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Unsere Aktionen und Treffen aus 2009, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016

Unsere Treffen 2010

(16 Berichte)

19. Dezember: Tour "Nikolaustour"
03. Dezember: Monatstreffen "Vorstandssitzung" (Cafe del Sol / Kassel)
05. November: Monatstreffen "Hopfen und Malz, Smart erhalt's" (Fährmann / Kassel)
01. Oktober: Monatstreffen "Smart on Route 66" (Chevys / Kassel)
04. September: "Museumnacht mit den Smarties-Nordhessen"
03. September: Monatstreffen "Smart Tricolori" (Cavallino / Heiligenrode)
07. August: Monatstreffen "Happy Birthday Küken"
31. Juli: Tour "6. Sternfahrt Höxter"
27. Juli: Aktion "Smarties spenden Blut"
04. Juni: Monatstreffen "Smartakis" (Sorbas / Kassel)
16. Mai: Tour "Frau Holle Tour"
07. Mai: Monatstreffen "... eine ruhige Kugel schieben"
02. April: Monatstreffen / Tour "Dornröschen-Tour" (Thiergarten / Hofgeismar)
05. März: Monatstreffen "Smart im 3/4 Takt" (Salzburger Stuben / Kassel)
05. Februar: Monatstreffen "Oxident meets Orient" ( Anadolu / Kassel)
08. Januar: Monatstreffen "Der Tag von Daisy" (Tokyo Sushi Running / Kassel)


19. Dezember 2010 "Nikolaustour"

Lange hatte wir sie geplant, alle nur möglichen Vorbereitungen getroffen, Geschenke organisiert und dann machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, und die Tour viel buchstäblich ins Wasser, allerdings in Form von Schnee.

Aufgrund starker Schneefälle in den Vortagen sagten fast alle Gäste ab und nichtmal alle Mitglieder der Kasseler Community wollten kommen und so traf sich nur ein kleiner Teil am vereinbarten Treffpunkt. Nichmal das Frühstück war an diesem Tag besonders, so wurden ziemlich schnell die Geschenke verteilt und dann wurde eine kleine Tour ins Kasseler Hinterland gestartet. Es wurde der winterlich gekleidete Herkules besucht und zum Abschluß wurde wie geplant der Weihnachtsmarkt besucht.

Als krönender Abschluß "schneiten" dann auch noch Bine und Bubi bei uns vorbei.

Bilders von DaisysClan, DesertDragon und Smartville


03. Dezember 2010 "Vorstandssitzung"

Der letzte Monatstreff des Jahres. Eigentlich ein Jubileum, den vor zwei Jahren trafen wir uns zum ersten Mal ein paar Smartverrückte auf dem Weihnachtsmarkt in Kassel, um einen netten Abend zu verbringen. Der Abend wurde so gut, dass man beschloss, das zu wiederholen. Aus dem Wiedeholen wurde eine Regelmäßigkeit und aus der Regelmäßigkeit eine feste Größe. In den vergangenen zwei Jahren kamen viele, gingen wenige und der Bekanntenkreis eines jeden vergrößerte sich um viele neue Gesichter. Inzwischen kennen wir andere Smartfahrer aus dem Osten, Westen, Süden und dem Norden.

Leider stand der diesmonatige Monatstreff unter keinem guten Stern, denn das Wetter spielte etwas zurück und so hatten alle Verständnis dafür, wenn jeamnd auf Grund der Wetterlage nicht erschien. So blieb es bei dem harten Kern DaisysTears, DaisysMenne und Smartville. Es wurden leider nicht mehr und so ging es ins nahegelegene Cafe Del Sol. Bei Kerzenschein und leckeren Essen wurde dann über die letzten zwei Jahre sinniert. Es waren zwei schöne Jahre und die nächsten werden noch besser, Pläne dafür wurden schon geschmiedet, Motto: "Mit den smarties nordhessen muss man IMMER rechnen".

Aufgrund der Teilnehmerzahl wurde es ein kurzer, aber dennoch schöner Abend. Leider fand das BODO nicht so gut, denn er verweigerte die Weiterfahrt. Was daraus geworden ist, dazu später mehr. Auf jeden Fall sind wir beim nächsten Mal wieder mehr.

Bilder diesmal von Daisys-Clan und Smartville.


05. November 2010 "Hopfen und Malz, Smart erhalt's"

so lautete das heutige Motto. Inzwischen hat es sich ja bei uns eingebürgert, unsere Monatstreffen unter einem bestimmten Motto zu stellen. Organisatoren waren dieses Mal die "Bluesbrothers", denn man muss der Jugend ja auch mal die Chance geben und schließlich müssen auch sie, mal was für die Gemeinschaft tun.

Nachdem wir die obligatorische Viertelstunde gewartet hatten, um auch Nachzüglern die Chance zu geben, unsere fantastische Gemeinschaft zu erleben, ging es Richtung Süden. Unsere beiden "Südländer" Ssmartie und meinSmartie" wurden im Smart-Funk richtig hecktisch, denn sie dachten, das Treffen wäre schon zu Ende und wir würden Sie wieder Richtung Heimat begleiten. Aber dem war nicht so, denn schon an der Raststätte Kassel, fuhren wir wieder von der Autobahn ab um dann die letzten Meter zu unserer heutigen Lokalität zu erreichen. Unser Jugend hatten einen ausreichend großen Tisch beim "Fährmann" reserviert. Auf der Empore nahemen wir schnell unsere Plätze ein und nach kurzer Verzögerung konnten auch schon die Getränke bestellt werden.

Bevor jedoch der üblich Plausch begann, bat Smartville um kurze Aufmerksamkeit. Wie einige bereits wussten, gab es bei unseren Freunden den Rhein-Main-Smarties einen schweren Unfall, bei dem der Betreiber der Seite, UNSER Micha schwer verletzt wurde. Egal wie der Unfall passierte, wurde dazu aufgerufen, vorsichtig zu fahren.

Auch wenn dies ein ernstes Thema IST und den ganzen Abend über uns schwebte, war die Stimmung fröhlich. Wir denken, dies ist auch in Michas Sinne. Unser Bedienung z.B. bestach durch Ihre Größe und sorgte für Heiterkeit, denn teilweise konnte die Bestellung Auge in Auge aufgegeben werden. Der "Parts-Process-Specialist" Tommes bestellte alkoholfreies Schnitzel mit einer Extraportion Tommes-Pommes. Andere bestellten den Renner des Abends, dei Nummer 223, Folienkartoffel, mit Schrimps und leckerer Schmandsosse Unsere beiden Bluesbrother schienen sich nicht ganz einig zu sein, denn sie kämpfen gegenseitig um ihr Essen. Tssss... Kinder eben.

Als Nachtisch gab es dann Sc mit hokoeisalkoholfreien Eierlikör für unseren Tommes und eine "Heiße Liebe" für den Smartville. Das beim Essen dann alles flecklos über die Bühne ging, dafür sorgte die "persönliche" Altenpflegerin Katha. Auf jedenfall hatten wir an diesem Abend viel Spaß. Sogar das die Zuckerpuppe sich zwischenzeitlich für ein Fremdblech entschiedlich hatte, nahmen wir zur Kenntnis und sie dürfte trotzdem an unserem Tisch bleiben. Aber.... der Name muss Hubert lauten und nicht Hugo (Ka).

Nachdem wir bezahlt hatten ging es wie üblich zum traditionellen Absacker zu MC'es, diesmal allerdings nicht in unser Stammlokal, sondern zum Lohfeldener Rüssel. Durch das gute Essen mußte natürlich auch etwas Sport getrieben werden, jedenfalls wer meinte, er(sie) wäre zu dick. Bei einem gemütlichen Cafe Latte oder einem Frappé wurde noch mal der Abend revue passiert und man befand, es war wieder ein gelungener Abend.

MichaAnmerkung:
Auch wenn die Bilder unsere Ausgelassenheit wiedergeben. In Gedanken waren wir auch bei DIR Michael. Wir drücken fest die Daumen, denken an Dich und Sanne, beten und zünden jeden Abend eine Kerze für Dich an. Wir wollen, dass DU an einem unserer Monatstreffs teilnehmen wirst und deshalb:
MICHAEL, DU SCHAFFST DAS! GIB NICHT AUF UND KÄMPFE. WIR SIND AN DEINER SEITE!

 

Bilder diesmal von Daisys-Clan, Bluesbrother P, Ssmartie und Smartville.


01. Oktober 2010 "Smart on route 66"

Da Motto für diesen Stammtisch klang sehr amerikanisch und so war es dann auch, an diesem Abend sollte es zu einem besonderen Burgerbräter gehen. Gemeinsamer Treffpunkt war wie immer der Werkstattbereich des Smart-Center Kassel, oder auch SC. Einige konnten es wohl kaum erwarten, denn vor den vereinbarten 19.30 h waren schon viele da. Dies zeigt uns, dass unsere Monatstreffen inzwischen beliebt sind. Sogar Carsten oder heißt er Karsten, der letztes mal einfach so spontan da war, da er mal vor einem Jahr einen Flyer dabei hatte, ließt es sich nicht nehmen, wieder vorbei zu schauen. Aber das stärkste war, da unser südlichstes Gemeinschaftsmitglied, der Ssmartie, den barmherzigen Terror, in Form der Terrorschwester Sinia (meinsmartie) mit ins Land brachte. Dabei hatten Smartville und Daisy's schon eine gewisse Vorahnung gehabt, da meinsmartie sich in der Shoutbox(Smartchat) des gemeinschaflichen Forums schon um 15:30 verabschiedete, ohne groß darauf einzugehen.

Auch tauchten Mimi und Paddy auf, die eigentlich abgesagt hatten, da Mimi die Rüsselseuche hatte, aber der Wunsch, UNS zu sehen und mit UNS einen schönen Abend zu verbringen, war dann doch größer. Vielen Dank dafür. Natürlich hatte unser Teilchenbeschleuniger Ssmartie wieder etliche Ersatzteile für verschiedene Teilnehmer dabei. Leider nicht den richtigen Schaltknauf für den Keyless-Umbau von Smartville.Trotzdem erhielt er eine kleine Überraschung für seine Mühe die er sich immer mit den Teilebesorgung gab: 6 Flaschen Weizenbier von 2 bayerischen Regionalbrauereien, also echte Bierspezialitäten. Seine Freude wurde nur kurz durch blankes Entsetzen unterbrochen. Dies resultiert durch einen Lesefehler, denn das Angelwirt Weizen wurde gelesen als Angewidertes Weizen......

