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Unsere Aktionen und Treffen aus 2009, 2010, 2011, 2012, 2014, 2015, 2016

Unser Aktionen 2013 (16 Berichte)


06. Dezember Monatstreffen "Glowesowend" ( Forsters Garden / Kassel)
30. November Tour "Adventstour 5 Jahre Smarties Nordhessen" (Cavallino / Heiligenrode)
01. November Monatstreffen "...es wird die Zeit kommen" (La Tavola grande / Hofgeismar)
04. Oktober Monatstreffen "Mia san mia" (Düsseldorfer Hof / Kassel)
07. September Treffen "Smarties machen auf Kultur"
06. September Monatstreffen "Die Smarties suchen ihr Monatstreffen" (Erlenloch / Kassel)
02. August Monatstreffen "Es wird gejauselt, bis der Arzt kommt" (Jausenstation Meißner)
05. Juli Monatstreffen "Just married !!!"
07. Juni Monatstreffen "Platzhalter" (Rialto / Landwehrhagen)
19. Mai Pfingsttour "Smarties meets sleeping beauties"
03. Mai Monatstreffen "On the road again" (Route 66 / Kassel)
05. April Monatstreffen "Lieber den Spatz im Topf als die Taube auf dem Dach.." (Finkenherd / Kassel)
29. März Tour "Carfreitagtour 3.3 - Rapunzel und der Froschkönig"
01. März: Monatstreffen "Smart schwarz/weiß" (Salz&Pfeffer / Baunatal)
01. Februar: Monatstreffen "Der Nordpol ist nicht weit" (Nordpol / Kassel)
04. Januar: Monatstreffen "Orientalische Reise" (Xallo / Kassel)


06. Dezember 2013
Monatstreffen
"Glowesowend"

Text powered by nightorange
Freitag, der 06.12.2013, Nikolaustag ... das Wetter streikt.. doch echte Smartfahrer tun dies nicht...

Nachdem wir uns alle pünktlich ab 19.00 Uhr im alten Werkstattgelände des SC in Kassel versammelt hatten, auch unangemeldete Überraschungsgäste aus dem Süden der RMS „präsent“ waren, ging es gegen 19.30 Uhr mit „die längste Fahrt in der Geschichte der Nordhessen“ auf „Futtersuche“ zu „Forsters Garden“; was genau 5 Minuten Fahrt laut Uhr ausmachte , bei den bereits da herrschenden Wetterbedingungen dankend von den Fahrern angenommen wurde.

Im ehemaligen Laufhaus ging es dann buchstäblich „zur Sache“. Zuerst wurden alle Neuigkeiten von Süd & West ausgetauscht, dabei lecker Buffet gegessen und zu guter Letzt gab es „die Bescherung“!

Im Vorfeld hatte die Chefidentin schon angeraten, ein Gedicht parat zu halten, um auch einen sich auf der Durchreise befindlichen Weihnachtsmann zu beeindrucken und ein paar Leckerlies & kleine Geschenke „als Belohnung für die geistige Mühe“ für sich als „mein“ bezeichnen zu dürfen.

Nachdem der Ein oder Andere doch tatsächlich sämtliche, noch vorhandenen frischen Zellen im Kopf gequält hatte und „geistige Wunder“ zum Vorschein brachte, Wunderwerke von Gedichten vorgetragen wurden, durfte endlich ausgepackt werden.

Natürlich gab es einen Schokoweihnachtsmann, doch wie sollte es anders sein, lag die Priorität bei den vielen kleinen „smarten Geschenken“, welche jedem anwesenden Gast ein Lächeln ins Gesicht zauberte und die Augen wie kleine Sterne leuchten lies.

Danach wurde noch der Hunger des ebenfalls anwesenden Elchs gestillt und der Abend ging so allmählich dem Ende zu, zumal sich das Wetter auch am heiligen St. Nikolaustag nicht erweichen lies und Frau Holle den Vortritt mit eisigem Wind und Schneegestöber gab.

Satt und glücklich traten dann einige bereits die Heimreise an und nach viel „Abschiedsknuknu“ hatten dann die Südies das traditionelle Verlangen den MC Donalds aufzusuchen, was auch, mit einigen Nordhessen im Schlepptaus sehr gut gelang.

