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Unsere Aktionen und Treffen aus 2009, 2010, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016

Unsere Treffen 2011

(19 Berichte)

02.Dezember: Monatstreffen "It's all about style" (Fashionbar / Kassel)
11.November: Veranstaltung "Sankt Smartie"
04.November: Monatstreffen "Froschmäusekrieg" (Ilyssia / Kassel)
07.Oktober: "Monatstreffen "O zapft is" (Zwerehner Stübchen / Kassel)
23.Septemer: "RMS-Stammtisch "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt..."
02. September: Montastreffen "Liebesgrüße aus Moskau" (Kamea Blue / Kaufungen)
28. August Besuch "Nürburgring"
05. August: Monatstreffen "Die Smarties lassen die Sau raus" (Zum steinernen Schweinchen / Kassel)
30. Juli: Tour "7. Sternfahrt Höxter"
01. Juli: Monatstreffen "Wir machen es wie die Hamburger" (Lohfeldener Rüssel / Lohfelden)
18. Juni: Smart Probefahrt-Event
12. Juni: Tour "Der Wolf und die sieben Geislein"
03. Juni: Monatstreffen "Wir Smarties lassen es richtig knallen" (Knallhütte / Baunatal)
06. Mai: Monatstreffen "Würfel können auch Kugeln" (Cavallino / Heiligenrode)
22.April: Carfreitagtour "Schneewittchen und die sieben Berge"
01. April: Monatstreffen "Gipfeltreffen" (Matterhornstübchen / Kassel)
04. März: Monatstreffen "Ein Kessel Buntes" (Zur Marbachshöhe / Kassel)
04. Februar: Monatstreffen "Im Schatten der großen Mauer" (Au Garden / Kassel)
07. Januar: Monatstreffen "Erstens kommt es anders und zweitens Smart" (Nais / Kassel)


02. Dezember 2011 Monatstreffen
"It's all about style"

Text powered by Smartville
Dieses Motto hatten sich die Bluesbrothers kurz "vor Toresschluss" einfallen lassen und das Dezember Monatstreffen organisiert. Dabei dachten die meisten schon, dass dieses Mal kein übliches Monatstreffen statt finden würde.

Wie üblich trafen wir uns, in diesem Jahr zum letzten Mal, am SC Kassel und warteten die obligatorische Viertelstunde bevor wir dann unter Führung vom bluesbrother P dann in Richtung Location aufbrachen. Natürlich nicht über den direkten Weg sondern erst einmal zu den Messehallen, dort eine Ehrenrunde drehend weiter am Auedamm wieder in Richtung Innenstadt. Leichte Verwirrung kam auf, als wir an alten und möglicherwiese zukünftigen Locations vorbei fuhren. Aber der Phil rückte nicht raus mit der Sprache, wo es hinging, sondern führte die Kolonne professionell weiter über die Frankfurter Strasse in richtung DEZ. Der will uns doch in ein Einkaufszentrum führen, ging es dem einen oder anderen durch den Kopf.

Aber nein, wir hielten rechtzeitig und in Kürze haten alle Ihre Autos geparkt. Nun wurden die letzten Meter zu Fuß zurückgelegt und dann hatten wir die Location erreicht. In einer alten Postfiliale war die "fashionbar" untergebracht. Der Wirt hatte uns schon einen entsprechenden Tisch vorbereitet und so konnten wir alle Platz nehmen und uns auf die bereitliegende Speisekarte stürzen. Lecker, lecker kann ich nur sagen. Schnell waren Getränke Vor- und Hauptspeisen bestellt und es konnten die Benzingespräche beginnen.

Aber es gab auch einen offiziellen Teil. Einmal wurde das Thema "Club-Sau" angesprochen, welchen Sinn und Zweck sie erfüllt und warum jeder etwas da hinein schmeißen sollte, sofern er kann. Und es gab ein vorzeiges Geburtstag-, Weihnachts und Treuegeschenk für unseren Teilchenbeschleuniger, als Anerkennung für seine Dienste an den smarties-nordhessen, einen MP3-Player (übrigens NICHT aus der "Sau" bezahlt). Smartville hatte auch gleich entsprechende Musik auf den Player gespielt, was sich als Fehler raustellen sollte, denn wer hat schon gerne einen unplugged singenden Elvis-Verschnitt sitzen. Aber auch davon wurden wir erlöst, denn als die Vorspeisen eintrafen wurde es schlagartig ruhig und man konnte in zufriedene Gesichter blicken.

Und auch die Hauptspeisen schienen allen zu schmecken. Danach ging dann die Damen in der Runde verstärkt dazu über die Cocktailkarte rauf und runter zu trinken. Aber auch dieses Monatstreffen war irgendwann zu Ende und so machten wir uns zum traditionellen Absacker auf, diesmal aber nicht zu Mc Donalds sondern zum Konkurrenten BurgerKing, der genau gegenüber, nur ein paar Fußmeter entfernt. Leider verstanden die unsere kleinen Scherze mit den Konkurrenz-Werbesprüche nicht wirklich, und so bestellten wir unsere Getränke und machten uns auch den Couches breit.

Gegen 0:00 war dann auch der Absacker beendet. Es gab das letzte Knuddel und KnuKnu für 2011 und alles machten sich auf Richtung Heimat, wobei 3 Autos (Herkules, Newton und die Rennmurmel) sich Richtung Frankfurt bewegten, denn einige von uns, wollten an der Weihnachtsfeier der RMS teilnehmen.

Insgesamt war es ein toller Monatstreff, ein schöner Abschluss für 2011, wobei ich mir eine größere Teilnahme beim letzten Monatstreff gewünscht hätte. So, das war es nun aber wirklich für 2011.

Teilnehmer: Philip, Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Thomas, Sinia, Katharina und Steffen, und Torsten

Autos: 2 x 454er, 3 x 451er, 2 x 450er

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie und Smartville


11. November 2011
"Sankt Smartie"

Text powered by Smartville
11.11.11, ein besonderes Datum. Neben Start der 5. Jahreszeit, wobei wir erst zwei hatten, denn der Sommer war ja ausgefallen, war dieses Datum ein traditionelles Hochzeitsdatum und der Tag von Sankt Martin. Da dieses Datum schon länger bekannt war, ja logisch, hatte unsere Chefin: Madame la presidente, die glorreiche Idee, in Anlehnung an den traditionellen Sankt Martins-Marsch ein "Sankt Smartie" zu veranstalten.

Das es ein Laternenmarsch werden sollte, hatten sie die jungen Leute schon im Oktober getroffen, um gemeinsam Smartlaternen zu basteln und entsprechend vorbereitet zu sein. Leider wurden an diem Nachmittag nicht alle fertig und so hatten alle bis zum heutigen Abend eine Hausaufgabe.

Treffpunkt war wie immer das Smart-Center Kassel, allerdings nicht wie bei unseren Monatstreff um 19:30, sondern schon um 19:00. Als die Präsidentin mit dem frisch aufbereiteten "Newton" mit eigenem Chauffeur auf den Werkstatthof vorfuhr, wartetet schon das "Fußvolk", hüfte bei der ungewöhnlichen Kälte von einem Fuß auf den anderen und reif lautstark nach eine Feuertonne. Schon im Vorfeld hatten sich einige Gäste, z.B. unser Smartfreund Dieter mit Gattin Rosi hatten sich sogar angekündigt. Dieser wollte die Gelegenheit nutzen, um seinen neuen "Eso-Roadster" auszuführen.

Ziemlich pünktlich zum vereinbarten Aufbruch um 19:11 ging es dann im gemeinsamen Konvoi zum "Wanderparkplatz" beim McDaisy's. Hier wurden die treuen Gefährten geparkt, die gebastelten Laternen in Aktion gebracht und schon konnte es losgehen. Unter der Führung unserer Präsidentin und ihrem Gatten ging es zur Präsidentenmutter, denn die wollte sich mal die Verrückten mit ihren Laternen anschauen. Ausserdem bekam sie die Order, sich um das Essen für die später bestimmt hungrigen Meute zu kümmern. Durch den Garten ging es dann noch zu einer Kurzaudienz bei seiner Eminenz, Sankt Bodo.

Danach wanderten wir durch das schöne Niestetal in die Dunkelheit der Felder. Heiter wurde sich unterhalten und immer dafür gesorgt, dass die Smartlaternen einem den Weg weisen. Leider fehlte ein eigentlich für diese Aktion prädestinierter Vertreter, der "Funzel-Heini"....

Unbemerkt von einigen näherte sich von hinten ein ungebetener Gast. Viele mussten lachen, nur die Horrorspezialisten in der Truppe, die bei denen man denken würde, sie könnte nichts erschüttern, die schreiten auf und dürften die nächste Zeit unruhige Nächte haben.

Der liebe Herrgott hatte es an diesem Abend besonders gut mit uns gemeint und sorgte mit Temperaturen um die 0° Grad für Sehnsucht nach etwas Warmen und so landeten wir nach gut einer Dreiviertelstunde wieder beim McDaisy's. Mutter Behr hatte zwischenzeitlich den Backofen mit Baguettes gefüllt und die Käse-Lauchsuppe in Hitze versetzt. Jeder der Gäste steuerte nun seinen Teil zum McDaisys-Buffet bei, wobei Smartville seine Frikas verteidigen mußte, denn jeder wollte im Vorfeld schon mal "testen und prüfen"...

Mutter Behr überliess und unserem Schicksal und Rosi übernahm den Kochlöffeln um die sportliche Disziplin "Synchronrühren" bei der Suppe zu übernehmen, während die anderen Küchenhelfer die Präsenation des Buffets übernahmen. Rechtzeitig zum Essen, traf auch unsere liebenswerte Katha ein, allerdings ohne ihren Freund Steffen, der hatte wohl beim letzten Mal doch Angst bekommen und hatte sich vorsichtshalber krank gemeldet.

Und dann ging sie los, die Schlacht um Suppe und Frikas. Die Gespräche wurden unterbrochen und die Teller gefüllt und es trat eine gewisse Stille ein, nur unterbrochen von dem ein oder anderen genüsslichen Schmatzen und entsprechenden Mmmmmh. Danach gab es noch leckeren Nachtisch, in Form von Schokoladencreme, Götterspeise oder aber Käse für den deftigeren Freund des Genusses.

Danach wurden wieder die Benzingespräche aufgenommen oder aber man traf sich am Spieletisch der Jugend. Die ältere Generation lauschte lieber den Worten des Meisters, wie er seinen Roadster das Rennen beigebracht hatte. Dies ging schon in den Bereich der Esoterik, denn was würde man davon halten , dass man das Gaspedal ganz durchtreten muss, dabei, ganz wichtig, den Kickdown aktivieren muss und dann 5 - 10 Sekunden den Zündschlüssel drehen muss, aber NICHT starten, dann sollte die Tachobeleuchtung angehen und wenn sie wieder ausgeht muss. wichtige sei auch das Tanken von 100er oder gar 102er Superbenzin, das aber nur in kleinen Einheiten sienen Weg in den tank finden darf, während die Frau des Hause gleichzeitig die Heckscheibe putzt. Wenn man nun noch direkt auf die Bahn fährt und im sechsten Gang Vollgas gibt, wird sich nach ca. 50 km eine explosionsartige Leistungssteigerung einstellen. Allein diese Erklärungen, erinnerten den einen oder anderen an die Geschichten um die Wiesbadener Schneenetze.

Während sich die Jugend dann nach einiger Zeit verabschiedeten, Sandmännchen war schließlich schon lange vorbei, blieben die "Alten" noch etwas sitzen, genossen die eine oder andere alkeholfreie Hopfenkaltschale oder gar einen Kaffee zusammen mit einer Dänischen Eierschaumsüßspeise mit Migrationshintergrund. Gegen 23:30 war dann aber auch hier Aufbruch angesagt, denn einige hatten noch einen längeren Heimweg ins Rhein-Main-Gebiet. Dank "Eso-Roadster" und starken "Herkules" dürfte es aber eine kurzweilige Heimfahrt werden.

Unser besonderer Dank gilt diesmal unserer "Präsidentin" DaisysTears und ihrem Menne für die Gastfreundschaft in ihrem Heim, Mutter Behr für die Tatkräftige Unterstützung bei der Zubereitung der Speisen so wie allen Gästen,insbesondere Dieter, Rosi, Sinia und Tommes, die trotz der Jahreszeit, den doch etwas längeren Weg auf sich genommen hatten, denn nur durch sie wurde es wieder ein unvergesslicher Abend . Vielen Dank,

Als Abschluss noch eine Hymne auf unsere "Chefin"

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa und Laura, Frank und Simone, Ute, Andreas und Tim, Matthias, Katharina , Sina, Thomas, Dieter und Rosi sowie Torsten

Autos: 1 x 454er (44), 4 x 451er (Würfel), 2 x 450er (Kugel), 1 x 452 (Roadster) und 1 x Fremdblech

Bilder von: Ssmartie, Smartville


04. November 2011 Monatstreffen
"Froschmäusekrieg"

"... Das neue Leben zu begießen ,
welches es galt jetzt zu genießen,
nahm einen Trunk sie aus dem Teich.
Wollt‘ an der Köstlichkeit sich laben.
„Ich danke Dir für deine Gaben“,
sprach sie zum Schöpfer einfallsreich.
..."

Text powered by Smartville
Neuer Monat, neues Treffen. Immer zum Monatsanfang treffen sich die Smarties Nordhessen zum gemeinsamen Plausch in gemütlicher Runde. Dabei wird beim Essen Genuss groß geschrieben.

Aber erst einmal war gemeinsames Treffen am Smartcenter angesagt. Normalerweise treffen die meisten immer kurz vor halb Acht ein, doch diesmal waren schon fast alle kurz nach Sieben am vereinbarten Treffpunkt. Leider war unsere Fraktion aus dem Rhein-Main-Gebiet diesmal nicht dabei. Auch unsere kleinen Bluesbrothers konnten diesmal nicht kommen, hatten aber für Vertretung, in Form ihrer Eltern, gesorgt.

Somit brauchten wir auch nicht die obligatorische Viertestunde warten und könnten schon frühzeitig zum heutigen Ziel aufbrechen. Auch wenn das Ziel nicht bekannt war, so hatten einige Ideen, in welche Geschmacksrichtung es diesmal gehen könnte. So wurde nach dem Motto des Monats Froschmäusekrieg gegooglet und man war sich sicher, dass es heute zu einem Griechen gehen würde.

Also reihten wir unsere Smarts wie an einer Perlenkette auf und machten uns durch die Innenstadt in Richtung Wilhelmshöhe auf. Dabei wurden die Ampeln dank rechtzeitiger Koordination per Funk gut gemeistert. Nur einmal mußten wir auf zwei Nachzügler warten, aber das war gar kein Problem. Wir werden immer besser. Über die Wilhelmshöher Allee ging es in Richtung Herkules. Diesen schon nah vor Augen, bog der Konvoi in Höhe eines ehemaligen Monatstreffs ("Gipfeltreffen") rechts in eine Seitenstraße ein. Hier sollte man anständiges zu Essen bekommen? Naja, erstmal hieß es eine Parkplatz finden, denn das war der einzige Nachteil am heutigen Treffen, wir konnten nicht zusammen parken.

Doch nach kurzer Zeit hatten alle einen Platz gefunden, denn ein Smart braucht ja nicht viel, die rennsemmel parkte kurzerhand an der Eingangstür. Diese wurde schon von der Wirtin mit einem Καλόβράδυ στο Ilyssia begrüßt. In der Begrüßung schwank aber etwas Entsetzen mit und als wird dann das Restaurant betraten, war einigen auch klar warum. Der Gastraum war propenvoll. Ganze zwei Tische mit 6 Sitzplätzen war für uns reserviert. Unerwartet waren Gäste gekommen, die jetzt unsere Plätze belegten. Schnell wurde ein Gast an einen anderen Tisch expediert und zwei weitere mußten bezahlen. So konnte unsere Plätze um zwei Tische erweitert und Frauen und Kinder, sowie die Kranken konnten zumindestens ihre Sitzplätze einnehmen. Die starken Männer von Flaake.. äh Kassel mußten ingegen an der Theke auf Ihre Plätze warten und tranken erstmal eine Fritz-Kola. Mit dieser Situation war Smartville gar nicht zufrieden und mußte sich sehr zusammenreißen, denn er hatte rechtzeitig für 15-20 Personen reserviert und wir waren nun 17 Personen. Die 4 Personen, die die restlichen Plätze belegten, zeigten ausgesprochenes Sitzfleisch, aber nach gefühlten 30 Minuten konnten auch die letzten ihren Sitzplatz einnehmen.

