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Unsere Aktionen und Treffen aus 2009, 2010, 2011, 2013, 2014, 2015, 2016

Unser Aktionen 2012 (18 Berichte)

15. Dezember Tour "Sterntaler Tour"
07. Dezember Monatstreffen "Wir bringen Licht ins Dunkel" (La Lanterna / Wolfhagen)
02. November Monatstreffen "Die Smarties werden gezüchtigt" (Karlshospital / Kassel)
07. Oktober Tour "Suppen-Kasper trifft Doctor Eisenbart Tour"
05. Oktober Monatstreffen "Smart und Malz, Gott erhalts (The Original)" (Landbrauerei / Fuldabrück)
07. September Monatstreffen " Hoppe, hoppe Reiter...." (Mongolei / Heiligenrode)
23.-26. August Treffen "smart times 2012 Antwerpen"
03. August Monatstreffen "Das waren Italienische?! * Jetzt sind es Praktische" ( Casa Colombiana / Kassel)
29. Juli Tour "smART documenta 13"
06. Juli Monatstreffen "Es ist Sommer und die Pferde stehen auf den Weiden" (Weidengarten / Vellmar)
01. Juni Monatstreffen "Oktoberfest preloaded" (Königs-Alm / Nieste)
27. Mai Tour "TRADITION verpflichtet
11.-13. Mai Smart-Treffen "Baltic & Smart" Kalifornien 2012
04. Mai Monatstreffen "Déjà vu" (Chevys / Kassel)
06. April: Monatstreffen/Tour "Laßt uns rumeiern"
02. März: Monatstreffen "Aber bitte mit Sahne" (House of Pancake / Kassel)
03. Februar: Monatstreffen "Die Smarties spielen Verstecken" (Eckstein / Kassel)
06. Januar: Monatstreffen "Alles Neu macht der Januar..." (Hessischer Hof / Waldau)


15. Dezember 2012 Tour
"Sterntaler-Tour "

Text powered by Smartville
Traditionen sind Traditionen, weil Traditionen Tradition sind. Wir Nordhessen lieben Traditionen, denn auf sie ist Verlas. Deswegen ist auch unsere Weihnachtstour inzwischen Tradition.

Nordhessen, Schnee, Weihnachtsmarkt, Smarties und Tour, das gehört zusammen wie Stolle(n) , Gebäck und Glühwein. Nur das mit dem Schnee, das scheint nicht immer zu klappen. Auch wenn es Tage vorher kräftig geschneit hatte, so kündigten die Wetterfrösche für unseren Tag Regen und Plusgrade an. Na klasse, wieder nix mit Schlittenfahren am Hohen Gras.

Auch dieses Jahr hatten sich wieder einige aus dem Rhein-Main-Gebeit angesagt und wollten sogar übernachten. Also war es nicht mit einer normalen Tour getan, sondern es musste ein Rundum-Bespaßungsprogramm her. Aber wir wären nicht die Nordhessen, wenn wir nicht auch das schaffen würden.

Treffpunkt war wie immer das SC Kassel. Hier traf sich gegen 11:00 eine illustere Runde aus dem Daisys- und dem Drachen-Clan, den Semmels inklusive dem "Clubhund" Willi, Brabussi und Smarti hatten meinSmartie mitgebracht und dann noch aus dem Rhein Main-Gebiet Smartipercy mit Frau Rosi, sowie Nightorange und RO smart. Statt ordentlich Schnee, regnete es seit dem Vorabend und ließ den bereits liegenden Schnee nach und nach schmelzen. Dennoch machten wir uns kurz nach 11:00 h auf, die Weihnachtsmärkte des Umlandes unsicher zu machen. Es ging zunächst Richtung Niestetal, Sensenstein, an der Königsalm, wo wir bereits schon mal waren, nach Kaufungen.

Über Nebenwege bahnte sich unserkleiner Konvoi den Weg in Richtung Stiftskirche. Dort war alles gesperrt und so musste wir auf dem vereisten Schulhof der nahe gelegenen Ernst-Abbe-Schule parken. Aber diese Eisfläche lud auch dazu ein, mal den einen oder anderen Drift zu provozieren. Dabei konnte Smartville seinen Racecube überlisten und vollführte einen kompletten Donut.

Nachdem alle einen Parkplatz gefunden hatten ging es gemeinsam zum Weihnachtsmarkt an und in der Stiftskirche. Doch was war das? Alle Stände waren zu! Eigentlich sollten diese um bereits seit 11:00 geöffnet sein, meinte die Organisatorin, dabei hatte sie sich leider am Tag vertan, denn dies galt für den Sonntag, nur heute Samstag, aber das störte uns nicht, wir beobachteten einfach das geschäftige Treiben der Standbetreiber. Auch wurden schon die ersten Bratwürstchen auf den Grill gelegt, wir bestellten vorab schon mal 10 Stück, sodass wir nach guten 10 Minuten bereits unseren aufkommenden Hunger stillen konnten, gemeinsam schlenderten wir dann über den Markt, besuchten die Stiftskirche, die sogar beheizt war und halfen auch mal eben beim Standaufbau.

Dann wurde überlegt, wie es weitergeht. Denn einerseits wollten wir Weihnachtsmärkte besuchen und andererseits eine Tour fahren. Und unsere Gäste mussten auch noch in ihr Hotel einchecken. Aber Danke der genialen Kombinationsgabe der Chefidentin kombinierten wir das einfach. Als nächstes sollte der Weihnachtsmarkt in Kassel besucht werden, da dieser tagsüber noch nicht so überlaufen war, wie Abends, andererseits ist die Parksituation im vorweihnachtlichen Kassel mehr als angespannt. Also machten wir uns erst einmal auf in Richtung Vellmar.

Weiter ging es in Richtung Hofgeismar, am Schäferberg bogen wir jedoch in Richtung Wilhelmstal ab. Am dortigen Schloss machten wir ein weitere Pause und Newton öffnete seinen Kofferraum und stellte Kaffee und Weihnachtsgebäck bereits. So ließ es sich aushalten.

Nach dem ausgiebigen Genuss von Kaffee, Bethmänchen und Schokokringel ging es weiter über die Rasenallee, vorbei am Schloss Wilhlemshöhe zum Hotel Ramada, wo unsere Gäste ihre Zimmer reserviert hatten. Hier parkten wir entspannt und ohne Kosten unsere Gefährte und nachdem eingecheckt war, ging es mit der Straßenbahn ganz entspannt in die Innenstadt zum Kasseler Märchen-Weihnachtsmarkt. Naja entspannt, die Aufteilung der Fahrkarten, sorge bei Smartville für etwas Unruhe, denn er sollte als "Begleitperson" von Nightorange fungieren. Wenn das mal gut gehen würde... Es ging!

Auf dem Markt warteten schon die Semmels, sie hatten sich zeitig abgesetzt und Willi nach Hause gebracht. Am Königsplatz wurde erst einmal eine Runde Finnischer Glühwein, Schokopunsch oder sonstige warme Flüssigkeit eingefüllt. Dazu musste auch eine Portion Reibekuchen verspeist werden, oder ein Langos. Aber Obacht, diese köstliche Spezialität ist heiß, sehr heiß.

Beim weiteren Bummel wurde auch noch die eine oder andere Marone "geknackt" und ein Eierpunsch sorgte auch für leichte Wärme von Innen. Die kleine Showeinlage von Smartville zum Thema Eierpunsch wird den Anwesenden wohl noch länger im Gedächtnis bleiben. Wer nicht dabei war, hat einen Spaß verpasst.

Inzwischen war die Dunkelheit über den Weihnachtsmarkt eingebrochen und einige mussten sich leider von uns verabschieden, da Hund und Kind schon zu Hause warteten. Der Rest genehmigte sich in der naheliegenden Galleria Kaufhof einen Sitzplatz und eine Cola um danach auf das Parkdeck zu wandern und dort einen weihnachtlichen Überblick über Kassel und den Weihnachtsmarkt zu genießen. Weil eine Aussicht, alle waren begeistert.

Danach ging es dann in den Regenbogen zum abschließenden Abendessen. Dieser war schon gut gefüllt und so dauerte es etwas, bis das Essen kam. Die Wartezeit wurde aber durch reichlich Benzingespräche kurz gehalten und alle genossen den Abschluss des Tages.

Gegen 21:00 ging es dann zurück zum Hotel, wo wir uns von unseren Gästen verabschiedeten, nicht ohne uns für den nächsten Morgen zu einem gemeinsamen Frühstück zu verabreden.

Auch wenn uns Frau Holle mal wieder keinen Schnee bescherte, war es wieder eine Weihnachtour nach Geschmack aller. Vielen Dank.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa , Andreas und Ute, Sinia, Melli und Jens, Rosi und Dieter, sowie Torsten (14)

Organisation: DaisysClan

Autos: 4 x 451er, 1 x 454er, 2 Fremdbleche

Bilder von: Nightorange, Smartville


07. Dezember 2012 Monatstreffen
"Wir bringen Licht ins Dunkel"

Text powered by Smartville
Im Winter wird es früh dunkel, was lag da näher, als etwas Licht ins Dunkel zu bringen und so war dann auch das Motto gefunden. Dadurch das, wir uns bereits um 19:15 treffen mussten, war wohl eine Fahrt ins Umland geplant, denn eigentlich sind wir schnell, sehr schnell, wenn's ums Monatstreffen geht.

Im Vorfeld des Monatstreffens versprachen die Wetterdienste einen massiven Wintereinbruch mit einem möglichen Schneechaos. Das sorgte natürlich für reichlich Diskussion, da ja unsere Freunde aus dem Rhein-Main-Gebiet anreisen und wir nicht wollten, dass sie wieder so eine strapaziöse Anreise, wie im letzten Monat hätten. Aber erst mal hieß es abwarten.

Am Veranstaltungstage überschlugen sich den die Wettermeldungen, eine massive Schneefront zog von Südhessen nach Norden. Seit dem Vormittag schneite es im Rhein-Main-Gebiet und versank langsam im angekündigten Schneechaos. Hingegen schien in Nordhessen sogat tagsüber die Sonne. Langsam zog die Schneefront gen Norden. Aber selbst am frühen Abend war kein Schnee gefallen, nicht mal ein paar Flöckchen. Hingegen war im Rhein-Main-Gebiet das Chaos perfekt. Unsere Freunde standen mal wieder im Stau. Also kam von der "Chef-Etage" aus Nordhessen, die Order nichts zu riskieren und ggf. umzudrehen, was unsere drei Freunde SilverSmart, Ssmartie und meinSmarti dann auch taten. Sicherheit geht nun mal vor.

Aber auch einige Nordhessen meinten, lieber den Abend am heimischen Kamin zu verbringen, als sich ein ein mögliches Chaos zu werfen. Und so blieb die Gruppe der beinharten Nordhessen überschaubar. Aber wer war das? Da-Di hatte sich über eine andere Strecke nach Nordhessen durchgeschlagen, Statt wir die Anderen über die A5 nach Norden zu reisen und damit ins Chaos zu fahren, hatte der schlaue "Sauhund" einfach dem Wetter ein Schnippchen geschlagen und war über die A66 und A7 zu uns gestossen und konnte berichten, dass die Strecke total frei und schneefrei war. So kam er sogar vor den "Einheimischen" am SC Kassel an.

Auch wenn das befürchtete Schneechaos ausblieb, hatte Frau Holle Väterchen Frost beauftragt, uns wenistens mit frostigen Temperaturen das Leben schwer zu machen. Aber davon liessen wir uns nicht abhalten, sondern starteten einfach pünktlich zur diesmonatigen Lokalität. Dank funktionierender Heizung und teilweise sogar mit "Muschitoaster/Mösenstöfchen" (Sitzheizung), war rasch für wollige Wärme in den Extremitäten gesorgt. Böse Stimmen waren auch der Meinung, dass nach 5 Minuten irgendwelche Eier gar wären, tssss... alles reine Phantasien.

Es ging im Konvoi über die Autobahn Richtung Westen. Schon kamen gedanken auf, wir wollten nach Antwerpen auf den Weinachtsmarkt, aber das Drachenmobil fuhr an der Ausfahrt Zierenberg wirder rechtszeitig von der Autobahn ab und führte unseren Trupp über Land wieder nach Wolfhagen.

An der großen Kreuzung bogen wir dann links ab und parkten unsere treuen Gefährte gleich rechts auf dem Lidlparkplatz, einem speziellen Wunsch unserer Chefidentin. So wollte sie am Montag für entsprechenden Gesprächstoff bei ihren Kollegen sorgen, denn hier hatte sie Heimspiel, gleich um die Ecke lag ihre Arbeitsstätte und unser Besuch sollte somit nicht unbemerkt bleiben.

Wir überquerten die Strasse und hatten und hatten schon unser heutiges Ziel erreicht. Das "La Lanterna" empfing uns hell erleuchtet. Ein entsprechender Tisch war auch schon vorbereitet. Schnell hatten alle Beteiligten Ihren Platz gefunden, die jungen wilden auf der ein, die "Alten" auf der anderen Seite. Flott kam die Bedienung und nahm die Bestellung auf, zuerst die Getränke und nachdem diese in windes Eile gebracht waren, die Vorspeiesen und danach die Hauptgerichte.

Nachdem das erledigt war, konnte man sich den typischen Stammtisch-, 'tschuldigung Monatstreff-Gespächen widmen. Diese wurden dann aber von den ersten Vorspeisen unterbrochen. Smartville und Frau Brösel hatten dabei jeweils eine italienische Tomatensuppe bestellt,die mit allerlei trockenen" Rosenblättern verziert waren. "Löffel wäre mir lieber gewesen" kam als trockener Kommentar von Smartville, denn die fehlten anscheinend, wurden dann aber rasch rübergereicht. Sie wurden bereits vorher bei den "jungen Wilden" von der Bedienung abegstellt und von diesen einfach nicht weitergegeben. Hier waren Twitter, Whatsapp und Facebook wichtiger. Schließlich musste die Welt ja informiert werden, wo man sich gerade befand.

Bei den anschließend gereichten Hauptspeisen wurde dann aber auch das unterbrochen. Die waren, genauso wie die Vorspeisen, äusserst schmackhaft und sehr reichlich. Die Pizzen hatten fast Ausmasse von Wagenrädern, sie passten nicht mal auf die großen Tellern, auf denen sie gebracht wurden.

An diesem Abend schien auch ein Fluch, der über unserer Chefidentin lag, gebrochen, denn KatzenInes bekleckerte sich, was sonst immer die Domäne von Daisystears war. Diese hingegen blieb an diesem Abend Fleckenfrei. Wollen wir hoffen, dass dies anhält.

Nach dem Essen wurde es dann ernst. Einige hatten schon den prallgefüllten Sack bemerkt, den Rennsemmel von den Auto mit ins Restaurant geschleppt hatte, und sich gefragt, was dort woll drin wäre. Schließlich war Weihnachtszeit und somit Zeit der Geschenke. Auch wir Smarties hatte bei unseren Dezembermonatstreffen immer eine süße Kleinigkeit für die Anwesenden vorbereitet. Aber diesmal war es etwas anders. Dank einer großzügigen Spende unseres "Community-Elches", konnte das Geschenk etwas anders ausfallen. Doch vor dem Geschenk hatte der "Weihnachtsann" die Schweiß gesetzt. Denn jeder sollte ein Gedicht aufsagen, um sein Geschenk zu erhalten. Leichte Panik machte sich in den Gesichtern der Anwesenden breit, Gedicht? oh Gott... Dank Smartphone fingen einige sogar an, zu googlen. Verrückte Welt, in der wir leben. Aber auch sonst waren kleine Taten angesagt, um an das begehrte Geschenk zu kommen. Einige Geschenke blieben jedoch im Sack, da wie gesagt, einige lieber den heimischen Kamin vorgezogen hatten. Vielleicht sind sie ja nächstes Jahr dabei und dann haben wir schon ein Geschenk.

Als alle ihr Geschenk hatten, ging es bei Drei ans gemeinschaftlichen Auspacken. Der "Community-Elch" hatte sich nicht lumpen lassen und jedem einen Smartie-Nordhessen-Thermobecher spendiert. Ein netter Kerl, dieser SPARELCH.

Inzwischen war es auch spät geworden, jedenfalls relativ, einige mussten am nächsten Tag arbeiten. Der Heimweg dürfte diesmal euch etwas länger werden, da wir ja auch dem platten Land waren. Auch musste der sonst obligatorische Besuch des Lohfeldener Rüssels ausfallen, dieser lag genau in der entgegen gesetzten Richtung. Also wurde sich innig verabschiedet und jeder machte sich, teilweise in Grüppchen auf den Heimweg. Ein schönes Monatstreffen mit vielen Überraschungen und der Vorfreude auf das nächste Monatstreffen.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel,Elisa und Christin, Ines und Guido, Katharina und Steffen, Gerhard, sowie Torsten (13)

Organisation: Drachenclan

Autos: 6 x 451er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville


02. November 2012 Monatstreffen
"Die Smarties werden gezüchtigt"
oder
"Alarm für Waschbär 11"

Text powered by Smartville
Das Motto dieses Mal: "Die Smarties werden gezüchtigt", denn wir Smartfahrer sind ja "ungerathene Kinder, Verschwender und Müßiggänger" und finden das auch noch gut, das ließ doch noch den einen oder anderen zusammenzucken. Hatte er ein schlechtes Gewissen? Was hatte sich Smartville denn nun wieder ausgedacht.