Da alle also frühzeitig da waren konnten wir mit 10 Smart's und 15 verrückten Smartianern den Weg in Richtung der heutige Lokalität aufbrechten. Selbst die Verkehrsampeln waren uns wohlgesonnen und dank der Macht die mit uns war, erreichten wir ohne Stop in einem Zug das heutige Ziel, das Chevy's, das american Diner der Extraklasse. Dank der vorzeitigen Reservierung, war uns ein Platz sicher, wobei wir an Anfang etwas auseinandersaßen. Doch schnell waren die Tische aneinander gestellt und der "Kindertisch" mußte nicht mehr extra sitzen. Als erstes wurden die Getränke bestellt. Die Bedienung bemühte sich redlich, die Bestellung aufzunehmen und den Witz, den wir an den Tag legten zu verstehen. Bei der Bestellung der Burger mußte sie in aller Ruhe erklären, wie sich 100g von 226 g und widerum 200g von 452g unterscheiden. An diesem Abend war dann die 226g-Variante der Renner. Ausser unser Teilchenbescheiniger bestellte den Elvis Jumbo Burger, aber nicht wegen der Größe (452g), wäre ja auch völlig abwegig tssss..., nein wegen dem Namen Elvis, den könne man sich besser merken. Auch freute er sich endlich auf ein nicht angewidertes Weizen. Die Bestellungsrunde wurde dann nochmal erheitert als Phil dann Vogel bestellte.

Es wurde sich rege unterhalten und man schwelgte in Erinnerungen an bisherige Treffen und Unternehmungen. Unser Paparazzi Smartville schoss ein Foto nach dem anderen und hielt so die Heiterkeit des Treffens im Bild fest. Dabei wurde sein Name gegenüber der Öffentlichkeit geheim gehalten, denn nach den Regel des Chevy's dürfte er, unser "Schu", nicht hier sein, an der Wand hing ein gut sichbares Schild mit dem Hinweis: "No shoes...". Nach einer gewissen Wartezeit, einige dachten schon, die Koch wäre mit der Bestellung überfordert, kamen dann die bestellten Chevy's Classic-, Tom Petty's Club- oder Elvis Jumbo Burger, oder wie auch immer sie hießen. Sowie der Vogel in Form von 14 Chicken Wings Double. Auch wenn nun das Essen auf den Tisch stand wurde die Gespräche nicht unterbrochen sondern nur etwas undeutlicher.Dabei hatten einige mit der Thixotropie des Ketshups zu kämpfen. Das er nicht auf den Shirts landete, war nur der ausführlichen Erklärung der Chefin DaisysTears zu verdanken. Die Burger fanden große Zustimmung, es wurde sogar die Aussage getroffen: "Die sind besser als die Burger in Hochheim." Das war natürlich ein großes Lob für den Koch, aber wir teilten es ihm sicherheitshalber nicht mit, damit er nicht abhebt.

Unser Smartville wollte im Anschluss noch etwas Süßes bestellen, fand aber nichts, darauf kam von Ssmartie "Wieso? die Bedienung sieht doch sehr süß aus!". Hatte er recht, wurde dann aber aus Anstand nicht umgesetzt. Auch machte er bei der Diskussion über diverse Ausstattungsvarianten den weisen Ausspruch "Ich hab meinen Smart fertig gekauft". Wir fanden an diesem Abend niemanden, der seinen Smart als Bausatz gekauft hatte.

Bei der Aussage von Daisys-Tears, sie sich nicht sicher, wurde ihr erklärt, dass es nun zu spät sei und sie bereits vor 13 Tagen JA gesagt hätte. Da müsse sie nun durch. Es kam es dann zu einem spontanen Fotoshooting auf der Chevy-Couch. Dabei wurden wirklich gute Fotos geschossen. Beim Gang auf die Toilette wurde dann der heute üblichen Postkartenständer entdeckt. Ohoh, nach unserem Besuch mußte das Chevy's bestimmt eine neue Großbestellung aufgeben. Inzwischen wurde der weitere Abend geplant. Ein Großteil wollte natürlich das NUR für die angereisten GÄSTE "geplante" Feuerwerk anschauen, das um 24.00 h in der Innenstadt stattfinden sollte. Also brach man nach der Verabschiedung derer, die nach Hause wollten, gen Innenstadt auf. Das alles war Sinia (meinsmartie) wohl zuviel an Aufregung, an einem Monatstreffen der smarties-nordhessen teilzunehmen, denn auf halben Weg stellte sie fest, dass sie Fotos (von der Hochzeit des Daisys-Clan) im Chevy's liegen gelassen hate, Also wurde gestoppt und im Stechschritt gingen Sinia und Smartville zurück zum Chevy's, um die verlustigen Fotos zu sichern.

Da das Feuerwerk noch einige Zeit auf sich warten lies, wurde beschlossen, die Wartezeit im Stadt-Cafe zu überbrücken. Also nahmen wir die Aussentische des Cafes in Beschlag und bestellten Latte, Schokolade und andere Leckereien. Dabei stahl der Smartville dem Menne doch glatt ein Amerettini und zog sich den damit den Zorn von unserer Rudelführerin DaisysTears auf sich. Also bestellte er eine Portion Amerettini extra. Als Phil dann gefragt wurde, wo sein Bruder sei, sagte dieser " Der ist nach Schuhen gucken", war spontan der Name für die Brüder gefunden: Flip und Flop, wobei der Phil logischerweise Flip ist und für David somit nur der FLOP überblieb. Man merkte, dass auch hier der Spaß im Vordergrund stand und alle diesen hatten.

Dann ging es zum Friedrichsplatz, wie wie gesagt, das für unsere Gäste, stattfinden sollte. Nach einer viertelstündigen Verspätung ging es dann auch los. Dabei kamen alle aus dem Aaaaah und Oooooh nicht mehr raus. Wirklich genial gemacht. Welcher Smartclub kann schon mit einem Feuerwerk an seinem Treffen aufweisen?

Danach ging es zurück zu den Fahrzeugen und da es schon 01:00h war, dezimierte sich die Teilnehmerzahl nochmals und der wirklich harte Kern machte sich auf, den traditionellen Absacker beim Mc'es zu nehmen. Aus irgend einem nicht zu erklärenden Grund hatte DaisysMenne das Funkgerät dabei und nun ging der letzte Spaß dieses Abends los, denn wir konnten den internen Funk des Sicherheitspersonals mithören. Am Anfang machten wir uns noch den Spaß im Kanakslang "Ey Alder... ey, DU, fahr isch DreierBeEmWe.." dazwischen zu quatschen, als dann aber hektisches Treiben der Security aufkam "Schnell Tor 7 ... Nee das ist Tor 9..", hielt es Smartville nicht mehr und er griff zur Funke und klärte die Security auf "Nicht Tor 9, da wartet der Zock". Das war zuviel für alle Beteiligen und man beendetet den Abend unter leuten Lachen und anhaltender Fröhlichkeit. Ssmartie und meinsmartie wurden unter inniger Umarmung verabschiedet, denn sie hatten noch etwas Strecke vor sich und so löste sich auch der harte Kern endgültig auf. Aber nur für diesen abend, denn der nächste Monatstreff steht schon fest, am 05.11. lautet das Motto "Smart, Hopfen und Malz,Gott erhalt's".

Man sieht, unsere Monatstreffs lohnen sich immer und man sollte auch bis zum Schluss dabei sein. Insgesamt hat es dieses Treffen ganz nach oben geschafft.

Bilder diesmal von Daisys-Clan, Ssmartie und Smartville.


04. September 2010 Museumsnacht mit den Smartis Nordhessen

Der heutige Abend stand ganz im Zeichen der Rose... ääääh Quatsch, im Zeichen der Kunst. Groß geplant war der Event nicht, da man erstmal eine Sondierung machen wollte. Nnur an diesem Abend bestand die Möglichkeit, kostengünstig (9 Talers) alle Museen zu besichtigen. Sogar die Verbindungsfahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war drin enthalten.

Also verabredete sich der harte Kern, der Daisys-Clan und Smartville, am frühen Abend auf dem Parkplatz am Platz der Deutschen Einheit ("FREUNDSCHAFT"). Hier war kostenloses Parken möglich und man konnte direkt mit dem Bus zum ersten Museum fahren. DaisysMenne wollte gern ins Technik-Museum-Kassel und das Henschel-Museum. Auch Smartville fand die Idee gut und nur DaisysTears hatte die Befürchtung, den ganzen Abend zwischen Loks und Lkw's zu verbringen. Aber Menne meinte nur zu ihr "Schatz das ist verstehst du nicht, das ist Technik".

Aber die Befürchtung bestätigte sich nicht. Menne und Smartville, schauten sich die Maschinen an und durchstöberten dann noch die Ausstellungszimmer des Henschel-Museums und DaisysTears nutze die Möglichkeit des Schlüsselband-Kaufs um Menne auf neue Bewusstseinserweiterungen vorzubereiten. Im Nu war er zu überreden, sich mit den beiden anderen auf den Weg ins nächste Museum zu machen, dem Kulturbahnhof. Hier erwartete den Dreien diverse Ausstellungen, aber Menne steuerte natürlich schnurstracks auf Ausstellung "Unter Dampf und Diesel" zu. Ließ dabei auch die Kunst am Gleich rechts liegen.

Als diese Ausstellung durchwandert war, hatte man uns auch kurzfristig aus den Augen verloren, Menne und Smartville hatten sich in die Räume des Spohr-Museeums verlaufen, schauten sie sich nach wenigen Metern an, nickten einander zu, und wussten "Das ist nix für uns". Am Ausgang stießen sie dann wieder auf DaisysTears, die nur meinte: "Schatz das verstehst Du nicht, das ist Kunst".

Da der Rest der Räumlichkeiten sich mit Kunst beschäftigte, wurden erst gar nicht der Versuch gemacht, dies zu verstehen. Außerdem meldete der Magen seine Ansprüche an Kunst an und so wurde die Möglichkeit genutzt, die Kunst der Burgerbräter zu bestaunen. Dort hatten sich die Mitarbeiter anlässlich des Tages wirklich viel Mühe gegeben, ihren Beitrag zu leisten, und einfach die Tische nicht mehr abgeräumt, so dass sich die Reste der Gäste zu kunstvollen Arrangements auf den Tischen stapelten. Die Dreischauten sich nur an und wussten: "Das verstehen wir nicht, das ist Kunst"

Nach dem das leibliche Wohl gestillt war, ging es mit dem Bus weiter zur Orangerie. Hier waren Massen von Menschen, die anscheinend alle was von Kunst verstanden. Unsere "Kräuterhexe" hatte indes nur Augen für die "Terasse, wo die Trizonen blühen". Für die Terrorschwester wurde extra ein Bild gemacht, damit sie eine Vorstellung hat, wie groß ein Trizonenbaum werden kann.