Die Wartezeit wurde aber schon zum ausgiebigen Studium der Speisekarte genutzt, genug Zeit war ja. Smartville, der hier öfters isst, empfahl das Gyros, denn das sucht in Kassel seines Gleichen. An diesem Abend konnten sich daraufhin gleich mehrere Smarties davon überzeugen und waren begeistert. Bevor es aber ans Essen ging, war erst einmal ausgiebiges Geschnuddel angesagt und unser Smartville nahm erstmal den neuen Freund Steffen von unserer Katha in den "Schwitzkasten, Er mußte Rede und Antwort stehen zum Thema: wie kennengelernt, ernste Absichten, Vorstrafen. Schließlich haben wir älteren Smarties ja eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber den Jüngeren.

KalbsleberAls dann das Esssen kam, trat schlagartig Ruhe an unseren Tischen ein. Anscheinend schmeckte es allen Anwesenden und die jenigen, die an diesem Treffen nicht dabei waren, hatten es verpasst. Aber ehrlich? Ohne unseren Ssmartie und meinSmarti ist ein Monatstreffen kein richtiges Monatstreffen.

Dies merkte man dann auch, als gegen 23:00 sich das Treffen dem Ende neigte. Einige hatten sich schon vorher verabschiedet und für den üblichen Absacker beim Mc'es fanden sich auch nicht viele, außer dem DaisysClan und den Farmern fand sich niemand. Also löste sich die Truppe in alle Richtungen auf und nur die vier fuhren noch zum traditionellen Absacker, diesmal in die Kohlenstraße.

Beim nächsten Mal werden wir vielleicht wieder mehr sein und uns erst beim gemeinschaftlichen Absacker verabschieden.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa und Christine, Frank und Simone, Ute, Andreas und Tim, Natascha und Sven, Sabine und Klaus-Jürgen, Katharina und Steffen, und Torsten

Autos: 1 x 454er, 4 x 451er, 2 x 450er und 1 x Fremdblech

Bilder von: Smartville


07. Oktober 2011 Monatstreffen

"O zapft is"

Text powered by Smartville
Oktoberzeit is Wies'n-Zeit. Aus desem Grund hieß as Thema "O zapft is" Es soite oiso fei zünftig zuagehn. Wia übli draffa si de Bubn und Madl da smartis-noadhessn um 19:30 am SC Kassl. Desmoi hod unsa Spezie Frank de Oaganisaton ibanomma. De Madl und aa a baar Bubn hattn sogar fesche Kleidung, passend zuam Thema ogezogn. As Semmelchn und sei Weib hod extra warme Brezl zuam Dreffpunkt gebracht, um uns entsprechend eizustimma.

Wia imma gob es a herzliche Begrüßung, Busserl hia und Umarmung da. Leida warn de Strassn rund um Kassl voi und so gstaltete si de Oreise fia a baar etwas schwierig. As was wärn mia ohne unsa Resi, sie nahm kurzerhand ihr Handy und dirigierte de entsprechendn Teilnehma entsprechend um.

Ois neie Gäste konntn mia Silvi und Ihrn Mann, den Ruppel Boais begrüßn, de aus dem Vogelsbergkreis as erste Moi zua uns stießn. Oiso machtn mia uns nach da da obligatoaischn Wartezeit auf und fuhrn iba Seitenstrassn und Schleichwegn zuam heitign Zil, as "Zwehrana Stübl". Hia stießn dann aa de andern Spezis zua uns. Da Wirt hod extra a entsprechendn Parkplatz freigehoitn.

In oan Extra Raum war ois fia uns voabereitet, mit boarischn Serviettn und und Tischdeckn und weidern Schmankerl hod da Wirt den Raum ausgeschmückt, da wohl eigentli da Fanraum da Kassela Schalke-Bazis zua sei schin. "Hia bleib i ned" war darauf de Ausruf vom FCB-Freind Geisenpeta. Doch a grouss Bier beruhigte sei bajuwarische Fußboiseel. Aa de mitgebrachtn Herzerl von Resi vervoiständign de typisch boarische Stimmung.

Der Anderl hod unsa Banna "smartis-noadhessn" aufgehängt und damit de Herrschoft iba den Raum ibanomma. Aa warn de Getränke schnell warn de Getränke bestäit und es hieß "oan, zwoa G'suffa" und uns stand a offiziella Teil bevoa. Anderl hod a neie Regenjankerl mitgebracht, de er ois weidere Ergänzung zua unsar "Clubkleidung" zuar Diskussion stäite.

Danach hattn unsa Buarm. de Musihanseln, noch a Gschenk fia de Resi voabereitet, denn de hod letztn Monod Geburtsdog und bereitete oin andern imma a Gschenk, oiso hod aa sie a Gschenk verdeant. Natürli war sie ibarascht und freite si riesig. Danach konnte dann aa as Essn bestäit werdn, wobei a baar schon im voabestäit hattn. Aa gob es a gloae Diskussion, da Geisenpeta ned verhungrn woite und deswegn a extra grouss Schnitzl bestäit, da soite si noch wundern.

As dass Essn noch auf si wartn liaß, verkürzn mia de Wartezeit mit ausgiebign Benzingesprächn und so verging de Zeit aa wia im Flug. Und dann wurde aufgetischt. Ois de Poation fia unsan Geisenpeta kam, machte de besonders grouse Augn, denn statt eis grousn Schnitzl bekam er de "Knechtsplatte" mit Schnitzl und Pomms satt, damit hod er ned gerechnet und es wurdn spontan ibalegt, Wettn darauf obzuschliassa, ob er es schofft oda ned. Guad as hia ned weida driba nachgedacht wurd, denn nach oana halbn Stund war de Platte laar deressen, ois wenn er as Essn inhaliad hätt. Es bliab danach sogar noch Platz fia den Noachspeis "Schokoladeneis mit Eierlikör", unglaubli, unser Damerl.

Es wurdn vuie interessante Gspräche geführt und es wurde vui gelacht so dass man kaum merkte, wia de Zeit verging, doch gegn 24:00 Uhr brachn mia dann doch auf , zua unsam klassischn Obsacka bei MC'es. Hia wurde dann noch a ausgiebigs Schwätzchn gehoitn, bis zuam gegn a Uhr endgültig Ende war und olle in Richtung Heimad aufbrachn. An desem Obnd so man vuie lachende Gsichta, so dass man davon ausgehn konn, dass mia a sauberne Hepfan ghabt ham.

Du hast as Ganze ned verstandn? Dann kannst Du es hia auf Houchdeitsch nachlesn

Teilnehmer: Simone und Andreas, Sinia, Tommes, Frank und Simone, Natascha und Sven, Phil und David, Boris und Silvia, Matthias, Katharina und Torsten

Autos: 3 x 450er, 5 x 451er und 2 x454er

Bilder von: DaisysClan, MeinSmarti, Ssmartie und Smartville


23. September 2011 RMS-Stammtisch
"Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt..."

Text powered by Smartville
Seit Jahren pflegen wir jetzt den Kontakt zu den Rhein-Main-Smarties (RMS), die veranstalten Ihren "Stammtisch", wir unseren Monatstreff. Mehrfach haben wir sie schon besucht, ohne das ein Gegenbesuch stattgefunden hat. Also haben wir kurzerhand das Zepter übernommen und gemeinsam planten der Daisys-Clan, Smartville und das Schuhörnchen deren September-Stammtisch zu organisieren.

Dank dem Ehepaar Google und Google-Maps waren schnell entsprechende Lokalitäten im Bereich Bad Vilbel, auch Trainingscamp der Terrorschwestern genannt, ausfindig gemacht, denn wir wollten der Businesshexe Billy auch mal die Möglichkeit geben, an einem Monatstreffen der smarties-nordhessen teilnehmen, und wenn es nur der Stammtisch der Rhein-Main-Smarties ist, also einen Monatstisch.

Mit Hilfe der Terrorschwester des barmherzigen Terrors "Schwester-S", mit bürgerlichen Pseudonym Sinia oder auch als MeinSmartie bekannt, hatten wir jemanden vor Ort, der sich mit den Örtlichkeiten auskannte. So landeten wir in der Auswahl bei einer Spitzenlokalität der Kochkunst, dem "DownUnder". Schnell war ein Tisch für 20 Personen mit der Option auf Erweiterung reserviert und der entsprechende Thread im Rhein-Main-Forum veröffentlicht. Auch gab es einen entsprechenden Hinweis auf unserer Seite.

Bedenken, dass sich kaum jemand anmelden würde, da wir mit einer zweiten "Tradition" der RMS brachen, nämlich am letzten Freitag des Monats einen Stammtisch zur veranstalten, bestätigten sich nicht. Schon nach wenigen Tage waren die reservierten Plätze belegt und es würde aufgestockt, und es meldeten sich immer mehr an.

Am Freitag, den 23. September, war es dann soweit. Während der Daisys-Clan schon ein paar Tage vorher angereist waren und die Gegend "gesichert" hatten, kam die Nachhut in Person von Smartville an diesem Tage aus dem Norden angereist. Weitere Nordhessen hatten sich leider nicht angemeldet, aber umso mehr mußten wir uns ins Zeug werfen, um ein gutes Gelingen der Veranstaltung zu gewähren. Ausserdem waren da ja noch die Frankfurter MeinSmartie und Ssmartie, die wir auch noch als smarties-nordhessen zählten.

Schon gegen 18:00 hatten Daisys-Clan, MeinSmartie und Smartville, den vereinbarten Parkplatz am Kurpark erreicht und ausreichend Stellplätze großzügig belegt und mit dem nordhessischen Smartstürmen markiert,während Ssmartie direkt zum "DownUnder" fuhr, um dort weitere Teilnehmer in Empfang zu nehmen. Leider füllte sich der Parkplatz nicht wie erhofft, anscheinend zogen es die meisten vor, möglichst nah an der Location zu parken. So parken nur noch Billy und Andre am Kurpark und die kleine Gruppe machte sich auf, noch pünktlich das Restaurant zu erreichen. Dabei mutierte unsere Businesshexe Billy zur Stadtführerin. Vorbei am Hassia-Brunnen ging aus an der neuen Bücherei zur Frankfurter Strasse. Hier wurde uns die berühmte Brasserie Phil Bell, besser als "Pussy-Bar" bekannt, gezeigt. Gleichzeigt näherte sich eine wilde grüne Eidechse sich von hinten unserem Trupp, Was ein "Geschoss", was ein Sound. Steffen, natürlich passend in Grün gekleidet, hielt an, bekam kurzerhand eine freien Parkplatz zugewiesen und schloss sich unserem Trupp an.

Und dann hatten wir auch schon das "DownUnder", gerade noch rechtzeitig, erreicht. Dort hüpfte Ssmartie schon von einem Bein aufs andere und wartete auf uns. Das Personal hatte vier große Tische für uns im hinteren Bereich vorbereitet. Die Nordhessen verteilten sich an den verschiedenen Tischen und mischten sich unter die Rhein-Main-Smarties. Schnell waren die Speisekarten verteilt und die Getränke bestellt. Nur das Bestellen gestaltete sich schwieriger, denn die Auswahl an leckeren Speisen war groß, neben klassischen Hund und Rind, gab es auch Köstlichkeiten vom Emu, Krodokil und Kangeruh.

Währenddessen füllten sich die Tische mit weiteren Gästen, sogar aus Mannheim reisten Duckling mit Mutterente an, um an diesem Monatstisch teilzunehmen. Schnell hatte die Bedienung dann das Essen auf die Bestellliste aufgenommen und es konnten die Benzingespräche beginnen, z.B. über die neuen Tankaufkleber oder den Verlust der Kugel vom Sheriff, auch Mr. Mach3 an diesem Abend genannt. Die Terrorschwestern waren übrigens an ihren unschuldigaussehen Herzanhängern zu identifizieren.

Schnell hatte der erste Tisch sein Essen und es kehrte kurzfristig Ruhe an, aber nur um das Essen den Weg in den hungrigen Magen zu zeigen. Schon gingen die Gespräche weiter. Natürlich mussten auch neue Erungenschaften an den Smarts bezeigt werden und so machten sich immer wieder kleine Grüppchen zu den Fahrzeugen auf. Zu vorgerückter Stunde gab es sogar für die "Gräfin" eine persönliche Einweisung von Lackpflegemitteln an der gräflichen Kutsche durch Smartville. Wie bekloppt muss man sein, um gegen 22.40 anzufangen, einen Smart zu polieren!

Highlight des Abend war natürlich das Erscheinen von Micha und Sanne. Damit hatten die wenigsten gerechnet und so gab es ein riesiges "Hallo". Der ließ es sich nicht nehmen , beide persönlich per Handshake und Umarmung zu begrüßen.

Gegen 24:00 neigte sich dann auch diese Veranstaltung leider dem Ende zu. Viel zu schnell verging die Zeit und so verabschiedete sich der harte Kern voneinander. Natürlich nicht ohne zu bezahlen. Aus Erfahrung wussten wir, dass immer einiges auf der Rechnung bei den RMS'lern offen blieb und so war die Überraschung groß, das es diesmal nur ein Tee war, der nicht bezahlt wurde. Eine gute Quote, wie wir meinen. Nachdem Micha und Sanne mit einer Laola-Welle verabschiedet waren, löste sich auch der letzte Rest auf.

An dieser Stelle ein Danke Schön an alle Rhein-Main-Smarties, dass Ihr alle gekommen seit und damit diesen "Monatstisch" zum Erfolg geführt habt. Besonderer Dank an Micha und Sanne, Klasse, dass Ihr da ward. Dank auch an Sinia für die Vor-Ort-Recherche. Vielleicht kann man das mal wiederholen.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Sinia, Tommes, und Torsten

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie und Smartville


02. September 2011 Monatstreffen
"Liebesgrüße aus Moskau"

Text powered by Smartville
Eigentlich war dieses Monatstreffen schon für Januar geplant. Leider machte uns die Lokalität dabei einen Strich durch die Rechnung, denn es hatte am entsprechenden Tag geschlossen. Aber Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so war es halt dieses Monatstreffen dran. Auch da das Motto wurde eben geändert, statt
"Санкт-Петербург санная" (Petersburger Schlittenfahrt) hieß es diesmal "Liebesgrüße aus Moskau"

Wie immer war erstmal Sammeln am SC Kassel angesagt. Schon kurz nach 19:00 waren die ersten am vereinbarten Treffpunkt und eigentlich waren alle der angekündigten Teilnehmer da. Nur unsere Frankfurter Fraktion war diesmal nicht da. Was war los? Unfall.. Panne? Eigentlich untypisch. Aber dann, kurz vor 19:30 kam das "Mes"-Mobil um die Ecke. Unter den Klängen von Roy Black *hust* rollte er vor, gestatten.. mein Name ist Mes, Tom Mes.

Natürlich gab es wieder das übliche Hallo und diversen Knuddler und die Gespräche nach dem, was ist den letzten Wochen, seit dem man sich das letzte Mal gesehen hatte , so passiert war. Auch wurden wieder keine Geschenke ausgetauscht, es fällt imme wieder Devotionalien für die Smart-Verrückten ab.

Dann, nach der üblichen Wartezeit ging es los. Erste einmal Sammeln vor der Mercedes-Zentrale, kam der Befehl vom "Besenwagen" Newton: "Alle da, kann losgehen". In Kolonne ging es rechts ab, Richtung Platz der deutschen Einheit, dann über Schwanenweg und Lillienthalstr. nach Lohfelden. Hier wurde dann rechts abgebogen in die Eschweger Str. Kurz nach dem Ortsausgang gings es dann links ab und wir erreichten ein verlassenes, dunkles Industriegebiet. Wo führte uns das Drachenteam hin? Unruhe machte sich breit, müssen wir für unser Essen erst noch arbeiten? Aber dann bog das Drachenmobil rechts auf einen Parkplatz ein und wir hatten unserer heutiges Ziel erreicht, das in leuchten Blau eingetauchten Kamea Blue. Leider konnten wir nicht wie üblich davor parken und so suchte sich jeder einen Parkplatz in der Nähe.

Hier hatten die Wirtsleute schon einen entsprechenden Tisch für uns vorbereitet. Gerade als wir unsere Plätze gefunden hatten, kam es zu etwas Unruhe am Nachbartisch. Dort sich eine Männergruppe der Firma Brand wohl ihre Teambesprechung und einer der Mitarbeiter hatte wohl etwas nicht teamfähiges gemacht, so dass der Teamleiter einen lauten Prall los ließ und den Mitarbeiter des Raumes verwies. Das aber war aber so laut, dass unser Tommes sich gestört füllte und ebenfalls etwas laut wurde. Unsere Frauen sprang das Entsetzen ins Gesicht, nur die beruhigenden Worte der Smarties und die Aussicht auf ein kühles Bier, weder gerührt noch geschüttelt, hielten ihn davon ab, dem Teamleiter mal zu zeigen, was wahre Teamfähigkeit ist.