Wieder aufgewärmt mit Café & Co und neuen „doch sehr exotischen Orangen-Schoko-Taschen“ traten die Gäste des Südens schließlich auch ihre Heimreise nach einem besinnlichen, ruhigen und schönen Abend an.

Organisation: Daisysmenne

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Elisa und Daniel, Natascha und Sven, Katharina und Steffen, Ines und Guido, Sarah und Lars, Philip, Melanie, Tommes, Michael, sowie Torsten (19)

Autos: 9 x 451er, 2 x 454er, 1 Fremdblech

Bilder von: Icesmart, nightorange, Smartville


30. November 2013
Tour
"Adventstour 5 Jahre Smarties Norhessen"

Text powered by Daisystears

Alle Jahre wieder......
Oder besser: So wie alszus... Wie es der Nordhesse sahrt. Mä sin hier owen schon ein seldsames Völkchen. Domals, fünf Joahre is es her. Do trafen sich nen paar beschdussde Smartchaufeuere uffem Määrchenweihnachtsmarkd für nen Heißgetränk. Nu sin von den Beschdussden nur noch 4 Liede übber. Abber mäh ham ne Menge neue dazu gekricht..... Also feierten mir dies Joahr unseren 5. Geburchtstach..... Nu is aber genuch mit dem nordhessischem Gedippe, da krichste ja die Platze wenn du alszus so seldsame Worchde dippen musst.. Aber so san mäh nu moh....

Bereits im September kamen die ersten Anfragen aus dem Süden, wann denn dieses Jahr unsere berühmt berüchtigte Weihnachtstour statt findet. Ein Termin war schnell gefunden, denn in der Vorweihnachtszeit sind Wochenenden ohne Weihnachtsfeier und Co spärlich gesät. Also beschloss der Clan dieses Event für das erste Adventswochenende anzusetzen. Die Anmeldungen aus dem Süden sprudelten nur so rein, aber der Norden ließ leider etwas auf sich warten. Aber auch da fanden sich noch ein paar treue Seelen, die dieser Traditionsveranstaltung beiwohnen wollten. Da ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt erst richtig Spaß macht wenn es dunkel wird sollte das Ganze erst gegen "high Noon" starten.

Smartville und der Clan trafen sich bereits kurz nach 11 um den Mitarbeitern des von Mercedes geschluckten Smart Centers ihre all jährlichen Weihnachtsgrüße zu übermitteln. Angefangen wurde im Service, der nur mit 2 Leuten besetzt war, schade das man nun keine Samstagstermine mehr machen kann, dort wurde für jeden Smartschrauber eine kleine Schokoleckerei hinterlassen und ein paar Benzingespräche geführt. Menne quatschte sich mal wieder fest, so das Smartville und DaisyTears allein den Weg in den Verkauf antraten. Auf dem Weg dort hin sahen sie schon die Südhessische Armada, die am alten Werkstattsbereich wartete und der nichts entging. Während die 2 Christkinder dem Verkauf noch einen Besuch abstatteten, schlichen sich die Südhessen von hinten an. Das obligatorische Geknuddel fiel wie immer groß aus. Und für Dieter, der seinen Geburtstag feierte, gab es extra Drücker. Fast alle zog es in den Verkaufsräumen, da wartet es sich angenehmer als draußen, wo es noch sehr kalt und feucht war. Nun war der größte Teil unserer lustigen Truppe da, aber auch die anderen ließen nicht lange auf sich warten und erschienen alle zur rechten Zeit. Zwei neue Fahrzeuge würden begutachtet. Dieter kam im Fremdblech, er hatte sich einen Mercedes SLK zugelegt und unsere Dreieicher hatten endlich einen 44 gefunden. Die Stimmung war trotz des eher bescheiden Wetters schon riesig und eine singende tanzende Kuh trug ihren Teil dazu bei.

Die Reisegruppe aus Südhessen eilte schnell zu ihrem Hotel voraus. Da es auf dem Weg zu unserer ersten Etappe lag war das kein Problem. Das Team Rennsemmel war so begeistert von der Kuh, das sie auch voraus eilten und auf dem Weg noch ein paar singende tanzende Hunde kaufte, die nicht weniger lustig waren. Neuer Treffpunkt war nun das Landhotel „Zum Niestetal“ dort wurde sich im Parkverbot gesammelt, was einige pikierte Blicke der Anwohner verursachte. Während die Übernachter sich noch frisch machten wurde auf dem "Troddewaar" noch ein wenig geschnuddelt. So verging die Zeit recht schnell. Nachdem endlich alle soweit waren, konnte unsere Truppe endlich weiter. Über Land ging es in Richtung Niedersachsen wo bald war schon die idyllische Fachwerkstatt Hann. Münden erreicht war. Die Autos wurden geparkt und zu Fuß ging es durch den Regen in die Innenstadt.