Um das herauszufinden, trafen man sich wie immer am SC Center und wartetete auf den "Züchtigungsmeister". Der DaisysClan sowie Brabussi und Smarti warteten schon, als ein dunkler Smart, schwach beleuchtet, sehr langsam in den Werkstattbereich einrollte. Fehlte nur noch die Dunstschwaden aus den Kanaldeckeln und die typische amerikanische Crime-Szene wäre perfekt. Daisysmenne wollte den den Fahrer darauf hinweisen, sein Licht korrekt einzuschalten, doch als er durch das geöffnete Fenster blicke ging er lieber 2 Schritte zurück. Im Fahrzeug sass eine dunkel gekleidete Gestalt, getarnt mit einer dunklen Brille, die ihm mit einer Gerte drohte, DER Züchtigungsmeister!

Der Züchtigungsmeister
Nach die ersten Anwesenden erst einmal abgestraft waren, jeder bekam so seine "Streicheleinheiten" mit der Gerte und wurde erst einmal "so richtig zusammengesch****en", rollten die nächsten Teilnehmer auf das Gelände. Bei Szenerie trauten sich einige nicht so recht aus dem Auto, und blieben lieber in ihren vorsichtshalber verriegelten Smarts sitzen. Letztendlich hatten sie aber keine Chance dem "Züchtigungsmeister" zu entgehen und so waren gegen 19:30 fast alle anwesend, so dass es eigentlich losgehen konnte, eigentlich...

Denn es fehlte ja noch die Frankfurter Fraktion. Diese hatte schon zeitig per SMS, Whatsapp und sonstigen Kommunikationskanälen bekannt gegeben, dass es heute nicht klappen würde, pünktlich zur "Züchtigung" da zu sein. Unfall auf der rechten Spur und Vollsperrung auf der A5 versuchten Ssmartie und seine charmante Begleitung meinSmarti an der Teilnahme zu verhindern. Aber die Drei ließen sich nicht aufhalten. Drei?

Da sie es also nicht rechtzeitig schaffen würden, machte sich halt der Rest auf in die Restauration des Abends. Aber so schnell ging das dann doch nicht, denn Katzenines versuchte ihr "Walki Talki" auf den smarten Kanal einzustellen. Das müssen wir ihr noch beibringen, dass es bei uns Funke heißt und nicht "Walki Talki". Also auch hier der Kanal 5 eingestellt war, konnte es losgehen.

Die meisten wussten eigentlich schon, wohin es diesen Monat ging und so konnte der Konvoi entspannt in die Innenstadt rollen. Durch den "ekelhaften" Kreisel (Aussage Ssmartie) ging es zum Altmarkt, hier wurde rechts abgebogen und dann gleich auf dem Seitenstreifen geparkt, direkt vorm Haus der Vampire (Finanzamt). Dann noch ein paar Schritte und wir waren da.

Das Zuchhaus

Das Karlshospital ist in einem historischen Gebäude untergebracht welches Jahrzehnte dem Verfall ausgesetzt war. Doch seit dem Neuaufbau im Jahr 2005 ist das von nicht mehr zu sehen. Wir wurden von der freundlichen Bedienung in einen Extraraum geführt, so dass wir ungestört unser Unwesen treiben konnten. Nachdem wir Platz genommen hatten, ging es erst einmal um die Getränkebestellung, was auch sonst. Diese kamen dann auch ziemlich schnell und so konnten wir die Köstlichkeit der Karte bestellen.Von unseren drei Nachzüglern (drei?) war immer noch nichts zu sehen, via Whatsapp wurde aber Brabussi auf dem Laufenden gehalten und gab dies umgehend an die Anwesenden weiter. Apropo Whatsapp, diese "Seuche" ließ es im Raum permanent Pipsen und Summen, so dass unsere Chefidentin ein Machtwort sprach und dieses unterband. Ab sofort wurde lautlos gepostet.

Während wir also auf Essen und auf die Drei von der Autobahn (drei?) warteten, erhob sich Smartville und verteilte erst einmal ein Infoblatt. Dadurch, das wir bei den letzten Malen einige "Neue" dazu bekommen hatten, waren Fragen auftaucht, die es zu klären galt, Fragen, warum Monatstreffen, warum der Elch jedesmal rumging, was sich hinter der Rabattkarte versteckte. All das stand auf dem kleine Infoblatt und unser Smartville hab eine "kleine" Erklärung dazu ab. Dabei holte er dann ein zweites Infoblatt zum Thema Monatstreffen hervor und verkündete eine Statistik, wer welches Monatstreffen wo in den letzten 3 Jahren organisiert hatte. Dabei war der DaisysClan der absolute "Rekordhalter" mit gut 10 Treffen. Dies und des Engagement der letzten letzten Jahren musste natürlich mal geehrt werden und so übergab Smartville der etwas verwirrten DaisysTears eine kleine Blumenstrauss als Dank.

Rotkäppchen
Und dann kamen auch schon die Vorspeisen. Wer keine bestellt hatte, vertiefte sich in Gespräche mit seinem Tischnachbarn. Inzwischen hatten sich unsere Drei (drei?) sich bis auf 70 Kilometer genähert. Als dann die Hauptspeisen kamen wurde es etwas ruhiger... aktueller Stand 50 km.... Karsten1234 stellte freundlicherweise seinen zum Hauptgericht gehörenden Salat zur Verfügung. Dieses Grünzeug macht Geräusche beim Essen und soll gesund sein, dass ist nichts für einen "richtigen" Mann. Fleisch ist die Nahrung eines ganzen Kerls. Ach ja.... Kolle bestellte ein Jägerschnitzel ohne Pilze , die sogenannte "Rotkäppchen-Soße".

Die Drei ???
Als unsere Drei (drei?) sich auf 18 Kilometer angenähert hatten, wurde schon wie Handy-Chat drei Hauptspeisen bestellt. Das blieb natürlich nicht unbemerkt. Warum drei? Antwort: "Der Tommes ist halt hungrig"... okay, keine weiteren Nachfragen.

Die Drei ???Nach dem Essen musste natürlich erst einmal der Nikotinspiegel wieder erhöht werden. Inzwischen hatte es auch aufgehört zu regnen, so dass man sich auch vor der Tür aufhalten konnte. Und so blieb es nicht unbemerkt, dass drei bekannte Gesichter um die Ecke bogen. Drei? ja richtig, DREI. meinSmarti und Ssmartie hatten SilverSmart im Schlepptau, den sie ganz zufällig auf der Autobahn getroffen hatten. Zufällig? Nichts ist bei den smarties-nordhessen zufällig. Diese Zusammenkunft war von langer Hand durch SilverSmart und Smartville vorbereitet gewesen ("Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert").

Inzwischen mussten sich der eine oder andere schon verabschieden, denn teilweise war Arbeiten am Samstag angesagt, Trotzdem fanden wir es schön, dass sie trotzdem die Zeit gefunden hatten, uns diesen Abend zu begleiten. Wer noch blieb, zog hingegen von Tisch zu Tisch und unterhielt sich mit den Verbliebenden.

Alarm für Waschbär 11
Gegen 23:00 war dann auch für die Letzten der Zeitpunkt des Aufbruchs gekommen. also wurde die Rechnung bezahlt, dabei brachte Ssmartie den Hammer und wollte wohl das gesamte Lokal kaufen (siehe Beleg bei den Fotos). Nachdem also die Rechnung beglichen war, ging es noch zum traditionellen Absacker an den Lohfeldener Rüssel. Hier wurde nochmal der Abend Revue passiert und man war sich einig, wieder ein typisches Monatstreffen der Smarties-Nordhessen, lustig, kurzweilig und interessant. Doch diesmal wurde sogar der Absacker zum Event. Gerade wollten wir aufbrechen, als es draussen ein Hupen und gleichzeitig einen lauten Knall gab. Kurze Zeit später Blaulicht an der Ampelkreuzung. Eine Szenerie wie bei RTL. Ein "Oppel" Meriva meinte, sich mit einem polnischen Schmuggellaster anlegen zu müssen und hatte diesen seitlich gerammt und in seiner Seite verkeilt. Natürlich genau im Kreuzungsbereich, so dass nichts mehr ging. Auch Hupkonzerte lösten das Problem nicht. Schaulustige fragten sich, ob hier eine neue Folge der Autobahnpolizeiserie "Alarm für Waschbär 11" gedreht wurde, aber es war Realität. Nach gut 20 Minuten löste sich aber auch die Situation auf und man konnte sich von den anderen verabschieden und auf den Heimweg machen.

Besonders toll war diesmal die Teilnahem von SilverSmart und das die Drei aus Frankfurt sich trotz der Widrigkeit bis zu uns hoch "gekämpft" haben.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Ute,Andreas, Tim und "Opa" Arno, Frank und Simone, Daniel,Elisa und Christin, Ines und Guido, Sandra und Carsten, Christoper und Corinna, Thomas,Sinia, Daniel sowie Torsten (21)

Autos:1 x 450er, 7 x 451er, 1 x 452er, 1 x 454er und ein Fremdblech

Bilder von: DaisyClan und Smartville


07. Oktober 2012 Tour
"Suppen-Kasper trifft Doctor Eisenbart Tour"

Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch...

Text powered by DaisysTears
Normalerweise sind die Ziele unserer Touren ja streng geheim, aber dieses mal sollte schon im Vorfeld klar sein wo es hin ging. Wie der Name schon blicken lässt ging es um Suppe, viel Suppe. Alljährlich findet in Barterode das Biehunsuppenfest statt. Dabei öffnet die Firma Indonesia ihre Tore und man kann für 3,50€. Soviel Suppe Essen wie rein passt und noch dazu eine Dose mit heim nehmen. Aber beginnen wir von vorn..
.

Bereits am frühen Morgen machten sich die smarties diesmal auf den Weg zu unserem allbekannten Treffpunkt, dem SC Kassel. Um 10:00 Uhr sollte dort großes Treffen sein. Um 9:20 trudelten die ersten Fahrzeuge ein und machten sich so gleich über die Kaffeebar her. So ein Kaffee und Cupcake zum wach werden ist Gold wert. Leider hatten einige abgesagt, weil sie entweder krank das Bett hüteten, arbeiteten oder schlicht und einfach keine Suppe mochten. Deswegen war die Fraktion Nordhessen leider nur mit 3 Fahrzeugen, 6 Personen und einem Hund vertreten. Um 9:50 klingelte das Telefon, am anderen Ende der unsichtbaren Leitung meldete sich Südhessen: „Wir sind jetzt in Malsfeld....“ Wie fast immer waren die Südis mal wieder zu knapp unterwegs. Aber natürlich warteten wir auf unsere weit angereisten Gäste. Gegen 10:20 erreichten auch sie endlich das SC Kassel. Nach einer kurzen Pipi-Pause bei Mercedes ging es dann auch schnell weiter Richtung Niedersachsen, denn heute hieß es wirklich: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wir Einheimischen wussten das es ab Mittags unangenehm voll werden sollte.

Wir wählten den direkten Weg nach Barterode. Über die A7 und ein paar km Landstraße sollten wir keine 40 Minuten brauchen. Also ging es in einem kleinen Konvoi von 7 Fahrzeugen los, nach ein paar Kilometer hatten wir aber ein Problem. Unser Führungsfahrzeug der Drachenclan hatte Energieprobleme. Was hieß: Das Funkgerät war alle. Smart Fahrer wären aber nicht Smart Fahrer wenn sie nicht mindestens eine Ersatzfunke dabei hätten. Mutig setzte Frau Brösel zum Überholen an und Rennsemmel kurbelte das Fenster runter. Doch seine mutige Stundeinlage wurde mit der Aufforderung den nächsten Parkplatz zu nutzen abgebrochen. Schnell wurde das Funkgerät übergeben und wir folgten weiter unsere Route. Einigen knurrte bereits der Magen.

An der Werretal Brücke dachten wir kurzzeitig darüber nach ob wir ein Gruppenfoto machen sollten, aber auf Grund der überteuerten Preise und der außergewöhnlich hohen Polizeipräsenz entschieden wir uns dagegen. Aber nun hatten wir schon ein gutes Stück unserer ersten Wegstrecke geschafft. Der Rest verging wie im Flug und ohne größere Komplikationen. In Barterode, mitten in der Niedersächsischen Pampa angekommen, wurden wir zum Parken eingewunken. Die Weide des ansässigen Bauerns musste als Parkfläche her halten. Mit einigen Bedenken wagten wir uns auf die Wiese, die nach den Tagen voller Regen erstaunlicherweise gut befahrbar war und nur wenige Bodenwellen aufwies.

Zum Glück fanden wir einen Parkplatz in der zweiten Reihe und hatten es nicht weit zum Fest. Zielstrebig gingen wir zum Eingang und schnell waren wir drin. Die Stände mit der Suppe wurde natürlich als erstes gestürmt. Dort gab es verschiedenste Sorten zu kosten. Bihunsuppe, Gulaschsuppe, Hühnchensuppe... Jeder stellte sich in eine der noch kurzen Schlangen und holte sich seine erste Portion. Gemeinsam suchten wir uns einen freien Tisch und machten uns dort ein Lager für die nächste Stunde. Nach und nach probierten wir eine Suppe nach der nächsten, schnell hatte jeder seine Lieblingssuppe gefunden, dazu gab es Kaltgetränke und Brötchen. Natürlich nutzten wir die Zeit, bis die Suppe Esskalt war, für jede Menge lustiger Gespräche. Nachdem wir alle erst mal gesättigt waren, machten wir einen kleinen Rundgang über das recht übersichtliche Gelände. Ein paar Crêpes zum Nachtisch sollten noch rein passen, ein paar Lose wurden genommen und ein kleines Grüppchen scharrte sich auffällig tuschelnd vor einen Kappenstand. Während der eine Teil im Inneren der Lagerhalle der Rockband lauschte und Crêpes aß, heckte das Grüppchen draußen einen Plan aus. Heimlich wurde für die Chefidentin ein Käppchen bestickt, in feinstem Pink, so wie sie es mag. Zum Glück war die Chefidentin mit den anderen in der Halle verschwunden, so dass sie von dem ganzen Heckmeck nichts mitbekam. Als sie dann fast nichts ahnend wieder heraus kam wurde ihr die Mütze einfach auf den Kopf gesetzt. Nun konnte jeder sehen das sie die Chefidentin war.

Da sich der Platz nun wirklich gefüllt hatte beschlossen wir den Rückzug anzutreten und uns Teil 2 der Tour zu widmen und Dr. Eisenbart zu besuchen. Schnell wurde noch eine Kostprobe aus der Produktentwicklung mitgenommen und im Werksverkauf einige Leckereien gekauft, dann trafen wir uns alle an unseren Fahrzeugen wieder. Auf dem Weg dort hin gingen wir an der riesen langen Schlage vorbei die nun aufs Gelände wollte. An den Autos wurde noch ein Käffchen geschlürft bevor es endlich weiter ging, Richtung Hann. Münden. Nach ein paar Problemchen vom Parkplatz runter zu kommen sammelten wir uns wieder auf der Straße nach Dransfeld die Autos standen weit am Straßenrand entlang, so das es schwer war beisammen zu bleiben, denn entgegenkommende Fahrzeuge und rücksichtslose Fußgänger stellten sich uns in den Weg. Dann ging es über kurvenreiche Straßen und schöne Kreisel in die nicht weit entfernte schöne Fachwerkstadt. Dort wollten wir den Wunsch einer unserer Gäste erfüllen, denn Rosi wollte schon immer mal den Kuss sehen. Den Kuss von Fulda und Werra.

Wo Fulda sich und Werra küssen,
sie ihre Namen lassen müssen;
dort entsteht durch diesen Kuss,
deutsch bis zum Meer, der Weserfluss.

Wir beschlossen direkt auf dem Tanzwerder zu parken, dies erwies sich als gute Entscheidung denn der Parkplatz war wie leer gefegt. In Formation parkten wir alle neben einander und nahmen erst mal das öffentliche WC in Anspruch. Erleichtert ging es nun zum Weserstein und an diesem imposanten Ort wurde einen Moment verweilt. Die beiden Flüsse vereinten sich harmonisch zu einem. Ein paar Grüße gaben wir dem Wasser mit, Richtung Norden zu unseren Freunden und machten uns dann weiter auf unseren Weg.

Wir hatten beschlossen die schöne Stadt von Hann Münden heute links liegen zu lassen und uns lieber mal wieder der Kunst zu widmen. Wer denkt, die Kasseler, Kasselaner und Kasseläner werden nur alle 5 Jahre zur Documenta mit Kunst gequält der liegt falsch. Denn auch zwischen der weltgrößten Kunstausstellung finden immer wieder Sonderausstellungen in Kassel statt. Meist sind diese versteckt in Kasseler Museen, aber diesmal füllte sie die ganze Stadt. Kassel war geprägt von der großen China Ausstellung. Die Ausstellung „Alles unter dem Himmel gehört allen“ ist eine Parallelveranstaltung zum Kulturjahr Chinas und wird vom Chinesischen Kultusministerium organisiert und finanziert. Die Ausstellung hat schon zu einigen Protesten geführt da Künstler in China nicht immer das tun dürfen was sie wollen oder sogar eingesperrt werden (mehr dazu). Verschiedenste Objekte und Skulpturen zierten die Stadt. Von einem „dem dicken Mann auf der Leiter“ hatten auch die Südhessen gehört und wollten ihn unbedingt sehen.