In der Orangerie war das Fotografieren leider verboten, sehr zum Missfallen von Smartville. Denoch war es interessant durch die Wissenschaft der Jahrhunderte zu wandeln. Als dann Menne auf einen historischen Buchdrucker traf, Der Typ hieß bestimmt Epson, verabschiedeten sich die beiden anderen nach draussen, um den Sternenhimmel zu betrachten.

Von der Orangerie ging es dann per pedes, zur Neuen Galerie, diese wird gearde umgebaut, und die Baustelle wurde auch als Ausstellungsfläche genutzt, Hinter dem verzinken Zaun des Künstlers "Heras" hatte ein weiterer, bisher unbekannter, Künstler, mehrere Ballen Glasfaserwolle gestapelt und dabei einen Ballen quer zu den anderen gestapelt. Im Arrangement zu der daneben stehenden Kreissäge überlegte Menne krampfhaft, was der Künstler sich dabei gedacht hatte, doch DaisysTears meinte nur "Menne, das verstehst du nicht, das ist Kunst".

Danach ging es weiter zum Museum für Sepulkralkultur. Hier machte man Bekanntschaft mit dem Tod, wobei man bei dem einen oder anderen Ausstellungsstück schmunzeln musste (Aufschrift auf einem Grabstein "Auf Wiedesehen"). So langsam war es dann Zeit sich dem Ende zu nähern. Die Drei machten also auf zum letzten Kulturpunkt der Nacht, der Hauptwache des Landesmuseums. Hier wurden dann zum Anschluss nochmal die Geschmäcker aller befriedigt. Auf dem Weg dorthin dürfte man auch noch das Spontankunstwerk zweier Blechkarossen bewunder, die sich arrangiert hatten, das die Polizei gerufen werden mußte.

Das war es dann mit der Kunst für die Nacht nd es ging noch zum üblichen Absacker in die Lounch bei MC'es. Hier wurde dann schon die "Museumsnacht 2011 reloaded" beschlossen, denn alles hatten die Drei nicht geschafft und Kassel hat noch mehr zu bieten. Spaß hatten auf jeden
Fall alle .

 

Bilder diesmal von Daisys-Clan und Smartville.


03. September 2010 Monatstreff "Smart Tricolori"

Der diesmalige Monatstreff stand ganz in den Farben Grün-weiß-rot. Genau wie die italienischen Sportwagen hat auch unser "Sportwagen" den Antrieb hinten, ist in der Regel ein reinrassiger Zweisitzer und einige haben sogar Lenkradpaddels. Also viele Attribute, die auch in den italienischen Sportwagenschmieden verbreitet sind. Daher lag es natürlich nahe, einen italienischen Abend zu verbringen.

Erstmal wurden auch wieder Interessenten, ein 42er und ein Roadster, in unserer Runde begrüßt. Leider sind mir die Namen nicht bekannt, aber dies wird beim nächsten Treff nachgeholt, sofern sie wieder erscheinen. Nach der obligatorischen Viertelstunde ging es im Konvoi von 6 Smarts und einem Fremdblech in Richtung der Lokalität, wo wir unseren Abend verbringen wollten. Auf dem Weg dorthin hielten wir nur kurz bei einem Smarthändler, der sich auf ältere und Flottenfahrzeuge spezialisiert hat, denn Zuckerpuppe möchte sich endlich einen Smart zulegen und nicht mehr auf der Hinterbank von Wolke und Drache platz nehmen. Mal sehen was draus wird.

In Niestetal wurde dann eine flotte Runde durch den lokalen Großkreisel eingelegt, sehr zur Verwunderung der anderen Verkehrsteilnehmer. Über einige kleine Umwege ging es dann zur Pizzeria Cavallino (Pferdchen). Hier dürften wir Im "Hof" parken, was selbst mit den 42er rechtig großspurig klang, denn mit 4 auto war dieser voll. Dafür hatten wir innen ausreichend Platz und unser "Altmitglied" Smartville wurde sogleich an der Seite seiner zukünftigen Altenpflegerin Silverbird platziert. Auch andere fanden Ihren Platz und so konnte die echt flotte Bedienung die Speisen- und Getränkewünsche aufnehmen. Diese wurden dann auch recht schnell erfüllt, was aber auch an den intensiv Gesprächen lag, denn dadurch verging die Wartezeit wie im Flug. Wolke und Smartester schienen wohl großen Hunger zu haben und hatten jeweils eine Pizza "grande" bestellt, als diese dann kamen, verschlug es beiden erstmal die Sprache und die anderen hatten ihrren Spaß, denn hier wurde der Auspruch "Pizza so groß wie Wagenräder" Wirklichkeit. Die Bestellgröße "Gigante" war wirklich gigantisch. Da konnte man wirklich nur Guten Appetit wünschen. Übrigens gilt das das Gigantische nicht für die Preise, diese sind eher picciolo. So wurde unser Geldbeutel geschont. Beim Bezahlen gab unser smartville noch den Running-Gag um die Telefonnummer der Bedienung zum besten (McDonalds-Werbesport: Telefonummer = 1 EURO"), aber sie ging nicht darauf ein und so blieb uns nur den üblichen Absacker zu Mc'es zu nehmen. Übrigens wurde auf der Fahrt zu McDonalds festgestelt, dass Pizzaschachtel auf dem Dach eines 44 nicht die Fahrt überleben und somit in der ersten Kurve ein Eigenleben entwickeln.

Zwischenzeitlich hatten sich die "Interessenten" verabschiedet und wir waren leider wieder unter uns. Dies tat der Stimmung keinen ABbruch, denn im Lounchbereich wurden witzige Ideen, wie nur wir sie spinnen können, besprochen. So wird es wohl in nächster Zeit das 24 Stunden bei MC Donald-Rennen geben. Ideengeber war hierfür ein "bekloppter" Audi TT-Fahrer, der meinte er müsse permanent Aufmerksamkeit erregen, denn er fuhr immer wieder im Kreis über den Parkplatz. Dies wäre dann also die reguläre "Rennstrecke", "Boxengasse" wäre die Drive-In-Spur. Bei Regelverstössen wird derjenige dann ums öffentliche Karree mit drei Ampel geschickt, wobei diese Runde dann nicht gezählt wird. Der VIP-Bereich würde in der Aussenlounch installiert. Neben den üblichen "Grid girl" gibt es auch einen "Grid boy" (Olaf aka Smartester), der ebenso wie die Mädels mit kurzer Hose und Püschel ausgestattet wird.

Allein durch diese Ideenspinnerei hatten wir schon einen lustigen Abend, den wir dann um 23:30 h beendeten. Nach ausgiebiger Verabschiedung ging es dann für jeden in Richtung Heimat. Wobei alle zufrieden über diesen gelungen Abend waren und sich jeder bestimmt schon auf den nächsten Monatstreff freut. Was wir dann planen, findest Du hier

Bilder gibt's diesmal von Daisys-Clan und Smartville


07.August 2010 Monatstreff "Happ Birthday Küken"

Da unser Monatstreff im August mit dem Geburtstag von unserem Smartküken zusammenfiel, wurde dieser zum Geburtstagstreff umfunktioniert. Schon im Vorfeld wurde hinter den Kulissen Pläne für diesen Ehrentag geschmiedet. Viele "Mitglieder" (wo wir doch kein Verein oder ähnliches sind) sagten Ihre Teilnahme zu, sodass schon die Gefahr bestand, das Dörfchen in dem das Smartküken wohnt für uns extra abzusperren.

Als es dann jedoch soweit war, traf sich nur der wirklich HARTE KERN. aus fast 12 angekündigten Teilnehmer wurden ganze VIER!. Ja, Freunde so geht das nicht, wer zusagt, muss auch kommen und nicht teilweise 5 Minuten vorher absagen, nur weil ihm ein **** quersitzt, Ihr ward fest eingeplant.

Also brachen DaisysTears, DaisysMenne, Ssmartie, Bluesbrother D. und Smartville Richtung Göttinger Hinterland auf. Und das, wo seit dem Nachmitag der Verkehrsfunk 20 km Stau auf der Strecke vorraussagte. Doch dank Smartvilles Navigationssystem gab es eine Alternativstrecke. Wonach allerdings diese Technik die Strecke aussuchte, bleibt dem Menschen wo eher verborgen. Denn es leitete uns auf Wege, die mt der Realität wenig zu tun haben schien. Vieleicht war ja auch die Auswahl auf besonders sehenswert eingestellt, Smartville hat es uns nicht verraten. Denoch kamen wir mit etwas Verspätung beim Geburtstagkind an. Natürlich hatte wir einen besonderen Parkplatz, direkt in erster Reihe, direkt vor den lokalen Gästen. Diese staunten nicht schlecht, als vier leibhaftige Smart in Ihr Dörfchen rollen und direkt vor Ihnen parkten. Schnell bildeten sich sogar kleine Traben um die Autos und lösten einen Begutachtungsdrang aus. Dabei sollte doch heute jemand anderes heute im Mittelpunkt stehen.

Also wurde dem Geburtstagskind nach der ersten Aufregung ein "Sack" voll Geschenke überreicht und nach Art der Smarties-Nordhessen die typische Geburtstagskarte in Form eines Heckklappenpanels. Hier verewigten sich natürlich auch alle anderen Gäste. Danach ging es dann endlich zum Feiern über und immer wieder kam das Gespräch auf Autos und es lag teilweise schon leichter Benzingeruch in der Luft. Und als DaisysMenne den Traktor vom Hausherren sah, ab es kein Halten mehr. In der Zeit prüften Ssmartie und Smartville mal ganz fachmännisch den "Junior" von Smartküken und stellten diverse "Mangelerscheinungen in Form von fehlendem Kühl- und Scheibenwischwasser fest. Die können es aber auch nicht lassen,

Zu vorgerückter mussten wir uns dann jedoch verabschieden den es lagen noch teilweise recht lange Rückwege vor uns. Nicht jedoch bevor wir nicht noch unseren traditionellen "Absacker" bei Mäcces. Das es schon ziemlich spät war, merkte man daran, das Ssmartie gefragt wurde, ob er denn keinen Zucker im Kaffe nehme, dieser sofort losstürzte um selbigen zu holen und hinterher bemerkte: "Ich nehm doch gar keinen Zucker im Kaffee". Da hatte er natürlich die Lacher auf seiner Seite. Abschliessend musse man sich natürlich noch den Rücken schrubben wie die Bache im Wald *lach*. Diese Wiesbadener haben schon seltsame Gebräuche. Abschließend ab es noch ein großes "KnuKnu" (Knuddeln und Knutschen) als Abschied und es ging Richtung Heimat. Dabei wurde noch am "Herkulesblick" kurz vor Kassel gehalten um einen unbeschreibichen Blick auf Kassel zu geniessen. Danach ging es zurück auf die Bahn und so langsam verabschiedeten sich alle von einander und nahmen die letzten Meter bis nach Hause unters Profil.