Auf dem übersichtlichen Weihnachtsmarkt angekommen wurden sofort die Buden gestürmt und das ein oder andere Schmeggewöhlerchen gekauft und verspeist. Auch die Büdchen mit Kunsthandwerk waren heiß begehrt. Seltsamen Baumschmuck hatten die da. DaisyTears entdeckte eine Gurke die sie gerne an ihr Bäumchen hängen wollte. Dies ist eine alte Tradition, aber ihr Gatte wehrte dies nur mit den Worten ab: „ so einen Schei... brauchen wir nicht...“.
Sichtlich enttäuscht klagte sie Smartville ihr Leid. Der konnte sie nicht leiden sehen und kaufte sie ihr. Dies hat an dem Tag aber leider nur einmal funktioniert. Mittlerweile hatte auch Petrus ein einsehen und schaltete den Regen ab. Da es auf dem Weihnachtsmarkt nicht soviel Reizüberflutung wie in Kassel gab war schnell alles erkundet und es ging weiter auf einen kleinen Bummel durch die Fachwerkstatt bis hin zur Werra. Wir wissen nicht ob es das Plätschern des Wassers oder evtl. der ein oder andere Punsch waren, aber unser Rennsemmel verschwand auf einmal blitzschnell in einem Gebüsch und tauchte mit sichtlich erleichtertem Blick wieder auf.

Schnell wurde noch aus der Ferne gezeigt wo die Weser „entspringt“ und dann ging es zurück zu den Autos. Weiter ging es zu unserem nächsten Ziel, dem Märchenweihnachtsmarkt in Kassel. Nachdem wir dem bösen Stadtverkehr Hann. Mündens entkommen waren ging es entlang der Fulle zurück nach Kassel. Mutig fuhren wir bis in die Innenstadt und fanden glücklicherweise noch ein paar freie Parkplätze am RP. Nur die Zufahrt erwies sich schwierig, da so mancher HR-ler wohl mit dem Umgang von Parkautomaten nicht auskennt. Schnell stellten wir unsere Kleinen platzsparend ab und machten uns auf ins Getümmel.

Als erstes wollten wir einen Kaffee trinken und das am besten im Sitzen, das ist aber mit so einer großen Gruppe in der vollen Innenstadt nicht einfach, wie wir feststellten. Einmal mit der Rolltreppe zu Restaurant im Kaufhof und Kehrtwende zurück, nein das war nix. Also ab zu den Finnen. Die Kasseler, Kasselaner und Kasseläner wissen hier gibt es den besten Punsch. Unser Geburtstagsdieter ließ es sich nicht nehmen eine Runde zu geben und der Einfachheit wurde für alle "Schoko Minttu" oder Kakao bestellt. Dieses Getränk hat es in sich. Kakao mit Pfefferminzlikör. Lecker wie warmes After eight und kein Tropfen Alkohol zu schmecken. Die Tassen waren ratz fatz leer. Nebenbei wurde ein Tisch für den Abend beim Italiener reserviert. Da die Zeit bis dahin noch lang war wurden noch diverse Schmeggewöhlerchen auf dem Weihnachtsmarkt gesucht. Alle schwärmten aus und holten sich was. Aber unsere Basis bei den Finnen blieb immer von irgendeinem besetzt. Satt und sitt machten wir nun einen Bummel über den Märchenweihnachtsmarkt. Dabei ist es nicht leicht alle unter einen Hut zu bekommen, aber irgendwo trafen wir uns immer wieder. Nach einiger Zeit mussten "Steinbuschs" uns leider verlassen und machten sich auf den Heimweg, der Rest bummelte weiter. Team Rennsemmel verabschiedet sich auch, aber nur um ihren Spross und Willi zu Hause abzuholen, damit ersterer nicht verhungern muss.