Also konnte es an's bestellen gehen, zuerst die Getränke. Neben den üblichen diversen Softdrinkgetränken wollte Tommes auch sein alkoholfreies Weizen bestellen, doch die Bedienung meinte nur trocken: Alkoholfreies Weizen haben wir nicht... Tommes seine Mundwinkel fielen nach unten... aber wir haben alkoholfreies Baltika 0... schon gingen die Mundwinkel leicht nach oben.. Naja, dann eben mal ein alkoholfreies baltisches Bier.

Bei der Bestellung eines Malzbieres, gab es ebenfalls leichte Verunsicherung, als die Bedienungs fragte: "Vom Fass?", nee, dann doch lieber eine große Cola, damit kann sie nichts verkehrt machen. Hoffentlich ging das nicht den ganzen Abend so. Also wurde die Speisekarte studiert. Es gab Gerichte aus der russischen, griechischen und deutschen Küche. Die Auswahl war groß und so konnte mancheiner nicht so richtig entscheiden. Smartville und Ssmartie entscheiden sich mal für Kohlrouladen russicher Art, doch die Bedienung meinte: "Nur noch eine Portion da!". Beide schauten sich an, "nimm Du.., nein Du... nein Du... ach komm, nimm Du". Letztendlich wurde dann einmal Jägerschnitzel und einmal die letzte Portion Kohlroulade bestellt. Andere taten sich russische Spezialitäten wie Pelmini und Wareniki an. Auch unsere Vegetarier fanden in den vegetarischen Spießen von Holzkohlegrill etwas Essbares für sich. Leider probierte keiner die Bauchspeckwürfel von Holzkohlegrill aus.

Bis das Essen kam wurden wieder angeregte Gespräche gefüllt, es ging um die besten Tuner für den Smart, nicht funktionierende Lüfter und dem Speziel-Event 2012 "Smart-Cup" auf dem Nürburgring.

Als dann das Essen kam, machte sich der Duft von Knoblauch in unserer Runde breit und wurde es kurzzeitig ruhiger, denn alle hatten mal gelernt "mit vollem Mund spricht man nicht". Dennoch blieb die Zeit, bei der sympathischen Bedienung Anna weitere Getränke zu bestellen. Unsere "Kleinen", die Bluesbrothers hatten wohl mehr auf ihren Tellern erwartet, denn sie bestellten eine zweite Runde. Tsss... was alles so in diese kleinen Körper einpasst, immer wieder erstaunlich.

Nach dem Essen wurde weiter geredet, bei den Rauchern draussen und den Nichtrauchern drinnen. Gegen 22:00 wurde dann wieder zum tratidionellen Absacker aufgerufen und nach dem Bezahlen ging es Richtung Lohfeldener Rüssel. Da wir diesem früher als sonst waren, fanden wir keine zusammenhängen Parkplatz vor Ort und so mußte sich jeder Smart seinen eigenen Parkplatz erkämpfen. Schnell waren waren im Aussenbereich die Tische aneinander geschoben und man versuchte sich im Strohhalm-Weitschießen oder Shakebecher-Müllcontainer-Donking. Und als Menne bemerkte, dass das Ronald-McDonald-Spieleparadies noch offen war, waren die Bluesbrothers nicht zu halten, wie Bonobos hingen sie in nullkommanix in den Kletternetzen. nur bei den Korbbällen mußte Ihnen Smartville zeigen wie man locker einen Korb noch dem anderen wirft.

Gegen 0:00 war es dann leider wieder so weit, so langsam löste sich die Trupper auf und wieder gingein Monatstreff der smarties-nordhessen ging zu Ende. Nicht ohne das Versprechen, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein, verabschiedete man sich mit einem herzlichen Knuddler.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa und Laura, Katharina, Philip mit Johanna, David, Frank (Rennsemmel) mit Simone , Matthias, Tommes, und Torsten

Autos: 3 x 44er (454), 3 x Würfel (451) und 2 x Kugel (450)

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie und Smartville


28. August 2011 Besuch
"Der Nürburgring ruft"

Text powered by Smartville
Die Grüne Hölle, so wird der Nürburgring auch genannt, hat auch nach gut 90 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Er sollte das heute Ziel einer Tour sein.

Leider fand sich niemand aus unserem Kreis, der an eine Tour, die von Smartville organisiert wurde, teilnehmen wollte. Dafür waren die Rhein-Main-Smarties teilweise sofort Feuer und Flamme. Also organisierte Smartville schon im Juli einen entsprechenden Event. Da ja bereits die gemeinsame Anfahrt zum Event gehört wurde ein möglichst früher Treffpunkt festgelegt, An der Raststätte Limburg-Ost sollten sich Norden und Süden treffen um von dort gemeinsam die Reise zum Nürburgring fort zu setzen.

Gegen 7:40 startete der Schreiberling also als Einzelkämpfer Richtung Limburg. Es ging über die A44, A7 weiter auf die A5, wobei die nette Dame aus dem elektronischen Straßenatlas immer wieder die Strecke auf Grund der aktuellen Verkehrsmeldungen neu berechnete. "Ey, nix neu berechnen, ich will um 10:00 in Limburg sein". Die angebotene Alternative wäre über Frankfurt, Wiesbaden etc. gewesen. Ankunft ca. 12:00 und gute 200 km Umweg. Kennt die gute Frau eigentlich die heutigen Spritpreise? Nix da, ich hab Termine, also weiter auf der vorberechneten Strecke bis kurz vor Alsfeld. Hier gab es eine Vollsperrung, jemand meinte er wäre quer über die Autobahn zu Fuß schneller als die Autos auf selbiger. Ratet mal, wer recht hatte, der Fußgänger jedenfalls wird keine zweite Chance bekommen.

Gerade war ich von der Autobahn runter und stand im Stau auf der Abfahrt, da wurde die Autobahn wieder freigegeben. Also wurde die rennmurmel einfach gewendet und wieder auf die Autobahn rausgefahren. Am Reiskirchener Dreieck, ging es dann an Giessen und Wetzlar vorbei und auf der Bundesstrasse weiter als mich gehen kurz vor neun der erste Anruf von Ssmartie erreichte: "Ey Gudeee, wir sind so gegen 10:20 in Limburg". "Das passt, ich bin gegen 10:00 da. Dann kann ich mir ja etwas Zeit lassen". Ja kein Problem...

Um ca 09:20 (also ca. 20 Minuten später!), wieder ein Anruf auf dem elektronischen Straßenatlas, ja die Dinger können inzwischen auch telefonieren. "Ey Gudeeeee", sag mal, hier steht nur Limburg, sind wir richtig?". "Ja seit ihr!"... Ääääh, haben die jetzt wieder die Zeitmaschine vom Heinz benutzt, oder wie haben die aus 80 Minuten Fahrzeit (wir erinnern uns: Ankunft 10:20) ganze 20 Minuten gemacht?!?

Na egal, Smartville und die Rennmurmel zogen unbeirrt ihre Bahn, kurz vor Limburg wurde noch schnell getankt: ARAL Ultimate 102 für gute 1,569 Talers. Man merke sich den Betrag. Zimeich pünktlich rollte also die Rennmurmel samt Fahrer dann auf den Rastplatz Limburg-Ost. Die RMS'ler hatten Ihre Gefährte bereits in Reih' und Glied geparkt und einen Platz für die Rennmurmel frei gelassen. Nur von Ihnen selber war nix zu sehen. Da die Kaffeebar vom Herkules auch geschlossen war, machte sich Smartville also auf die Suche, doch was lag näher, als im Cafe der Tankstelle nachzuschauen. Und richtig, dort sassen sie, nur das mit dem Kaffee war dann doch eine etwas kostspielige Angelegenheit: 2,99 € für einen Pott Kaffee sind schon ein stolzer Preis. Aber nicht der Einzige am heutigen Tage.

Nach ausführlicher Begrüßung und warten auf weitere Teilnehmer ging es dann gegen 10:30 los. Kanal 5 war für die nächste Stunde dann die gemeinsame Kommunikationsquelle. Noch mal ein kurzer Stopp, da Smartville seine Funke nicht ging, obwohl extra Ersatzbatterien eingepackt wurden und das Ersatzgerät vom liebwerten Ssmartie auch nach 500m seinen Geist aufgab und somit nochmal mit frischen Batterien versorgt wurde, ging es nun endlich Richtung Nürburgring.

Über die A3 ging es weiter auf die A48, wo der Scout Smartville mal etwas auf die Tube drückte, damit nicht später wieder "Beschwerden" kommen würden, man wäre soooo langsam unterwegs gewesen. Aber bei der ersten Geschwindigkeitsbegrenzung bremste sich der Konvoi wieder ein und die, die nicht dem Rausch der Geschwindigkeit erlagen, konnten wieder aufschließen. Weiter ging es dann über die A61 bis zur Abfahrt 33 Wehr. Von hier ging es auf der Landstraße weiter, wobei wir noch die Neulinge Melanie (nightorange) und Jens an einer Tankstelle an der Strecke aufsammeln sollten. Leider hatten die beiden nicht erwähnt, dass an der Strecke jedoch 50 Meter abseits in einer Querstraße bedeutete und somit der Smart-Konvoi erstmal an der Tanke vorbeischossen. Aber auch das wurde innerhalb weniger Minuten geklärt und schon ging es weiter zum Ring. Langsam verstärkte sich der Verkehr und man konnte Gummi und Bezin schon förmlich in der Luft riechen.

Kurz nach halb zwölf parkten wir dann unsere treuen Gefährte auf dem Parkplatz gegenüber dem Info-Center. Hier sollte um 12:00 die Backstage-Tour starten. "Gabsi" und Natascha wollten jedoch lieber erst einmal eine Runde über die Norschleife drehen und machten Ihre Renner fit für den heißen Ritt. Schnell wurde nochmal alles kontrolliert und die Cam's startklar gemacht, damit alles in bewegten Bildern festgehalten werden konnte. Also teilte sich die Gruppe für die nächsten zwei Stunden auf.

Smartville hatte am Vorabend noch reichlich Gutscheine für die Backstage-Tour ausgedruckt (2 für 1) und hinterher erst festgestellt, dass diese erst ab den 29.08 galten, wir jedoch schon am 28. am Ring waren. Also fragte er nach, ob man da mal eine "Ausnahme" machen könnte und das war dann auch gar kein Problem. Kurz nach Zwölf ging es dann los und wir wurden über das alte Fahrerlager zur Grand-Prix-Strecke geführt. Auf dem Weg zum Mediaturm kamen wir auch an der Streckeneigenen Tankstelle vorbei. Das SMartville bei den Preisen nicht die Kamera aus der Hand gefallen ist,war alles: SuperPlus für läppische 1,769 € angeboten, wir erinnern uns, das der Schreiberling für Ultimate bezahlt hatte. Also ein weiterer Preishammer des Tages, aber nicht der Letzte.

Die Führung ging weiter durch den Mediatower auf die Siegeretage. Hier konnte sich jeder mal auf dem Siegerpodest ablichten lassen. Man weiß nicht wie, aber der gute Ssmartie muss den Alkohol riechen wie ein Trüffelschwein den Trüffel, denn Ruckzuck hatte er die große Champus-Flasche von der letzten Siegerehrung in der Hand, wollte so tun, als ob er eine Dusche nehmen würde, bedachte allerdings nicht, das noch tatsächlich Champus in der Flasche war. Also nahm er eine tatsächliche Dusche und hatte die Lacher auf seiner Seite. Natürlich konnte Smartville dies Akt auf digitalen Zelluloid festhalten.

Weiter ging es mit zahlreichen Anekdoten über vergangene Zeiten über das Pressezentrum, die Dachterasse (ca. 46.000 € für ein Grand Prix-Wochenende, inkl. Toilettenfrau), das Fahrerlager bis in die Boxen. Die Boxenluder mußten wir wohl aber selber mitbringen, den bei Durchsicht der Boxen, waren keine zu sehen. Nach knapp eineinhalb Stunden waren wir dann wieder am Startpunkt, dem Info-Center. Zwischenzeitlich hatten sie auch den Rennfahrer gemeldet und kamen ebenfalls zum Treffpunkt.

Neben Hunger hatte Babsi noch ganz weiche Knie und zittrige Hände. SIe erzählte was von G-Kräften, Bodenwellen, Anpressdruck und hatte ganz leuchtende Augen dabei. Dies dürfte sicher nicht der letzte Besuch am Ring gewesen sein. Bei Ihrer Runde über die Nordschleife hatten sie ein nettes Diners ausgemacht, dort wollten wir zu Mittag essen. Leider hatten auch gefühlten tausend andre Gäste diese Idee und es war gar nicht so leicht, ein Parkplatz zu finden, aber letztendlich fanden wir dann doch einen. Im DIner selber war es dann auch nicht besser. Nach aufladen der "Ringcard" ging es ans bestellen. "Ein Classc-Hamburger mit Pommes für 7,20 ging ja noch, aber eine 033l-Cola für 3,40 € ist schon ein stolzer Preis, dafür bekomme ich ja glatt 2 Liter Ultimate, nur schmeckt das bestimmt nicht so gut.

Nach dem Essen, der Hamburger war übrigens lecker, gings dann zum Brünnchen. Schon auf der Anfahrt hatten wir gesehen, dass dort einiges los ist. Also parkten wir unsere Autos und ging direkt an die Strecke. Das Brünnchen, bekannt für spektakuläre Abflüge ist immer für eine Besichtigung gut. Hier fährt keiner, der die Norschleife umrundet, ohne quietschende Reifen durch. Fasziniert wurde jeden Auto nachgeschaut. Einige fanden sich betätigt, nicht mit dem eigenen Smart über den Ring gefahren zu sein. Aber gleichzeitig kam natürlich die Sehnsucht und der Wunsch hoch, es doch einmal zu probieren. Dabei erzählte Natascha von ihren Plänen und nach ein paar Minuten waren einige Feuer und Flamme: "Wenn alles klappt, wird es 2012 einen Smart-Event auf dem Ring geben!" Schauen wir mal...

Nach gut einer Stunde und nachdem die Strecke mal wieder wegen einem zu Übermütigen gesperrt wurde, war es Zeit wieder den Heimweg anzutreten. Im lockeren Konvoi ging es auf dem gleichen Weg zurück, wie wir gekommen waren. An der Raststätte Heiligenroth wurde noch ein Verabschiedungsstopp eingelegt und Smartville brach Richtung Nordhessen auf, während die RMS'ler noch in einem Cafe zu Kaffee und Kuchen einkehrten.

Insgesamt war es ein schöner Sonntag mit vielen neuen Eindrücken und dem Wunsch, sowas nochmal zu wiederholen, denn wir haben am Ring noch nicht alles gesehen und irgendwie schlummert in jedem der Wunsch, auch einmal sienen Smart durch die "Grüne Hölle" zu jagen.

Teilnehmer: Rosi und Dieter, Babsi und Gabor, Horst, Natascha, Melanie und Jens,Tommes (alle RMS) und Torsten

Autos: 1 x Roadster, 5 x Würfel (451) und 1 x Kugel (450)

Bilder von: Ssmartie und Smartville


05. August 2011 Monatstreffen
"Die Smarties lassen die Sau raus!"

Text powered by Smartville
Das Motto des August-Treffens lautete "Die Smarties lassen die Sau raus". Was könnte dahinter stecken, dachten sich viele. Dürften wir uns benehmen wie die Wildsau? Oder gar auf Schweinen reiten? Hmmmmm..... was steckte nur dahinter? Beim Eintreffen am SC waren viele Fragenzeichen in den Gesichter zu sehen.

Als der Schreiberling des Berichts um 19:10 am SC ankam, waren schon etliche Teilnehmer vor Ort und kräftig am dealen, der der Wiesbadener Teilchenbeschleuniger hatte wieder seinen smarten Herkules voller verlockender Teilchen vollgeladen. So wechselten neben der herzlichen Begrüßung natürlich auch das ein oder andere begehrte Teil den Besitzer. Neben den üblichen Smartteilen wechselten aber auch Wellnessprodukten für unsere guten Stücke den Besitzer. So war die Stimmung gelöst und entspannt. Nach und nach trafen weitere Teilnehmer ein. Sogar die Eltern von unseren bluesbrothers wollten sich uns mal anschließen und wurden natürlich mit entsprechenden Hallo begrüßt.