Auch wenn wir diesmal recht wenig waren, war es dennoch ein toller und wie immer ungewöhnlicher Monatstreff.

Bilder gibt's diesmal von Daisys-Clan, Ssmartie und Smartville


31. Juli 2010 6. Sternfahrt Höxter

An diesem Tage fand zum 6. Mal die Sternfahrt des Smartclubs Hamburg nach Höxter statt. EIgentlich schon am 30.06.2010 mit der Anreise und der abendlichen Begrüßung. Der eigentliche Aktionstag ist allerdings der 31. Juli, an diesem Tag treffen sich Smart aus ganz Europa zur Ausfahrt mit muskelschwund erkrankten Kinder. Seit es die Smarties-Nordhessen gibt, unterstützen wir diese Aktien durch möglichst viele Fahrzeuge, die wir auftreiben können. Im letzten Jahr starteten wir mit 5 und diesem Jahr dann schon mit 8 Fahrzeugen. Das sind immerhin 5 Prozent der angekündigten Fahrzeuge.

Los ging es um 06:00 mit start am SC Kassel. Als Smartville um 05:55 eintraf, war niemand da, Eigentlich sind der Daisy-Clan IMMER die ERSTEN. Auf von den anderen keine Spur. Im Datum vertan? falsche Uhrzeit?, anderer Treffpunkt? Leichte Panik in den Augen. Jetzt nur kein Stress, den hat der Arzt verboten. Also Griff zum Handy und "Chefin" anklingeln. Boah, da begrüßt einem ein Eintracht-Song, und das am frühen Morgen bzw. zu später Nachtstunde. Dann aber das erlösende "Hallo, ja wir sind unterwegs und können das SC schon sehen". In dem Moment taucht auch schon unser Kampfsmartie mit seinem "höllischen" 44er um die Ecke. Kurz dannach traf dann auch BODO mit dem Daisy-Clan ein.

Da einige leider kurzfristig abgesagt hatten, ging es dann nach der obligatorischen Wartezeit los, Richtung Hofgeismar zum nächsten Haltepunkt, wobei wir am Schäferberg noch das Cowgirl einsammelten. In Hofgeismar warteten bereits weitere Smart von uns und wurden sogar durch Gäste verstärkt, so dass wir mit 8 Smart's gen Höxter aufbrechen konnten. Über einsame Strassen und verschlafene Orte ging es dem Sonnenaufgang entgegen nach Höxter.

Treffpunkt war wie jedes Jahr die Strasse am Schwimmbad, wo wir nach einer gewissen Wartezeit dann geschlossen zur Klinik ging. Dort wurden wir sehnsüchtig von den Kindern erwartet. Leider war hier einige Warterei angesagt, bis es dann endlich losging. Nach Anfänglichen Stop and Go's durch Höxter ging es dann auf wunderschönen Seitestrassen zwei Stnden durch das Weserbergland. Da auch das Wetter mitspielte war der Genuss doppelt so groß.

Gegen 13:00 trafen wir dann wieder an der Klinik ein. Dort gab es dann ein gemeinsames Mittagessen, Benzingespräche mit alten Bekannten, ein Besuch der "Zeltstadt", wo wir nächstens Jahr bestimmt auch vertreten sein werden, und natürlich viel Spaß.

Wir immer drückte bei einigen der Terminplan und so verabschiedeten wir uns gegen 16:00 Uhr und fuhren wieder im Konvoi in Richtung Kassel, wobei in Hofgeismar noch eine Pause in der Eisdiele eingelegt wurde um sich das eine oder andere italienische Langnudeleis zum Abschluss zu können. Nächstes Jahr werden wir mit mindestens 11 Auto an dieser tollen Veranstaltung teilnehmen.

Bilder gibt's von DaisysTears, Cowgirl, Kampfsmartie und Smartville
Die Strecke als kml-Datei
Presseberichte 28.07.2010, 02.08.2010, 02.08.2010

 


27. Juli 2010 smarties spenden Blut

Wie in jedem Jahr gehen die Blutkonserven in den Blutbanken im Sommer zur Neige und es wird zum Blutspenden aufgerufen. Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, Blut zu spenden, denn jeder kann zu jeder Zeit in die Situation kommen, das er dringend ein Spende benötigt.

Aus diesem Grund wurde von uns erstmals die Aktion "Smarties-Nordhessen spenden Blut" als Gemeinschaftsaktion ins Leben gerufen und fand auch großen Anklang. Als es dann aber am heutigen Tag ernst wurde, haben wohl doch einige "kalte Füße" bekommen. Denn es fand sich nur ein kleiner Haufen, bestehend aus DaisysTears, Silverbird und Kampfsmartie, zum Spenden um 17:00 am SC ein. Smartville hätte auch gern gespendet, war aber auf Grund seine OP für erste gesperrt.

Also ging es gemeinsam i kleinen Konvoi vom SC zum Regierungspräsidium (RP), wo die HNA zum Spenden aufgerufen hatte. wir durften sogar auf einem extra für uns reservierten Parkplatz unsere geliebten Gefährte abstellen. Danach ging es zur Registrierung, Aufklärung und letztendlich zum Aderlaß. Dies wird nicht das letzte Mal gewesen sein und beim nächsten Mal sind wir garantiert mehr.

Bilder von dieser Aktion gibt's von Smartville


04. Juni 2010 Smartakis

Unser monatliches Treffen stand unter dem Motto "Smartakis - Smarties retten Griechenland". Zu dieser Hilfsaktion trafen sich Simone, Andreas, Daniel, Elisa, Olaf und Torsten, sowie unsere Neuzugänge Mimi, David und Frank wie immer erstmal am Smart-Center, Natürlich ließ es sich auch unser Thomas aus Wiesbaden es sich nicht nehmen, unsere Hilfsaktion zu unterstützen. Nach den üblichen Begrüßungsknuddlern ging es im üblichen Konvoi zum Restaurant Sorbas, wo Smartville einen Tisch reserviert hatte. Auf Grund des guten Wetters wurde sogleich die Flexibilität der Griechen getestet, denn statt IM Restaurant wollten wir das ommerliche Wetter gerne nutzen und gern DRAUSSEN unsere Unterstützung leisten. Trotz leichter Überforderung konnte der Grieche unserem Wunsch nachkommen und innerhalb von Minuten hatte er vier Tische zu einer Tafel zusammen gestellt. Sogar Sitzauflagen konnten organisiert werden. Dnach ging es dann an die große Bestellung von griechischen Speisen und Getränken. Hier zeigte sich Gericht 63, dieses geschnetzelte Fleisch griechischer Art als der heutige Tagesrenner.

Während auf das Essen gewartet wurde, die Getränke kamen mit etwas Verzögerung und auch der Nachschub lief nicht immer einwandfrei, wurde eingehend über das Juni-Grilling der Rhein-Main-Smarties gesprochen. die "alten Hasen" berichteten den "Neulingen",wie, was und worum es dabei ging und berichteten über bisherige Treffen. Es konnte über die eine oder andere Anekdote erzählt werden, sodaß die Stimmung sehr ausgelassen war. So ein Juni-Grilling wurde halt auch immer zu einem kleinen Schraubing "missbraucht", was Mimi zu dem Ausspruch brachte: "Da kann ich nicht mitkommen, ich hab nix zum schrauben!". Allgemeines Gelächter war die Reaktion, so sollte das Grilling nun auch nicht verstanden werden, aber sofort machten sich mehrere Mannen und begutachteten Mimis Smart. Ergebnis: ES GIBT IMMER WAS ZU SCHRAUBEN, AUCH HIER.

Zwischenzeilich waren auch Katharina und Phil eingetroffen, Sie hatten es sich trotz längerer Arbeit nicht nehmen lassen, unsere Runde zu bereichern. Thomas hatte natürlich wieder einige Teile dabei und Frank stellte seinen Roady dem interessierten Publikum vor. Er hatte ihn auf Flügeltüren umgebaut und auch sonst noch einige "Spielereien" eingebaut und sowas sieht man dann doch nicht alle Tage.

So verbrachten wir einen schönen frühsommerlichen Abend mit viel "Dumm-Zeuch-Babble", wie z.B. Smarowski-Felgen, Felgen, welche im Innenbereich mit Glitzersteinen verziert sind, oder die Planung unserer Schneewittchentour rund um den Edersee. Hier werden Torsten und Daniel die Planung übernehmen.

Als es dann an die Bezahlung wurde dann der eine oder andere Euro als Trinkgeld für das gebeutelte Griechenland "gespendet". Allerdings blieben wir auch unseren Tradition treu (Insider)!. Während die einen noch in die Disko wollten fuhrt der Rest noch zum üblichen Absacker beim sparsamen Schotten. Insgesamt wieder ein gemütlicher Abend mit netten Gesprächen unter lustigen Menschen.

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears, Ssmartie, Desertdragon und Smartville


16. Mai 2010 - Frau Holle Tour

Lang, lang wurde sie vorbereitet, nach der "Dornröschentour", der zweite große Event der Smarties-Nordhessen, die "Frau Holle Tour". Allein die Routenplanung wurde gefühlte 167 Mal umgestellt. Die Routenplanung lag dabei in den Händen des Daisyclans, textliche und grafische Umsetzung des Roadbooks bei Smartville. Desweiteren wurden verschiedene Überraschungen für die Teilnehmer vorbereitet. Desweiteren mußte der übliche Startpunkt am SC verlegt werden, da an diesem Tag zeitgleich der Kassel-Marathon stattfand.

Losgehen sollte es um 9:30 in Niestetal an der Shelltankstelle bzw. um 10:30 am
Mc Donalds in Klaus... ääh, Cuxhagen... ääh, Quatsch, GUXHAGEN, doch dazu später mehr. Unsere Wolke hatte sich extra für diesen Termin einen Smart von SC geben lassen. Ihr Copilot war dabei Humpelstilzchen Christin. Erstmal war gemeinschaftliches Frühstück der Organisatoren angesagt. Bei gemütlich Kaffee und Brötchen wurde noch schnell der grobe Ablauf durchgesprochen und dann gegen 09:00 die Autos "beladen". Unter anderem mit einem grossen beigen Smart-Karton und einen Ketschup-Eimer, auch dazu später mehr...