Auf dem zweiten Teil des Weihnachtsmarkt am Friedrichsplatz angekommen erzählte Dieter wieder von den Schuhen die er damals gesehen hatte. Damals war bei der Pfingsttour. Weil wir einem Geburtstagskind nichts abschlagen können wurde dieses Geschäft natürlich angesteuert und Unterwegs noch ein paar Getränke gekauft. Nun enterten 5 Männer ein Schuhgeschäft, die Verkäuferin staunte nicht schlecht, aber sie sollte nicht die einzige bleiben. Dieter fand ein paar schicke Treter und es konnte weiter gehen. Nun äußerte nightorange einen Wunsch: „da ist doch dieser Sexshop.....“ Da die minderjährigen Teilnehmer der Tour schon daheim waren stand dem nichts entgegen, also wurde gemeinschaftlich auch noch das Orion gestürmt. Es wurde gelacht, gestaunt, sich gewundert und interessiert umgeschaut... Natürlich konnten wir diesen Laden nicht verlassen ohne wenigstens eine Kleinigkeit zu kaufen. 2 Wundertüten für Frauen sollten unsere Beute sein.

Nun war es Zeit sich so langsam Richtung Abendessen zu machen, über Umwege ging es nach Niestetal ins Cavallino. Dort waren die Smarties Nordhessen nun schon zum dritten mal zu Gast, aber das Essen hier war lecker und günstig. Im Nebenraum war schon ein Tisch für uns reserviert und wir nahmen schnell Platz. Die Karte wurde studiert und trotz Mintu, Currywurst, Speckkuchen und Co. hatten alle noch Hunger... Manch einer war sich aber bei der Bestellung der Größe der Portionen nicht ganz gewiss, was später noch zur Erheiterung führen sollte. Alle warteten schon ungeduldig das DaisyTears und nightorange ihre erbeuteten Wundertüten öffneten, aber die zögerten es erstmal hinaus. Der Gratis Katalog den die Verkäuferin bei gelegt hatte wanderte über den Tisch und wurde fleißig studiert. Dinge gibt’s... Endlich wurde das Geheimnis gelüftet und die Tüten geöffnet interessante Dinge kamen zum Vorschein. Massagegel, Massage Kerzen , Bücher, Schlüpper, jede Menge Krams, Batterien und natürlich Massagestäbe, die sofort in Betrieb genommen wurden. Nein, pfui, nicht was ihr denkt. Rennsemmel gab übrigens bei der Inbetriebnahme sehr erfahren klingende Anweisungen, aber in dem Alter sollte man das ja schon mal gesehen haben. Nightorange missbrauchte ihren Massagestab mal eben als Lockenwickler, aber die Wirkung war nicht sehr effektiv. Also doch aufheben für was anderes. Erheitert wurden die Sachen wieder weggepackt und plappernd aufs Essen gewartet.

Die ersten Vorspeisen ließen nicht lange auf sich warten und es wurde langsam ruhiger in unserem Nebenraum. Klapperndes Besteck und leises Schmatzen löste die Gespräche ab. Wenig später kam der Hauptgang. Dabei viel unserem Cowboy Sven die Kinnlade runter. Unter einer großen Pizza hat er sich eindeutig weniger vorgestellt, von einem Wagenrad war er sichtlich überrascht. Zum Glück gibt es Doggybags. Diese wurden an dem Abend einige angefordert. Nach dem Essen saßen wir noch eine ganze Weile beisammen lachten, tranken und schnuddelten. Einen nach dem anderen zog es dann nach Hause, so lange an der Frischen Luft unterwegs macht müde. Gegen 23:00 ging der 5. Geburtstag der smarties-nordhessen zu Ende. Es war ein sehr schöner Tag mit netten Leuten, viel Spaß und gutem Punsch. Auf weitere 5 Jahre......

Organisation: Daisystears

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Natascha und Sven, Melanie, Jens, Thomas, Rosi und Dieter, Sinia, Ute und Andreas mit Tim, Gerhard, Tommes, sowie Torsten (19)

Autos: 1 x 450er, 7 x 451er, 1 x 454er. 1 x Fremdblech

Bilder von: Brabus350, Ssmartie, Smartville
Video von: Smartville


01. November 2013
Monatstreffen
"... es wird die Zeit kommen"

Text powered by Smartville
Welche Zeit? Was ist Zeit? Kommt Zeit nicht immer? Haben wir Zeit? Herbstzeit? und Überhaupt...? Was könnte sich hinter diesem Motto verstecken?