Wie bei jedem Monatstreffen warteten wir die üblichen Viertelstund und nach dieser ging es dann im Konvoi los. Die Fahrt ging über die A7 und die A49 in Richtung Baunatal. AN der Abfahrt Baunatal Mitte verließen wir letztere und führen weiter Richtung Stadtmitte. Schon wurde der erste Kreisel mit den üblichen Ritual "Kreisel" geentert. Mehr Fahrzeuge dürften es auch nicht sein, denn wir machten diesen kurzer Hand dicht.

Um den Verkehr nicht unnötig zu behindern geht es nach einer Runde weiter Richtung Innenstadt. Um jedoch unnötige Stopps zu vermeiden, wird der Weg durch das Wohngebiet gewählt, an den Baunataler Sportstätten geht es weiter zum nächsten Kreisel und beim weiteren brechen wir unsere Kreiselaktion ab, da die Nordhessen wohl kein Verständnis für unsere Leidenschaft haben. Und so geht es auf den direkten Weg zur Konrad-Adenauer-Strasse, wo wir auf den ersten Parplatz abbogen um unsere Fahrzeuge abzustellen. Jetzt war, bis auf den Auswärtigen, allen klar, wohin die Reise heute hingehen würde. Ins Steinerne Schweinchen und hier ins neu renovierte "Kleine Schweinchen". Vor der Tür wartete schon der Koch auf uns und verschwand , nachdem er uns erblickte, schnell in der Küche, wahrscheinlich hatte er bei der Anzahl an Personen Angst bekommen.

Im Gastraum war schon die Tafel gerichtet, jedoch waren wir mehr, als erwartet und so wurde kurzerhand noch ein weiterer Tisch gekapert und an die Tafel angeschlossen. Nachdem Getränke bestellt und das Essen ausgesucht waren, konnte man sich den üblichen Benzingesprächen widmen. Diese wurden erst unterbrochen, als das Essen aufgefahren wurde. Neben den vorbestellten Grillspezialitäten gab es reichlich andere leckere Speisen. In ausgelassener Stimmung wurde das gereichte Essen dann genüsslich verspeist. Dabei wurde auch schon mal beim Nachbar gekostet, oder die leckere Kräuterbutter reiste über den Tisch an dessen andere Ende.

Gegen 23:00 wurde dann die Zeche beim Wirt beglichen und es ging zum traditionellen Absacker ins einzige McCafe , dass in 24 Stunden offen hat, an den Lohfeldener Rüssel. Einigen war das Essen wohl nicht ausreichend genug gewesen, denn es wurde Schokoladenkuchen (3400 kjoule pro Portion) oder gar ganze McMenü bestellt. Begründung: Es geht ja nur um das Glas, was man dazu bekommt, jaja... So fand der Ausklang dann auf der Sonnenterasse des Mäcces statt, nur eben ohne Sonne. Gegen 01:00 war dann auch dieser Monatstreff wieder vorbei. Aber im nächsten Monat gibt es ja einen neuen.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa, Laura, Katharina, Natascha und Sven, Philip mit Mama Sabine und Papa Klaus-Jürgen, Frank (Rennsemmel), Annika und Alex, Andreas Ute und Tim, Tommes, Sinia, und Torsten

Autos: 2 x 44er, 5 x Würfel (451) und 3 x Kugel (450)

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie und Smartville


30. Juli 2011 Tour
"7.Sternfahrt Höxter"

Text powered by DaisysTears
Im nebligen Morgengrauen des 30.7.2011 machten sich einige smarties-nordhessen und ein paar Gäste auf den Weg ins Weserbergland. Damit keiner einen Umwege fahren musste um das Ziel Höxter zu erreichen wurden auch diesmal wieder mehrere Sammelpunkte eingerichtet. Klingt komisch, ist aber so!!!
!

Erster Treffpunkt war das Smart Center Kassel, bereits um 6 Uhr sollten die Smarties sich hier einfinden. Der DaisysClan der ausnahmsweise 5 Minuten später erschien wurde von den Jungen Wilden die bereits in der Kälte standen ermahnt, aber dieser Aufmüpfigkeit könnte mit einem heißen Kakao aus der Bordbar von Newton sofort Contra gegeben werden. Neben Philipp und David mit ihren 44ern warteten auch Stefan und Robert mit einem Roady, die von unserem duke angestachelt worden doch mal dabei zu sein. Kaffee schlürfend und Geschichten vom letzten Jahr erzählend warteten wir dann auf das Drachenmobil, das mit Daniel, Elisa, Christin und Laura voll besetzt war . Leider wurde vor lauter Vorfreude die Zeit vergessen und es ging mit 5 Minuten Verspätung auf die Bahn.

Auf dem Weg zu unserem nächsten Fliegenden Checkpoint bekam der Clan schon eine SMS: „Wir sind da...“ Die Kavallerie, Natascha und Sven, konnte es nicht erwarten das es endlich los ging. Dank Walki Talki klappte das Einsammeln am Schäferberg prima und es ging ohne weitere Verzögerung Richtung Hofgeismar. Natürlich bot sich der Ortseingang in Hofgeismar mit seinen 2 Kreiseln prima für das obligatorische Kreiseln an, was die Neulinge Stefan und Robert leicht verwirrte. Noch vor dem nächsten Treffpunkt wurde unsere liebe Katha zufällig eingesammelt, die ihrem Silverbird noch ein Schlückchen vom guten Super gönnte.

Der Treffpunkt Hofgeismar, die vertrödelte Zeit hatten wir mittlerweile wieder rein geholt, Benzin- und Nagellackgespräche mischten sich und Kaffee wurde natürlich auch wieder getrunken. „Auf wen warten wir denn noch????“ Ach ja klar, Frank unser beflügelter Roady Fahrer. Stefan war es leid und wies mit einem Telefonat freundlich darauf hin, das er doch mal ein bisschen aufs Gas treten solle... Kurze Zeit später kam er dann auch schon mit laut röhrendem Auspuff und einem einäugigem Roady um die Ecke, sein Beifahrer heute war Thomas. Schnell noch den Isobecher mit Kaffee getankt und dann ging es weiter. Vorbei am Segelflugplatz (Insider wissen das dies ein seeeeehr interessanter Platz sein muss), über Trendelburg nach Bad Karlshafen.

In Karlshafen erwarteten wir niemanden, also wurde die Pause genutzt um schnell bmg und slm zu machen, natürlich Kaffee zu trinken und ein paar Fotos vor historischer Kulisse zu schießen.

Ohne weitere Stopps ging es nun nach Höxter. Unterwegs stellte sich einigen von uns die Frage was wohl ein „Geflügelernährungsbetrieb“ sei, aber das sollte nun keine Rolle spielen. Die Vorfreude auf den schönen Tag wurde immer größer, auch wenn Petrus meinte, er müsse uns ärgern. In Höxter wurde noch schnell Getankt, Kaffee weggebracht und neue Leuchtmittel für den roten Roady gekauft. Einmal um die Ecke und wir waren da. Nur 3 Smarts standen da, die Neulinge unter uns waren enttäuscht. Aber die alten Hasen beruhigten sie mit einem Hinweis auf die Uhr. 8:36, es war noch Zeit. Nach und nach füllte sich der Sammelpunkt mit vielen bunten Smarties aus ganz Deutschland und sogar aus Dänemark. Das ein oder andere bekannte Fahrgestell und Gesicht wurde erblickt und natürlich freundlich begrüßt. Das Geknuddele war groß. Vermisst wurden die Südhessen, aber nach kurzem nachzählen wurde festgestellt, dass auch die RMS mit mindestens 9 Nicks würdig vertreten waren. Smarties-nordhessen sind halt manchmal auch Doppelagenten. Kurz vor 9 Uhr traf unser persönlicher Begleitschutz für den heutigen Tag ein und wurde mit einer Laola begrüßt. Die Polizei begleitete uns wieder mit 2 Motorrädern und 2 PKW unter anderen einen Polizeismart. Petrus war übrigens zu diesem Zeitpunkt noch garstiger geworden, aus anfänglichem Nieselregen war ein starker Landregen geworden.
Nach einer kurzen Ansprache sattelten wir die Wagen und machten uns nach kurzer Wartezeit auf den Weg zur Weserberglandklinik. Die Fahrt verlief dank unserer Eskorte reibungslos. Ein tolles Gefühl wenn für uns Smarties die Kreuzungen abgesperrt werden. An der Klinik wurden wir mit lauter Musik empfangen und blickten in die ersten leuchtenden Kinderaugen. Die Kiddis machten sich sofort auf den Weg und suchten sich ihre Autos für den heutigen Tag aus, dabei wurden die zwei 44er der Bluesbrothers wärmstens entflohen. „Die 2 Jungs sind echt nett und machen Spaß...“ Dieses Argument war überzeugend und die Autos schnell besetzt. Dieses Jahr hatten die Kinder in der Klinik für alle Fahrer kleine Schutzengel gebastelt, na da kann ja nichts mehr schief gehen. Nach den Begrüßungsreden, aller wichtigen Leute, der Verkündung der Teilnehmerzahl (117 Smarts) und den Anweisungen wie wir uns bitte verhalten sollen ging es gegen 11 Uhr endlich los. Aus „Genehigungstechnischen Gründen“ durften wir diesmal nur in Gruppen a 3 Smarts im Abstand von einer Minute starten, aber schon unten in der Stadt waren wir alle wieder zusammen... Zufälle gibt’s.

Die Tour führte uns diesmal entlang der Weser bis nach Bodenwerder und auf der anderen Flussseite wieder zurück. Unterwegs wurde ein Kurzer Stopp an der Weser eingelegt, Petrus hatte wohl nun endlich von seiner Frau was zum essen bekommen und war nun milde gestimmt, endlich trocken. Auf der langen geraden Strecke hatte man die Möglichkeit alle Fahrzeuge auf einmal zu erblicken. Wie bei jeder Pause wurde die natürlich wieder für slm, bmg, Kaffee trinken, Benzingespräche und Nagellackgespräche genutzt. Nach ca. 15 Minuten ging es weiter Richtung Mittagessen. Der Gasthof Forstwirtschaft in Bevern sponsorte für alle Flammkuchen und Getränke. In einem alten Bauernhof fanden alle Smarties Platz bestaunten die alten Gemäuer und die Landmaschinen. Grade Menne war nicht mehr weg zu bekommen von dem „Fend Vario 930“ die Vorderräder waren so groß, das sie locker die Höhe eines 451 erreichten. Aber der Hunger trieb auch ihn in die als Saal genutzte Scheune. Frisch gestärkt hatte man dann ein bisschen Zeit sich endlich mal mit all den viel zu selten gesehenen Gesichtern zu unterhalten. Die Kaffeebar in Newton wurde bis auf wenige Reste geplündert und es stellte sich raus, das es bei so einem Wetter wohl eine gute Einnahme Quelle sein könnte, aber natürlich wurden die begehrten Heißgetränke smartgerecht geteilt. Allerdings lies es der ein oder andere es sich nicht nehmen etwas in die Kaffeekasse zu schmeißen. Nachdem alle Kinder wieder in ihren Fahrzeugen sassen setzte sich die große bunte Smartschlange in Bewegung zurück zu Klinik.

Gegen 15 Uhr war die schöne Smarttour dann leider zu ende. Wir Nordhessen begaben uns dann noch in Begleitung unseres Lieblings-Japaners in die Cafeteria der Klinik und aßen eine leckere Waffel, dazu natürlich ein Heißgetränk. Gegen 16:30 traten wir die Heimreise an, leider waren viele der Smarties verschwunden und wir konnten uns nicht von allen verabschieden.

Unterwegs wurden noch Sonnenblumen für die lieben daheim gepflückt und nach einem kurzen Knuknu ging es dann mit fliegenden Verabschiedungen nach Hause. Einige fuhren seltsame Wege. „Gelle Katha????“

Ich freue mich auf die nächste Tour mit all den lieben in ihren Kugeln, Würfeln, Brettern oder Colts..... Schade das diesmal nicht alle dabei sein konnten, aber es wird wieder eine Tour geben ganz bestimmt und wenn nicht nach Höxter dann ach Buxtehude oder sonstwo...

Presse: Internetartikel, nw-news.de, Westflalen-Blatt,

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa, Laura und Christin, Katharina, Natascha und Sven, Philip und David, Frank und Thomas, Stefan und Robert

Autos: 3 x 44er, 2 x Roadster, 2 x Würfel (451) und 1 x Kugel (450)

Bilder von: DaisysClan, Desertdragon, K4mpfsm4rti


01.Juli 2011 Monatstreffen
"Wir machen es wie die Hamburger"

Text powered by Smartville
Unsere Monatstreffen stehen immer unter einem Motto, das auf unsere Location hinweist. Dies mal hieß es "Wir machen es wie die Hamburger".

Wie üblich trafen wir uns am SC Kassel. War dies schon die Lösung auf das Motto? NEIN !!! Dabei war vielen nicht klar, wo es heute hingehen würde. Aber es gäbe bestimmt Hamburger, war die einhelige Meinung. NEIN !!! Doch bevor es zur Auflösung gibt, hieß es erst mal, warten auf alle die noch kommen wollten. Nach und nach trafen sie dann auch alle ein.

Als besonderer Gast hatte sich schon vorher ein namhafter Tuner aus der Smart-Szene angekündigt. Thomas Komo von CS-Tuning weilte zur Zeit in Bad Sooden Alledorf zur Reha und hatte dem entsprechend Smart-Entzug. An diesem Abend war nicht "Kurschatten", sondern Benzingespräche angesagt. Desweiteren kam Matthias, der über "Hören Sagen" von seinem Tankwart von uns gehört hatte "Da sind Pfingsten doch 50 Smart hier durchgefahren!" und dann im Internet nach uns gesucht hatte. Unsere Brabussi kam dann auch noch mit Ihrer neusten Errungenschaft vorgefahren, einem 450er Cabrio mit scratch-black Panels. Na da wird der Smarti wohl wieder was zum basteln haben. Zur Verstärkung haben sie dann auch gleich den Smartiboy mit "on Bord".

Wie immer, nach der üblichen Viertelstunde Wartezeit, ging es dann i Konvoi los, der DaisysClan als Orgateam vorne weg und die Rennmurmel machte mit einem Auge (Birne defekt) den Besenwagen . Allein das mit den Funkgeräten müßten wir noch mal üben, z.B. immer eines im Auto haben und wenn, dann sollte man es auch mal benutzen. Auf jeden Fall ging es im Konvoi Richtung Osten nach Kaufungen-Papierfabrik, dort durch's das Industriegebiet, dann über Land und Umleitungen nach Lohfelden. In den Auto wurde fieberhaft überlegt, wo denn nun gestoppt werden würde, aber es ging weiter, Richtung IKEA. Sollte es etwa dorhin gehen? NEIN !!!

Kurz vorher wurde rechts abgebogen und in der Ferne leuchte schon das große M. Also doch zu Mc Donald's... NEIN !!! man bog zwar ab dorthin ab, aber der LOHFELDENER RÜSSEL, europas größter Rasthof, beherbergt halt nicht nur eine Fastfoodkette, sondern auch einen traditionellen Rasthof. Und das war heute unser Ziel. doch was hatte dies dann mit dem Motto zu tun?

Erst einmal wurden unsere rasanten Flitzer in Reihe und Glied geparkt und DaisysMenne scharte per Megaphone die Besuchergruppe um sich herum. Also: Der Hamburger Smartclub (e.V.) machte vor kurzem in der Szene von sich Reden, und das nicht gerade im positiven Sinne. Reihenweise wurden die Mitglieder einfach "rausgekickt", unter anderem weil sie Kritik an Ihrer Location übten, denn sie treffen sich ausschließlich IMMER auf ein und dem selben Rasthof an der Autobahn, wie einfallsreich. Und in Anlehnung wollten wir das halt auch mal machen.

Der Lohfeldener Rüssel hingegen wären sogar eine schöne Location, mit Loungenereich und "Play-Station für die Kleinen. Aber wir haben die Philosophie, uns jedesmal wo anders zu treffen. Hier hatte man an diesen Tage schon einen entsprechenden Bereich reserviert.

Schnell waren Getränke bestellt und das Essen ausgesucht. Schnitzel war an diesem Abend angesagt, schließlich war heute XL-Schnitzeltag zum Sonderpreis im Angebot.