Klaus
Kurz vor 09.30h rollten dann die Orgafahrzeuge auf die Shell-Tanke in Niestetal. Kurzdarauf kam auch Dieter mit seiner Holden (also NICHT Big-D) dazu. So fehlte eigentlich nur eine Person, unser Smartküken, von ihr war nix zu sehen oder zu hören, auch war sie telefonsich nicht erreichbar. Schade, sie fehlt uns und hätte die Runde ganz bestimmt bereichert. Nach der obligatorischen Viertelstunde ging es dann Richtung Klaus. Klaus deswegen, da sich der Herr Amboss a.D. den Namen GUXHAGEN nicht merken kann und immer von Cuxhagen geredet hat. Auch die Bemerkung, das es höchstens Cuxhaven gibt, welches am Wasser liegt und er dann zuweit gefahren sei, brachte keine Klärung. Also beschloss der Amboss a.D. einfach nach "Klaus" zufahren. Wir haben dann alle anderen Teilnehmer auf die Gefahr hingewiesen, einfach dem Amboss a.D. nachzufahren, denn Klaus liegt im Vorarlberg. In Klaus respektive GUXHAGEN angekommen, wurden die Fahrzeuge erstmal platzsparend geparkt, den heute würde einiges an Smart's erwartet. Während gewartet wurde, stellten sich die Nordhessen-Grid-Girls mit Ihren Püscheln zum Probelauf auf, denn jeder sollte entsprechend begrüßt werden. Erster Gast war unser Putzteubel (...teufel) himself, Mr. Meg. Knoppers. Er hatte sein edles Stück aus den Tiefen der Garage ans Tageslicht geholt und seine erste diesjährige Ausfahrt gegönnt.

Spontaner Spontanfahrer... äh Smartfahrer
Als zweites kamen dann unsere Blues-Brothers David und Philip mit ihren 44er und noch einem Freund/-in (Mimi und Paddy) im "Schlepptau". Und dann kam der erste Hammer. Die ganze Zeit fuhr ein Mietwagen-Smart immer wieder an uns vorbei und der Fahrer fragte, was hier los sei. Als er es wusste, sagte er SPONTAN seine Teilnahme zu und fuhr die Tour einfach mal so mit. Tja, Spontanität muss NICHT immer wohl überlegt sein.

Da wir wie immer Funk dabei hatten, bekamen wir natürlich mit, wie unsere Freunde aus Südhessen von der Autobahn abfuhren und so nahmen die Grid-Girls ihre Aufstellung und standen quasi im "Regen", denn die RMS mussten erstmal an die Tanke. Danach kam es dann endlich zum grossen Hallo- und Wiedersehensritual, KnuKnu, Knutscha und Knuddels. Und es wurden kleine Gastgeschenke übergeben, an diesem Tag lebten Raider und Treets wieder auf. Dem Amboss a.D. wurde auch ein Radgeber mit dem Thema "Im Alter weniger müssen müssen" übergeben und FEUER, um endgültig die Mär, das wir hier in Nordhessen selbiges nicht haben, auszuräumen. Langsam wird die Luft dünn, etwas zu finden, mit dem man uns aufziehen kann. Interessant ist, dass es zur besonderen Fahrzeugpflege in Wiesbaden wohl Bremstaub in Dosen gibt, im dem Smart einen gewissen Gebrauchtflair zu verpassen.

Hupen infernal oder die Trompeten von Jericho
Ferner gab es für jedes Fahrzeug ein Roadbook und eine Hör-CD mit dem Frau-Holle-Märchen. Und dann ging es mit 16 Smart auf Tour, Als erstes fuhren wir durch die Söhre nach Hessisch-Lichtenau (HeLi). Ein paar Ampeln versuchten uns auszubremsen, aber wirklich erfolgreich waren sie nicht, denn bereits hinter HeLi, waren alle wieder zusammen und zwar rechtzeitig um auf einem der teuersten Autobahnabschnitt aufzufahren. Dieses gerade mal 4,37 km lange Stück hatte auch noch 2 Tunnel und in jedem wurde die Hupen getestet. Die Trompeten von Jericho wären auch nicht viel leiser gewesen, es war einfach infernalisch.... aber geil! Zu anderen Hupen kommen wir später...

Nach diesem Teil, ging es dann in den Kaufunger Wald in Richtung Hoher Meißner. Dabei wurde die Strecke zunehmen kurviger, doch bevor es so richtig losging, zwang uns der Smart von Silverbird zu einer kurzen Zwangspause. Der Wagen hatte ein technischen Defekt und um weiteren Schaden zu vermeiden, wurde kurzerhand beschlossen, ihn an Ort und Stelle stehen zu lassen und die Fahrzeugbesatzung auf andere Fahrzeuge zu verteilen, Vielen Dank an dieser Stelle an Philip für die Mitnahme. Nach diesem Stopp ging es dann in Trubenhausen rechts ab, in den Meißner hinein. Die Strecke wurde zunehmend kurviger und steiler und schneller als Gedacht erreichten wir den Frau Holle Teich.

Hupen anfassen verboten
Den Stopp hatten wir für eine kleine Überraschung auserkoren. Unser Smartville sammelte die Schar der Besucher um sich, während sich unser Drache und Menne unauffällig in der Nähe postierten. Unterstützt wurde sie von Daisystears, die sich hinter die Besucher postierte um eine mögliche Flucht nach hinten zu versperren. Smartville erzählte von Frau Holle und dem Schnee , den sich unsere Gäste teilweise so sehr gewünscht hatten und wir hätten natürlich keine Mühe und Kosten gescheut, auch in dieser schneefreien Zeit Schnee für unsere Gäste zu besorgen und Smartville gab den Befehl, Schneefrei an seine Komplizen. In diesem Moment holten die anderen drei Spraydosen aus den Taschen und zielten auf die Gäste, wie aus Schneekanonen kam der Kunstschnee aus den Dosen und die Gäste wurden mit Schneeflocken übersät. Das Entsetzen in den Gesichtern wich schnell und es machte sich lautes Gelächter breit. Aber der Spaß war nicht zu Ende, denn diesen Schnee konnte man ja nicht mitnehmen, leider. Also hatten wir Nordhessen einfach Schnee in Dosen besorgt und jeder Gast bekam eine Dose davon. Aber auch das war noch nicht das Ende, denn wie ja aus der Dornröschentour bekannt, gibt es in Wiesbaden eine große Schneeausstellung, wo der Amboss a.D. damals lauthals verkündete, er könne V.I.P-Karten besorgen, dies aber bis zum heutige Tage schuldig blieb. Also mußten wir selber in Aktion treten und diese Karten besorgen. Jeder Teilnehmer erhielt also eine V.I.P-Karte für die Schneeausstellung in Wiesbaden einschließlich der Besichtigung der Schneenetze durch Prof. Dr. Snow Uli D. Damit war die erste große Überraschung perfekt. Danach ging es dann weiter zur hölzernen Frau Holle Statue , denn jeder sollte die Möglichkeit haben, der Dame mal ordentlich die Meinung zu sagen, doch die Herren der Schöpfung griffen der Dame an die Hupen, sprich Brust. Kommentar von unserem Tomtom: "Die fühlen sich so an, wie bei Inge", darauf der Amboss in seiner unvergleichlichen Art. "Was, die sind auch so hart?", Lautes Gelächter und wieder ein Spaß mehr.

"huga huga hugatschaka!!"
Jetzt hieß es wieder aufsitzen und zum nächsten Punkt fahren, dem Jugendhof am Meißner. Hier war dann endlich Rast eingeplant und es wurde kurzerhand ein Freiluftbuffet eröffnet, während mancher Klappstuhl den selbgen aufklappte, machte sich die Jugend auf der Decke breit. Auch wollte die Sonne ihren Beitrag dazu beitragen und schicke ihre wärmenden Strahlen direkt zu uns runter. Verstärkt wurde dies sicher durch den berühmte "huga huga hugatschaka"-Ritual-Tanz der Bad Vilbeler Hexe Billy Blocksberg. Auf jeden Fall hat es nicht geschadet. Für die Familenplanung wurde auch gesorgt, in Form des Tange-Inge-Selleriesalates, der laut Auskunft Mennes "Tinte auf dem Füller" bringen soll, worauf die Tochter von Inge bemerkte, dass Tom nun keine Ausreden mehr hätte, also Häppa! Leider hatte der Salat Nebenwirkungen, sodas die Geräusche dem bekannten Meißner-Frosch sehr nahe kamen. Nachdem der Körper gestärkt war, sollte die Action natürlich nicht zu kurz kommen und die sportlichen wurden eingeladen, den Barfußpfad zu besuchen. Dazu mußten die Schuhe im Schuh-Haus deponiert werden, was zu allgemeine Wortspielen anlaß gab, worauf unser SchuSchu meint, für einen gewissen Obulus würde er der Damenwelt auch einen entsprechenden Strip an der Stange hinlegen. Innerhalb von Sekunden zog der Amboss a.D. einen fünfzig Euroschein zu Tage und forderte Ausführung. Da mußte der Schu dann doch schlucken, denn darauf war er nicht vorbereitet und zog den berühmten "SCH****" ein. Für einen Moment dachte man, der Alte Amboss wäre wieder da, aber es war doch nur ein Strohfeuer, aber dazu später mehr... (Anmerkung: Der Strip wird zu gegebener Zeit folgen..., glaubt mir!)

Terroralarm: DefCon1
Auf dem Barfußpfad wurde es dann noch lustiger, denn es mußten diverse Untergründe betreten werden, nicht jeder konnte auf Rehfell laufen, auch wenn man IHR einreden wollte, es wäre plattgerollte Bachstelze. Die Nordhessen hatten auch extra einen Darkroom organisiert und auf die Strecke bestellt. Ferner konnte wieder ein Beispiel für einen weiblichen Prachthintern gefunden werden, der die Theorie von der Schwerkraft (Story Dornröschentour) ins wanken brachte. Naja, wir werden das Thema weiter im Auge behalten. Den staunenden Besuchern wurde erklärt, welcher Aufwand nötig war, jeden abend alles wieder abzubauen, damit es nicht gestohlen würde. Während der Tour auf dem Pfad formierte sich dann zunehmend die Terrorfront der Schwestern B und S., so dass teilweise DefCon1 ausgerufen werden mußte. Dieser niederträchtige Terrorakt durch die Nass-Zelle BuS setzte sich dann am Picknickort fort. Die ehrenwerten Mitglieder ud-10 und Smartville wurden Opfer eines schändlichen und hinterhältigen Angriffs durch die zwei berüchtigten Schwestern in Form einer Nassattacke mit Spitzpistolen. Selbst der sofort eingeleitete Fluchversuch durch ud-10 war nicht von Erfolg gekrönt und es kam zu einer Kollision Mensch Hügel. Schon mal gesehen, wie ein Elefant eine Rolle macht? Genauso sah das aus! Und der Kommentar von Billy: "... warum bist du auch weggerannt. Die goldene Regel sagt: wenn Bären oder Frauen dich verfolgen, NICHT wegrennen, sondern STEHENBLEIBEN und auf den Boden werfen!"