Also hatten wir ein überraschend neues Ziel für diesen Tag. Aber die spontanen Entscheidungen sind ja meistens die besten. Über Lutterberg ging es mit einem Tankstopp nach Kassel. Dort stellten wir fest das unser erster Plan zu parken nicht wirklich gut war, denn die Stadt wimmelte bei diesem schönen Wetter von Menschen, also wurde das Parkhaus aufgesucht was uns allen genug Platz bot. Entlang der schönen Aussicht machten wir uns auf den Weg zur neuen Galerie, da sollte der Dicke auf der Leiter sein. Auf dem Weg dort hin bestaunten wir schon einige Kunstwerke, die mir persönlich besser gefielen als das was man auf der dOCUMENTA 13 zu sehen bekam. An der Neuen Galerie angekommen gab es noch mehr aufregendes aber auch verwirrendes zu sehen. Natürlich musste die Chance genutzt werden das die Kunstwerke nicht bewacht waren und es wurde erst mal das ein oder andere angefasst und auseinander genommen. So eine Gruppe Smartfahrer ist auch nicht einfacher als eine Gruppe Kindergartenkinder. Langsam arbeiten wir uns bis zum Weinberg Tempel durch. Dort verweilten wir ein wenig und schauten den Autos beim fahren zu. Und siehe da, den Smart kennen wir doch. Unser Lieber Schu hatte beschlossen sich doch noch zu uns zu gesellen. Freudig winkend wurde er begrüßt. Nach dem vorbei rauschenden Schu folgte der nächste Höhepunkt unserer Kulturreise, der Dicke Mann. Er war wirklich dick und der Hintern echt beeindruckende. Rennsemmel schaute erst mal ob es sich überhaupt um einen Mann handelte, aber vor lauter Masse konnte man keine genauere Analyse machen. Eifrig wurde die Tafel studiert mit den Infos was uns der Künstler damit sagen möchte. Also das ist so: Der Künstler möchte darauf hinweisen, das in Asien, Dicke verehrt werden, wo hingegen in Europa schlank schick ist. Einige von uns wünschten sich spontan nach Asien. Als wir uns dann alle an Specki satt gesehen hatten wollten wir uns einen Platz im Mundo suchen, aber die Terrasse war restlos besetzt und so beschlossen wir unsere gute alte Smartbar zu nutzen und die Reste zu vertilgen.

Entlang der „Schönen Aussicht“ ging es zurück zu unseren Autos. Auf dem Theatervorplatz wurden noch ein paar Kunstwerke bestaunt. Eins daran erinnerte sehr an Ei Wei Wei's Tempalate von der Documenta 12, aber der durfte leider nicht an dieser Ausstellung teilnehmen und steht in China unter Hausarest. Es war ein Haus aus allten Küchen. Die Kunstwerke machten was her und sie machten Spaß, weil man sie anfassen und begehen konnte. Nachdem dann all unsere Neugier befriedigt war sattelten wir die smarties und machten uns vorbei an der Orangerie und noch mehr Kunst durch die Karlsaue auf den Weg zu den Messehallen. Dort wollten wir auf dem Großen Parkplatz ein Abschlusskäffchen trinken. Schnell war der passende Platz in der Sonne gefunden die Klappen wurden geöffnet und Kaffee und Kuchen fanden ihre Abnehmer. Bei dem ein oder anderen Gespräch ließen wir unseren Tag ausklingen. Dabei immer staunend beobachtet von den anderen Parkenden. Gegen 17:30 brachen wir dann auf und verstreuten uns in alle Richtungen, denn wenn es dunkel wird wollte keiner mehr auf diesem Parkplatz weilen. Den hier treffen sich des Nachts seltsame Gestalten, aber dies ist wieder eine andere Geschichte.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Tommes und Inge, Thomas, Rosi und Dieter, Gerhard (12)

Autos:1 x 450er, 4 x 451er, 1 x 452er, 1 x 454er

Bilder von: DaisyClan und Ssmartie


05. Oktober 2012 Monatstreffen
"Smart und Malz, Gott erhalts (The Original)"

Text powered by Smartville
Imma wieda im Oktoba is es soweid, oia Oatn drefffa si de Buarm und Madl zuam Tanzn und Bier sauffa. De Madl im fäschn Deandln und de Buarm in Lederhosn.
Oktoberzeit is Wies'n-Zeit... .

Nein nein, keine Angst, diese Art der Geschichte (Oktober2011) hatte wir schon und auch das Motto (November 2010) ist nicht neu. Aber trotzdem lassen wir uns immer wieder überraschen, wo es bei einem Monatstreffen hingehen würde. Doch für das Vergnügen hatte der liebe Gott das Treffen am SC gesetzt. Allerdings wollte er dies wohl nicht an diesem Tage, denn gegen 19:00 öffnete er seine Schleusen, oder anders ausgedrückt, es begann wie aus Kübeln zu schütten. Somit schein der Sommer nun wohl endgültig zu Ende zu sein und es begann der Herbst.

Nur sollte sich unser SC mal langsam was einfallen lassen, mit 16 Leuten lässt es sich schlecht und dem Vordach zum Werkstatteingang sammeln. Kuscheln tun wir anders. Aber einige hatten ihre smarten Regenschirme dabei. Einige unserer Wiederholungstäter und auch einen Neuzugang konnten wir in unserer Mitte begrüßen. Nur unsere Rhein-Main-Fraktion hatte es sich anders überlegt und war nicht erschienen, da ja am kommenden Sonntag noch unsere Suppenkaspertour starten würde und zweimal innerhalb von 3 Tagen würde den Geldbeutel doch arg strapazieren.

Auf Grund der Wetterlage wurde diesmal ausnahmsweise die obligatorische Viertelstunde auf 12 Minuten gekürzt, zumal alle da waren, und es wurde aufgesessen und in Kolonne konnte es losgehen, BluesbrotherD mit seinem schweigenden Schatten auf dem Beifahrersitz vorne weg, das Drachenmobil in der Mitte und Smartville mit dem Racecube als Besenwagen als Abschluss. Wobei.... ab dem Smartcenter setzte sich ein SUV wie ein Schatten an unsere Kolonne dran und ließ sich auch nicht abschütteln. Einfach ignorieren war also angesagt.

Es ging über den großen Kreis Richtung Metro und über den Funkverkehr wurde gemunkelt und geraten, wo es denn diesmal hingehen würde. Dabei sorgten die Wiederholungstäter Carsten1234 und Sandra für allgemeine Heiterheit, denn anscheinend hatten Sie Ihr Funkgerät auf Sprachreaktion gestellt, sodass man ihrer internen Unterhaltung mitlauschen konnte. Wo ging es wohl hin? Knallhütte? Komödienstadl? Doch als wir Bergshausen rechts liegen lassen und Richtung Fuldabrück fahren, kann dies wohl nicht unser Ziel sein, etwa McDonalds Guxhagen?

In Dörnhagen bog dann das Führungsfahrzeug links von der Hauptstrasse ab und nach einer Rechtskurve hatten wir dann auch schon fast unser heutiges Ziel erreicht, die Fuldabrücker Landbrauerei. Unseren Schatten konnten wir übrigens nicht abschütteln, der parkte etwas Abseits. Unsere Chefidentin gab den Hinweis, dasswohl doch 3 aus dem Frankfurter Raum zu uns gestossen würden, aber pssssst! Ja nee ist klar, Chefidentin, wenn DU wüsstest.

Was wüsste? Menne und Smartville wussten mehr. Aber erst einmal mussten wir uns unseren reservierten Platz durch die Massen an Menschen finden. Man hatte uns einen entsprechenden Bereich vorbereitet und so nahmen wir unsere Plätze ein, dabei stießen dann die 3 Frankfurter zu uns, 3? nein, es waren 4, zünftig gekleidet in Dirndl und Lederkrachernde hatten Smarti, Brabussi und Timmy noch einen weiteren Gast mitgebracht, meinSmartie hatte sich doch entschlossen an unserem Oktobertreffen teilzunehmen. Da war selbst unsere Chefidentin mal sprachlos, damit hatte sie mal NICHT rechnet, Sollte sie was anderes behaupten, glaubt ihr nicht!

Unser Chefidetin schien so überrascht, das sie sogar das Bier trank, das der Wirt für jeden Gast bereit gestellt hatte und für jeden in Tracht gab sogar sogar ein Extraschnäpschen, der wurde dann aber doch von ihr abgelehnt. Den wollte Timmy dann gern trinken, nur mit sein 13 Jahren wohl doch noch nicht das richtige Getränk.

Gerade hatten wir unsere ausgedörrten Kehlen mit dem kühlen Gerstensaft der Hausbrauerei verwöhnt, kamen auch schon die Buben der Musikantentruppeum die Ecke und wollten uns mit zünftiger Volksmusik einheizen, was ihnen dank des Bieres auch gelang, bis... ja bis sie meinten diese kleinen Auto da draussen würden MINI heißen, oder wie würden die heißen? HALLO, was ist MINI, wir fahren SMART! So zogen sie erstmal weiter und versprachen, erst wieder nach dem Essen vorbeizukommen. Doch das musste erstmal bestellt werden, bei der feschen Bedienung. Dabei gab es ein weiteres Highlight des Abends, Menne stellte nicht das traditionelle Hessische Schmandschnitzel, nein er suchte die Herausforderung und bestellte eine Lendchenpfanne, welch Mut er wieder damit zeigte.

So wurde die Stimmung immer ausgelassener und die Gespräche immer lustiger. Nach dem Bier mußte dann allerdings was anderes her. Auch wenn der Wirt sein Bier loswerden wollte und meinte, wir wären sicher zu Fuß hier, mußten wir Ihn mal eben darauf aumerksam machen, dass dies als Smart-Community wohl etwas schlecht zusammenpassen würde. Bis das Essen kam konnten natürlich wieder Benzingespräche über den Mini... ääääh Quatsch, Smart geführt werden. Tsss. der Alkalol... tschuldigt! Na auf jeden Fall war das Thema, wieviel Kilometer man denn innerhalb der letzten Monate so gefahren sei, und Brabussi meinte nur, Ihr Carlsson hätte auch schon so einiges an Kilometern runter, erst heute wäre er von der Strasse in die Garage bewegt worden.

Dann kam auch schon das Essen, Lendchenpfanne schien an diesem Abend der Renner zu sein, allein an unserem Tisch wurde es geich dreimal bestellt. Und natürlich die geschmorte Schweinshax'n in einer süffigen Biersosse, mit bayerischen Kraut und Knödel. Nicht nur, dass das Essen ziemlich alle gleichzeitig erreichte, bei der Personennzahl und dem allgemeinen Betrieb nicht selbstverständlich, war es auch noch sehr schmackhaft, das Fleisch war z.B. so zart, das bei der Hax'n schon fast bei Anblick vom Knochen viel. Und es war reichlich, so dass wirklich jeder satt wurde. Unserer Chefidentin schmeckte es anscheinend so gut, dass sie meinte, sich etwas mit nach Hause nehmen zu wollen, denn beim Essen viel Ihr der Mais in den gut ausgefüllten Ausschnitt, immer an schlechte Zeiten denken, war wohl das Motto.

Nach dem Essen mussten natürlich erst einmal einige Ihrer Sucht nachgehen und einen Glimmstengel vernichten, Menne verließt dazu die eigens für Ihn eingerichtete Absperrung, er hatte sich ja in der Woche an der Arbeit verletzt und konnte sich nur auf Krücken bewegen. Als er dann am mittleren Tisch vorbei ging, wurde er von MisterX (Name dem Autor bekannt), zärtlich über den Bauch gestreichelt. Er wollte gerade mit seiner Krücke ausholen, als MisterX meinte: "Dem Menne seine Zauberkugel müsse man streicheln, dass bringe Glück!" Schade, dass der Tommes an diesem Abend nicht dabei war, dass hätte eine Glücksserie gegeben!

Die Stimmung erreichte langsam den Höhepunkt und dazu trug auch die Söhrezapfen bei, die ja versprochen hatten, nach dem Essen vorbei zu schauen. Es wurde sogar für jeden ein Lied angestimmt, es begann bei der Chefidentin, unser Frau Barchfeld, geborene Maier, mit dem passenden Lied "Frau Maier..." über "Die Fischerin vom Bodensee", wobei hier lautstark mitgesungen wurde, auch ohne das vom Semmelchen gereichten Megafon. Die Jugend versuchte aber nun zu flüchten, was geschickt vom Smartville verhindert wurde. Es wurde einfach der Fluchweg versperrt. Als er dann endlich wieder am Platz war, musste er natürlich auch ein Liedchen loslassen, dabei viel seine Wahl auf "Anneliese". Da fragten sich natürlich, wer ist Anneliese, die hat er uns noch gar nicht vorgestellt.

So stieg die Stimmung ins Unermessliche, einfach ein Monatstreffen, dass in die Geschichte der smarties-nordhessen eingehen wird. Es wurde im warsten Sinne des Wortes Tränen gelacht. Zumal uns meinSmartie noch ihr Dirndl mit Handytasche vorführte. Ja auch hier wird mit der Zeit gegangen.

Gegen 23:00 wurde dann aufgestoßen und ins Horn gebrochen, wobei diesmal ausnahmsweise auf den traditionellen Absacker verzichtet wurde, zumal sich einige ja schon am Sonntag wiedersehen sollten. Insgesamt war dies ein gelungenes Monatstreffen, aber das wurde ja schon erwähnt. Wer nicht dabei war, hat sicher was verpasst, wir denken, die Bilder sprechen eine entsprechende Sprache.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Katharina und MisterX, David und Laura, Jürgen, Sinia, Sandra und Carsten, Ute Andreas und Tim, Sabine und Klaus-Jürgen, sowie Torsten (20)

Autos: 2 x 450er, 5 x 451er, 2 x 454er, 1 Fremdblech

Bilder von: DaisyClan, Smartville


07. September 2012 Monatstreffen
"Hoppe, hoppe Reiter..."

Text powered by Smartville
... wenn er fällt, dann schreit er, Fällt in den Graben, fressen ihn die Raben. Fällt er in den Sumpf, macht der Reiter Plumps! Was für ein Restaurant versteckt sich hinter diesem Kindereim? Na schon erraten?

Wo es hin ging, darüber rauchten bestimmt im Vorfeld die Köpfe, zumal eine kostenlose Vorspeise als Preis lockte. Desertdragon tippte auf das "Cavalino", Smartville auf die "Mongolei". Doch unsere Chefidentin blieb hart und gab keinen Hinweis. Also blieb nichts anderes übrig, als abzuwarten und sich überraschen zu lassen.

Doch bevor es zur Auflösung kam, war erst einmal Sammeln am SC angesagt. Diesmal kamen viele neue Gesichter: Sandra und Carsten, die Smartville beim Waschen getroffen hatten, waren neugierig geworden, was sich hinter den Smarties-Nordhessen verstecken würde, ebenso Ines und Guido. Dann noch Kolle und Cora, die uns bereits in Antwerpen kennen gelernt hatten und nun auf ein Monatstreffen brannten. Ferner kam auch -BND- aus Fulda angereist, auch ihn hatten wir in Antwerpen über die RMS-Seite kennengelernt. Mit den sonstigen Teilnehmern nahm es diesmal schon RMS-Ausmaße an, 20 Personen, WOW!

Das wir damit auf eine Fahrzeugzahl von 12 musste die Organisatorin dann doch zwei weitere Fahrer ins Ziel einweihen, da solch eine Kolonne nicht unbedingt in eins über eine Ampel kommen würde. Da die Zeit schon ziemlich vorgerückt war, konnte wir leider nicht ein große Schleife, wie geplant, fahren, sondern machten nur eine kurze Runde um dann in der Mongolei zu landen. Also hatte Smartville die Vorspeise gewonnen, YES

Mit allen 12 Autos, 'tschuldigung SMART's, fanden wir überdachten Parkraum beim benachbarten EDEKA-Markt. Schnell wurden noch Ersatzteile von einem Kofferraum in den anderen "gedealt" und dann wurde die Mongolei erobert. Dort hatten die Mongolischen Reiter schon einen ausreichenden Tisch in ihre Jurte vorbereitet.

Logischerwiese wählte jeder das mongolische Buffet, denn dort konnte man sich sein Essen selber zusammenstellen und der Koch bereitete die frischen Speisen direkt auf "offenen Feuer" zu. Dabei merkte das Semmelchen dies nicht, denn er begann gleich mal mit Benzingesprächen, während sich ein Großteil schon über das wirklich leckere Buffet hermachte, sein Gesicht, als er die verwaiste Tafel sah, unbezahlbar!

Smartville machte sich erstmal über die kostenlose Vorspeise her. Dank an die Chefidentin, für dieses Schmankerl. Und das war auch gut so, denn es kam zu einem leichten Stau am "offenen Feuer". Der mongolische Reiter-Koch, war schön am rotieren, all die Köstlichkeiten für uns zu zubereiten.

Während also auf das Essen gewartet wurde, wurde die Zeit genutzt, um sich untereinander bekannt zu machen und Benzingespräche zu führen. Gleichzeitig wurde damit begonnen, Bilder aus Antwerpen zu tauschen. Dies übernahm freundlicherweise unser Desertdragon, der nach und nach einen USB-Stick nach dem anderen in seinen Notebook steckte, bis der Prozessor glühte.