Danach ging man dann in Intensivgespräche über, CS-Thomas sorgte dafür, dass einige leuchtende Augen bekamen und leichter Sabber in den Mundwinkeln hervortrat. In nächster Zeit dürfte wohl der eine oder andere den Weg Richtung Süden antreten, um seinen Flitzer etwas schneller zu machen.

Nur das, übrigens schnell servierte, Essen unterbrach die Gespräche und daran, dass es äußerst still wurde, zeigte, dass es allen schmeckte. Aber gleich dannach gingen die Gespräche weiter. Auch wurde festgelegt, das Smartville den nächsten Monatstreff ausrichten sollte, unter dem Motto "Die Smarties lassen die Sau raus" hatte er auch schon ein Motto parat, also weiß er anscheinend schon, wo es hingehen wird.

Um 22:30 muße sich dann CS-Thomas verabschieden um noch rechtzeitig in seinem "Knast" einzufahren und so nutze der Rest die Möglichkeit, die Location zu wechseln um wie immer den Absacker im gegenüberliegenden Mc's zu nehmen. Dies hat nämlich ein McCafe, welches einen 24-Stunden-Service bietet. Nachdem alle Ihren Frappee, Mocca oder sonstiges bestellt und erhalten hatten, gingen die Gespräche weiter und die so verging die Zeit wie im Flug. Als sich dann um 00:30 so langsam Aufbruchstimmung breit machte, konnte man sich letztendlich doch nicht trennen und so gingen die Gespräche auf dem Parkplatz noch 90 Minuten weiter. Um 02:00 war dann aber endgültig Schluss. Das es so lange dauerte, zeigte, dass dieser Monatstreff wieder gelungen war. Danke an das Orgateam DaisysClan.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Thomas (Ssmartie), Thomas (CS-Tuning), Ute, Andreas und Timi, Katharina, Matthias, Annika mit Alex, Sinia, und Torsten

Autos: 1 x 44er , 4 x Kugel, sowie 4 Würfel und ein Fremdblech

Bilder von: DaisysTears, Ssmartie und Smartville


18.Juni 2011
Smart Probefahr-Event

Text powered by Smartville
Immer zur Sommerzeit veranstaltet Smart eine Deutschland-Tour und stellt in den wichtigen Städten diverse Fahrzeuge zur Probefahrt zur Verfügung und natürlich, wenn Smart ruft, sind wir dabei.

Schon zum dritten Mal machte Smart Deutschland Station in Kassel und lud mit seinem Promotion-Team zum Probefahren ein. In diesem Jahr wurde die Fahrzeugflotte durch 2 ED-Smarts (Elektrofahrzeuge) verstärkt. Und natürlich wollten wir auch wieder dabei sein und klärten dies im Vorfeld ab.Gern waren wir gesehen und so stand einer Unterstützung nichts im Wege.

Also trafen wir uns pünktlich um 9:42 - 9:44 hinter dem Fridericianum und warteten auf das Promotion-Team. Dabei wird unsere Truppe von Jahr zu Jahr stärker, denn insgesamt bestand unsere Truppe aus DaisysTears, DaisysMenne, Bluesbrother p, Bluesbrother d (extra aus Hannover gekommen, Desertdragon, Wolke, Rennsemmel und Smartville, also ganze 8 Personen. Leider war das Ordnungsamt wohl dieses Jahr etwas pingelig, was den Aufbau des Zeltes und das Parken der Fahrzeuge betraf und positionierte das Team etwas ins abseits. Doch wir stellten unsere "Flotte" schön gleich neben an, noch vor den Testfahrzeugen. Dabei konnte man mit 2 450er, 2 451er und 2 44er sond eine kleine Chronik darstellen, fehlen eigentlich nur noch Roadster.

Und um die Statistik etwas zu pushen, wurde auch gleich eine Probefahrt für den ED-Smart vereinbart. So kam jeder aus unserer Truppe malin den Genus, lautlos und ohne Umweltbelastung über Kassels Strassen zu "düsen". Allerdings waren die Eindrücke dann doch etwas zwiespältig. Das Auto ist ideal für die Stadt, aber über Land oder gar auf die Autobahn sollte man damit nicht fahren. Nach der Tour gab es dann noch einen schönen Smart-Turnbeutel mit einigen Give a ways.

Natürlich unterstützten wir das Promo-Team und besorgten sogar extra ein Megaphon. Auch wurden wir sogar gefragt, ob unsere Smarts zu verkaufen wären.

Gleichzeitig war auch Start der Bergpark-Rallye mit historischen Fahrzeugen am Königsplatz, was uns aber nur für kurze Zeit die Show stahl. Schon kruze Zeit später war dann doch der Smart wieder interessanter.

Gegen späten Mittag löste sich dann unsere Truppe auf, nicht ohne zu versprechen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Bilder von DaisysTears und Smartville


12. Juni 2011 Tour
"Wolf und die 7 Geißlein"

Text powered by Smartville
Eigentlich sollte an diesem Tag, die bereits in der Schublade liegende Tour "Hölle reloaded" stattfinden. Denn nach der tollen Tour im letzten Jahr (siehe hier) war schnell klar, dass es eine Wiederholung geben müsse. Doch der Baudrang des hessichen Verkehrsministeriums machte einen Plan B notwendig.

Also bereitete der Daisys-Clan eine entsprechende Alternative-Tour vor. Natürlich alles, wie immer wenn die "Chefin" was organisiert, alles generalstabsmäßig vorbereitet. Wie bei unseren großen Touren üblich, gab es mehrere Startpunkte. Gegen 09:30 war Treffen am SC Kassel für alle aus dem Norden kommenden ausgemacht. dort trafen sich der Daisys-Clan (Andreas und Simone), unsere Kavallerie (Natascha und Sven) sowie unser Rennsemmel-Team (Frank und Simone).

Und als Überraschung stieß dann noch Besuch der Rhein-Ruhr-Smarts (RRS) zu uns. "Jung"-Siegfried meinte, er müsse seinen tollen Brabus-Roadster male etwas ausführen und hatte beschlossen, an unserer Tour teilzunehmen. Nach der obligatorischen Wartezeit von einer viertel Stunde machte sich dann der Trupp auf zum nächsten Treffpunkt, Mc Donalds in Guxhagen. Hier war der vereinbarte Treffpunkt mit den Teilnehmern aus dem Süden. Wie bereits Tradition, hatten eine Menge Rhein Main Smarties (RMS) zugesagt.

Als der Nordhessen-Trupp in Guxhagen eintraf, wartete die Rennmurmel mit Smartville schon mit geladener Kamera, um erste Bilder zu schiessen. und auch kurze Zeit später traf dann das Drachen-Team mit Desertdragon und Wolke ein. Nach der üblichen Begrüßung wurde erstmal ein "Parc férme" für die noch zu erwartenden Gäste eingerichtet. Unser Desertdragon ist diesbezüglich inzwischen hervorragend ausgerüstet. Es dauerte nicht lange und im Funkgerät hörte man bereits bekannte Stimmen, die darüber diskutierten, wo denn nun die Abfahrt sei. Aber als sie Smartville in diese Diskussion einmischte "Ja, ihr müßt Abfahren, und dann über die Kreuzung geradeaus fahren", stand einer Vereinigung nichts mehr im Wege.

Da die südliche Fraktion bereits einige Zeit unterwegs waren, verschwanden einige nach der herzlichen Begrüßung erst einmal bei Mc'es um zu Frühstücken, der Rest benutze die im Herkules eingerichtete "Cafè-Bar" um sich zu stärken. Auch wurde erstmal mit Teilen "gedealt", den Ssmartie, unser Teilchenbeschleuniger, hatte wieder einiges an interessanten Dingen dabei. Großer Renner des Tages war das Handysleeve von Smartware. Ebenso wurde der Rennsemmel mal eben ein neuer Tankdeckel in passender Panelfarbe verpasst. Simone (hat leider noch keinen Nickname) schaute anfangst noch recht skeptisch, freundete sich aber dann letztendlich doch damit an und befand es am Ende des Tages doch für eine gute Idee, diesen zu tauschen.

Nachdem nun alle versorgt waren, sei es mit Essbarem oder Hardware, wurde "aufgesessen" und die Tour konnte starten. Als Führungsfahrzeug wurde der 44er von Desertdragon auserkoren. Stilecht hatte er die Warnleuchte montiert und das Heck glänzte durch die Aufschrift "Safety Car". Danach folgte eine gute Mischung von Nordhessen und Gästen. Unser Newton mit dem Daisys-Clan bildete dann das Schlussfahrzeug, den Besenwagen sozusagen.

Es ging durch die Gemeinde Edermünde und den Langen Berge Richtung Westen. Dank der guten Streckenwahl wechselten sich kurvenreiche mit langezogenen ruhigen Abschnitte ab. Weiter ging es über Bad Emstal nach Wolfhagen ("Der Wolf"), wo eine Rast eingelegt wurde. Unser Dieter nutze die Möglichkeit, gleich erstmal erste Pflegemaßnahmen am Bumblebee vorzunehmen, was Smartville dazu inspirierte, gleiches zu tun. Pira (Hund von Natascha) nutzte die Gelegenheit mal etwas zu "puschern" und die Raucher zogen eine durch, manche zur Sicherheit gleich noch eine zweite hinterher.

Nach der Pause ging es weiter in Richtung Bad Arolsen. Hier wurde erst einmal im Kreisel ausgiebig gekreiselt um dann die Smarts vor dem Schloss zu positionieren und ein kleines Shooting einzulegen. Natürlich sorgte eine solche Ansammlung von Autos für einiges Ausehen und Staunen, aber das sind wir zwischenzeitlich schon gewohnt.

Nach dieser Einlage ging es weiter, wobei die Rennmurmel von nun an als zweites "Sicherungsfahrzeug" diente und zeitweise die Kreuzungen "blockierte", damit die Kolonne geschlossen diese passieren konnte. So ging es dann weiter über Volkmarsen zum Sauerbrunnen.Hier war die Picknickrast eingeplant. Dank der guten Organisation hatte jeder etwas beizusteuern und so war schnell ein Tafel mit Salat und Frikadellen, Brezeln mit Brlauchbutter, aber auch eine ganze Reihe an unterschiedlichen Kuchen angerichtet. Bei diesem reichhaltigen "Tischlein deck Dich" fand jeder etwas, wonach ihm gelüstete und jeder genoss im Schatten oder in der Sonne das Essen.

Um nicht gleich einzuschlafen wurde dann der angrenzende Kinderspielplatz für eine körperliche Aktivitäten genutzt, sei es nun die Rodelbahn, der Kreisel oder aber den Sandbagger. Leider war die Wassertretanlage nicht befühlt, sonst wären bestimmt einige in das kühle Nass gesprungen. Auch wurde Gebrauch von der Sauerbrunnen als Trinkwasserquelle gemacht.

Aber auch jede Pause ist einmal zu Ende und es wurde wieder "aufgesessen" und es ging weiter. Dabei gesellten sich einige Quadfahrer kurzzeitig zu uns, hatten aber dann letztendlich doch einen anderen Weg. Wir hingegen tauchten immer weiter in den Nordhessischen Märchenwald ein, vorbei am Gut Escheberg, das wir rechts liegen ließen, weiter zum Gut Laar, wo wir rechts abbogen um nach Zierenberg zu gelangen. Weiter ging es dann Richtung Calden, wo wir einen ausserplanmäßigen Stopp auf Europas größter Baustelle, den Flughafen Kassel-Calden, einlegten. Über den Sinn dieses Flughafen bestand einhellige Meinung, er ist unnütz. Smartville und Rennsemmel nutzen aber die Gelegenheit um einen neuen Geocache zu loggen. Danach ging es weiter durch den Reinhardtswald runter an die Fulda nach Fuldatal. Wir machten wir noch eine kleine Schleife über die Hasenhecke, einer Gegend, die selbst eingefleischte Nordhessen noch nicht kannten.

In Kassel selber war dann leider nichts mehr mit Kreuzung sperren und so Riss die Gruppe auseinander und wurde erst wieder am Parkplatz des geplanten Endziels, dem Wolperdinger, zusammengeführt. Hier hatten wir bereits einen Tisch und das Essen vorbestellt. Während wir auf dieses warteten, äusserte XB80 den Wunsch einmal das "Gebäude mit den vielen Treppen, wo das Wasser runterläuft" zu sehen. Nach kurzfristigen Runzeln auf den Stirnen der Nordhessen, war dann schnell klar, was er meinte: "Den Herkules"! Dank der App HR3 ("Hast du kein iPhone, hast du keine App") war klar, das es nicht einfach sein würde, diesen Wunsch zu erfüllen, denn alle Zufahrtsstrassen waren wegen zu großen Besucheraufkommens gesperrt. Aber wir wären nicht die smarties-nordhessen, wenn wir nicht auch dafür eine Lösung finden würden.

Erst einmal wurde ausgiebig gespeist und getrunken, sogar ein kleiner Gruß aus der Küche gab es als Nachtisch und da wir noch reichlich Kaffee und Kuchen an Bord hatten, wurde kurzerhand beschlossen, dieses als Dessert auf dem Parkplatz einzunehmen. so verging die Zeit und die Strassen zum Herkules wurden wieder geöffnet. Darauf hatten wir gewartet und so brachen wir auf, das "Gebäude mit den vielen Treppen, wo das Wasser runterläuft" zu besichtigen. Über kleine Umwege errichten wir dann auch den Herkules. Inzwischen war der Parkplatz frei und wir konnten unsere Gefährte in Reihe und Glied parken. Gemeinschaftlich ging es dann zum Aussichtpunkt. Einige hatten die "irrwitzige" Idee einmal die Treppenstufen hinab und wieder hinauf zu steigen. Davon ließen sie sich auch nicht abhalten und so machten sich Natascha, Inge und die XB's auf, mal eben, ein paar Stufen zu bezwingen. Als sie dann nach gut einer halben Stunde wieder da waren, sahen einige so aus, als wenn sie ihren Beschluss bereut hätten, aber natürlich gaben sie dies nicht zu .

Inzwischen war die Zeit schon vorgerückt und unsere Gäste hatten noch ein weite Heimreise und so verabschiedete man sich nach einen ausgiebigen Abschlussplausch voneinander. Und da die Südhessen nochmal tanken mußten und dabei auf anspruchsvollen Saft wert legten, begleitete die Rennmrumel sie nur zur ARAL-Tanke an der A49 bei Baunatal, wo sich denn auch der letzte Nordhessen von Ihnen verabschiedete.

Um 22:00 war dannauch diese Tour glücklich vollendet. Insgesamt war es ein herrlicher Tag und jeder der nicht dabei war, hatte etwas verpasst: Tolle Tour mit einer schönen Streckenführung, netten Menschen, die man gern um sich rum hat, schöne Locations mit leckeren Essen und natürlich geniales Wetter.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Natascha und Sven, Phil, Frank und Simone, Thomas, Torsten, sowie als Gäste Siegfried (RRS), Rosi und Dieter , Natascha mit Pira, Thomas und Christian, Inge, Marco und Kevin, sowie Sinia (alle RMS)

Autos: 2 x 44er , 1x Kugel, 1x Roadster sowie 9 Würfel

die Tour als KML-Datei

Bilder von: DaisysTears, Desertdragon, meinSmarti, XB80, Ssmartie und Smartville


03. Juni 2011 Monatstreff
"Wir Smarties lassen es richtig knallen!"

Text powered by Smartville
"Wir Smarties lassen es richtig knallen" dieses Motto hatte sich unsere Kavallerie (Cowgirl und Cowboy) für den Juni-Monatstreff als Motto ausgedacht.

Groß war das Rätselraten, was sich hinter diesem Motto verstecken könnte. Leider wurde beim Treffen am üblichen Startpunkt, dem Smartcenter nichts verraten und die Organisatoren konnten auch nicht unter Druck gesetzt werden, denn diese kamen wir üblich als Letzte. Wer jedoch überpünklich da war, war unsere Rhein-Main-Fraktion, diesmal in Begleitung von "Tante" Inge, die stolz ihre neue Diva vorstellte. Wirklich ein schönes Auto, zwar ein VW aber immerhin.

Neu in der Runde war Frank mit seiner Frau. Sofort fanden natürlich Benzingespräche statt, was an der Rennsemmel mann alles ändern könnte. Ja so ist das, man kauft sich einen Smart einfach nur zum fahren, aber dabei bleibt es einfach nicht, er MUSS einfach aufgehübscht werden.

Doch es bleib erstmal keine Zeit, diese Gespräche zu vertiefen, denn es es hieß Aufsatteln und losfahren. Einige ahnten schon, wo es hingehen könnten und wunderten sich über die Routenführung, aber die Kavallerie fuhr halt vorne weg und führten uns über die Platz der deutschen Einheit in Richtung Bergshausen, um dann nach rechts auf die A49 abzubiegen.