Dann hieß es zusammen und die Smart's wieder bepacken. An selbigen hatten sich die Terrorschwestern wieder ihre verräterischen Spuren hinterlassen, an einigen Fahrzeugen befanden sich Eintrachtadlern an den unterschiedlichsten Stellen. Andere Fahrzeuge hatten rosa Herzen. Hieraus konnte man(n) dann auch noch die Wertschätzung der Terrorschwestern erkennen.

Der Wlan-Strauch

lat.: wlanus strauchus, eine auf der roten Liste stehende Pflanze, welche in der Nähe von Funkmasten wächst. Durch den starken Ausbau der Wlan-Netze wurde dem Strauch der Lebensraum entzogen. Wer eine solche Pflanze sein eigen nennt, sollte sie pflegen. Der Verkauf und Export wird strafrechtlich verfolgt.

Dann ging es weiter zum eigentlichen Hohen Meißner, denn Billy wollte noch einen Ableger des WLan-Strauchs suchen, um Ihr heimisches Netzwerk zu verstärken. Also hielten wir in der der Sendetürme und machten uns auf die Suche und tatsächlich, nach konnten wir eine dieser seltenen und inzwischen auf der roten Liste stehende Pflanze entdecken. Natürlich überließen wir großzügig der Billy einen Ableger für ihr südhessiches Heim. Smartville hatte wohlweislich extra ein großen Ketschup-Eimer als Transportmöglichkeit bereitgehalten. Als dann die Zigarettenpause beendet war, ging es wieder auf die geplante Strecke , mit einem kurzen Stopp am SilverBird, hier wurde unser Schaubär abgesetz, da es sich um den sicheren Transport zum SC kümmern wollte. Weiter ging es über Großalmerode, Helsa nach Kaufungen zum Steinert See. Dabei stellten wir fest, das 13 Starts in einen Kreisel passen und diesen "besetzen" können.

Am Steinert See wurde dann zum Schluss noch ein lockeres Kaffetrinken veranstaltet. Der Amboss a.D. versuchte sich dabei als Schwanflüsterer, denn der dort ansässige Schwan war ganz beeindruckt von der charmanten Art des ud-10. Währenddessen kam seine Kaffeetasse in Gefahr und er mußte sie in Sicherheit bringen, ansonsten bliebe nur, einige Filme darüber zu drehen, z. b: "Volle Kaffeetasse reloaded" oder "Die Rückkehr der Killertassen".

Während die Damenwelt SLM macht, haben die Männer ihr BMG. Wobei der Schuschu dabei nach unten schaute und dann aus der Ferne hörte "Mein Lieber Schwan" (Insider). Wer mehr darüber wissen will, lasse sich den Witz vom Schuschu erzählen.

Danach hieß es dann Abschied nehmen, leider. Wieder war ein toller Tag vorbei, die Zeit verging einfach zu schnell. Aber es wurde vereinbart, dass wir uns bald wiedersehen. spätestens im Sommer, wenn die Tour rund um den Edersee stattfindet.

Insgesamt war es ein toller und erlebnisreicher Tag. Alle Teilnehmer machten einen zufriedenen und glücklichen Eindruck. Das Orgateam sagt DANKE an alle Teilnehmer. DANKE auch an das Smart-Center-Kassel, welches uns einen Smart zur Verfügung gestellt hat.

Nachtrag: Der Defekt am SilverBird lag am einem lockeren Hinterrad. Also gut, dass nicht weitergefahren wurde, sonst hätte es während der Kurvenfahrten böse enden können!!!

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears, ud-10, Rene, aCKtrion, Ssmartie, Desertdragon und Smartville

Wer sich die Tour anschauen möchte (KML-Datei),ferner gibts das Roadbook als Pdf.


07. Mai 2010 "... eine ruhige Kugel schieben"

...unter diesem Motto stand unser Monatstreffen für den Mai. Organisiert wurde es von Desertdragon und Wolke. Anders als sonst war diesmal schon um 19:00 schon treffen angesagt. Neben den üblichen Verdächtigen Andreas, Simone und Torsten, waren auch Katharina und Freund Daniel wieder mit von der Partie. Zusätzlich konnten wir drei Gäste begrüßen. In kleinem Konvoi von 5 Autos ging es dann zum eigentlichen Ziel nach Fritzlar, dem Bowlingcenter. Grad eingetroffen, kamen auch schon Daniel und Elisa um die Ecke gefahren. Kaum hatte der 44er vo Daniel seine endgültige Parkposition erreicht, fing es unangenehm an zu stinken, die Bremsen!!! Der mit der kürzesten Anfahrt fuhr also den heißesten Reifen...

Leichter Nieselregen machte sich breit und unsere "Chefin" drängte darauf, das Center zu betreten, Torsten wunderte sich etwas, aber er hatte schon so eine Ahnung. Also betrat der Trupp die "heiligen Hallen" und jeder bekam seine Bowlingschuhe und eine Bahn zugeteilt. Dabei wurde hektisch telefoniert und im Aussenbereich geraucht. Dem Autor dieses Bericht schwante schon was... Gerade als Torsten seine Schuhe in die Hände bekam, betraten Simone und Andreas den Bowlinghalle, Simone hatte ein großen Kuchenblech und Andreas ein Frontpanel in der Hand. Und in Ihrem Schlepptau kam... Thomas (Tom, Tomtom, Plüschi, Teilchenbeschleuniger)!!! Auch wenn Torsten so etwas geahnt, ja schon fast gehofft hatte, als es dann doch Realität wurde, machte er trotzdem ein verblüfftes Gesicht. Natürlich war die Freude entsprechend. Wer ist schon so bekloppt und fährt mal eben von Wiesbaden nach Kassel (bzw. Fritzlar) um dem Geburtstagskind Torsten zu gratulieren. Dies allein war schon ein tolles Geburtstagsgeschenk, doch es gab noch eine große Geburtstagskarte in vorm eines Frontpanels und ein riesen Blech Schmandkuchen.

Irgendwie gab es ein unorganisertes Treiben an der Bowlingbahn, erste hatten wir eine, nachdem zwei bestellt waren um dann anschließend doch wieder eine Bahn dazuzubekommen. Die Bahn eins war den Pärchen vorbehalten und die so mußten die Einzelkämpfer auf Bahn 2 auszuweichen. Aber eigentlich war das Bowlen eher Nebensache, Spaß und Unterhaltung war angesagt. Unsere Gäste Tobias und David betrachteten das Treiben etwas aus der Distanz , während sie die erste Currywurst mit Pommes genossen. aber in der Soße mußte irgendwas drin gewesen sein, denn Tobias warf einen Strike nach dem anderen, aber nur, solange Soße auf dem Teller war, merkwürdig, sehr merkwürdig.

Gegen kurz vor zehn war es dann genug mit den sportlichen Aktivitäten und es wurde zum gemütlichen Teil, sofern man dies nicht schon der bisherige Teil war, übergegangen. Schnell wurden mehrere Tische zusammengestellt und die Bedienung herbei gerufen. Damit nahm der spaßigste Teil seinen Lauf. Es kam folgender Dialog zu stande: " Was möchtet Ihr trinken?", "Eine Cola!", "Jim Beam?", Nein, eine Cola bitte!", "Also ein Weizen?", NEIN, eine Cola, alkoholfrei!!!". Damit hatte die Bedienung die Lacher auf ihrer Seite, jedesmal wenn sie an den Tisch kam, gab es etwas alkoholfreies, entweder, Ginger Ale, oder das Wasser, wahlweise pur oder on the rocks.

Als Tom dann eine Flasche Sekt bestellte, diesmal wohl ausnahmsweise mit Alkoholgehalt und die zweite Bedienung den Eiskübel mit der Flasche brachte, fragten wir nach, ob der Sekt alkoholfrei sei, stand der zweiten Bedienung erste Ungläubigkeit und dann blankes Entsetzen im Gesichte geschrieben, während unsere erste Bedienung fast die Sektgläser vor Lachen fallen ließ. Anschließend gab es dann das Essen, mit Currywurst Pommes, Cheeseburger, Mozzarella-Sticks, Minipizzen und Chicken McNuggets, ohne Wunder wieder ohne Alkohol. Seit diesem Abend wissen wir auch, dass es auf Sektflaschen KEIN Flaschenpfand gibt und die Eingeborenen wissen ab jetzt, was "Smarties" sind, denn der Begriff schien ihnen bisher unbekannt zu sein. So verbrachten wir noch zwei Stunden in gemütlicher Runde und Torsten hatte eine schöne Geburtstagsfeier in der Mitte seiner Lieben. Insgesamt war es wieder ein gelungener Monatstreff. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst.

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears, Ssmartie, Desertdragon und Smartville

 


02. April 2010 "Dornröschen-Tour"

Für den heutigen Tag hatten wir schon seit längeren unsere erste Tour des Jahres geplant. Da wir aus dem Land der Grimmschen Märchen kommen, lag es nahe, unseren Touren entsprechende Märchennamen zu geben. Heute sollte es zur Sababurg, dem Märchenschloß von Dornmöschen... ääh sorry, Dornröschen gehen. Angekündigt hatten sich Smartfreunde aus Frankurt, Wiesbaden und Mannheim.

Treffpunkt war wie immer das Smart-Center-Kassel. Dort trafen wir bereits kurz nach 10.00 ein, da die Frankfurter immer die Angewohnheit haben, auf der Bahn mal richtig Gas zu geben und dann zeitig VOR der der vereinbarten Zeit einzutreffen. Also vereinbarten die Smarties-Nordhessen, sich rechtzieitg einzufinden, um gewisse Dinge vorzubereiten, so wurde unser Banner aufgehängt und ein V.I.P.-Parkplatz für die High-Society von Wiesbaden eingerichtet. Alles war also für den Empfang vorbereitet und so langsam trafen auch die restlichen Smarties-Nordhessen ein. Sogar die Mama vom Smartküken wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen und nahm es mit unserem verrückten Haufen auf. Auch bereicherten 2 Gäste aus Marburg und ein Neuzugang, unser erster Roady, unsere illustre Runde.