Das Essen selber war sehr lecker, egal ab "Enten-Krustenbraten" oder frisch gebratene Scampies, für jeden war etwas dabei und jeder unterbrach seine Gespräche nur zum Essen. Neben diesen wurden dann auch noch die restlichen Aufkleber von Antwerpen verteilt oder für Interessierte unser Nordhessen-Aufkleber ausgegeben. Die "Neuen" schienen sich sichtlich wohl zu fühlen und wir hoffen, dass wir uns möglich schnell wiedersehen. So verging die Zeit bis ca 22:30 wie im Flug und wir waren die letzten Gäste, die noch zu bezahlen hatten. Unser ssmartie war großzügig und hab seine Geheimzahl für seine Kreditkarte öffentlich bekannt, so dass er uns jetzt nur noch die Karte für eine kurze Zeit überlassen müßte, damit wir mal auf seine Kosten ordentlich shoppen könnten.

Nachdem alle bezahlt hatten, ging es zum üblichen Absacker nach Mäcces. Hier wurde sich weiter ausgelassen unterhalten. Unser Steffbert machten dann den Gruppenkaspar, so dass der "Ältestenrat" sich für das nächste Mal eine entsprechende Strafe überlegen muss, denn die "stille Treppe" hilft nicht mehr weiter und für zum erzieherischen Erfolg. Gegen kurz nach 0:00 Uhr war dann wieder Ende, ein wirklich lustiges Monatstreffen neigte sich dem Ende zu.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Katharina und Steffen, David und Laura, Ines und Guido, Sandra und Carsten, Christoper und Corinna, Thomas,Sinia, Sven sowie Torsten (20)

Autos: 2 x 450er, 7 x 451er,1 x 452, 2 x 454er,

Bilder von: Smartville


23. - 26. August 2012 smart times 2012"

Text powered by DaisysTears
Vorwort
Wie Ihr sicher wisst, ist smart times das größte Smarttreffen Europas, so ein wichtiges Treffen fängt natürlich weit vor dem eigentlichen Termin an. Schon im Vorfeld wurde einiges geplant organisiert und gebastelt. Wir Nordhessen hatten uns mit den RMS zusammengeschlossen und überlegt wir sollten dort gemeinsam auftreten, da wir ja auch sonst viel gemeinsam unternehmen. Also wurde der gemeinsame Auftritt geplant. Neben einem gemeinsamen Hotel, gemeinsamer Kleidung und gemeinsamen Aufklebern und Ansteckbuttons hatten wir sogar die Musik in den Autos synchronisiert. Nun stand dem Riesenevent nichts mehr im Wege außer die Deutschen, Niederländischen und Belgischen Autobahnen.
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03. August 2012 Monatstreffen
"Das waren Italienische?! * Jetzt sind es Praktische!"

Text powered by Smartville
Hmmm... was könnte hinter diesem Motto stecken. Großes Rätselraten bei allen beteiligten. Geht es zum Italiener? Oder wieder irgendwas Deutsches? Praktisch gleich Fast Food? Irgendwie kam man so einfach nicht drauf.

Doch bevor es zum heutigen Ziel losgehen konnte, mussten erst mal alle sich wie immer beim SC Kassel einfinden. Diesmal hatten sich sogar Besuch aus dem Ruhrpottangekündigt, traute sich dann wohl aber doch nicht, schade..... Leider waren Ssmartie und MeinSmartie diesmal auch nicht dabei, da Ssmartie bereits am letzten Wochenende hier oben war, zweimal innerhalb von 7 Tagen uns Nordhessen ertragen, das schafft nicht jeder. Ansonsten waren alle üblichen Verdächtigen da. Auch Annika und Alexander hatten es mal wieder geschafft, der illustren Runde beizuwohnen.

Nachdem wir etwas länger als die obligatorische Viertelstunde gewartet hatten, nahm der Fahrzeugkonvoi sein Aufstellung auf. Unser Smartville hatteHunger und so wurde der direkte Weg gewählt, allerdings bot das Ziel auch keine großen Alternativen zur Anfahrt an, zudem war auch Zisselbeginn und die Innenstadt eh überfüllt. Während wir uns dem Ziel näherten, klärte Smartville die restlichen Teilnehmer über das Moto auf.

Beim dem Motto "Das waren Italienische?! * Jetzt sind es Praktische!" handelt es sich um ein Filmzitat, das im Film "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" aus dem Jahr 1984 fällt. Dieser spielt im Dschungel von Kolumbien. Die beiden Hauptakteure müssen dabei vor Ihren Häschern fliehen und dabei werden kurzerhand die Stöckelschuhe mit der Machete um die hohen Absätze gekürzt. Vor Entsetzten sagt sie "Das waren Italienische?!, er antwortet lakonisch "Jetzt sind es Praktische!".

Diesmal konnten wir genau gegenüber der Lokalität parken, die RMS'ler würden uns beneiden und nachdem alle einen Parkplatz gefunden hatten, konnten wir das Restaurant aufsuchen.

Ein Hauch von Südamerikanischer Tapasbar wehte uns um die Nase, als wir das Casa Colombiana betreten. Im Loungebereich sah man bequeme Clubsessel, fehlte nur doch der Rauch von cubanischen Zigarren. Gut das wir einen Tisch bestellt hatten, denn das Casa Colombiana war sehr gut besucht, wohl auch weil die dOCUMENTA noch im vollen Gange war.

Nachdem alle einen Platz gefunden hatten, kaum auch schon die freundliche Bedienung und nahm die Bestellung der Getränke auf, wobei die Damenwelt den Cocktailteil ausführlich studiert. Frau Brösel bestellt sich einen "Sex on the Beach" und Ihr Mann, das Semmelchen, bot ihr sogleich "Sex in the Smart" als Alternative an, aber sie blieb lieber beim Ersteren, da wüsste sie, was sie bekommet. Na dass würde ja noch ein "lustiger" Abend werden...

Smartville fragte die Bedienung, wie es denn mit der Bestellung aussehen würde, das Haus wäre ja doch sehr voll und nach unseren Erfahrungen vom letzten Mal wäre wir da etwas Kritisch. Sie meinte, es würde schon etwas dauern, aber keine 2 Stunden. Also konnten alle beruhigt bestellen. Nach 30 Minuten kamen dann auch schon die Vorspeisen, lecker Chili-Tomaten-Suppe, oder leckere Tortilla-Chips mit würzigen Dip. Die sahen so lecker aus, dass das Semmelchen auch Tortillas (von ihm auch so ausgesprochen) bestellte... und schon war der nächste Lacher geboren.

Kurze Zeit später kamen dann auch schon die Hauptspeisen und es wurde etwas ruhiger am Tisch, denn mit vollen Mund soll man bekanntlich nicht sprechen.

Ein großes Gesprächthema war ein diesem Abend die bevorstehende Smart Times 2012 in Antwerpen. Denn langsam stieg die Anspannung was uns dort erwarten würden, wie wir die Anfahrt planen würden, wenn wir alles treffen würden, wie wir unsere neuen Buttons gestalten könnten etc., also Gesprächsstoff für Stunden. Diese Gespräche wurden nur die Raucherpausen der nikotinsüchtigen unterbrochen. Diese Zeit wurde dann einfach für eine leckere Crema Catalana überbrückt.

Gegen 23:00 hieß es dann auch wieder Aufbrechen, nicht jedoch ohne vorher noch zu unserem traditionellen Absacker beim Lohfeldener Rüssel einzunehmen. Hier schlugen Brabussi und Smarti noch mal zu uns bestellten 2 große McMenü mit allen Extras auf zwei Tabletts verteilt. Da hatte aber jemand Hunger. Andere probierten das neue "In-Getränk" Bubble-Tea aus, fand aber nicht so den Anklang, naja wenigstens hatte es man mal probiert. Gegen 24:00 war dann auch endgültig Schluss, aber man sah sich ja schon in ein paar Stunden wieder, denn am darauffolgenden Tag fand das Probefahrevent von Smart in Kassel statt und die Smarties-Norshessen wollten wieder unterstützend dabei sein. So viel der abschied nicht so schwer.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Katharina und Steffen, Ute und Andreas und Tim, Natascha und Sven, Annika und Alexander, sowie Torsten (16)

Autos: 1 x 450er, 7 x 451er, 1 x 454er,

Bilder von: Steffbert, DaisysClan und Smartville


29. Juli 2012 Tour
"smART documenta 13"

Text powered by Smartville
Alle 5 Jahre findet in Kassel die weltgrößte Ausstellung für zeitgenössige Kunst statt, die dOCUMENTA. Inzwischen sind wir bei der 13. doc, wie sie allgemein genannt wird. Bei letzten gab es die smarties-nordhessen noch nicht, aber diesmal schon. Also, was lag näher, als uns in dieses Kunstprojekt als Kunstobjekt mit einzubringen.

Da wir wieder Gäste von Auswärts erwarteten, kam als Treffpunkt natürlich nur "unser" SC-Kassel in Frage. Doch diesmal lag die Verabredungszeit auf zivilen 11:00 h. So konnten die Gäste auch mal Ausschlafen und mussten sich nicht mitten in der Nacht zu uns auf den Weg machen. Bereits im Vorfeld hatten die Organisatoren einiges vorbereitet, dass als kleine Überraschung für die Teilnehmer gedacht war, von denen sie aber nichts wussten, sonst wäre es ja auch keine Überraschung. Eine der Überraschungen brachte Smartville auf den Weg zum SC noch beim Team Rennsemmel vorbei, bevor er dann schnurstracks weiter zum SC fuhr. Er wollte die Gäste rechtszeitig dort empfangen und diese hatten sich per SMS bereits für 10:36 angekündigt.

Dort angekommen, hieß es erst einmal warten, sogar unsere Chefidentin nebst Chauffeur waren noch nicht vor Ort. Ungewöhnlich, aber vielleicht waren Sie ja ach mit der anderen Überraschung beschäftigt. Als nächstes traf das Team Rennsemmel ein, ja auf die ist halt Verlass. Aber dann kam auch "Newton", nebst Chefidentin und Menne auf den Werkstattbereich vor gerollt. Jetzt hieß es warten.

10:36, die Frisur sitzt, nur die Gäste fahren nicht auf den Hof. Hmmm... was los... normalerweise unterbeiten sie ihre Ankunftszeiten regelmäßig, wobei Beifahrer auf schon mal mit einem blassen Gesicht aussteigen. Aber diesmal.... Gegen 10:41 hört man dann aber schon etwas mit einem heisserem Röhren von der Strasse in die Einfahrt einbiegen und vor uns taucht die Silhouette des Herkules auf. Danach der Prinzliche und als letzter der SK-1225.

Nach dem die Autos geparkt sind, Herkules braucht diesmal nicht im Leerlauf abgekühlt werden, also eine ruhige Anfahrt, gibt es ein herzliches Hallo. Da noch Zeit bis zur Abfahrt besteht, werden erstmal gleich die Benzingespräche geführt und die Unfaller, welche auf dem Hof stehen, ausführlich inspiziert. Also bleibt Zeit, für die inzwischen auch eintreffenden Katha und Steffbert, die "Red Lady" zu parken und alle bereits Anwesenden ebenfalls herzlich zu begrüßen.

Nach der obligatorischen Viertelstunde Wartezeit, setzt sich dann der kleine Konvoi, angeführt von unserer Chefidentin in Bewegung. Mit einem kleinen Schlenker geht es dann über den Ortsteil Waldu, an der Buga vorbei in Richtung Niederzwehren. Auch unseren Gästen kam die eine oder andere Ecke bekannt vor, denn immer wieder hieß es: "... Dort haben wir schon mal ein Monatstreffen gemacht..." oder "Hier waren wir auch schon mal". . Während wir dann noch so in Erinnerungen schwelgten, erreichten wir auch schon das "Parking-Area" für dem Haus von Team Rennsemmel.

Von hier sollte dann die eigentliche Tour des Tages starten. Aber diesmal nicht mit unseren Smarts, sondern mit dem Stangentaxi der KVG. Mit mehreren Gruppentickets ging es von der Haltestelle Brüder-Grimm-Str. in kurzweiligen Minuten zum Friedrichsplatz. Dort angekommen, so man schon die ersten Kunstwerke auf selbigen. Sofort übernahm die Chefidentin die Erklärung der einzelnen Kunstwerke der aktuellen und der vergangenen dOKUMENTA. Dies wurde nur unterbrochen von verschiedenen Showeinlagen (Elvis the Pellwis) und Fotoshootings.

Nachdem die ersten Kunstobjekte betrachtet waren, ging es daran, selber für Kunst zu sorgen. Auf dem Brüder-Grimm-Platz wurde dann kurzerhand jeder selber zum Kunstobjekt, in dem er sich auf den ICH-Sockel stelle und damit als ein Denkmal zu betrachten war. Nachdem jeder zum Denkmal erklärt war, ging es weiter zu den Henschelgärten. Hier blickten wir über Kassel hinweg ins Umland und betrachteten die "Weingärten". Hier kostete das genauere Betrachten allerdings Geld, was wir nicht investieren wollten.

Also ging es zurück, oberhalb der Frankfurter Str. entlang, wobei wir diese dann über ein Brücke überquerten um dann zur "Neue Galerie" zu gelagen. Hier schwächelten dann unsere Gäste und wollten sich erstmal stärken, mit Cola und Bratwürstchen zu dOCUMENTA--Kunstpreisen (0,33er Cola 3,50!!!). Dies nutze der DaisysClan um sich abzusetzen und die erste Überraschung vorzubereiten, während Smartville die Gäste geschickt "in Schach hielt". Zwischenzeitlich meldeten sich auch Brabussi und Smarti, dass sie vorzeitig zu uns stießen wollten. Alles kein Problem, langsam ging es weiter und auf einmal bemerkte jemand: "Och da steht ja ein Smart, der sieht aus, wie Bodo und der hat auch einen Smarties-Nordhessen-Aufkleber". DAS war Bodo, denn auf der gegenüberliegenden Seite hatte der DaisysClan zwischenzeitlich einen kleinen Snackpoint, mit Kaffee und Mandelecken (Nussecken kann jeder), sowie kalten Getränken und Gemüsesticks vorbereitet. Tja hätte man das gewusst, hätten man sich die Kunstpreise sparen können.

Nach der Stärkung ging es dann weiter, wieder in Richtung Staatstheater, wo wir noch auf die Nachzügler Brabussi, Smarti und Smartiboy warteten, die dann aber auch ziemlich zeitig eintrafen und so konnte es weiter in die Karlsaue gehen. Diese würde bei dieser dOKUMENTA als Kunstfreifläche genutzt. Wobei dann natürlich diskutiert wurde, was ist daran eigentlich Kunst. Beim Bronze-Baum (9 Meter hoch) von Giuseppe Penone musste sich sogar der "Club-Hund" Willi vor Lachen auf der Wiese wälzen, da kann man ja nicht mal das Beinchen heben.

Weiter ging es zur Orangerie, in die Karlsaue am "Tsunami" (Die Welle) und den Zypressen vorbei, weiter zum "Do nothing Garden". Beim Schild "Nicht betreten", sah man eindeutig eine schönen Trampelpfad zur Spitze vom Garden.

Weiter ging es in Richtung Galgen, wobei alle auf dem Weg liegenden Kunstwerke mehr oder minder in Augenschein genommen wurden. Dort angekommen, wurde eine kurze Rast eingelegt um dann in Richtung Sanatorium zu gehen. Zwischenzeitlich wurde es wohl jemanden zuviel, so dass Selbtmordgedanken aufkamen. Daher machten wir uns auf, langsam diese kulturellen Ort zu verlassen um an der Heinrich-Heine-Str. wieder ein Stangentaxi zu besteigen. Nach 6 Minuten Wartezeit, kam dann auch eines vorbei und wir konnten den Rückweg antreten.

In der Casa Werner, hatte wir dann die Möglichkeit, eine Filiale des neu aufstrebenden Fastfood-Kette "SemmelKing" uns mit ausreichend Essen und Getränken zu versorgen und als weitere kleinere Überraschung hatte Smartville für leckere Big-Pommes aus der Friteuse gesorgt. So wie es sich für einen richtigen Burgerbrater gehört. Die auf offenen Feuer gegrillten Burger fanden großen anklang und bin kürzester Zeit waren auch die "würzigen" Pommes an den Mann bzw. Frau gebracht.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es dann die smarte-Kunstausstellung. Im Vorfeld hatte die Chefidentin darum gebeten, das jeder ein Kunstwerk erschafft, das die Maße 13 x 13 x 13 cm (dOCUMENTA 13, Du verstehst?!) nicht überschreitet. Viele waren dem Aufruf gefolgt und nunerfolgte die Präsentation. Einige hatten sich dabei richtig Mühe gegen und echte Kunstwerke erschaffen. Leider konnten wir diese nicht der Öffentlichkeit präsentieren, da die dOKUMENTA-Chefin ein sehr streitbares Weib ist und jede Art von Kunst, die sie nicht genehmigt hat, mit einem Rechtsstreit belegt. Und wir sind nur kleine Menschen mit kleinen Autos, die sich sowas nicht leisten können. Wer die Kunstewerke und Ihre Künstler einmal betrachten will, sollte sich die Bilder mal genauer anschauen.

Natürlich gibt es kein Treffen ohne zu schrauben. So wurde ma Carlsson von Brabussi ein Nordhessen-Schriftzug als Sonnenblendstreifen angebracht und dem Semmelchen wurde sein Tacho "repariert".