Auf dieser ging es dann weiter bis zur Abfahrt Baunatal Nord in Richtung "Knallhütte". Und in diesem Moment war auch klar, wo das Motto her kam.

Knallhütte

Die Knallhütte ist heute und schon seit langer Zeit ein Begriff für eine "Örtlichkeit", die unweit südlich von Kassel gelegen, für viele Menschen ein Synonym für Märchen, Gastlichkeit oder ganz einfach "Quelle" eines süffigen Bieres ist; denn in der Knallhütte wird schon seit Jahrhunderten Bier gebraut; heute bekannt als Hüttbier.Der große Sudkessel ist seit vielen Jahrzehnten ein Blickfang von der vorbeiführenden Straße aus; egal ob früher von der Bundesstraße oder heute von der Autobahn.

Jedenfalls hatte die Knallhütte mit ihrer Lage an einer erheblichen Steigung einer alten Handelsstraße, der heutigen Autobahn A 49, davor Bundesstrasse B 3 und viel früher "Alte Reichsstraße nach Frankfurt", schon seit früheren Zeiten für Handelszüge eine große Bedeutung, besonders als diese noch aus Pferdefuhrwerken und Pferdekutschen bestanden. Eine Deutung des Namens besagt, dass der wegen der knallenden Peitschen der Fuhrleute an der Steigung so gewählt worden sei und bedeute ganz einfach: "Dort an der Hütte wird geknallt"!

Aber nicht zuletzt durch Dorothea Viehmann, der Märchenerzählerin der Brüder Grimm ist die Knallhütte weltbekannt. 1755 kam in Rengershausen die "in aller Welt wohl berühmteste hessische Frau", als Tochter der hugenottischen Familie Pierson im Gasthaus "Zum Birkenbaum", der heutigen Knallhütte zur Welt. Bis 1787 lebte sie auf dem Anwesen, schon damals Brauerei und Gasthaus, ehe sie mit ihrem Ehemann, dem Schneider Nikolaus Viehmann, nach Niederzwehren zog. Mann und Kinder - sie gebar sieben, von denen drei bald starben - ernährte die Viehmännin mit dem Verkauf bäuerlicher Produkte in Kassel. Dort lernte sie 1813 die Brüder Grimm kennen, denen sie etwa 40 Geschichten erzählte.

Infos >>

 

Einigen war diese Lokalität schon von der "Tweety-Tour" aus dem letzten Jahr bekannt. Damals war das Essen lecker, also dürften wir auch diesmal wohl nicht endtäuscht werden. Unser Kavallerie hatte zwar einen Tisch bestellt, aber mit soviel hatte der Wirt wohl nicht gerechnet, also wurden kurzerhand entsprechende Tische von den Smarties herbei gerückt. Ja wir smarties-nordhessen sind Menschen der Tat, die packen es einfach an.

Da der Hunger groß war, wurde sogleich die Speisekarte gewälzt, aber vorher noch schnell die Getränke bestellen, hierbei war Weizen mit Rhabarbers der Renner des Abends, sehr lecker.

Natürlich mußten die Kalifornienurlauber ausführlich berichten und brachten die eine oder andere Anekdote zum besten. Gleichzeitig wurden aber auch die Benzingespräche weitergeführt. "Ja Frank, wer Smart fährt, wird zum Basteljunkie". Angefangen hatte er ja schon mal, da er die Räder vom Bumblebee gekauft hatte. Also hat das "verschönern" schon begonnen.

Durch die Gespräche war die Wartezeit auf das Essen kaum wahrnehmbar. Schon wurden die bestellten Köstlichkeiten auf den Tisch gebracht und man hörte nichts, wohl ein Zeichen, das es den Anwesenden schmeckte. Einige war das Gereichte, wohl etwas wenig und der Hunger noch nicht gestillt, also erklnagen die Worte "Tischlein deck dich" und aus der Küche kam das Gericht nochmal als halbe Portion. Dies war auch so in der Speisekarte angeboten worden. Danach waren dann aber auch die Letzten satt.

Der Wirt bot uns die neue Stammtisch-Karte an musste dann aber kurze Zeit zurückrudern, denn diese Aktion war noch gar nicht gestartet und so bekamen wir als Ausgleich eine Runde auf kosten des Hauses. Der Wirt kann sich öfter vertun!

Zu vorgerückter Stunde war es dann Zeit für unseren traditionellen Absacker bei Mc'es. Diesmal wählten wir des Mc'es am Lohfeldener Rüssel, was eine gute Entscheidung war, denn dieses hat als einziges, ein 24-Stunden McCafe. Diese bedienung war sehr freundlich, auch wenn fotografieren verboten war, und nahm geduldig unsere Bestellung entgegen und brachte uns selbige auf die Aussenterasse. Wir gratulieren wir dann auch unserem Smarti um 0:00 zum Geburtstag. Leider mußten sich Smartie und Brabussi vorzeitig verabschieden, denn zu Hause warteten Kind und Hund. Auch die Jugend schwächelte etwas und machten sich kurz danach auf dem Heimweg und so löste sich der Juni-Monatstreff auf.

Aber es kommt ja ein Neuer, im Juli, das Motto steht bereits fest "Wir machen es wie die Hamburger". Wer damit nichts anfangen kann, der sollte mal im großen Forum stöbern. Dort ist die Lösung versteckt.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel,Elisa und Christin, Katharina und David, Natascha und Sven, Phil, Thomas und Inge, Andreas und Ute, Sinia, sowie Torsten und als Newcomer Frank mit Frau

Bilder von: DaisysTears, Ssmartie und Smartville


06. Mai 2011 Monatstreff
"Auch Würfel können Kugeln"

 

Wie immer war allgemeiner Treffpunkt der Werkstattbereich des SC Kassel. Diesmal allerdings schon um 19:15, was einige wohl nicht mitbekommen hatten, denn unsere Westerntruppe kam pünktlich unpünktlich um kurz vor halb acht auf den Hof geritten. Die Planung des Treffs für diesen Monat lag in den Händen von Desertdragon und Wolke. Wie das Motto schon erahnen ließ, wollten wir uns mal sportlich betätigen, aus deisem Grund auch der verfrühte Treff, da wir noch eine kleine Anfahrt hatten.

Nachdem also alle da waren, konnte es losgehen und das Orgateam fuhr vorne weg, leider ohne Funky, sodass sie nicht mitbekamen, das sich die Truppe schon bei der ersten Ampel aufsplittete. Aber da Smartville als zweites Fahrzeug fuhr und ein Funkgerät dabei hatte, bremste er einfach ab und so verlangsamte Desertdragon auch seine Fahrt und es ging in gemütlichen 80 km/H über die Autobahn, sehr zum Unmut der LKW's, die doch so gern 82,5 km/h gefahren wären und somit auf der zweiten Spur zum überholen ansezten und dann auf Höhe des Lohfeldener Rüssels auf entlich den ersten Smart, also den Letzten überholt hatten. Damit der Überholvorgang rechtzeitig abgeschlossen werden konnten, bogen wir der Einfachheit halber am Rüssel von der Autobahn ab und fuhren in Richtung Gewerbegebiet Waldau zum Bowling bei Bert (Location 1)

Dort waren für uns bereits zwei Bahnen reserviert. schell warne die Schuhe gewechselt und es konnte bei flotter Musik die Kugel geschwungen werden. Je nach Musik gab es regelmäßig entweder Strike's oder Pudel. David konnte es sogar teilweise nicht abwarten und knallte die Kugel gegen die Absperrung, sehr zum Unmut des Personals.

Nach zwei Runden oder ,5 Stunden hatten wir dann jedoch genug und zudem Hunger. Da der nächstgelegene "Fährmann" (Treffen vom 05.11.10) nur bis 22:00 offene Küche hatte, mußte eine Alternative gefunden werden. Diese komm in vorm des Cavallino in Niestetal, unserer Lokalität vom Monatstreff September. Hier war eine Bestellung nach 22:00 kein Problem.

Also machten wir uns im Konvoi auf, hielten kurz an, um die örtliche Sparkasse zu überfallen, oder anders, einige plünderten den Geldautomaten und liefen dann im Cavallino ein (Location 2). Dort hatte der Wirt schon einen entsprechenden Tisch vorbereitet.Als er den Smart-Stürmer sah, gab es einen großen Aufschrei " Ihr wart doch schonmal hier", meinte Wirt Uri und erzählte stolz, dass es sich nach unserem Besuch erstmal einen Smart gekauft hätte. Schnell war die Bestellung aufgegeben und der Wirt machte uns sogar ein saftiges Steak nach Art des Hauses. Bis das Essen dann am Tisch war, gab sich noch das Schuhörnchen die Ehre und nervte die Anwesenden mit seinen bisisgen Kommentaren. Irgendwie werden wir diesen Quälgeist wohl nicht mehr los.

Nach dem Essen war dann der obligatorische Absacker bei Mc'es angesagt (Location 3). Leider wird dieses immer mehr zum Assi- und Proll-Treffpunkt und das Personal hat die Schnelligkeit auch nicht erfunden, sodass beschlossen wurde, dass sich jeder nur einen Kaffee bestellte und wir den Absacker am Herkules zu verlegen. Leider gestaltete sich die Planung für die Weiterfahrt etwas schwieriger, da in der Innenstadt durch eine Großbaustelle etwas Umweg eingeplant werden mußte und so den Zeitplan durchbrachte. Also plante das Team kurzerhand um. Wohin blieb erstmal für einige im Dunkeln...

Es ging Richtung Innenstadt, über die besagte Großbaustelle in Richtung Freidrichsplatz. Hier wurde dann aber links abgebogen, zur "Schönen Aussicht". Dort parkten wir unsere Gefährte und gingen zu Fuß zurück zum Friedrichsplatz (Location 4). Inzwischen war es kurz vor 24:00 und DaisysTears packte reichhaltig "Kur'n und Torchte" aus der Smarten Kühlbox aus, Kaffee hatten wir ja schon besorgt. Natürlich gab es auch Sekt (alkoholfrei), denn um Punkt 24.00 wurde kräftig angestoßen, Smartville hatte Burzeltag! Neben dem leckeren Kuchen gab es eine reichlich gefüllte Tasche mit Geschenken für das Geburtstagskind. und während alle die von Daisystears zubereiteten Köstlichkeiten "verputzten", startete die nächste Überraschung, ein Feuerwerk über den Friedrichsplatz, das viel AAAH und OOOOH bei allen Beteiligten hervorrief. Smartvielle war leicht gerührt, bei soviel Aufwand für seinen Geburtstag.

Als dann jedoch die Angetrunkenen mit Migrationshintergrund an unserer kleinen Feier teilnehmen wollten, lösten wir uns kurzerhand auf, schließlich war es auch schon echt spät. Schön allerdings, das ALLE bis zum Schluss durchgehalten hatten und sich kiner vorzeit verabschiedet hatte.

Insgesamt war es sportlich lustiger Monatstreff mit vielen Locations und viel Spaß.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Katharina und David, Natascha und Sven, Phil und David, sowie Torsten

Bilder von: DaisysTears und Smartville


22. April 2011 "CARfreitag-Tour"
Schneewittchen und die sieben Berge

Text powered by Smartville
"Wenn sich die Nonnen putzen in den Klöstern, dann ist Östern". Traditionell eröffnet die Smarties-Nordhessen die Saison mit einer Karfreitagstour. Diesmal lag die Planung und Durchführung in den Händen von unserem Smartville. Geplant war eine Tour durch das Nordhessische Bergland.

Aus dem Norden war Treffpunkt wie immer der Werkstattbereich des SC Kassel. Hier sollte es 09.30 losgehen. Bereits um 09:05 war Smartville am Treffpunkt und hatte es geschafft. Erster, vor den sonst immer Ersten, dem DaisyClan. Also erstmal über den Gebrauchtwagenmarkt, an der Panelbox und den Reparaturbereich vorbei schlendern. Und schneller als gedacht tauchten dann auch schon DaisysTears und DaisysMenne im Newton auf und... ja wen hatten die denn im Schlepptau? Bubi und Bine. Da die hatten Smartville aber mal sowas von hochgenommen. Selbst vor 6 Tagen sagten sie noch, dass sie nicht kommen könnten, da es zu viele Kilometer wären. Damit hatte Smartville nun aber nicht mehr gerechnet und so war die Freude um so größer, großes Hallo war angesagt.

Kurze Zeit später trafen dann auch Cowgirl mit Ihrem Cowboy ein. Mit den beiden Bluesbrothers Phil und David waren wir dann komplett. Also ging es um 09.45 im Konvoi über die A7 in Richtung Remfeld. Hier war der Treffpunkt mit den, aus dem Süden kommenden Teilnehmern, vereinbart. Nach 20 Minuten trafen wir dann auch dort schon ein. Kurz für den nächsten, Smarti und Brabussi, die ihren Sohn dabei hatten, der es kaum erwarten konnte, das es endlich losging.

Nun hieß es warten. Nach und nach trafen die restlichen Nordhessen, Desertdragon, Wolke, Silverbird und David ein. Dann der Anruf "Wir haben zähfließenden Verkehr und schaffen es nicht zur vereinbarten Zeit da zu sein" Kein Problem, dank des strahlenden Sonnenscheins. Versüßt wurde die Wartezeit mit ausreichend Ice Fortwo und reichlich Benzingesprächen. Sogar einige Autos wurden mit dem Staubwedel vom Pollenflug gereinigt, was genau 1 Minute hielt, dann waren die nächsten Pollen wieder auf dem Lack.

Nach gut 20 Minuten kamen dann aber auch die restlichen Teilnehmer und... welch Überraschung, auch die Terrorschwester Billy war dabei, obwohl sie noch am Vortag glaubhaft versicherte, an einer Motorradtour im Odenwald teilnehmen zu müssen. Aber das wird sich irgendwann nochmal rächen, versprochen. Nach intensiven Knuknu und Knuddels ging es dann mit etwas Verspätung los. Wobei es keinen genauen Zeitplan gab. Was es aber gab, war wieder das Roadbook für jedes Fahrzeug. Angeführt wurde die Gruppe aus 13 Smart, welch eine Zahl, bestimmt Hexenwerk der Terrorschwestern, von der Rennmurmel.

Über Nebenstrecken ging es über Serpentinenstrecken Bergauf und Bergab. Immer wieder wurden per Funk Hinweise auf die Streckenführung gegeben, sodass es einige schon mal etwas krachen lassen konnten, bis kurz vor Hainrode Hektik im Funk ausbracht. Sanisibar mit Michaela und Roland an Bord hatten starken Leistungsverlust. Also wurde in Hainrode ein Parkstreifen kurzerhand als Werkstatt umfunktioniert. Mangels Reparaturmaterial mußte auf eine Mullbinde zurückgegriffen werden. Diese wurde unter fachkundiger Anleitung aller Anwesenden von Roland und Dieter um das Kunstoffrohr im Motorraum "verbaut" und dieses unter Spannung gebracht, es wurde quasi ein Rohr verlegt.

Nach der Notreparatur konnte es dann weitergehen. Sie war so erfolgreich, dass Sansibar sogar die Strecke hinter Beenhausen, als es ans "Kurvenräubern" ging, gut mithalten konnte. Immer wieder wurde per Funk auf Gegenverkehr und Hindernissen am Strassenrand hingewiesen, so das jeder die freie Strecke geniessen konnte und den Teilnehmern ein Grinsen ins Gesicht zauberte.

Bestimmt hätte es noch so weitergehen können, aber schon hatten wir unsere Etappenziel Rotenburg an der Fulda erreicht. Hier hatte Smartville einen Parkplatz ausgespäht, an dem alle Teilnehmer ausreichend Platz fanden und ihre Gefährte abstellen konnten.

Jetzt ging es per pedes weiter, Smartville führte den Trupp durch die mittelalterliche Altstadt an der Stadtmauer vorbei zum Hexenturm. Dieser diente früher als Gefängnis für selbige. Unsere heutigen drei Hexen konnten sich aber nicht für den Vorschlag erwärmen, ab sofort dort wieder einzuziehen. Also ging es weiter, über den Marktplatz in Richtung Fulda. Aber dann bogen wir links ab, wieder in Richtung Parkplatz, denn so langsam meldete sich bei vielen der Magen zu Wort und forderte sein Recht, gefüllt zu werden, ein.