Viele konnten sich auf das Motto keinen Reim machen. Also war Spannung vorprogrammiert. Und der Organisator verriet nichts. Also blieb einem nichts übrig, als einfach am Monatstreffen teilzunehmen.

Es war wohl so spannend, dass sich auch Gäste aus Mittelerde ansagten und mit ihren Gefährten in unser nördliches Auenland anreisten um an unserem monatlichen Fest teilzunehmen. Aber auch einige der nördlichen Bewohner fanden sich zum bevorstehenden Fest ein, auch wenn sie teilweise gerade Kampfspuren im Rücken hatten, hielt es sie nicht ab.

Und so konnten wir schon kurz nach 19:30 unsere treuen Gefährten besteigen, zumal die Kälte der Nacht sich zunehmend breit machte um mit Ihnen durch die Dunkelheit ins nördliche Auen land weiterzureisen. Dank der Begleitung von Lasterix und Kax , den Fürsten aus dem dunklen Reich konnte uns jedoch nichts passieren, da sie die dunklen Mächte dank Ihrer Magie von uns fern hielten.

Trotz des feindlichen Reisewetters blieben wir beisammen und fuhren in der Dunkelheit immer tiefer ins Hinterland, wobei die leuchtenden Augen von Saurons Kriegern unseren Weg von rechts und links argwöhnisch beäugten. Nach gut 40 Minuten erreichten wir dann die rettende Festung in Hofgeismar, wo schon zwei Bewohner, Katha und Steffbert. Sie hatten wohl auch schon den Wirt vom La tavola grande in der Garnisons Galerie instruiert, alles für einen festlichen Empfang vorzubereiten und das heute er gut umgesetzt, in einem extra abgetrennten Festsaal konnten wir unsere Plätze ein und unsere Rüstungen ablegen. Nach einigen Hin und Her hatte dann auch jeder seinen Platz gefunden und beim Betrachten der Szene hatte man fast den Eindruck, dass sich die Völker der RMS und der Smarties-Nordhessen sich inzwischen vereinigt hatten um der rauen Welt entschlossen entgegen zu treten.

Die Magd des Wirtes nahm schnell unsere Bestellung der Getränke und Speisen für notwendigen Stärkung entgegen und man konnte sich schnell dem Erlebten des letzten Wochen und der unterschiedlichsten Themen widmen. Dabei wurde klar, dass auch das Leben in Mittelerde nicht ohne Spannung untereinander ist und Anlass zu ausgiebigen und intensiven Diskussionen gab. Wozu doch ein Monatstreffen nicht alles gut ist. Da lockerte doch die Äußerung der Elbin Melli die teilweise hitzige Diskussion etwas auf, dass Sie auch ab und zu unbekleidet unterwegs sei, sichtlich auf.

Als dann die Speisen gereicht wurden, sank der Geräuschpegel sichtlich, denn diese Köstlichkeiten waren vom Koch gut und nahrhaft zubereitet und verdienten somit die ganze Aufmerksamkeit der Kriegerrunde. Neben den hier üblichen belegten Teigfladen, gab es auch köstlich zubereitete Stücke vom Schwein und Rind. Als krönenden Abschluss der Speisung eröffnete uns noch der gute Steffbert, das er uns anlässlich des gerade gefeierten Geburtstages auf eine Runde Getränk einladen würde. Vielen Dank dafür.

Nach vielen weiteren intensiven Gesprächen wurde es dann jedoch auch Zeit sich wieder auf den Heimweg zu machen. Also wurden die Goldstücke als Bezahlung für Speis und Trank an die Bediensteten des Wirts weitergereicht und sich auf den Weg auf den Vorplatz zu unseren treuen Gefährten gemacht. Hier umarmte man sich nochmals und wünschte sich Glück für die anstehende Heimreise, denn einige mussten sich direkt in die heimische Hütten machen, während der Rest sich noch zum Wirt des großen M's machen wollten, denn unserer Elbin Cowgirl gelüstete es schon seit zwei Festen nach dem köstlichen Schokokuchen des M's, der wohl geheime Zauberkräfte beinhaltete, anders ließ sich diese Sucht nicht erklären.