Gegen 18:00 hieß es dann Abschied nehmen, leider. Während sich die Gäste wieder Richtung Rhein-Main aufmachten, wurden noch die mobile Filiale vom "SemmelKing" abgebaut und für's nächste Treffen verstaut. So ging ein ereignisreicher Tag zu Ende und wir hoffen, dass es allen gefallen hat und wir uns bald wieder sehen, denn dOKUMENTA ist nur alle 5 Jahre. So lange wollen wir nicht warten.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Tommes und Inge, Joachim und Sarah, Dieter und Rosi, Katharina und Steffen, Ute und Andreas und Tim,sowie Torsten (16)

Autos:1 x 450er, 7 x 451er, 1 x 452er,

Bilder von: Steffbert, DaisysClan und Smartville


06. Juli 2012 Monatstreffen
"Es ist Sommer und die Pferde stehen auf den Weiden"

Text powered by Smartville
Der diesmonatige Treff stand unter dem Motto "Es ist Sommer und die Pferde stehen auf den Weiden" und wurde von unserem Western-Team organisiert. Leider war das Motto nicht sehr aussagefähig, wohin es diesmal ging.

Ob Hacienda, Ranch, Prärie-Camp oder Wigwam. Wie immer trafen wir uns erstmal pünktlich vor Sonnenuntergang an der Schmiede für unsere Kutschen. Auch waren wieder die Planwagen von Desertdragon und Little-Phil mit am Start. Alle wurden dort in Reih' und Glied aufgestellt und die Pferdchen konnten sich erstmal erholen. Ausnahmsweise kam die Vorsitzende unserer örtlichen Kutschenvereinigung, die Chefidentin mit Ihrem Festus etwas später, als ein Großteil schon vor Ort war und man nur noch auf die Fiedelburschen für einen strammen Squaredance wartete, der musste dann leider ausfallen.

Nachdem auch der Wiesbadener-Stammesfürst mit seinem Anhang vor die Schmiede rollte, konnte es fast schon losgehen, allerdings musste vorher noch Hoss (auch Semmelchen genannt), noch sein Versprechen einlösen, die Kutsche des Fürsten anzuschieben, dass machte er dann auch glatt.

 

Dann konnte es endlich losgehen, wobei keiner weiterhin wusste, wohin es nun ging. Also setzte sich der Treck, bestehend aus

immerhin 9 Kutschen und Planwagen, westwärts in Bewegung. Es ging durch die Häuser-Canyons von Kassel-City. Um mögliche Verfolger abzuschütteln, die Breitschwarzfuß-Indianer waren anscheinend wieder auf dem Kriegspfad, schlugen wir einige Haken und erreichen die westliche Prärie. Im gestreckten Galopp ging es durch selbige und nach mehreren Richtungswechsel und die Durchquerung einiger kleine Ansiedlungen überquerten wir den letzten Bergrücken und erreichten im Tal den Ort Ahnatal-Weimar.

Auf der Weidengarten-Ranch war schon ein Tisch reserviert worden und so mussten wir unsere Kutschen nur noch als Wagenburg auf dem gegenüber liegenden Platz aufbauen. Auch die Landbevölkerung der Umgebung war von ihren Farmen angereist um etwas zu Speisen und das ein oder andere Bier zu sich zu nehmen. Es war also gut besucht aber nicht voll oder gar bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Nach etwas Wartezeit kann dann auch eine blonde Miss Kitty zu uns, um die Getränkebestellung aufzunehmen. Unser Wiesbadener Stammesfürst ahnte wohl schon, was passieren würde und bestellte wohlweislich gleich 2 große Bierkrüge. Nach 10 Minuten kamen dann sogar die ersten Getränke und man stieß auf einen gemütlichen Abend an. Wenn wir jedoch zu diesem Zeitpunkt gewusst hätten, was uns erwarten würde, hätten wir schleunigst unsere Gläser geleert und wären aufgessen um diesen Ort wieder zu verlassen.

Nachdem also das erste Nass durch unsere straubigen und ausgetrockneten Kehlen geflossen war, ging es gegen 20:45/21:00 an die Essensbestellung. Als dann unser Jungcowboy Steffbert seine Bestellung bei Miss Kitty aufgab, welche ein zwei Sonderwünsche enthielt, und Miss Kitty meinte, wie werde es der Küchen versuchen, mitzuteilen, hätten hier spätestens alle Lagerfeuer grelle Flammen schlagen müssen. Einige bestellten sicherheitshalber noch die eine oder andere kalte bzw. warme Vorspeise um den ersten Hunger vorab etwas zu stillen. Ein paar kalte Oliven mit etwas Brot können ja so lange nicht dauern und gibt den Magen etwas Arbeit.

Dann hieß es erstmal warten und diese Zeit wurde mit Palaver überbrückt. Auch wurde der eine oder andere Scherz gemacht und so mußte Miss Kitty bereits die zweite Getränkeorder aufnehmen. Von den Vorspeisen, die ja eigentlich schnell gehen sollten, war weit und breit nichts zu sehen. Wahrscheinlich mussten die Krabben für den angebotenen Cocktail noch aus dem örtlichen Weiher gefischt werden. Gegen 22:00 (1 Stunde nach Bestellung) kam dann ein "Gruß aus der Küche" , nachdem dem einige schon etwas mürrisch nach dem Essen gerufen hatten. Kurz danach fanden dann die kalten Oliven Ihren Weg zu uns und die Mitteilung, das Krabben aus wären, eine Alternative hab es nicht.

Inzwischen wurde schon überlegt, den örtlichen Pizzabäcker per Rauchzeichen zu informieren, er solle ein paar seiner italienischen Flachbrote in den Ofen schmeißen und uns vorbeibringen. Auch die Idee eines Barbeques auf offenen Feuer fand großen Beifall.

Gegen 22:20 kamen dann die ersten Hauptspeisen für einzelne Personen. Vorbei diese wiederum nicht vollständig waren (nur Pommes für den Tommes) oder man das Schnitzel auf dem Teller suchen musste. Dennoch weckte der Anblick der Speisen Begehrlichkeiten bei den anderen auch endlich Ihr Essen zu bekommen. Aber dies schien ein Wunschtraum zu bleiben.

Gegen 22:45 (1 Std. 45 Min. nach Bestellung) nahm der Ranger Smartville dann das Messer zwischen die Zähne und stürmte in den anliegenden Saloon und wollte den Besitzer sprechen. Er könne sein Essen behalten, wir werden die Getränke bezahlen und die einzelnen Essen und dann würden wir aufsatteln und in die Nacht zurückreiten. Die Frau des Saloonbesitzers meinte daraufhin, ob der Ranger einen Frosch verschluckt hätte. Diese Aussage blieb unbeantwortet, da der Ranger seinen Colt heute daheim gelassen hatte, ansonsten, hätte der örtliche Totengräber Arbeit bekommen.

Kurz danach kam dann der Saloonbesitzer an unseren Tisch und fragte, ob wir wirklich gehen wollten und wenn ja, dann müßten wir drinnen bezahlen. Da baute sich der Wiesbadener Stammesfürst mal kurz vor ihm auf und sogleich konnten wir am Tisch bezahlen.

Während wir bezahlten, kam dann der weibliche Hop Sing aus seiner Küche gestürmt und meinte, das Essen wäre jetzt fertig und "etwas" Wartezeit wäre doch normal. Etwas ja, aber nicht fast 2 Stunden.

Nachdem alle ihre Getränke und die einzelnen Speisen bezahlt hatten, einen Silberdollar für die Küche gab es nicht, setzte sich der Treck in Richtung des schottischen Einwanderes, der in jedem Ort kleine Garküchen betrieb, in Bewegung. Doch auch im Nachbardorf wurden wir enttäuscht, die Garküche war ebenfalls überfordert und gab eine Wartezeit von 25 Minuten bekannt. Alle setzten wir unseren Treck fort und machen uns Richtung unserer Stammgarküche im Lohfeldener Valley auf, denn der hatte zumindestens heißen Kaffee und ein paar Burger für uns.

Dort angekommen, waren wir überrascht, denn nach einer Wartezeit von 5 Minuten hatten die Ersten etwas Warmes zwischen den Zähnen. So verbrachten wir noch ein paar nette Minuten und dem Sternenzelt, bis sich dann alle wieder in die verschiedenen Richtungen aufmachten um sich in in Ihre Pferdedecken zu kuscheln und den "unvergesslichen" Abend Revue passieren zu lassen.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Natascha und Sven, Sinia, Tommes, Phil, Katharina und Steffen, Ute und Andreas und Tim,sowie Torsten (17)

Autos: 2 x 454er, 6 x 451er, ein Fremdblech

Bilder von: Steffbert, Ssmartie und Smartville


01. Juni 2012 Monatstreffen
"Oktoberfest preloaded"

Text powered by Smartville
Auf geht's Buam und Madeln, O Zapf is... Ach nee, dass hatten wir ja schon mal>>. Was also tritt die Organisation, den DrachenClan, dazu, am 01.Juni zum Oktoberfest zu laden? Wir wollten es erfahren.

Aber erstmal war wieder gemeinsames Treffen am SC Kassel angesagt. Wie immer reisten unsere Freunde Ssmartie und meinSmarti aus dem Süden an. Da jedoch seit dem Morgen rund um Kassel Stauchaos herrschte, machten sich etliche von uns Sorgen, dass die Beiden es nicht rechtzeitig schaffen würden. Deswegen hatte Smartville auch schon einen Plan B mit Ssmartie abgesprochen, und wollte beide schon in "Klaus" (siehe auch: "Frau Holle Tour" 2010) abholen und über Nebenwegen zum Smartcenter bringen. Aber die Staus lösten sich rechtzeitig auf und eine Stunde vorher konnte Entwarnung gegeben werden, beide würden pünktlich 19:30 am SC sein.

Dort waren schon vorher der DaisysClan und das Team Rennsemmel vor Ort und betrachteten die Smart-Sondermodelle (Polizei, Follow me, Notarzt etc), die gerade ihre Vorstellung in Kassel beendet hatten und nun verladen wurden, um wieder in die Zentrale zurückgebracht zu werden. Ferner musste nach einem neuen Smart für Katha Ausschau gehalten werden, denn der Silverbird machte in Folge seines vorschreitenden Alter so seine Probleme, wo es zu überlegen galt, hier mal einen Tausch vorzunehmen. Als die Silverbird-Besitzerin dann vorfuhr wurde ihr der mögliche Kanditat vorgestellt und sie schien auch nicht abgeneigt, Also würden sie und Daisysmenne als Fachmann in der nächsten Woche mal im Verkauf vorsprechen.

Um 19:15 fuhr dann Herkules mit Ssmartie und meinSmarti vorgebraust. Da hatte der Herkules dem Navi doch glatt 15 Minuten abgenommen. Das Semmelchen hatte ja auch schon eine "Probe-Mitfahrt" vereinbart, hatte extra nichts gegessen und die Lusthansa-Spucktüte eingepackt. Der Herkules hat ja schließlich etwas Bumms, und wenn er einen "normalen" 84-PS-Smart fahren wollte, bräuchte er ja nur bei dem Racecube mitfahren... meinte er, doch die Zeiten sind bereits vorbei: CS-Rules!

Nachdem üblichen Plausch ging es dann im Konvoi Richtung Nieste, wobei in Uschlag das Tempo verlangsamt wurde, um den Herkules mit Semmelchen als Beifahrer vorbei zulassen, damit ihm mal gezeigt wurde, wie ein CS-gechipter Smart geht. Dabei huschte der Racecube dann gleich mit durch. Und der versuchte dran zu bleiben, aber es wurde schwer, denn da merkte man doch den Unterschied zwischen einen "richtig" tiefergelegten und einen "Hausfrauen-Tuning" Smart. Der Herkules war nicht zu bremsen und gab mal richtig Gummi.

In Nieste ging es dann rechts ab nach Kaufungen. Hier ersetzte der Racecube Ortskenntnis mit Wahnsinn und setzte sich vor den Herkules. Auf der Kuppe bog dann das Zweiergespann ab und parkte dann schon mal auf dem Parkplatz, das mit den anderen konnte noch dauern und richtig, Minuten später war auch der Rest da. Nach dem EInparken hieß es dann, zu Fuß die letzten Meter zurück zu legen, obwohl direkt vor der Location genug Platz für uns gewesen wäre.

Und dann waren wir da, auf der . Am Rande des Kaufunger Wald's gelegen, eine original Almhütte der Extraklasse, erstrahle sie im Spotlicht. Drinnen war Stimmung, wie bei einer Hüttengaudi, unser Tisch war auch schon reserviert. Schnell war Platz genommen und die Getränke bestellt. Natürlich ließ es sich Ssmartie nicht nehmen, erst mal eine Maß alkeholfreies Weizen zu bestellen.

Nachdem alle etwas zu trinken hatten, wurde zünftig Angestossen und das Studium der Speisekarte wurde in Angriff genommen. Diese bot ausreichen Auswahl und machte Lust auf's Bestellen. Dabei kreierte Daisysmenne das Hessische Ochsenschwanzschnitzel und Frau Brösel die Schweineforelle Müllerinnen Art für's Semmelchen. Für eine echte Forelle war es ihm zu eng am Tisch. Das sorgte natürlich für ausgiebige Lacher und steigerte die Stimmung nochmals. Diese war aber eh schon auf einem hohen Niveau und so wurden die ersten Schunkelrunden eingelegt: "Eins zwoa, gsuffa".

Während auf's Essen gewartet wurde, vertiefte man sich in Gespräche über das Erlebte der letzten Tage, seit dem man sich das letzte Mal gesehen hatte. Lange konnte aber nicht gequatscht werden, denn schon war die Bedienung mit dem ersten Essen da und so machten Sie alle Beteiligten über Allgäuer Käs'nspatz'n, Hax'n, Obazta oder Münchener Wurstsalat her. Lecker war es auf jeden Fall und reichlich. Aber für einen Kaiserschmarn war bei meinSmartie immer noch Platz.

So war die Stimmung ausgelassen und die Stunden vergingen wie um Flug. Der Steffbert wurde dann erst mal vom Gevatter Semmelchen ins Gebet genommen, wobei ein großes Diesel und der Himbeergeist seine Zunge lockerten. So ganz schien er Alkohol nicht zu vertragen denn als er auf dem Elch auf der Alm reiten wollte, konnten wir nur lachend den Kopf schütteln. Gegen 23:00 wurde dann die Lokalität verlassen, natürlich nicht ohne zu zahlen und unserer Tradition mal wieder zu folgen (Insider). Unsere Bedienung, der Geissenpeter war so begeistert, dass er sich wohl auch einen Smart kaufen wird, na warten wir mal ab.

Leider hatte unser BluesbrotherP Rücken und verabschiedete sich, während der Rest im Konvoi zum traditionellen Absacker aufmachte und den einen oder anderen Kreisel auf der Strecke zum ebenfalls traditionelen Kreiseln nutzten, bis wir dann am Rüssel ankamen um unseren Absacker zu bestellen. Wieder waren sie dort nicht auf uns vorbereitet, dabei hätten sie es doch besser wissen müssen: immer am 1. Freitag des Monats so ab 23:00 schlagen die verrückten Smarties heir auf und stürmen das McCafe.

Naja, letztendlich haben alle ihren Absacker bekommen und sogar Wolke konnte den McCookie "löschen". Ferner bekam der Smartville noch ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk von "Tante Inge" geschenkt, über das er sich sehr freute und den Auftrag bekam, dieses in 3 Monaten wieder vorzulegen, um nachzuweisen, dass die Blätter nicht zusammen geklebt sind. So gegen 00:20 wurde dann auch hier ins Horn gestossen und zum Aufbruch geblasen, denn einige hatten ja noch einen längeren Rückweg.

Es war wieder ein tolles Monatstreffen , vielen Dank an die Orga Desertdragon und Wolke und an alle Beteiligten für ein paar Stunden lustige Unterhaltung und Kurzweiligkeit.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Sinia, Tommes, Phil, Katharina und Steffen, sowie Torsten (12)

Autos: 2 x 454er, 4 x 451er, 2 x 450er

Bilder von: DaisysClan, Desertdragon, Ssmartie und Smartville


27. Mai Tour
"TRADITION verpflichtet"

Text powered by Smartville
Inzwischen ist es Tradition geworden, dass wir Pfingsten eine gemeinsame Tour unternehmen. Diesmal wollte unser Westernteam Cowgirl nebst Cowboy die Planung übernehmen. Da jedoch unser Freund Smartipercy der RMS ebenfalls einen Event (Eurovison-Song-Contest) plante, kamen wir in Gewissenskonflikte, denn zu unser Tradition gehörte auch, das sich beide Gemeinschaften zu einer Tour treffen. Also wurde kurzerhand beides mit einander kombiniert. Da bei wurde geplant, dass wir unsere Tour Richtung Süden planen und die RMS'ler wiederum Richtung Norden planen.

Leider musste Cowgirl wegen persönlicher Termine die Planung aufgeben und dafür sprang unser DrachenClan (Desertdragon/Wolke) ein. und So trafen wir uns an einem sonnigen Pfingstsonntagmorgen an unserem üblichen Treffpunkt, dem Smartcenter Kassel. Als Smartville in den Werkstattbereich einrollte, war der DaisysClan bereits vor Ort und war tatsächlich damit beschäftigt, dem Dauerläufer Newton etwas Pflege angedeihen zu lassen. Von Orgateam war weit und breit nichts zu sehen.

Der DrachenClan wollte in Wabern zu uns stoßen und von da an die Führung übernehmen. Für die Zwei machte es keinen Sinn von Wabern nach Kassel zu fahren um, dann wieder in Richtung Süden aufzubrechen. Aber auch sonst war es etwas mager am Startpunkt. Außer der Rennsemmel mit Semmelchen und Frau Brösel, ließ sich niemand blicken, schade eigentlich.