Dank perfekter Organisation wurde die Heckklappe des Newton kurzerhand in ein Freiluftbuffet umgewandelt, denn der DaisyClan hatte einige vorbereitet. Ach ja, wer hat eigentlich die ganzen Frikadellen aufgefuttert? Die waren ja ruckzuck verputzt, tsss.... Allein das fehlen eines WC wurde bemängelt, aber wir arbeiten dran, versprochen.

Nach dieser ausgiebigen Pause ging es dann weiter auf den zweiten Teil der Strecke. Leider ohne SIlverbird, denn der streikte mal wieder und versagt die Weiterfahrt: Kühlwasserproblem. Irgendwie mag der silberne 450er unsere schönen Ausfahrten nicht. Also teilte sich unsere Gruppe, während die einen sich um den gestrandeten Smart kümmerten, wurde der Rest von der Rennmurmel nun Richtung Kaufunger Wald / Hoher Meißner weitergeführt. Wie schon im ersten Teil wechselte sich genussvolles Cruisen und rasantes Kurvenräubern ab. Zwischendurch gab es dann per Funk Neuigkeiten von der anderen Truppe. Ein Teil wollte dann ab Spangenberg wieder zu uns stoßen und den letzten Teil der Tour mit uns beenden.

Gesagt getan, auf einem Rastplatz, kurz hinter Spangenberg wurde ein kurze Pause eingelegt, damit der DaisyClan wieder dabei sein konnten. Dann ging es weiter, Richtung Melsungen. Kurz vorher bogen wir aber links ab, an der Firma B.Braun vorbei zu dem einzigen Kreisel der Tour. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, das smarttypische Kreiseln durchzuführen. Mit unseren 13 Smart blockieren wir den kompletten Kreisel und führten zwei Durchrundungen durch, sehr zur Freude der anderen Verkehrsteilnehmer, die sowas auch nicht alle Tage sehen. Aber der Spaß hat mal ein Ende und es ging weiter an der Fulda nach Altmorschen , wo wir nach Eubach abbogen. Hier lag unser Etappenziel.

Im Haus von Brabussi und Smarti hatten wir am Vortag schon alles vorbereitet, um die Tour bei einem gemeinsamen Grilling abzuschliessen. Für ausreichend Sitzplätze und genügend Feuerstellen war gesorgt und schon nach kurzer Zeit hieß es: "Es ist angerichtet". Bei herrlicher Abendsonne wurde fürstlich gespeist und getrunken und der Tag revue passiert. Irgendwie war dieser aber auch viel zu schnell vorbei. Und so wurde es Zeit, sich von einander zu verabschieden und wieder den Heimweg anzutreten, die einen in Richtung Süden, die anderen in Richtung Norden.

Die Reaktionen zeigten, das es eine gelungene Tour war, die nach Wiederholung schreit, also auf zur "CARfreitag-Tour 2012 Reloaded".

Roadbook als , Stadtführer als

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Katharina und David, Thomas und Inge, Sinia und Billy, Ute, Andreas und Tim,Natascha und Sven, Phil und David, Bubi und Bine, Dieter und Rosi, Michaela und Roland, sowie Torsten

Bilder von Desertdragon, DaisysTears, Cowgirl, Kampfsmartie, Bubi und Bine, meinSmarti, Sheriff, Ssmartie und Smartville


 

01. April 2011 Monatstreffen
"Gipfeltreffen"

Text powered by Smartville
"Gruezi miteinand" . Heute sollte es zu neuen Höhen gehen. Und es war alles anders. Im Gegensatz zu unseren sonstigen Treffen, wurde diesmal die Lokalitätim voraus bekannt gegeben. Dies hatte mehrere Gründe. Einer davon war die Möglichkeit, besondere Essen vorzubestellen. Das Motto hatte auch was mit unserer "Präsentation" zu tun und sollte die Spannung steigern und evtl mehr Anmeldungen provozieren.

Wie gewohnt war der Treffpunkt das Smart-Center Kassel. Und wieder kamen die "üblichen Verdächtigen". Neben dem Daisy-Clan waren dabei, Smartville, Desertdragon und Wolke, Ssmartie und meinSmarti und natürlich Cowgirl mit Ihrem "Cowboy". Tja und das war es dann auch schon, also eine überschaubare Truppe. Das erste Highlight des Abends war natürlich das Erscheinen von BODO, seine Eminenz gab sich die Ehre, unserem treffen beizuwohnen.

Aber so konnte es auch kurz nach 19:03 schon losgehen. Im Konvoi ging es wieder quer durch die Kasseler City, vorbei am Kultubahnhof mit dem "Himmelsstürmer" zur Alten Hauptpost". Hier wurde ein kurzer Boxenstopp eingelegt, da Ssmartie ein paar Fränklies" abheben mußte, um das spätere Znacht-Mahl bezahlen zu können.

Weiter ging es zum Bebelplatz, wo wir erstmal eine Kreiselrunde einlegten. Dabei war der Kreisel mal etwas anderes, nämlich ein Oval, aber wo eine Wille ist, ist auch ein Kreisel. Nach diesem Intermezzo ging es an der Stadthalle vorbei zum Wilhelmshöher Bahnhof, den wir aber links liegen liessen um weiter in Richtung Herkules zu fahren. Auch wenn er schon zum greifen nah war, unser heutiges Ziel war er nicht, denn schon quäkte es aus der Funke, Kanal 5: "In 200m haben Sie Ihr Ziel erreicht, das Ziel liegt rechts", das "Matterhorn-Stübli".

Auch wenn es im Vorfeld Bedenken, was die Parkmöglichkeiten betraf, gab, fanden unsere schmucken Gefährte rasch ihren Platz zum Parken. Einige schauten schon skeptisch zu DaisysMenne, der die ganze Zeit einen großen Karton unter seinem Arm trug. Was mochte er wohl darin versteckt sein. Oder der Ssmartie, der mehrere Smarttüten tragen mußte, Geschenke? Doch dazu später.

Erstmal betraten wir das Matterhorn-Stübli. "Wir hatten einen Tisch bestellt auf "Smarties-Nordhessen". "Ach Sie sind das, es gibt sie wirklich!". Na das war doch mal eine Begrüßung. Die Wirtin, eine echte Schweizerin, hatte an einen "Aprilscherz", angesichts des Reservierungsdatum, gedacht und sich erstmal im Internet schlau gemacht, ob es uns überhaupt gibt. Und wir es uns gibt, Klein, gemein und wir treten im Rudel auf. Aber unser Tisch war schon vorbereitet und schnell hatten alle Platz genommen.

DaisysMenne und Ssmartie nahmen sofort an den für sie vorbereiteten Plätzen platz. Aber auch die anderen fanden schnell einen Platz und es konnte ans Bestellen gehen. Wolke wurde erstmal mit dem schweizer Raclette konfrontiert, sie hatte sich auf einen vergnüglichen Abend mit Pfännchen gefreut, aber schweizer Raclette ist eben anders. also wurde kurzerhand umdisponiert.

Die Terrorschwestern hatten sich zusammen getan und wollten einen Vorspeisenabend verbringen, also wurden geröstete Brötli, Chäs Brägel, Chnobli-Pilz, Köstlichkeiten aus dem Meer sowie Carpaccio Matterhorn-Art, auf den Abend verteilt, bestellt. Smartville, bestellte auch die Chnobli-Pilz und das Züri Gschnätzlets, das Original. Andere nahmen Dä Wuchähit oder etwas anderes aus der umfangreichen und schmackhaft klingenden Karte.

Nachdem die Getränke da waren, eröffnete Smartville den Präsentationsreigen. Nach gut 2 Jahren ist es uns nun gelungen, für die Stammmitglieder eine Rabattkarte zu bekommen. Erklärt wurden die Einzelheiten und die Bedingungen, die an die Karte geknüpft sind. Das fand großen Anklang, so das viele dachten, das wäre das Präsentationshiglight, war es aber nicht. Auch nicht der "Gruß aus der Küche", der in eine Espresso-Tasse serviert wurde und sich als leckere Cremesuppe entpuppte.

Gerade als der Gruß der Küche wollige Wärme im Bauch verbreitete, trafen auch die Nachzügler Silverbird mit Freund David ein. Darauf hatten wir gewartet und es konnte die eigentliche Präsentation beginnen.

Das wir am "Himmelsstürmer" heute vorbei gefahren waren, hatte einen besonderen Grund. Er war der Ideengeber für das, was jetzt kam. Es wurde kurz die Historie erzählt und wie es zu dem kam, was jetzt von Daisystears und einem samtigen Tuch hervorgezogen wurde: Der "Smart-Stürmer". Ein gutes halbes Jahr hatte es gebraucht um dieses Projekt zu verwirklichen. Natürlich gab es ein AAAH und OOH und sofort die Frage, ob es auch einen 451er gibt. Dieser ist zwar in der Planung, aber ein Zeitraum, wann der kommt, konnte nicht gesagt werden. Aber egal, sofort waren die ersten Exemplare verkauft, zumal verschiedene Farben verfügbar waren. Dabei war das nicht einfach nur Grau, nein das ist Tiger Dreilackserie 29-90035 9007 Feinstruktur Graualuminium, JAWOHL. Auch gab es kein einfaches Gelb, nein, das ist 1004. Natürlich gibt's es auch Rot, Blau, Schwarz oder einfach Silver eloxiert, hier die fachliche Bezeichnung aufzuführen, würde die Seite sprengen.

Diese Gefahr bestand auch, als das Hauptgericht kurze Zeit später serviert wurde, denn es mangelte an Platz und die gerade erworbenen Smart-Stürmer sollten natürlich auf dem Tisch verbleiben. Aber als echter Smartfan wusste man natürlich, mit dem wenigen Platz, sparend umzugehen und so wurde es für kurze Zeit still, ein Zeichen, dass es schmeckte. Das Essen war anscheinend so gut, dass auf das Dessert verzichtet wurde, nur Smartville wollte natürlich die Alpen glühen lassen und bestellte das entsprechende Dessert. Boah, was für eine Portion und was für ein Genuss, einfach nur genial.

Abschließend hatte unser Teilchenbeschleuniger natürlich noch die aktuelle Smart-Collection 2011 dabei und präsentierte diese aus den mitgebrachten Tüten. Viele staunten nicht schlecht über die Preise, aber das hinderte nicht, dass das eine oder andere Teil den Besitzer wechselte.

Inzwischen war die Stunde schon vorgerückt, es wurde abkassiert und man konnte zum traditionellen Absacker im Mc's aufbrechen. Im Konvoi ging es unter dem Wilhelmshöher Bahnhof vorbei in die Kohlenstraße. Bodo und die Rennmurmel konnten es sich natürlich nicht entgehen lassen, im Tunnel die Wände zum dröhnen zu bringen, Stichwort: MÖÖÖÖÖÖÖP. Schön war auch, das ALLE noch zum Absacker bereit waren und keiner vorzeitig nach Hause fuhr.

Um 00:30 war dann endgültig Aufbruchsstimmung, einige war die Müdigkeit schon im Gesicht geschrieben und nach dem üblichen KnuKnu und Knuddels löste sich der April-Monatstreff auf. Auch dieser war wieder einfach gut.

Uff widergüx, Adiöö und En Schööne, bis zum nächsten Mal

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Katharina und David, Thomas, Sinia, Natascha und Sven sowie Torsten

Bilder von DaisysTears,Ssmartie und Smartville


04. März 2011
"Ein Kessel Buntes"

Text powered by Smartville
Das Motto diesen Monats hatte nicht mit der Faschingszeit zu tun, welche gerade ihrem Höhepunkt entgegen ging. Bei "Ein Kessel Buntes" handelt es sich bekannterweise um eine Unterhaltungssendung aus der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik). Und damit war vielleicht auch klar, wohin es diesmal ging. Wir wollten eine Zeitreise unternehmen, in das Land von Sozialismus, Freundschaft und Trabi. Das verbinden viele mit dem Arbeiter- und Bauernstaat.

Doch einfach war es dann doch nicht. Trotz des Hinweises von smartville, dass die verteilten Halorenkugeln etwas mit dem heuten Ziel zu tun haben würde, kam niemand darauf. Erst als die KaderleiterinKaderleiterin
Ausdruck für eine Führungskraft
 Simone anfing, zu sächseln, da dämmerte es einigen. Schnell waren alle angekündigten Teilnehmer des Kombinats Smarties-Nordhessen da, doch etwas fehlte. Wir mußten auf die Brigade aus der Kaderschmiede Frankfurt warten. Man vermutete, das es daran liegt, das die RennpappeRennpappe
scherzhaft für Trabant. Dieser war der Volkswagen des Ostens und hatte eine Kunststoffkarosseie
  von IMIM
Interner Mitarbeiter. Bezeichnung für Informanten der Stasi im Volk.
Diese hatten dann immer entsprechende Decknamen
  Clown dem Tempo vom Tommes nicht hinterherkam oder aber das Billy mitkommen würde. Aber es lag einfach daran, dass die Strassen einfach voll waren.

Nach der obligatorischen Viertelstunde ging es dann endlich los auf die Zeitreise, quer durch Kassel. Dabei mußten wir uns immer wieder sammeln, was aber dank Blaulichteinsatz recht gut klappte und nach gut 20 Minuten kamen wir an unserem Ziel an. Nach dem Parken unserer geliebten "Paste und Elaste", verliessen wir das NSWNSW
Nicht-Sozialistische-Wirtschaftsgebiet
  und machten uns auf zur Kombinatsgaststätte "Zur Marbachshöhe" im Westen von Kassel.

Hier erwarteten uns deftige Küche des ehenamligen Ostens mit Gerichten, wie JagdwurstschnitzelJagdwurstschnitzel
Wiener Schnitzel nach Ostart. Panierte Jagdwurstscheiben
 , Soljanka oder Tote OmaTote Oma
In Hessen wird es Weckewerk genannt
also eine Art Grützwurst.
  . An Getränken gab es so unbekanntes wie Fassbrause, Vita- und Club-Cola. Einigen war da zu sozialistisch und bestellten lieber aus der Westkarte.

Die Getränke waren recht schnell auf dem Tisch. Und beim Durchprobieren dieser stellte z.B. unser Traktorist Menne schnell fest, das West-Cola um einiges besser schmeckt, als die berühmte Club-Cola. Aber auch das alkeholfreie Weizen hatte den Zeitsprung überlebt und der ssmartie konnte sein Lieblingsgetränk bestellen. Und während wir auf unser Essen warten mußten, schauten wir uns etwas im VZVZ
Versorgungszentrum, z.B. Gaststätte
  um, und entdecken Dinge, die wir unserer Jugend kannten, jedenfalls die Älteren unter uns: "So einen Servierwagen hatte meine Oma auch." , "Meine hat so einen noch!".

Und damit uns die Wartezeit auf das Essen nicht zu lang wurde, hatte die Kaderleiterin Daisystears sich ein kleines Spielchen ausgedacht, es wurden Fragen aus dem sozialistischen Alltag gestellt. Wer die Frage richtig beantwortete, bekam ein echte Rarität des Ostens, eine Banane. Wer daneben lag, bekam nur eune Halorenkugel. Bei einigen war diese allerdings so beliebt, dass sie die Frage falsch beantworteten. Desweiteren wurde mit einem Mini-KlaufixKlaufix
in der Umgangssprache ein kleiner PKW-Anhänger für
schnelle Besorgungen von fremden Baustellen
  die inszwischen obligatorische Kamerafahrt durchgeführt.

Aber es wurden natürlich wurden auch Benzingespräche geführt. So z.B. mit dem doc.bernie, der aus dem fernen Hamburg angereist war. Seine RennpappeRennpappe
scherzhaft für Trabant. Dieser war der Volkswagen des Ostens und hatte eine Kunststoffkarosseie
  war bestimmt die stärkste in der Runde und meisterlich aufbereitet. Und unsere Jungpionierin Wolke brachte wieder den Klopfer, als sie mit leuchtenen Augen nach dem Sinn der Sofitten fragte, dabei dachte sie bestimmt wieder an "Bösen Blick" und "Liebeskugeln".

Als dann endlich das Essen auf von dem Facharbeiter im Dienstleistungsbereich (sozialistische Gästebetreuung) serviert wurde, war bei einigen das Erstaunen groß, was sie dort bekamen. Es gab die Westpfanne mit Fleisch und die Ostpfanne mit Fleischersatz. Unser IMIM
Interner Mitarbeiter. Bezeichnung für Informanten der Stasi im Volk.
Diese hatten dann immer entsprechende Decknamen
  Clown hatte seine Grilletta schein verspeist bestellte nach: Für den scharfen Goran eine extrascharfe Körrie-Worscht.