Dann der Anruf, dass sich die Ankunft verzögert, da es mal wieder ein Stau auf der Bahn gab. So bestand die Möglichkeit, noch mal BMG (BachMachenGeh) zu absolvieren, denn wir hatten Mercedes gebeten, für unsere Gäste doch bitte die WC-Anlagen für diesen Morgen zu öffnen.

Mit 20 minütiger Verspätung trafen dann die Gäste ein, einige hatten allerdings erstmal ein Meeting mit der Zapfsäule, denn bei einem Verbrauch von 16 Litern, ist der Tank ruckizucki leer, Chiptuning sei Dank. Natürlich gab es ein riesiges Hallo und die üblichen Willkommensrituale (Knutscha, Gugg gugg, Knu knu... etc.). Während die einen sich austauschten, machte sich einer daran, die "Panelbox zu plündern". Am Versorgungsfahrzeug gab es wie immer Kaffee und Schokolade, sowie Ostereier. Nur keinen Tee, denn es mußte ja noch gefahren werden (Insider).

Nachdem alle glücklich und zufrieden waren, ging es auch schon los Richtung Hofgeismar, der Bodo vorweg. Das Dieselchen war wohl so aufgeregt, dass es an der ersten Ampel gar nicht wusste, was es machen sollte und fuhr dann doch, quasi bei Orange, los, so dass gerade mal 3 Smarts über die Ampel kamen. Klasse, nach 50 Metern war die Truppe von 10 Smarts schon auseinander gerissen. Aber mit der nächsten Phase klappte es dann und alle waren in kürzester Zeit wieder beisammen und so ging es im flotten Konvoi nach Hofgeismar. Dort wartete schon die Orga der Tour, Smartester und Silverbird, sowie Bubis-Smart mit seiner Racingbraut. Das war natürlich ein schöne Überraschung. Nachdem Unterlagen verteilt wurden, schließlich sollten unsere Gäste ja was von unserer Gegend kennenlernen (nein wir leben nicht mehr in Höhlen), ging es dann ein einer schönen Schleife zum Tierpark Sababurg. Anscheinend hatten aber nicht nur wir diese Idee, sondern auch andere nutzen das kaiserliche Frühlingwetter, um Wolf, Adler und Hängebauchschwein einen Besuch abzustatten. Dementsprechend war der Parkplatz belegt. Doch Smartfahrer sind Organisations- und Parktalente und machten kurzerhand zwei Busparkplätze zur "Only-Smart-Zone".

Da Mitagszeit war, hatte die Orga im Restaurant "Thiergarten" einen entsprechenden Tisch reserviert. Leider war die Bedienung mit einer lustigen Smarttruppe etwas überfordert, denn die Getränke liessen auf sich warten und auch die Speisenbestellung war mit Hindernissen gespickt. So blieb Zeit für das eine und andere Gespräch, sowie Musikeinlagen, denn Bubis-Smart und Smartville brachten den Manamana-Song zum Besten. Unser Smarküken wollte den Gästebucheintrag vornehmen, das war gegen 13:10.. Doch aus kauen auf dem guten Smartstift, fiel ihr nichts ein, also erstmal eine Zigarette rauchen, es sollen Gerüchte bestehen, dass dies den Gehirnstrom anregen soll... Gegen 13:17 trug dann Smartville ersatzweise ein: "13:17 Uns fällt nix ein", gegen 13.19 dann "Uns fällt immer noch nichts ein"... Auch konnte das Gerücht mit dem Hirnstrom nicht bestätigt werden. Also dauerte der Eintrag seine Zeit, nach einer halben Stunden konnte endlich Vollzug vermeldet werden.

Unser Ulimade erzählte aus seinem elitären Leben in unserer Landeshauptstadt Wiesbaden, was unser Smartküken dazu brachte, weitere Infos zu erfragen, denn es war ihr nicht bewusst, dass es in Wesbaden nicht schneit. Unser Uli konnte berichten, dass sich die Wiesbadener eine Idee der Australier zu nutze machten und im Winter riesige Netze über der Stadt ausspannten, damit sich vorbeiziehender Schnee darin verfängt und dann auf die Stadt herab zu rieseln. Möglich wurde dies durch speziell von der Firma Siemens entwickelten Lufthaken. Ungläubig fragte Sie Ihre Mama, ob dies möglich sei, dass es normalerweise nie in Wiesbaden schneit. Aber auch sie wusste darauf keine Antwort. Ferner konnte Uli berichten, dass es immer eine besondere Schneeausstellung gab, wo er unseren Smartküken gerne einmal, dank seiner hervorragenden Kontakte, 2 V.I.P.-Karten besorgen könne. Etwas ungläubig fragte das Smartküken, ob man es jetzt verar***en wolle, worauf der Smartville lakonisch meinte: "Würden wir nie tun, Du arbeitest doch beim media-Markt. Du bist doch nicht blöd". Daraufhin mußte dieser ziemliche Schläge einstecken, aber das war in diesem Moment auch egal, denn viel schlimmer waren die Bauchkrämpfe vor lachen. Uli konnte sich kaum halten und lief ziemlich rot an, da er durch das Lachen kaum noch Luft bekam. Damit war auch die lange Wartezeit auf Essen gerettet und es wurden Ideen gespronnen, was man noch alles mit den Schneenetzen anstellen könnte.

Dank des geplünderten Ketchup- und Mayo-Vorrat (übrgens Ketchup und Mayo kostet extra), konnte uns Uli erklären, dass, wenn man so ein Tütchen in die Strassenbahnschiene legt, dieses ungeheuren Druck aufbauen kann und bis zu 3 Meter weite spritzt. Dumm nur, wenn dort wartenden Passanten an der Haltestelle stehen. Wahrscheinlich stehen seit dem in Wiesbanden besondere Verkehrszeichen an den Haltestellen

Das Essen war dann eher mittelmäßig, die Wartezeit sehr lang, so dass wir beschlossen, das Dessert nicht mehr in den Räumlichkeiten zu sich zu nehmen und direkt in den Tierpark zu wechseln um hier einen Verdauungsspaziergang zu absolvieren. Dort wurde uns auch klar, warum es kein Fleisch, sondern nur Fisch auf der Karte gab, das Fleisch lief noch in Form von Hängebauchschweinen durch den Park. Bubi nutzte dies, um seinen persönlichen Ritt auf der Sau, nein nicht Racingbraut(Aussage NICHT vom Autor!), zu absolvieren. Während das Spaziergang wurde auch der eine oder andre Damenpo betrachtet. Das Smartküken: "ICH habe doch nen tollen Po!!!!", Darauf Uli ganz spontan und trocken: "Ja super... echt toll... aber warte 8 Jahre, dann siegt auch hier die Schwerkraft".

Auf dem Rückweg zu den Auto mußten dann natürlich auch einige wiedef MBG (Erklärung siehe oben), darunter auch Daisysmenne, der dann auf dem Herrenklo glückliche frei schwingen lassen konnte, Rechts der Beweiß...

Danach war dann Geschichte angesagt, wir fuhren das kurze Stück vom Tierpark zur Sababurg um dort an einer Führung teilzunehmen. Der Schloßherr persönlich, brachte uns die Informationen näher, allerdings hatte er wohl sein Gebiss morgens im Bad vergessen, denn seine Aussprache war zum Teil etwas "nuschelig". Die investierten 3 Silbertaler waren es nicht wert, eher nur einen Silberling, aber da wir aus unerfindlichen Gründen, den Eintritt im Tierpark gespart hatten, war diese Investition zu verschmerzen. Auf dem Parkplatz gab es dann am Versorgungsfahrzeug Bodo Kaffee, und wieder keinen Tee, sowie am Herkules den entsprechenden Kuchen. Leider verabschiedeten sich zu diesem Zeitpunkt unsere Gäste aus Marburg, versprachen aber, Kontakt zu halten und bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei zu sein.

Nachdem Kaffee und Kuchen, sowie das kaiserliche Wetter, ausgiebig genossen wurde, ging es dann über verwunschene Strassen durch den Reinhardwald, die Autos sollten schließlich auch ihren Spaß haben. Für einen war es dann wohl zuviel Spaß, denn an der Strasse, der Weser entlang, leuchtete bei der Kugel von Racingbraut, die ESP-Leuchte auf. Nach kurzer Pause, das Problem wurde kurz diskutiert und für das Motörchen für nicht lebensbedrohend eingeschätzt, ging es dann weiter, sogar über eine schöne Serpentinenstrecke, wieder zurück nach Hofgeismar.

Hier war schon im Köpenick ein angemessener Platz für unsere Smarts und ausreichend Tische für uns selber reserviert. Sogar der weitere Zugang Lowrider, stieß noch zum Abschluss zu uns. Im Gegensatz zum Mittag kamen hier die Getränke ziemlich flott. So schien der Tag doch noch versöhnlich auszuklingen, zumindestens, was das bestellte Essen betraf. Doch hier sollten wir uns täuschen, Es dauerte, doch der Wirt schien uns die Wartezeit mit einem kleinen Gag verkürzen zu wollen, denn er kam nach längerer Wartezeit, mit einem wohldufteten Teller vorbei und fragte: "Hatte jemand Spagetti mit Hackfleischsoße bestellt?", Worauf unser Dieter leuchtende Augen bekam und "HIER" rief. Der Wirt: "Die hab ich noch nicht!". Dieter sackte zusammen und alle anderen in ein schallendes Gelächter aus. Aber auch Silverbird blieb nicht verschont, denn auf die Frage, was sie bestellt habe, sage sie nur "vegetarisches Brot", worauf sich Smartester und UD-10 nur fragend anschauten und dann loslachen mußten.

Die Retourkutsche für den Wirt kam nach einiger Zeit von unserem Uli, als er ganz weltmännisch dem Wirt entgegen trat und fragte, ob die Oliven biologisch schonend verarbeitet wurden. Als der Wirt bejahte, erklärte unser Uli, dann das er jetzt groß ins Olivengeschäft einsteigen werde und dazu alle Kerne benötige, die der Wirt erübrigen könne. So wissen wir nun auch, warum in Wiesbaden so viele Millionäre wohnen, sie haben immer wieder gewitzte Geschäftsideen. Wahrscheinlich braucht das Smartinchen Bioolivenöl etxra vergine.