Nach der obligatorischen Viertelstunde ging es dann los. Ein kleiner Konvoi machte sich über die Autobahn auf um diese dann an der Abfahrt Felsberg wieder zu verlassen und über die Landstraße Richtung Wabern zu rollen, nur rollen konnte man das am Ende der Kolonne nicht nennen. Der Letzte musste permanent Geschwindigkeitsverstöße begehen um den Anschluss nicht zu verlieren, das muss noch geübt werden.

In Wabern angekommen wurde dann der DrachenClan begrüßt und nach der üblichen Ziggi-Pause ging es weiter, diesmal übernahm Deserdragon die Führung und erfüllte die übertragene Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit. Über Landstrassen und Nebenstrecken ging aus um die auf der Strecken liegenden großen Orte Alsfeld und Schwalmstadt vorbei in den Vogelsberg. Während einer notwendigen SLM*-Pause wurde vom Semmelchen und Smartville sogar noch ein Geocache "geloggt", was DaisysMenne zu der Aussage hinreißen lies, auch mal eine Smart-Cache-Tour zu machen, sogar per pedes (zu Fuß). Dem Semmelchen als aktiver Cacher viel sofort eine "kleine" Runde von 20km ein, doch da winkte Menne dann dankend ab, er dachte er an eine Tagestour von 4-5 km. Doch dafür zogen Smartville und Semmelchen nicht mal die Schuhe an.
*SLM = SitzendLuluMachen

Nach der Pause ging es dann weiter, hinein in den Vogelsberg und kurz vor 15:00 erreichten wir Lauterbach/Vogelsberg. Verabredet hatten wir uns mit den RMS'lern am Rathaus, nur dieses zu finden war nicht ganz einfach, denn es war nicht ausgeschildert, also fuhren wir etwas Planlos durch die Gegend und die Stimmung wurde etwas gereizt, da bei einigen der Blutzuckerspiegel am Nullpunkt angelangt war. Also drehten wir noch eine kleine Runde über den historischen Markplatz und sorgten für verrenkte Köpfe und entschwanden in Richtung BurgerKing, denn Smartville hatte kurzer Hand mit dem Süd-Team Kontakt aufgenommen und dieses zum BurgerKing bestellt.

Aber die würden eh noch etwas brauchen, da anscheinend alle Strassen aus Richtung Süden mit Umleitungen gepflastert waren. Also bestellten wir schon mal eine "Kleinigkeit" zu essen, um wieder friedlich zu werden. Und während wir so warteten stießen dann noch die Vogelsberger Bo(ris)Si(lvi) schon mal zu uns.

Kurze Zeit später sahen wir dann auch schon unsere Freund im nahen Kreisel ein Ehrenrunde drehen um dann auf dem Parkplatz ihre Gefährte abzustellen. Vom Roadster bis zum edlen 451er Cabrio war mal wieder alles aus der Smartpalette vertreten. Sogar "Schwarzer", welch seltenes Gesicht, war mit von der Partie mit seinem neu erworbenen Nightorange. Natürlich gab es erst mal ein großes Hallo und KnuKnu, so wie es sich für Smartianer gehört. Und dann mussten auch die RMS'ler erst mal ihren Hunger stillen.

Nach einen guten Stunden mit Essen und Benzingesprächen wurde überlegt, was jetzt noch zu unternehmen wäre. Das im Nachbarort Herbstein veranstaltete Oldtimertreffen wurde vom Smartville vorgeschlagen, jedoch schnell wieder verworfen, da sich dies schon im Auflösen befand. Dann doch lieber das ebenfalls in der Nähe stattfindende Tuningtreffen etwas "aufmischen". Also machen sich mehr als 10 Smarts auf zum "Festival"-Gelände in einem Gewerbegebiet. Natürlich vielen dort die Kinnladen herunter als wir im wahrsten Sinne des Wortes "vorfuhren" um dann genüsslich in der Kolonne zu wenden und etwas abseits zu parken.

So wie man es sich ein Tuningtreffen vorstellte, so war es dann auch, der gutgemachte Scirocco mit H-Kennzeichen- war ebenso vertreten, wie der Luden-ML, der Astra-Caravan im Rat-Style, wie der Suzuki im OEM-Style. Nach einem kurzen Rundgang über den Festivalparkplatz war schnell klar, dass wir in der Smart-Szene doch etwas anders ticken. Bei durchdrehenden Reifen, sei es auf dem nahe gelegenen Sandparklatz oder dem burn-out auf der Straße, konnten wir nur mit dem Kopf schütteln, wieder wurden übliche Klischees bedient.

Wir zogen uns so lieber etwas abseits in den Schatten zurück und veranstalteten mal eben ein feines Cake & Coffee, denn unsere liebe Tante Inge hatte wieder herzhaften Kuchen gebacken und ausreichend Kaffe dabei. Während die einen noch einen Verdauungsspaziergang machen, putzen Andere die Frontscheibe, um die "Leichen" zu entfernen und wieder andere Benzingespräche führten, verbrachte jeder so den Nachmittag wie er wollte, aber immer im Umfeld von lieben Menschen.

Gegen 17:30 hieß es dann mal langsam Abschied nehmen. Dann alle hatten noch ca. 2 Stunden Fahrt vor sich. Also wurde sich herzlich verabschiedet und während wir wieder Richtung Norden aufbrachen, fuhren die Anderen Richtung Süden. Dank der neuen Funkgeräte konnten wir noch einige Zeit den Stimmen der Anderen lauschen, aber auch das war irgendwann vorbei. Über die Landstrasse ging es zurück Richtung Kassel.

Es war ein schöner Tag mit einer guten Orga und einer tollen Tourführung. Vielen Dank. Wer nicht dabei war, hat sicher was verpasst.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, sowie Torsten (7)

Autos: 1 x 454er, 3 x 451er

Bilder von: DaisysClan, Desertdragon, und Smartville

 


Kalifornien 2012 "Baltic & Smart"

Text powered by DaisysTears and Smartville
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er war erzählen. Wenn mehrere eine Reise tun, dann haben zwei was zu erzählen. Unter diesem Motto haben WIR diesen etwas anderen Reisebericht gestellt, ja richtig, WIR. Das sind DaisysTears und Smartville, jeder aus seiner Sicht, denn wenn zwei das Gleiche tun, so erleben sie nicht das Selbe. In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen.

10. Mai 2012, Donnerstag
1. Tag Anreise

5:50, wir Mädels sind wach, wegen uns können wir los. Die Sonne lacht, der Kaffee duftet. Aber die Männer's pennen noch, außerdem müssen wir auf die Brötchen fürs Frühstück warten. Also Käffchen trinken, Tisch decken und die Zeit sinnvoll für Stukraturarbeiten nutzen.

Boah ey, gleich ist die Nacht zu Ende. Die Frauen wieder, kommen doch glatt auf die irrsinnige Idee, schon in der Nacht los zu fahren um früher da zu sein. sollen sie doch, ohne uns. Ein bissl Ausschlafen sollte schon drin sein, schließlich haben wir Urlaub und sind nicht auf der Flucht. Also nochmal auf die Seite drehen und etwas schlummern.

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04. Mai 2012 Monatstreffen
"Déjà vu"
oder ein Monatstreffen in 9 Kapiteln

Text powered by DaisysTears
Kapitel 1
Der Monatstreff Mai, startete mit keinen guten Bedingungen, viel Wiederholungstäter mussten für dieses mal leider absagen Arbeit und andere Soziale Verpflichtungen lassen sich halt manchmal nicht verschieben. Einige reagierten leider auch erst gar nicht ()auf die freundliche Einladung von Daniel und Elisa, die sich dieses mal um die Location bemüht hatten... Als Motto wählten sie diesmal „Deja-vu“ dies ist Französisch und bedeutet „schon gesehen“. Gesehen??? Das könnte so ziemlich alles sein. Soviel Kilometer die wir schon durch die Region gefahren sind, da haben wir einiges gesehen. Die meisten gingen aber davon aus, das wir das bevorstehende nicht nur gesehen, sondern auch bereits erlebt hatten.

Kapitel 2
Jeder Monatstreff beginnt auf die gleiche Weise: Am ersten Freitag im Monat sammeln wir uns ab 19:30 Uhr am Smart Center Kassel im Werkstattbereich. So auch diesmal. Der DaisysClan machte den Anfang und erreichte das SC bei Regenbogengeschmücktem Himmel um kurz nach 19 Uhr. Da noch keiner vor Ort war wurden erst mal die aktuellen Angebote im SC geprüft. Kurz Später gesellte sich auch der DrachenClan, Team Rennsemmel und Smartville im Racecube dazu. Unsere Kavallerie kam wie immer pünktlich um 19:30 an gesaust.
9 Personen, mehr sollten es heute nicht werden. Aber bei uns Smartfahrern braucht es nicht mehr als 3 damit es richtig lustig wird. Freudig wurde geknuddelt, T-Shirts übergeben, kleine Give-aways verteilt, fleißig diskutiert, analysiert oder wie man auch sagen könnte Konversation betrieben.

Kapitel3
Nach der obligatorischen Viertelstunde machten wir uns dann auf den Weg zur Location, weil unsere Mägen verspürten ein Hüngerchen. Der DrachenClan vorne weg, machten sich 5 Autos auf den Weg hinten dran wie fast immer der DaisysClan als Besenwagen. Mit kleinen Schlenkern ging es durch Kassel. Mit 5 Fahrzeugen durch den Kassler Verkehr zu kommen sollte nun wirklich kein Problem sein!?!? Sollte.... Leider sind die Ampeln echt autounfreundlich, die lassen nicht einfach alle durch. So wurde ein einer Ampel der Erste „verloren“ an der nächsten der Zweite, um sich dann in "Klein-Istanbul" von Kassel wiederzufinden. Über die Holländische Straße ging es dann weiter Richtung Uni. Dort sauste unser Karawane an einem sehr auffälligen Smart vorbei und eine Diskussion war losgetreten: „Guck mal der 451er“... „Das war ein 450er..“ „Nee stimmt nicht..“... Da wir um unser Ziel zu erreichen sowieso wenden mussten nutzte der DaisysClan die Chance das Stück noch einmal zurück zu fahren. Und wer hatte Recht!?!? (Hihihi, natürlich die "Präsidentin"). Sehr schön hergerichtet der 451er, mit verchromtem Stoßstangenschutz und und und... . Natürlich wurde er gleich mit einem Flyer versehen, wer sich soviel Mühe mit seinem Auto gibt hat vielleicht Interesse an so einem verrückten Haufen wie uns.

Kapitel 4
Angekommen!! Ja das haben wir schon einmal gesehen, lecker war es hier und viele von uns wollten auch immer mal wieder hier hin. Das "Chevys", ein original american Diner mitten in Kassel. Der für uns hergerichtete Tisch wurde erobert und gerätselt wann wir das letzte mal da waren. Weiß es einer von Euch spontan? Oktober 2010 war es und das Motto war "Smart on Route 66“. Also waren wir nun „on the road again“. Vor lauter Erzählen was damals so passierte war das Lesen der Speisekarten echt schwer. Steak, Burger, Salat, Fries, Nachos was soll man nur nehmen??? Die Auswahl fiel schwer, aber jeder fand was Leckeres. Die Wartezeit bis zur Vorspeise verging schnell, viel gab es zu erzählen und auszuhecken. Grüße von den daheim gebliebenen wurden übermittelt. Nebenbei konnte man auch noch Eishockey WM schauen oder EM?? Naja, Männer auf'm Eis mit Schlägern halt. Nach einer Weile kamen endlich die Vorspeisen, dankend wurde sich darüber hergemacht und fleißig gefuttert. Die Hauptspeisen folgen und Burger war heute echt der Renner. Nein nicht Burger, es gab da Exotisches: Hawaii, Elvis.. seltsame Namen hatten die. Nebenbei dieses komische Spiel auf dem Eis lief weiter. Naja, appetitlich ist es nicht wenn man grade in seinen Burger beißt und ein Blut überströmter Spieler grinst einen in Nahaufnahme anblickt. Dieses bringt mich aber zum Thema Ketchup. Auch diesmal wehrte sich diese thixotrope homogene Würzsoße wollte einfach nicht aus der Flasche. Alle warteten auf den riesen Klecks auf Daniels Teller, aber leider fiel dieser diesmal aus. Alle aßen brav auf, also wenn es nun für Kalifornien kein schönes Wetter gibt, dann weiß ich es auch nicht.

Kapitel 5
Das Bezahlen verdient diesmal ein eigenes Kapitel. Man könnte es auch nennen: „Wie man aus einer roten Mütze ein rotes Hemd macht“ oder „Die doppelte Mone“. Da unser Haufen wild durcheinander gewürfelt und gekugelt am Tisch sass, ergab es sich, dass Pärchen mit einer Rechnung nicht neben einander sassen. An der vorderen Ecke begann unser freundliche Bedienung die Rechnung auseinander zu klamüsern. 121€ insgesamt für 9 Personen waren ein guter Preis. Die Kavallerie und der DrachenClan machten den Anfang. Dann war unsere Daisy (ich) an der Reihe, da mein holder Gatte am anderen Ende des Tisches thronte, sagte ich der Bedienung was ich hatte und sagt ihr, der Mann mit der roten Mütze bezahlt dann für mich mit. Während die ersten schon vor der Tür frische Luft schnappten ereignete sich drinnen folgendes: Die Bedienung, verwirrt von soviel smarter Power hatte am Ende des Tisches statt roter Mütze, rotes Hemd im Kopf. Also drückte sie dem armen Frank meine Rechnung gleich mit auf. Als der dann noch die Sachen von seiner Frau, auch Simone auf die selbige setzen ließ war die arme Bedienung voll verwirrt. Ein Mann = 2 Frauen, so was in unserem Provinznest. Mit viel Gelächter wurde die Geschichte draußen weiter erzählt.

Kapitel 6
„The same procedure as last month?“ --- „The same procedure like every month, folks!“ Nach dem reichhaltigen Essen tat ein Kaffee echt gut, also machten wir uns wie immer auf den Weg zum Mäcces. Diesmal wählten wir das am "A7", da uns dies für logistisch sinnvoll erschien. Das Sammeln zu Abfahrt erwies sich als schwierig, einige Übereifrige bogen ab in die falsche Straße andere kamen nicht in die Pötte. Schließlich gesammlet würden die Wortwieger und Haarspietzenspalter via Funk aktiv. Die Aussage von unserem Schu : „ICH KOMME!!!“ Führte zu der Reaktion: „Ja, ja nicht essen und trinken im Auto aber sowas...“ Dies führte dann zu einer Diskussion über die Vor- und Nachteile von Ledersitzen und woher man denn so etwas wüsste. Auf unsere lustigen Fahrt erlebte wir wieder ein „Deja-vu“ Im Radio liefen die Hits der 80er, das waren Zeiten. Alle mit gleichem Radiosender ging es durch die Stadt. Richtung "A7".

Kapitel 7
Angekommen beim Mäcces trafen wir auf die „Tuning Szene Mitte“. Pink farben Golfs, tiefer, schneller breiter, mit einem Wort: geschmacklos! Dann doch lieber Smart. Wer weiß was die gedacht haben bei der perfekten Parkformation die wir wie immer ablieferten. Schnell rein Käffchen trinken. Tür auf, rein geguckt, eine Kasse, Riesenschlange, McCafe schon zu..... Kurz beratschlagt und wieder ab in die Autos, Mäcces am Rüssel ist halt doch das Beste. Also schnell ab auf die Bahn und unserem geliebten Kaffee und Eis entgegen.

Kapitel 8
Am Rüssel war es wie immer Freitags Abends voll. Ein Parkplatz wurde erspäht, auf den wenn man es geschickt anstellt locker 4 42er passen sollten. Doch leider scheint VerkehrsSchilder lesen schwer. Ein blöder BMW schnappte ihn uns weg, verkehrt herum durch die Einbahnstraße, oh das kann teuer werden. Aber wir wären ja nicht Smart wenn wir nicht schnell eine andere Lösung gefunden hätten. Trotzdem wies der Schu den Übeltäter erst mal zurecht. Also was Recht ist soll ja nun auch Recht bleiben. Im Mäcces waren wir ein eingespieltes Team. Getränke und Speisen organisieren, Sitzplätze reservieren, alles klappte wie am Schnürchen. Wäre da nicht das schläfrige Personal. Während der eine sein Eis schon alle hatte bekam der Letzte erst seinen Frappé und das bei einer Gruppe von 9 Leuten. Wären wir mehr gewesen, wären die Ersten wahrscheinlich schon zu Hause und die Letzten noch in der Schlange. Bei einem gemütlichen Kaffeeklatsch wurden noch Pläne für Pfingsten geschmiedet. Die unsinnigsten und coolsten Apps getauscht, dumm Zeug gebabbelt, Komplimente getauscht, halt eine richtig schöne Zeit verbracht.