Da niemand den KumpeltodKumpeltod
32prozentiger Trinkbranntwein als Deputat für Bergleute.
Jeder Bergmann bekam monatlich einen Liter kostenlos
  sterben wollte wurde beschlossen Erichs KrönungErichs Krönung
Ostkaffee
  dann doch beim Klassenfeind im kapitalistischen Westen zu sich zu nehmen. und es blieb nur noch das, was wohl bei jedem Besuch in jeder Gaststätte am Schluss stand, die Bezahlung. Dabei wurden hier komischerweise keine Forums-SchecksForums-Schecks
DDR-Bürger mussten ab 1979 Devisen in Forumschecks umtauschen,
um damit im Intershop einkaufen zu können. Auch als „Zweitwährung“
für Handwerkerleistungen und wirksame Trinkgelder gebraucht.
  oder Ostmark akzeptiert, sondern es mußte in harter Westwährung, dem EURO bezahlt werde, wobei die Preise in zivilen Ostniveau waren.

Nachdem wir den imaginären imperialisten Schutzwall zu vorgerückter Stunde überwunden hatten, verabschiedeten sich dann einige und der harte Kern brach dann ins nahe BurgerKing auf. Hier gab es dann noch einen kleinen Höhepunkt des Abends. Unser ssmartie, der bisher bei jedem Treffen in Nordhessen sein Eis mit Eierlikör schmerzlich vermisste, hatten wir etwas Vorbereitet. Unsere Mutter der Nation DaisysTears öffnete Ihren Zauberbeutel und förderte nach und nach, Schokostreusel, Sprühsahne und natürlich Eierlikor zu Tage. Da bekam unser ssmartie leuchtende Augen und freute sich wie ein King. Und damit der Genuss nicht so schnell vorbei war, füllte smartville immer wieder nach. Aber irgendwann war es auch dem ssmartie zu viel und er mußte sich geschlagen geben.

Also war es Zeit sich zu verabschieden und nach einem ausgiebigen Knuknu verstreute sich die Truppe in alle Himmelsrichtungen. Insgesamt war es wieder ein gelungener Abend mit vielen Überraschungen. Ein typischer Nordhessen-Monatstreff eben, oder wie der Ossi sagen würde: einfach ursturst
Ausdruck für sehr oder saugeil
 

Mit soziaisten Gruß, Ihr Kultuschaffender Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa , Ute und Andreas, Katharina und David, Thomas, Sinia, Goran, Natascha und Sven, Phil und David, Sven, Bernhard sowie Torsten

Bilder von DaisysTears, Ssmartie und Smartville


04. Februar 2011
"Im Schatten der großen Mauer" oder 伶俐 背阴 保卫 万里长城

Text powered by DaisysTears
Die alte Chinesische Tradition sagt, das man am zweiten Tag des neuen Jahres zurückkehrt zu seinen Familien, was bot sich also mehr an, als das sich die große nordhessische Smartfamilie traf, um das Jahr des Metall-Hasen zu feiern.

Die 2 Tage vorher getroffene Wettervorraussage des Murmeltiers Phil: "Es gibt einen frühen Frühling" lockte auch einige im Winterschlaf geglaubte vor die Tür, so dass wir einige verschollene Gesichter wieder sahen. Das Küken, die Hälfte der Bluesbrothers und Frank unser Roadyfahrer samt Schwesterlein erwiesen uns die Ehre. Auch ein neues Gesicht, in Form von Jürgen, war dabei, der den Abend über viel von seinen Reisen mit und ohne Smart erzählte war dabei.

Leider gab es jedoch für einige Mitglider auch Probleme die Reise ins Land der Mitte anzutreten oder es rechtzweitig zu erreichen. Das Gerücht das unser alles geschätzter Smartville nicht dabei war, weil für ihn die Chinesischen Einrichtungen zu klein waren möchten wir an dieser Stelle revidieren. Es gibt leider manchmal Verpflichtungen die man auch für so ein schönes Event wie unseren Monatstreff nicht umlegen kann. So hatten auch ein paar andere Probleme, das Visum für die rechtzeitige Anreise bei ihrem Chef einzureichen, so das sie eine wunderbare Anfahrt zu unserem Restaurant, dem Au Garden, verpassten.

An unserem monatlichen Treffpunkt erwartete uns dieses mal ein riesen Tamtam. DasTeam des MT Melsungen feierte bei Mercedes ihren alljährlichen Empfang. Aber zwischen den ganzen Nobelkarossen stachen unsere Smarts trotzdem allen ins Auge. 14 Personen in 7 Fahrzeugen trafen sich, ausnahmsweise mal alle pünktlich, am Smart Center Kassel. Nach den obligatorischen 10 Minuten machten wir uns auf den Weg durch das windige Kassel. Aus Rücksicht auf das tiefergelegte Brett (Roadster) wurde die Route spontan geändert und statt dessen wurde eine Ehrenrunde um dei Messehallen Kassel gedreht. Das ungeschriebene Gesetz, das Smarts im Konvoi im Kreisverkehr mindestens eine Runde drehen müssen, wollten wir auf keinen Fall ignorieren.

An unserem Ziel angekommen dachten wir zunächst wir hätten uns verfahren und wären irgendwo in Vegas gelandet. Eine Neonröhren erleuchtete und LED blinkende Palme erwartete uns. Das Einparken wird in den nächsten Monaten wohl noch etwas besser trainiert werden müssen, aber sonst lief alles glatt.

Drinnen wurde erstmal die Tischbestellung von 15 Personen auf 20 erweitert, denn die arbeitende Bevölkerung sollte noch folgen. Bevor sich die Meute aufs Essen stürzte wurden erst einmal die Formalitäten erledigt. Unser ssmartie wurde offiziell zum Teilekönig ernannt und bekam sogar von daisystears eine Krone aufgesetzt, die allerdings seinem voluminösen Kopf noch angepasst werden musste. Die anderen Gäste waren sehr erstaunt über dieses Auftreten, wurden aber freundlich von uns über die Bedeutung aufgeklärt. Die arbeitende Bevölkerung trudelte auch nach und nach ein, so dass wir gegen 21 Uhr mit allen angemeldeten und nicht angemeldeten Personen beisammen waren.

Heute galt das Motto: Wer nicht satt wird, ist selber Schuld!!! Die meisten in unserer Runde wählten das Buffet und konnten sich an allerhand der Köstlichkeiten satt essen. Nun mag man denken, dass bei einer Übermenge von vorhandenen Lebensmittel kein Futterneid herrscht, aber falsch. Es wurde von fremden Tellern genascht und ssmartie klaute daisystears ihre riesen Portion Rindfleisch, Känguru und Lamm und tauschte sie gegen eine Kinderportion Chop Sui ein. Leider hat keiner versucht die Fingerschalen Bowle zu trinken, dieses lustige Bild hätten wir sooooo gern gesehen. Einige von uns versuchten sich auch in der asiatischen Esskultur und nahmen die Stäbchen zur Hilfe. Ein kurzer Kurs im Stäbchen essen wurde gegeben und die Schüler schlugen sich nicht schlecht. Sogar das Eis zu Nachtisch wurde mit Stäbchen genossen, wobei dies eher einem Eis am Stiel glich.

Das Küken bewies, das sie eine Verkäuferin durch und durch ist, denn sie begrüßte und verabschiedete die Gäste des Chinarestaurants bei einer Raucherpause vor der Tür freundlich. Von Paddy darauf angesprochen erklärte sie, dass sie darauf extra trainiert sei und mit einem kleinen Rollenspiel wollte sie das beweisen. Evtl hätte man dem armen Paddy, der sich in dieser Situation als Kunde opferte, sagen sollen, dass das Küken eher für die Haushaltsgeräte verantwortlich ist, denn bei der Frage nach einem Wecker brach das arme Küken in schallende Gelächter aus.

So gegen 23 Uhr waren die Bäuche voll und der obligatorische After-Kaffee musste her. Also schwangen sich ein Grüppchen von 15 Leuten in ihre Autos und schlängelte sich durch den vollen Verkehr richtung Mäcces. Dort wurden erstmal Teile ausgetauscht. Ist vom LKW gefallen heißt jetzt: Ist aus'm 451er geplumst. Erneut wurden wir vom Mc Doof enttäuscht, Mc Cafe war schon geschlossen, also anstellen in die lange Schlange und Kaffe aus dem Pappbecher trinken. Da es so voll war wurde kurzerhand eine Sammelbestellung aufgegeben. 3 kleine Cappu, 1 großen Cappu, 1 große Latte, 1 kleinen Kaffee, 2 Flurry Smarties. Soßen für Eis war aus... Erdbeershake war aus.... Saftladen!!!

Nach 90 lustigen Minuten voller Geschichtenerzählerei, Strohhalmhüllenschießen und Kaffeetrinken machten sich auch die Letzen von uns auf den Heimweg.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel, Elisa und Christin, Ute und Andreas, Katharina und David, Thomas, Sinia, Jürgen, Natascha und Sven, Phil und Paddy, Sabrina und Celine, Frank und Simone

Bilder von DaisysTears und Ssmartie


07. Januar 2011
"Erstens kommt es anders und zweitens Smart"

Text powered by Smartville
Der erste Monatstreff sollte unter dem Motto "Санкт-Петербург санная" stehen. Aber erstens kommst es anders und zweitens als man denkt. Da unser eigentliches Ziel an diesem Tage geschlossen war, disponierten wir kurzerhand um und reisten in das Land des Tango und Mate.

Bevor es jedoch losging, war erst einmal das obligatorisch Treffen am SC angesagt. Einige konnten es kaum erwarten, reisten von weit her an und waren bereits um kurz nach sieben am SC, Jaja, unsere Monatstreffen werden langsam legendär. Jedenfalls parkte Ssmartie seinen Herkules gleich ganz vorne. Meinsmartie hat er auch wieder mitgebracht. Zu allem tauchten auch noch Ute und Andreas aus Dreieich auf und so war das gemeinsame Hallo natürlich sehr groß. Alles traf sich um den "Neuzugang" NEWTON, der ausgiebig bewundert wurde. DaisysMenne war natürlich voll im "Pimp-Fever" und tauschte sich intensiv mit Ssmartie aus. DaisysTaers konnte nur innerlich den Kopf schütteln und hat sich bestimmt gedacht, lass Menne nur machen, den brems' ich dann schon rechtzeitig ein.

Erster Höhepunkt war dann die Taufe von NEWTON durch Smartville, der sich im ersten Moment nicht der Tragweite seiner Tat bewusst war. Denn wer tauft, wer IST Pate. Aber diese Aufgabe übernimmt er gerne. Neben den bisherigen Gästen trafen dann noch Desertdragon, Wolke sowie Katha mit Ihrem Freund David ein und so konnte es nach kurzer Wartezeit losgehen.

Im obligatorischen Konvoi ging es durch Kassel in Richtung Westen. Leider waren uns die Ampeln nicht wohlgesonnen, denn sobald wir eine erreichten, schaltete diese auf Rot. Was zur Folge hatte, dass die Frage aus "Wiesbaden" kam: "Habt ihr hier kein Grün?". "Nein, mussten wir alles nach Wiesbaden abgeben!". Aber tatsächlich war es heute wie verhext (hehe, hexhex). Dies schien auch andere Verkehrsteilnehmer zu stören und sie ignorierten einfach die entsprechende Haltefarbe.

Am Ziel angekommen, fanden wir auf Anhieb einen entsprechenden Gemeinschaftsparkplatz und konnten in einer Reihe parken. Nach einem kurzen Fußweg hatten wir dann das heute Ziel erreicht, das Nais. Desertdragon hatte kurzfristig hier einen Tisch, nach dem der Wirt des ру́сское рестора́н absagen mußte.

Leider ist das Nais nicht so groß, dass alle problemlos an den größten Tisch passten, aber in unserer Gemeinschaft wird zusammengerückt und dann passt das schon. Als erstes wurden mal Getränke bestellt und die Speisekarte studiert. Smartville gab den Hinweis, dass auch Kobe-Rind hier angeboten wird. Fragende Augenpaare wanderten in seine Richtung. Die Erklärung, das es sich um japanische Rinder handelt, die jeden Tag klassische Musik hören und mit Bier massiert werden, sorgten im ersten Moment für Unverständnis. Aber unser Essensspezialist Ssmartie, beseitigte das mit der Aussage. "Ja klar, das ist total zart, das Fleisch, schaut mich an, ich massiere mich auch jeden Tag mit Bier ein." Ergebnis: Lautes Gelächter. Letztendlich hat dann doch niemand den Versuch gewagt,was bei einem Preis von 29 € für 200g (39€/300g) auch verständlich ist. Es wurde mit den Aussage quittiert: "Kobe-Rind ist halt Ultimate bzw. Taylormade". Nichts desto trotz wurde reichlich an Vor- und Hauptspeisen bestellt, dabei wurde auch schon mal vom Teller des Nachbarn probiert.

Die Wartezeit, bis das Essen serviert wurde, vertrieb man sich ausgelassen mit Gesprächen, die teilweise zu lauten Gelächter führten.So hatte Ssmartie die von Smartville bestellten Brabus-Radschraubenkappen dabei. Das diese nicht ganz ausgereift sind, wollte er an einem praktischen Beispiel verdeutlichen: "Stell Dir vor, ich bin die Felge", dabei nahm er die mitgebrachte Radschraubein eine geschlosse Faust. Smartville, überlegte in Gedanken, welche Größe Ssmartie jetzt wohl habe, 70, 71 Zoll, wird jetzt Körpergröße und -umfang als Maßgabe benötigt. "Nun steck mal die Kappe auf", geht nicht, nur sehr schwer. Und Abziehen mit dieser "Friemelzange" ist auch nicht möglich. Diese ganze Demonstration führte bei allen Beteiligten zu breiten Grinsen.

Oder als Meinsmartie über die überdimensionale Zulademöglichkeit des (El) Zorro berichtete. Sieben gefüllte Müllsäcke aus den Umzugsvorbereitungen passten in ihn hinein, was Smartville zu der Aussage brachte: "Sieben auf einen Streich. Das tapfere Zorrolein". Ja sowas geht eben nur in der Brüder-Grimm-Stadt Kassel.

Natürlich wurden auch ernsthafte Themen, wie z.B. die gemeinsame Fahrt der smarties.nordhessen nach Kalifornien besprochen. Hier werden wir vorraussichtlich mit 7 Personen und 3 Smarts dran teilnehmen. Natürlich sind weitere Teilnehmer willkommen.

Dann kam endlich das Hauptgericht und die Gespräche wurden kurzzeitig unterbrochen. Was auch wichtig war, denn die Bestellung von Ute sorgte für leichtes Aufsehen. Sie hatte die Nummer 111 bestellt, der Wirt hatte jedoch zusätzlich die Nummer 11 notiert, welche natürlich bei den Vorspeisen als Gulaschsuppe zurückging, da Ute ja keine Gulaschsuppe wollte, sondern eine Folienkartoffel zum Hauptgericht. Nicht weiter schlimm, wenn der Wirt nun nicht beharrlich auf diese Bestellung bestanden hätte. Manchmal kann man wirklich nur mit dem Kopf schütteln.

Das Essen letztendlich schmecken dann jedoch allen und alle Tellerchen wurden leer gegessen, bis auf Daisys Salatteller, dort waren die Augen wohl größer als der eigentliche Hunger. Auch schienen alle satt geworden zu sein, denn keiner wollte noch Nachtisch bestellen, auch nicht als Ssmartie fragte: "Welchen Nachtisch wollten wir zu trinken bestellen?!".

Nach der Bezahlung ging es dann zum traditionellen Absacker zu MC'es. Diesmal allerdings in die Kohlenstrasse, denn dort hatten die smarties-nordhessen das letzte Highlight des Tages vorbereitet. Im McDrive wartete der Rote-Kreuz-Smart auf seine Bestellung! Da staunten die Gäste aus Wiesbaden, Frankfurt und Offenbach nicht schlecht. Kassel ist halt immer ein Monatstreffen wert. Schließlich haben wir ja auch einen Polizeismart hier im Einsatz. Den stellen wir dann ein anderes Mal vor.

Bei einem letzten Kaffee oder McFlurry des Tages liessen wir dann den ersten Monatstreff des Jahres 2011 ausklingen. Ingesamt war es ein schöner und lustiger Monatstreff.

Was sich über übrigens hinter "Санкт-Петербург санная" versteckt, werden wir bei einer der nächsten Monatstreffs lüften.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Ute und Andreas, Katharina und David, Thomas, Sinia, Torsten

Bilder von DaisysTears, Ssmartie und Smartville