Zu vorgerückter Stunden verabschiedeten sich dann Toto und Logge, denn nach "Mannem" war es schließlich noch ein ganzes Stück. Als nächstes sagten dann Smartküken und Mama leise Servus. Und auch unsere Frankfurter Freunde machten sich dann irgendwann auf den Weg, nachdem Spellwave Richtung Thüringen aufgebrochen war. Natürlich wurde noch ein Gruppenbild gemacht und dann ging es mit den RMSlern im Schlepptau Richtung Kassel zur Autobahn. Hier glühten kurzfristig nochmal die Funkys heiß, als sich verabschiedet wurde.

Unser Dank geht an alle Gäste, mit denen wir einen tollen Tag verbringen dürften und an unseren beiden Organisatoren Silverbird und Smartester. Ferner danken wir dem Smart-Center-Kassel, dass uns ein paar Präsente als Ostergeschenke zur Verfügung gestellt hat.

Ingesamt haben 24 Personen mit 15 Fahrzeugen an dem Treffen teilgenommen.

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears, Ud-10, Logge, Ssmartie, Desertdragon, Sinia, Smartipercy, und Smartville



05. März 2010 "Smart im 3/4Takt"

Wieder stand unser Monatstreff unter einem Motto. Dieses sorgte schon im Vorfeld für viel Diskussion, denn einige konnten sich Nichts darunter vorstellen und dachten,es ginge zum Tanzen. Geplant war wie immer der Treff um 19:30h am SC, danach sollte dann der Aufbruch in eine Lokalität erfolgen. Zum Treffen hatten sich diesmal auch einige "Neue" angekündigt.

Bereits um 19:15h rollte der "harte Kern", der Daisy-Clan" und Smartville, auf den Hof. Smartville überreichte als erstes einen kleinen Gruß aus Österreich (3/4 Takt = Walzer = Wien = Österreich!). Schon nach wenigen Minuten trafen dann weitere Teilnehmer ein. und der Vorplatz am SC füllte sich langsam. Um 19:24h jedoch kam es zu einigen ungläubigen Gesichtern und unkontrollierten Ausrufen "Ist das..? nein, das ist doch...!! Das ist der TOM!!!" JAAA, Thomas (Ssmartie) hatte sich zusammen mit Smartville diese kleine Überraschung ausgedacht und sich aus dem fernen Wiesbaden aufgemacht, unser heutiges Monatstreffen zu bereichern. Das gab natürlich ein großes Hallo und bei einigen standen wohl auch etwas "Pippe" in den Augen, vor Freude natürlich. Jemand zog sogar seine Jacke etwas hoch um die Beine besser breit machen zu können (Insider). Geplant war auch, dass UD-10 und Smartipercy mitkommen sollten, doch angesichts der drohenden Wetterlage sagten sie ihre Teilnahme kurzfristig ab. Dennoch der Gedanke zählt, danke Jungs.

Bis auf einen, waren alle angemeldeten Smarts gekommen und so ging es im Konvoi in die Innenstadt, denn Smartville hatte in den "Salzburger Stuben" (gemäß Motto) eine entsprechende Tafel reservieren lassen. Dort angekommen müssten erstmal unsere Gefährte eingeparkt werden, Wer nicht einparken konnte, dem wurde geholfen *lach*. Vielleicht sollten wir das einparken nochmal üben, einen Fahrlehrer haben wir ja jetzt in unseren Reihen. Smartville, Silverbird und Smartester parkten Ihre Kugeln sogar quer ein, so war ausreichend Platz für alle.

In den Salzburger Stuben nahm dann jeder rasch einen Platz an der Tafel ein, wobei unser Ehrenmitglied aus dem fernen Wiesbaden am Kopf der Tafel Platz nahm. Nur zu Zahlen der Zeche war er nicht zu überreden, obwohl das doch eigentlich Sitte ist, dass derjenige bezahlt, der vor Kopf sitzt. Natürlich wurde als erstes die Getränke bestellt um dann gleich in intensive Gespräche über Gott und die Welt und natürlich den Smart überzugehen. Dabei wurden die "Ersttäter" gleich voll integriert wurden. Nur die Bedienung unterbracht die Unterhaltung um die Bestellung von Hendl, Schnitzel und Scholle aufzunehmen, ääh, wer bestellt Scholle beim Hendlbräter, verkehrte Welt. Es gab auch eine Bestellung von Cordon Blue, das dann allerdings nicht Blau, sondern braun war. Unser Desertdrageon verteilte dann auch die bestellte "Club-Kleidung", die natürlich gleich angezogen wurde.

Selbst beim anschließenden Essen wurde die Gespräche nicht unterbrochen, es wurde viel gelacht, z.B. bei der Aussage vom Smartküken, das ER im Mund immer größer wird! Was den trockenen Kommentar von Smartester auslöste: "Das ist Normal entgegnete Da hilf nur SCHLUCKEN" Damit hatten beide die Lacher auf Ihrer Seite. Auch hatten einige Ihre Gesichtzüge nicht sooo richtig im Griff.

Leider mußten wir die gemütliche Runde schon um 22:00h auflösen, da die Stuben schliessen wollten. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Einige verabschiedeten sich, um den Heimweg anzutreten. Was auch angesichts der Wetterlage anzuraten war, denn es hatte angefangen, heftig zu schneien (Bei der Frau Holle-Tour, werden wir wohl mal ein ernstes Wort mit der Dame reden müssen). So verabschiedeten wir Smartküken, Funny06, Prachtschnecke mit Vater und Frau. Der Rest machte sich dann noch traditionell auf zu einem Absacker-Kaffee bei sparsamen Schotten. Auch hier wurde natürlich weiter "Dumm-Zeuch" geschwätzt. Kurz nach 23:00h löste sich dann auch der harte Kern auf und machte sich auf den Heimweg, mal nur kurz um die Ecke, mal auf ins ferne Wiesbaden. Gut und heil angekommen sind laut Recherche alle.

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears, Deserdragon und Smartville



05. Februar 2010 "Oxident meets Orient"

Unter diesem Motto stand unser zweites Monatstreffen, organisiert vom Daisys-Clan. Wir immer trafen wir uns am Werkstattbereich des Smart-Center Kassels. Kurz nach 19.30 waren schon keine Parklätze mehr zu finden, denn insgesamt hatte sich 6 Smart's mit 11 Personen versammelt. Das gab natürlich ein großes HALLO, denn soviel waren wir noch nie. In zwei Gruppen (das üben wir nochmal) ging es dann in Richtung Innenstadt ins Parkhaus mit den für uns reservierten Parkplätzen. Dabei hatte sich doch einfach ein Fremdfabrikat auf einem Platz breitgemacht. Schon hier merke man, dass es ein lustiger Abend werden würde. Diesmal ging es geschlossen zum türkischen Restaurant Anadolu, wo schon ein gemütlicher Tisch für uns reserviert war. Sofort kam die Bedienungs zu uns und brachet die Speisekarte mit allerlei türkischen Köstlichkeiten, dabei stellte sich die Nummer 43 als das Gericht des Tages heraus. Einzig die Wahl: mit Knoblauch oder ohne, spaltete unser Gruppe etwas und natürlich die obligatorischen Raucherpausen vor dem Restaurant. Dabei mußte das Smartküken immer wieder leiden, wobei sich Smartville keinerlei Schuld bewusst war und vehement den Titel als "Amboss2" von sich wies.

Während des Essen wurde es dann etwas ruhiger, aber der eine oder andere Witz wurde denoch gemacht. Als Abschluß des Essens wurde uns vom Wirt dann der obligatorische Tee in den Sorten Schwarz, Kirsche und Apfel angeboten. Alle begrüßten natürlich die Einladung und wählten Ihre Sorte, außer Smartküken, diese meinte nur " Nein Danke, ich muss noch Fahren". Diese Aussage sorgte für allgemeines Gelächter und selbst als die zweite Runde Tee kam, konnte der eine oder andere einen Lächeln nicht verkneifen. Smartküken blieb also nicht anderes übrig, als bei dieser Runde auch zu zugreifen.

Nach dem wirklich reichhaltigen Essen wurden dann auch Geburtsdaten für die Geburtstagsliste ausgetauscht und im Poesiealbum von Daisystears festgehalten. Ferner wurden die ersten Veranstaltungstermine festgelegt, so findet die Frau Hölle... ääh, Holle-Tour am 16.05. diesen Jahres statt. Die Herren der Schöpfung hatten natürlich auch wieder technische Themen im Gespräch, was die Damenwelt wohl nicht so richtig verfolgen und es wurde die Frage in den Raum gestellt wurde, ob es sich bei dem "Böse Blick" um ein besonderes Sexspielzeug handelt. Lautes Gelächter war die Antwort und es wurden Gedanken geschmiedet, wie man Smart-Lüftungskugeln als Liebeskugeln einsetzen kann.

Gegen 23:00 Uhr wurde dann ins Horn gebrochen und ausgestoßen und es ging noch im Konvoi zu einem Absacker "McFurry mit Smarties" zum sparsammen Schotten in der Leipziger Str. um 23:30 verabschiedeten sich dann die Ersten Richtung Göttingen und Nordhausen. Insgesamt denke ich, war es wieder ein gelungener und vor allen Dingen lustiger Abend, Selbst Smartville mußte nicht, wie mehrmals angedroht, im Freien an einem Einzeltisch sitzen.

Bilder zu diesem Treffen von Daisystears und Smartville



08. Januar 2010 "Der Tag von Daisy"

An diesem Tag trafen sich die Hartgesottenen, trotz Wettertief Daisy, zum monatlichen Treff um dann gemeinsam wieder einen unterhaltsamen Abend zu erleben. Dabei wurde der harte Kern , der Daisy-Clan, Desertdragon und Smartville, durch Katharina, die uns bereits im Dezmber dabei war, verstärkt wurde. Gemeinsam ging es diesmal zum Sushi-Essen in der Innenstadt. Dabei wurde permanent das Wetter beobachtet, denn Daisy, das Unwetter, war immer wieder das Thema und niemand wollte überrascht werden.

Das Tokyo Running Sushi war dabei für einige ein erster Kontakt mit dieser asiatischen Essensart. Auch wenn einige kein Fisch mochten, war dennoch für ALLE was dabei und nach gut 2 Stunden waren alle pappsatt. Dabei schrak auch eine Person nicht zurück, das Papier an den Köstlichkeiten mitzuessen. Inzwischen hatten auch erste Ausläufer von Daisy Kassel erreicht, so dass wir uns nun zügig trennten und jeder seinen Heimweg antrat. Insgesamt war es wieder ein gelungener Abend und alle freuen sich schon auf das nächste Treffen.

Bilder gibt's von Daisytears