Kapitel 9
Der Abschied war diesmal relativ früh. Vielleicht lag es daran das man in so einer kleinen Gruppe schneller mit jedem einmal geredet hat, vielleicht auch daran das einige von uns etwas angeschlagen waren. Aber auf keinen Fall daran, dass wir keinen Spaß hatten. Es war seit langem ein relativ kleiner Monatstreff, aber das macht uns nichts. Schön war es, wie immer..... Vor der Tür begann es zu regnen und alle huschten schnell in ihre Autos und nach Hause. Auf ein neues im Juni.. Und immer das selbe ist noch lange nicht das gleiche, auch nächsten Monat wird es wieder viel zu berichten geben.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Natascha und Sven, sowie Torsten (9)

Autos: 1 x 454er, 3 x 451er, 1 x 450er

Bilder von: DaisysClan, Desertdragon, Cowboy und Smartville


 

06. April 2012 CARfreitag-Tour 2.0
"Laßt uns rumeiern"

Text powered by Smartville
Ostern, Zeit die Sommerreifen auf zu ziehen und sich Richtung Nordhessen auf zu machen. Denn dann eröffnen die Smarties-Nordhessen die Saison mit eine Tour, der CARfreitags-Tour. Dabei sollen sowohl die Cruiser als auch die Kurvenräuber auf ihre Kosten kommen, und Kultur soll auch noch dabei sein. Keine leichte Aufgabe, denn die Ansprüche des Organisator's sind hoch, jeder soll zufrieden sein.

Als Treffpunkt war diesmal, wie bei einem normalen Monatstreffen, das SC Kassel. Um 09:30 sollte es losgehen mit dem Treffen zur gemeinsamen Ausfahrt. Da aber Gäste aus der Pfalz und dem Rhein Main Gebiet erwarten wurden, hieß es: Keinen Stress. Heute wollten wir Spaß und Vergnügen haben, wenn es dann ein paar Minuten später werden sollte, wen interessiert's. Der Organisator Smartville traf bereits kurz vor Neun am SC ein, sicher war sicher, denn schon ein paar Minuten später war auch der Daisys-Clan vor Ort.

Kurz vor halb Zehn trafen dann weitere Teilnehmer ein, als erstes Katta mit Steffbert. Erst einmal Begrüßung, doch dann musste Steffbert erstmal sein "Bläschen" erleicherten. Gut das Mercedes seine Toiletten für Gäste geöffnet hatte, nur musste man das wissen, wenn nicht geht man zur gegenüber liegenden Shell-Tankstelle. Aber beim zweiten Gang, so nach einer Viertelstunde, wusste er dann Bescheid, wahrscheinlich lag's an der Aufregung. Währenddessen füllte sich so langsam der Platz, Brabussi und Smarti mit Nachwuchs trafen ebenso ein, wie das Team Rennsemmel, mit Herrn und Frau Brösel. Dann unsere stürmische Jugend, die Bluesbrothers, wenn noch nicht zu sehen, dann doch schon zu hören, denn der Motor wird beim "einfliegen" immer erst mal bis zum Drehzahlbegrenzer hochgejagt.

Etwas verspätet traf dann auch das Drachenmobil ein und ein unbekanntest silbernes 450er Cabrio mit Göttinger Saisonkennzeichen für in den Werkstattbereich. Chris und seine Freundin Nicole hatten im Internet von uns gelesen und wollten mal vorbeischauen.Kein Problem, denn Gäste sind bei uns immer gern zu sehen, denn aus Gästen werden vielleicht mal Wiederholungstäter und damit Community-Teilnehmer. Wärend man sich begrüßte und erste Gespräche geführt wurden, meldeten die "auswärtgen", dass es ein paar Mintuen später werden würde. Bei dieser gelegenheit wurde dann auch mitgeteilt, möglichst nicht zu Tanken, denn momentan spielten die Spritpreise hier ihm Raum Kassel verrückt. Wir würden gleich am Anfang der Tour noch kurz zum Tanken anhalten.

Während wir nun auf die Letzten warteten, wurden erst einmal die letzten Änderungen an unseren Smarts fachmännisch begutachtet. Brabussi hatte sogar ihren Brabus mitgebracht, der in den letzten Wochen "massive" Änderungen erfahren hatte und das eindeutig zum Vorteil. Und während wir die Änderungen begutachteten, trafen dann auch die letzten Teilnehmer ein, im Konvoi fuhr die südliche Fraktion vor. Bis auf Sheriff und Sansibar waren jetzt alle da. Was war passiert, hatte der Sansibar, wie im letzten Jahr, wieder seinen Geist aufgegeben? Nein, der würde gleich kommen. Und er kam, mit "Sheriff of Sansibar", dem Traumprojekt vom Sheriff. Und er sah alles andere aus, als ein ATU-Bomber, ganz im Gegenteil. Auch wenn er noch nicht fertig ist, so zeigt er schon jetzt, die Liebe zum Detail.

Nachdem nun alle Da waren, wurde sich erstmal ausgiebig begrüßt und dann stand der offizielle Teil ein. Begrüßung durch die "Präsidentin", doch der hatte es die Sprache verschlagen und um die Tour endlich starten zu können, übernahm Smartville den Begrüßungsteil und erklärte dann auch einige "Regeln" bei dieser Tour. Währenddessen verteilte DaisysTears die Gastgeschenke und abschließend wurde noch ein Roadbook für jedes Fahrzeug ausgegeben.

Dann konnte es entlich losgehen und alle nahmen ihre Position hinter dem Führungsfahrzeug ein, dabei positionierten sich diejenigen, die es etwas schneller angehen lassen wollten möglich vorne und diejenigen, die es etwas langsamer angehen lassen wollten, weiter hinten ein. Nachdem "Tourkapitän" Smartvilleseine Tourhinweise über den Bordfunk mitgeteilt hatte, startete die Kolonne Richtung Heiligenrode. Hier wurde, wie vereinbart, der Tankstopp eingelegt, Es kam zu einem kleinen Stau an den Zapfsäulen und der Tankwart bekam leichte Dollarzeichen in den Augen, doch wurde er dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, den so viel passt auch nicht in einen Smarttank rein.

Nachdem nun auch die Fahrzeuge mit dem kostenbaren Nass, sprich Kraftstoff, versorgt waren, konnten wir zur eigentlich Tour starten. Während wir durch Niestetal mit seinen Ortschaften fuhren, gab es per Tourfunk kulturelle und historische Hintergrundinformationen. Durch das Gläsnertal wurde es dann das erste Mal etwas flotter. Am Scheitelpunkt wurde dann gewartet bis auch die letzten wieder Anschluss gefunden hatten und in Formation ging es Richtung Witzenhausen.

Leider lag Ostern in diesem Jahr etwas früh, so dass von der traditionellen Kirchblüte, für die diese Region bekannt ist, nichts zu sehen war. Also ging es weiter, bis wir auf einem Hügel die Burg "Ludwigstein" sehen konnten. Über den Tourfunk wurde mitgeteilt, das nun eine 45 minütige Wanderung dort hoch als erstes Highlight der Tour auf dem Programm stand, Schlagartig verstummten alle Stimmen im Funk, bis auf ein paar kurze Kommentare in Richtung "Ich habe Fuß"... "Kenn ich schon". Aber es konnte Entwarung gegeben werden, von der Toureitung war dies als kleiner Aprilscherz gedacht. Man konnte förmlich die Erleichtung in den Fahrzeugen spüren.

An der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang ging es nach Bad Sooden-Allendorf. Diesmal keine Besichtigungspunkt, sondern "nur" Durchfahrtsstation. Denn jetzt sollte es wieder kurvig und schnell zur Sache gehen. Über eine kleine Nebenstrasse ging es nach Asbach-Sickenberg. Hier legten wir eine kurze "Zwangspause" ein, um wieder alle einzusammeln. Da einer der 44er der Bluesbrother wohl anfing zu schwächeln, nutze Herr Brösel die Gelegenheit seine Blase zu entleeren, während er ausgiebig per Funk dabei angefeuert wurde. Als auch dies erledigt war, ging es weiter. Das nun folgende Stück löste bei fast allen innerliche Jubelstürme hervor. Einige schilderten später, dass sie das Gefühl hatten, für wenigen zehntel Sekunden mit Ihrem Smart in der Luft gewesen zu sein. Sprunghügel und Kompensation wechselten sich auf diesem Tourstück ab.

Nach diesem Teil erreichten wir dann unser erstes Zwischenziel. Das Grenzmuseum Schifflersgrund, Hier war erst einmal eine Gruppenbesichtigung der ehemaligen original Grenzanlagen der DDR angesagt. Nur vorher wurden zuerst die Toilettenanlagen begutachtet. Leider hatten die Wetterstationen für den heutigen Tag Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 14° vorhergesagt, nur hatte das Wetter dies wohl nicht mitbekommen, und so war es trüb und kühl bei 5°. Das führte dazu, dass die Besichtigung nicht so ausgiebig ausviel und wir nunmehr zum angekündigten Snack übergeen konnten. Tourkapitän und Crew hatten entsprechendes vorbereitet und das "Snackmobil" Newton öffnete seine Heckklappe und gab den Blick auf Köstlichkeiten, wie Frikas, Ahler Worscht, Käsesticks und Schmalzbrote frei. Dazu einen heißen Kaffe aus der bordeigenen Kaffeebar und man konnte zufriedene Gesichter mit leuchtenen Augen sehen.

Dennoch war es unseren Gästen aus Göttingen zu frostig und sie entschlossen sich, sich von uns zu verabschieden, jedoch mit dem Versprechen, mal wieder vorbei zu schauen, na warten wir es ab.

Nachdem nun auch alle satt waren, hieß es wieder Platz hinter den Volant zu nehmen und die Tour fortzusetzen. Dabei ging es so weiter, wie die Tour vor dem Stopp geendet hatte, schmal, schnell und nur etwas kurviger. In Bad Sooden-Allendorf sollten wir uns dann wieder, zumal auf der Strecke leider auf den Gegenverkehr Rücksicht genommen werden mußte.

Nachdem wir den Ort nun durchquert hatten, ging es weiter Richtung Hoher Meisner, wo wir teilweise auf alten Touren der Vorjahre fuhren, dabei ging es mal kurvig bergauf und ebenso flott wieder bergab, immer wieder unterbrochen von Sammelphasen, so dass alle wieder beisammen waren. Weiter über Helsa und Eschenstruth durchquerten wir die Söhre um nach Melsungen zu gelangen. Auf diesem recht flotten Streckenteil, griff dann das ESP das eine oder andere Mal warnend ein.

Auch wenn immer wieder versucht wurde, unsere Konvoifahrt durch rote Ampel zu stören, sammelten wir uns entsprechend und ereichten gemeinsam Spangenberg Hier bogen wir rechts auf um es die letzten Kilometer noch "krachen zu lassen". Im übernächsten Ort hatten wir dann unser Endziel Eubach erreicht.

In der Casa Baumbusch war schon alles für das abschließende gemütliche Beisammensein vorbereitet und auf Grund der Temperaturen war dieses ins Innere der Casa verlegt worden. Sofort umschlang uns wollige Wärme und während auf der Terrasse das Grillgut auf den Grill gelegt wurde und unser Küchenchef DaisysMenne die nordhessische Spezialität "Weckewerk" für die Gäste kochte, suchte sich der Rest seinen Platz und es begannen die Benzingespräche und es wurden die Eindrücke der zurückliegenden Stunden ausgetauscht. Einigen waren dann wohl doch etwas flott unterwegs, so dass deren Beifahrer über leichtes Unwohlsein klagten, Zufrieden waren sie aber alle trotzdem. Ignoriert wurde dabei keiner, sondern jeder bekam sein "Fett weg" und ALLE hatten ihren Spaß dabei.

Nachdem alle gegessen und getrunken hatten, stand dann noch der letzte Tagespunkt auf dem Programm. die Fahrzeugtaufe. Während für "Sheriff of Sansibar" und "Flip" die Namen festlagen, mußte für den SRC von Karin und Wolfgang (Team Ultimate) noch ein passender Name gefunden werden. Hier zeigte Smartville mal wieder seinen Einfallsreichtung und nach einigen Überlegungen und Vorschlägen, die wieder verworfen wurden, stand der Name fest: "Red Rat". Somit konnte zur Fahrzeugtaufe geschritten werden. Mit entsprechenden kurzen Taufspruch bekamen die Drei ihren Fahrzeugnamen. Auf eine allzeit knitterfrei Fahrt. Im Rausch der Taufe wurde David sein 44er gleich noch mitgetauft. Aufgrund seiner Farbe bekam er den Namen "Rostlaube", was eigentlich gar nicht sein kann, denn die Karosse ist ja bekanntlich aus Plastik. Dabei viel dann auch auf, dass der Rennwürfel auch liebevoll "Racecube" genannt, noch keine Taufe bekommen hatte. Diesen Part übernahm dann der Chef-Schrauber-Menne (CSM) höchstpersönlich mit eine Flasche Wasser, was aber eher einer Dusche den einer Taufe glich. Dank entsprechender Pflege perlte jedoch das Wasser förmlich ab. Übrigens wurden alle Fahrzeuge abschließend von Smartville dem Täufer, entsprechend wieder vom Sekt gesäubert.

Nachdem auch dies hinter uns lag und die Stunde nun schon vorgerückt war, verabschiedeten sich der ersten Gäste und machten sich auf den teilweise doch längeren Rückweg.

Ingesamt hatte ich den Eindruck, dass es wieder eine gelungene Tourveranstaltung der Smarties-Nordhessen war und jeder seine Endscheidung nicht bereut hatte, daran teilgenommen zu haben.

Besonderer Dank gilt Ute und Andreas, für die zur Verfügungstellung Ihres Hauses und dem DaisysClan für die Vorbereitung der Geschenk (Dank auch an das SC Kassel) und die Snackbar.

Roadbook (Pdf), Touraufzeichnung (Kml)

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Thomas und Inge, Sinia, Ute und Andreas mit Tim und anderem Sohn, Katha und Steffbart, Roland und Michaela , Wolfgang und Karin, Melli und Jens , Joachim mit Sarah , Natascha und Sven, Philip, David, Chris und Nicole, sowie Torsten (30)

Autos: 3 x 454er, 8 x 451er, 3 x 450er sowie 2 x 452er

Bilder von: DaisysClan, meinsmarti, Ssmartie, Desertdragon, Sheriff, Steffbert und Smartville
Video von: Nightorange


02. März 2012 Monatstreffen
"Aber bitte mit Sahne"

Text powered by DaisysTears
Unser Monatstreff im März stand unter dem Motto des berühmten Schlagerklassiker von Udo Jürgens: „Aber bitte mit Sahne....“. So etwas Seltsames konnte sich nur der DaisysClan (Simone & Andreas) ausgedacht haben. Im Vorfeld wurde überlegt und die Gerüchte reichten von der Schlagerkneipe bis zur Konditorei..

„Sie treffen sich täglich um viertel nach drei aaahh ooojehh
am Stammtisch im Eck in der Konditorei aaahh ooojehh...“

Dies traf auf uns Smarties natürlich nicht zu. Den ...
Erstens: Treffen wir uns ja nur jeden ersten Freitag im Monat.
Zweitens: Erst um 19:30Uhr.
Drittens: Heißt das bei uns Monatstreff und
Viertens: Sammeln wir uns alle am Smart Center......
Dies konnte also nicht der Hintergrund hinter dem heutigen Motto sein.

Diesmal waren die 2 mit dem weitesten Weg die ersten. Sinia und Tommes warteten bereits vor 19:00 Uhr schon auf all die anderen.... Ab 19:00 Uhr füllte sich der Parkplatz vorm Werkstattbereich Schlag auf Schlag.... Ein Auto nach dem nächsten kam an. 5 Smarts und 2 mal Fremdblech fanden sich pünktlich ein. Am Smart Center wurde erstmal geknuddelt und gebabbelt. Auch die dort stehenden Fahrzeuge wurden begutachtet und über Stiel und Style diskutiert. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden, aber ein 44er, fiel allen ins Auge. Schrecklich beklebt mit zig verschiedenen Aufklebern, Lüftungsschlitzen und Co.. Nein, Schön ist anders, da waren wir uns alle einig.

19:35 machten wir uns auf den Weg zu unserem Lokal. Noch tappten fast alle im Dunkeln, nur das Führungsfahrzeug und der Besenwagen wüssten wo es hin ging. Über die Dresdener Straße, Die A7, A49 ging es Richtung Messehallen, dort wurde natürlich smart-typisch gekreiselt und es ging weiter Richtung Auedamm. Nun wurde es auch einigen anderen klar wo es uns diesmal hinführen sollte. Das „House of Pancake“ sollte unser Ziel sein. Parkplätze waren entlang der Straße schnell gefunden und das Restaurant wurde gestürmt.

Im Gastraum war eine lange Tafel für uns bereitet und Livemusik sollte es auch geben. Leider galt die musikalische Gestaltung der Liebe und nicht dem Essen, so das wir den passenden Klassiker nicht mehr zu hören bekommen sollten. Aber Tommes hatte seinen im Vorfeld geforderten Chor, wenn auch in der abgespeckten Variante, erhalten. Wie wir später erfuhren war an diesem Abend die Wiedereröffnung nach der Renovierung, das erklärte vielleicht auch die etwas überforderte Bedienung und Küche. Leider mussten wir diesmal in Etappen essen. Aber dafür gab es leckere Pfannkuchenvariationen in Süß und Herzhaft, Schnitzel, Salate und verschiedene Kleinigkeiten. Später gesellten sich noch Katha und Steffbert zu uns, die leider länger arbeiten mussten. Das Essen kam irgendwann zwischen 21 und 21:30 Uhr, je nach dem ob man Glück oder Pech hatte.... Lecker war es allerdings.

Die in den letzten Tagen vorbei ziehenden Kraniche, der Sonnenschein und die Frühlingsluft hatte die Gemüter der Smarties geweckt. Viele Pläne würden für dieses Jahr gemacht und Zimmer für Antwerpen hin und her geschoben. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Dort findet dieses Jahr Europas größtes Smarttreffen statt. Smart times. Da ja Belgien von Kassel und vom Rhein-Main Gebiet einen Katzensprung entfernt ist, werden wir Hessen das Event schon Rocken. „Erbarmen, zu spät! Die Hessen kommen...“ ca. 40 Leute ist unsere Gruppe jetzt schon groß. Wer im August noch nichts vor hat, lasst Euch das nicht entgehen.

So nun aber zurück zu unserem heutigen Treffen. Natürlich waren auch andere "Dinge" Gesprächsthema. Frau Brösel erzählte stolz, dass sie morgen an einer Dildo-Party teilnehmen werde, Ihr Mann hingegen müsse zu Hause bleiben.... Da steht dann wohl bald ein neuer Hausfreund ins Haus. Aber Sexspielzeuge waren ja schon immer Gesprächsthema bei den Smarties, Stichwort "Liebeskugeln"

Gegen 22 Uhr machten sich die ersten Smarties auf den Heimweg. Ute, Andreas und Tim verabschiedeten sich, denn der kleine hatte schon sehr müde Äuglein. Unser lieber Schu wurde mit guten Ratschlägen gegen Erkältung Heim ins Bett geschickt. Katha und Steffbert, Bo und Silvi sowie Anica und Axel machten sich auch Richtung Heimat, weil sie entweder schon lange wach waren der früh aufstehen mussten.

Eine Gruppe von 4 Smarts machte sich nochmal auf den Weg in die Kassler Innenstadt. Auf dem Weg dort hin gab es per Walki Talki eine kleine Stadtführung zu den Bauwerken und Kunstwerken die entlang der Strecke lagen. Geparkt wurde in der Tiefgarage Friedrichsplatz, denn die hat einen entscheidenden Vorteil: Parkplätze für Kleinstwagen. So hatten wir das Glück alle direkt am Ausgang parken zu können. Erste Reihe sozusagen. Auch der 44er in unser Runde hatte Glück.

In Kassel fand mal wieder Midnightshopping statt, das hieß Verkaufsoffen bis 24 Uhr. Nach Shoppen war uns allen nicht zu Mute, es wurde zwar ein bisschen gestöbert aber wichtiger war unser traditioneller Absackerkaffee. Nach dem verschiedene Cafés angesteuert wurden, die alle entweder geschlossen oder besetzt waren, einigten wir uns auf Dinea. Selbstbedienung wie bei Mäcces, also passt doch.

Nach dem verschiedene Heißgetränke konsumiert waren suchten wir uns einen schönen Platz auf dem Friedrichsplatz, dort sollte unser lustiger Abend nochmal gekrönt werden. Ein gigantisches Feuerwerk mit passender Musik extra für uns. Oder!?!? Naja, wir haben es genossen. Nach den 15 Minuten voller Lichtspektakel und Tamtam traten wir die Heimreise an. Noch schnell das Parkticket zahlen und dann ab Richtung Bett. Tommes und Sinia begleiteten den Clan noch schnell bis nach Hause, da dort einige Dinge vergessen wurden. Gut bepackt mit Wegzehrung in Form von Ahle Worscht machten sich auch die beiden dann auf den Heimweg.

Wie immer war es ein schöner Abend im Kreis der smart-Familie. Wer nicht dabei war, hat definitiv was verpasst.

 

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa, Frank und Simone, Thomas, Sinia, Annika und Alex, Ute und Andreas mit Tim, Katha und Steffbart, Bo(ris) und Silvi, sowie Torsten (18)

Autos: 1 x 454er, 5 x 451er, 1 x 450er sowie 2 Fremdbleche

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie, Desertdragon und Smartville


03. Februar 2012 Monatstreffen
"Die Smarties spielen Verstecken"

Text powered by DaisysTears
Eins, zwei, drei, vier Eckstein.... Alles muss versteckt sein....
Verstecken mussten sich bei unserem zweiten Monatstreff in 2012 keiner. Weder die Autos und ihre Mann/Frauschafften, noch unsere Lokation das Bistro Eckstein. Lediglich die Parkplatzsituation in der Kassler Innenstadt und der von Petrus gesandte Väterchen Frost ließen zu wünschen übrig, aber dem stehen wir smarties-nordhessen ja gelassen gegenüber.

Diesmal organisierte die Zweigstelle Wabern, bestehend aus Daniel und Elisa (desertdragon und Wolke), das Monatstreffen. Bei der Restaurant-Auswahl sollte nun wirklich jeder auf seine Kosten kommen. Für jeden Geschmack und Hunger war etwas dabei. Von kleinen vegetarischen Köstlichkeiten zum XXL Schnitzel mit 500g. Dazu aber später mehr....

Wie bereits schon im Februar 2011 platzten die smarties-nordhessen in den Neujahrsempfang der MT Melsungen. Doch dank David, der es diesmal nicht erwarten konnte alle wieder zu sehen und daher äußerst pünktlich als Erster da war (Er wollte das dies unbedingt erwähnt wird), waren die Massen von Security bestens informiert und fragten jeden ankommenden Smart ob er denn zum Smarttreffen gehöre und leiteten ihn dann bis zum Werkstattbereich. Dort versammelten sich wie immer ab 19:00 unsere allzeit lustige Truppe und begann mit den ersten Benzin und Nagellackgesprächen. Petrus der sich wohl kurzfristig wieder mit Frau Petrus versöhnt hatte bescherte uns für den Abend fast angenehme -8°C. Nach -16°C am Morgen war das doch recht warm. Trotzdem wurden die Heißgetränke von DaisysTears dankend angenommen. Bei heißer Schokolade und „Das ist Punsch du dusslige Kuh, PUNSCH!!!“ ließ sich die Wartezeit recht gut überbrücken und die Finger wurden auch noch gewärmt. Ein Smart nach dem nächsten trudelte ein und die Insassen wurden herzlich empfangen, da kann die MT nicht mithalten. Nachdem fast alle erwarteten Smarts da waren kam noch ein unbekanntes Fahrzeug. „Wer ist das?“ Kenn ich nicht!“ „Ein Neuer“ waren die Ausrufe die ertönten. Mit lautem Hupen begrüßte uns der „NEUE“ recht frech für jemanden der zum ersten mal kommt!? Als sich die Tür öffnete waren wir positiv überrascht. Dieter, unser Fahrlehrer, und seine holde Gattin waren spontan vorbei geschneit. Besonders zu erwähnen sind auch Christian und Mihaela die von der südlichen Weinstrasse zu uns angreist sind. Leider konnten diesmal einige unsere Mitglieder nicht erscheinen, da sie krankheits- oder Arbeitstechnisch einfach verhindert waren, auf diesem Weg: „GUTE BESSERUNG!! Kopf hoch, das Jahr ist ja noch jung.“ So ziemlich als letzter erschien dann Smartville, brauch der Typ eigentlich immer eine Extraeinladung?. Aber wir entschuldigten das diesmal nochmal, denn er montierte beim Herkules erstmal eine neue Innenbeleuchtung, die so viel Anklang fand, dass gleich einige Bestellungen für's nächste Treffen aufgegeben wurden.

Gegen 19:35, als alle noch erwarteten da waren, machten wir uns mit einem kleinen Umweg über die Autobahn auf den Weg in die Kasseler Innenstadt. Unser Restaurant das Bistro Eckstein liegt genau im Herzen Kassels. Gegenüber vom Rathaus in der Fünffensterstraße unter der ehemals angesagten Disko Kassels das York. Dank unserer guten Ortskenntnisse fanden wir schnell ein paar Parkplätze um die Ecke. Schnell wurde der für uns reservierte Tisch in dem urigen Lokal mit zig Nippes erobert, Getränke wurden bestellt und die Speisekarte studiert. Bestellte Teile wurden getauscht. Die neusten Gerüchte besprochen und über die neue MOPF geredet. MeinSmartie und DaisysTears präsentierten ihre selbst entworfenen Smartkissen von denen einige gleich den Besitzer wechselten und in liebe volle Hände über gingen. Wir sind schon verrückt, das wir den Smart sogar auf dem Sofa und im Bett haben wollen. Auch gab es diesmal wieder einen "offiziellen" Teil. An die regelmäßigen Teilnehmer wurden die Rabattkarten für das SC Kassel ausgegeben.

Als das Essen kam, wurde es wie immer ruhiger an unserem Tisch. Einer der Renner an diesem Abend sollte der gebackene Feta sein und natürlich das 500g Schnitzel mit diversen Soßen. Die Zeit bei gutem Essen, großen Getränken und vor allem netten Gesprächen verging schnell an diesem Abend. Das Lokal wurde immer leerer und als wir uns dann aufraffen wollten zu zahlen und zu gehen war das Chaos perfekt. Gleich mehrere Tische gleichzeitig wollten zahlen und so war die Bedienung leider etwas überfordert und wir zahlten in Etappen. Der letzte dabei war wie immer unser lieber Tommes, fast schon eine Tradition.

Dick eingemummelt gegen die Kälte verließen wir das Lokal. Wir machten noch einen kurzen Spaziergang, vorbei am Hessischem Landesmuseum, der Murhardschen Landesbibliothek hin zum Weinberg. Der Weinberg eine Muschelkalk Erhebung in der Innenstadt von Kassel. Im Mittelalter genutzt als Weinberg für das spätere Kloster, später Eis- und Bierkeller. 1942 wurde er zum Luftschutzbunker umgebaut und bot vielen Kasslern, Kasselänern und Kasselanern Schutz vor den Angriffen auf Kassel. Oberhalb des Weinbergs befindet sich ein kleiner Park mit Überresten der Hentschelvilla und neben an das Museum für Sepulkralkultur. Alles in allem ein feiner Ort. Diesen wollten wir unseren weit angereisten Gästen natürlich nicht vorenthalten. Außerdem hat man da oben einen wunderbaren Blick über Kassels Südstadt bis nach Lohfelden. Dieser kleine Nachtspaziergang tat uns nach dem üppigen Essen gut und die Kälte war schnell vergessen. Auch unsere Kassler Jugend entdeckt neue Ecken an Kassel die sie bis jetzt noch nicht kannten, aber sicher nochmal im hellen aufsuchen werden. Es wurden Pläne geschmiedet die Documenta dieses Jahr gemeinsam zu erobern.

Traditionell ging es noch zum Mäcces am Rüssel. Als hätten sie es langsam verstanden das wir jeden ersten Freitag im Monat dort aufschlagen war diesmal ein kompetenter recht fixer junger Mann bei Mc Cafe für uns bereit. Alle kamen schnell zu ihren Heißgetränken und Frapes. Während diese genüsslich geschlürft wurden weihte Smartville meinSmartie in die Geheimnisse seiner Latte ein..... Bilder raus aus dem Kopf, es ging wohl um ein Heißgetränk wie sich hinterher aufklärte. Gegen 1:00 löste sich unsere heiter Versammlung auf und die Smarties machten sich auf ihren langen und kurzen Heimweg. Ein besonderes Dank geht an die Autobahnmeisterei die mit ihren orangen Blinke Autos die Autobahn von Frost und Schnee befreite. „MACHT WEITER SO JUNGS!“

 

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa mit Laura, Frank und Simone, Thomas, Sinia,David, Christian und Mihaela (forfourfahrer),Dieter und Frau, sowie Torsten (15)

Autos: 3 x 454er, 4 x 451er, 1 x 450er

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie , Desertdragon und Smartville



06. Januar 2012 Monatstreffen
"Alles neu macht der Januar...
oder öfter mal was Neues"

Text powered by Smartville
Neues Jahr, neues Glück und wie sie alle heißen. Wie unser ssmartie auf das Thema kam und was sich dahinter versteckt, war den wenigsten klar. Nur 4 Personen war es klar, denn es hing mit der Bombe zusammen, die an diesem Abend platzen sollte. Das Event wurde im Vorfeld von Ssmartie so gut aufgezogen, dass sich bei vielen die Neugier so groß war, dass sie sich anmeldeten, nur um zu wissen, was an diesem Besonderes passieren würde. Selbst aus Monnem (Mannheim) kamen sie ausgereist

Was nicht neu war und sich wohl auch nicht so schnell ändern wird, war der obligatorische Treffpunkt, Das Smart-Center Kassel und dort der Werkstattbereich. Hier versammelten sich schon vor dem vereinbarten Zeitpunkt 19:30 die üblichen Verdächtigen. Dazu gesellten sich die Besucher aus dem Rhein-Main-Gebiet und wie bereits erwähnt aus Mannheim. Dem Organisator hatten man eine Art Polizeikelle in die Hand gedrück und so warteten 25 Personen auf die angekündigte "Bombe". Und die kam, kurz nach 19:30 und entsprechend abgesprochen dann vorgefahren.

Der eingefleichte Kugelfahrer Smartville, rollte mit einem schwarzen Würfel, mit dem beliebten Kennzeichen KS-MY 451, auf die bereits Wartenden zu. Dem einen oder andere viel die Kinnlade herunter, denn damit hatte niemand, aber auch wirklich niemenad gerechnet. Es soll sogar die Worte "der Arsch" gefallen sein, denn im Vorfled hatte es natürich eine lebhafte Diskussionen gesorgt und jegliche Gedanken in diese Richtung wurden schnell wieder verworfen, denn die wurden als genaus abwegg beschieden, wie das Gerücht, unsere "Präsidentin" wäre schwanger. Als dies war jedoch Absprache zwischen Ssmartie, dem Daisys-Clan und Smartville.

Nachdem der Bombe unter lautstarken Böllern und Knallerbsen geplatzt war, gab es natürlich ein großes Hallo und sofort die Nachfragen wie, weshalb und warum. dies sollten dann im laufe des Abend geklärt werden. Erstmal hieß es Aufstellung nehmen zur gemeinsamen Anfahrt zur geplanten Lokalität. Leider hatte Ssmartie sein Navigationsgerät nicht im Griff und wusste den Weg nicht und so führte Smartville mit seinem neuen Würfel die Kolonne von 13 Fahrzeugen an.

Der Weg führte vom Smart-Center über die Leipziger Str. in Richtung Waldau zum Restaurant Hessicher Hof. Hier war extra ein Saal für uns hergerichtet worden und dieser füllte sich rasch, sogar unsere Katha kam mit ihrem Freund nachgereist, so dass sich 27 Personen an den Tischen ihren Platz suchten und erstmal etwas flüssiges für Ihre Kehlen bestellten. Bereit lag auch eine kleine Karte mit Köstlichkeiten für den Gaumen, selbst an die Vegetariern hatte der Organisator gedacht und den Wirt entsprechend instruiert.

Während nun auf das Essen gewartet wurde, eröffnete Ssmartie den offiziellen Teil, er wurden Geschenke in Form von Smart-Wandkalendern verteilt und danach konnten die Benzingespräche losgehen, während die Fee der Theke für weiteren Getränkenachschub sorgte.

Diese Gespräche wurden nur kurz unterbrochen, als das Essen kam, was übrigens sehr lecker war. Danach gab es für den "Mon Plüscherie" noch eine Schachtel der Köstlichkeit mit der Piemontkirsche. Das da dann aber noch Platz für das Schokoladeneis mit Eierlikor war, braucht man nicht weiter erwähnen, schon eher, dass er sich von diesem für ein paar Sekunden ablenken ließ und diese reichten, im das Eis zu entführen. Der Blick.... unbezahlbar.

Gegen 23:00 wurde dann langsam aufgebrochen, denn einige hatten noch eine längere Rückreise bzw. waren von ihrem Tagwerk kaputt. Also wurde bezahlt und der unter großen Bye bye und reichlich Knuddlern verabschiedete sich der eine Teil in Richtung heimat und der andere Teil machten sich auf zum traditionellen Absacker ins McCafé am Lohfeldener Rüssel. Als wir dort einfielen, hatten die Mitarbeiter erst einmal das große P, wie Panik, in den Augen, aber wie die Engländer reichte wir uns in einen längeren sittsamen und ruhigen Schlange an der Theke auf und einer nach dem anderen gab seine Bestellung auf.

Schnell waren die Tische für unsere Bedürfnisse umgeschoben und das "Geschnuddel" konnte weitergehen bis ca. 01:30. Dann machte sich bei vielen die Müdigkeit breit und man beschloss diesen schönen Monatstreff zu beenden.

Wieder war es ein toller Monatstreff, so viele Teilnehmer hatten wir noch nie. Ob es jetzt an der Organisation oder ander Bombe lag, wird sich bei den nächsten Treff zeigen. Solch eine Bombe wird es sicher nicht jedesmal geben, bleibt also noch der Organisator. Dann wissen wir, wer in Zukunft die Monatstreffs organisiert. Unser Dank geht natürlich an ihn und an alle Gäste die den teilweise weiten Weg auf sich nahmen und einen tollen Abend mit uns zu verbringen. Vielen Dank !

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Elisa mit Laura, Frank und Simone , Thomas , Sinia, Natascha und Sven, Andreas und Ute mit Tim, Phil und David, Katharina und Steffen, Daniel (SilverSmart) , Thomas und Christian (XB's) mit Sybill (Billy) , Markus (Logge) und Svetlana , Melanie (Nightorange), Annika (Annismart) und Alex, und Torsten (28)

Autos: 2 x 454er, 8 x 451er, 2 x 450er, 2 x Fremdblech

Bilder von: DaisysClan, Ssmartie , Desertdragon und Smartville