Und so teilten wir uns auf, immer im Blick auf die dunklen Krieger Saurons, sollten sie nur kommen, wir würden Ihnen entschlossen entgegentreten. Dies schienen sie aber zu spüren und zogen sich zurück, denn auf dem Rückweg kam es zu keinem Zwischenfall. Und so feierten wir im Wirt des großen M's diesen Erfolg. und ließen noch mal den Abend Revue passieren.

Gegen 01:15 war dann auch diesem Monatstreffen ein Ende bestärkt und nach einer großen Verabschiedung machten sich die Bewohner von Mittelerde wieder auf in Ihre Heimat zu reisen, wie der Teilezauberer Tomgalf alle unter seinen Zauberschutz stellte und somit eine sichere Rückreise gewährleistet war.

Ach ja, es bleibt das noch, das Motto des Monatstreffen zu lösen, es ging einfach nur um den Steffbert, der auch älter wird und die Zeit dafür kommen wird. Und ich dachte, es wird die Zeit kommen, wo das Gute über das Böse endgültig siegen wird.

Organisation: Desertdragon

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Elisa und Daniel, Natascha und Sven, Sarah und Lars, Katharina und Steffen, Melanie, Jens, Michael, Steffen, Gerhard, Tommes, sowie Torsten (19)

Autos: 11 x 451er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville


04. Oktober 2013
Monatstreffen
"Mia san mia"

Text powered by Smartville
und däs ist guat so. Oktoberzeit ist Bierzeltzeit. Gut ein Bierzelt in Nordhessen ist schwer zu finden, aber dennoch wollte wir Traditionen aufrecht erhalten und das bedeutete für des Monatstreffen bayerisches Oktoberfest.

Nachdem sich im Vorfeld nichtsrührte, übernahm Smartville kurzerhand die Organisation und stellte den entsprechenden Thread ins Forum. Natürlich wurde sofort spekuliert, in welcher Lokalität das Motto umgesetzt werden könnte, denn a: musste es Bayerisch sein und b: sollte es ja nicht in einer bereits besuchten Lokalität stattfinden, denn das ist ja auch Tradition, kein Monatstreffen in einem bereits besuchten Restaurant. Dabei ließ sich der eine oder andere auf 's Glatteis führen, aber egal, das ist ja auch irgendwie der Spaß an der Geschichte mit dem Motto und nicht verraten, wo es hingeht.

Leider war die Resonanz auf das Monatstreffen diesmal nicht so doll, sei es krankheits- oder arbeitsbedingt, auch auf Grund der Entfernung, oder aus sonstige Gründen, wenn der eine nicht kommt, kommt der andere wohl auch nicht. Egal, wir machen immer das Beste draus.

Und so trafen sich die restlichen angemeldeten Teilnehmer pünktlich um 19:30 am Smart-Center Kassel. Dabei kamen KatzenInes und der angetraute Geisen-Guido sogar in bayerischen Tracht, wow! Wie immer warteten wir noch auf Nachzügler, aber die schienen sich zu zügeln und so startete eine übersichtliche Truppe in Richtung Lokalität.

Wieder ging ist Richtung Innenstadt und somit nicht in Richtung Wolpertinger (Tipp vom DaisysClan), über den Altmarkt in Richtung "Trompeter" und weiter den Weinberg hinunter und somit auch nicht in den Komödchenstadl (Tipp vom Geisen-Guido). Auf der Frankfurter Straße bogen wir dann ein Eissportstadium links ab auf die Ludwig-Mond-Straße. Sollte wir etwa die Gefängniskantine des Wehlheidener Knasts besuchen, so der Verdacht unserer Chefidentin. Aber auch die ließen wir links liegen. An Anfang der Schönfelder Straße bogen dann links ab und parkten unsere edlen Gefährte auf dem Parkplatz von A.T.U. Ja richtig gelesen!, aber nur um dort zu parken, denn gleich daneben war unsere heute Lokalität, der Düsseldorfer Hof, bekannt für bayerische Küche und die gerade stattfindenden Bayerischen Wochen.

Dort war schon ein Tisch für 15 Personen vorbereitet, doch wir tauchten nur mit ganzen 8 Personen auf. Dies schien aber den Stanglwirt Costas (Grieche?) nicht zu stören, denn er freute sich schon auf uns, da er selber Smartfahrer ist. Kaum hatten wir Platz genommen, wurden erst einmal die "Community-Statuen" aufgestellt, Smartstürmer und Elch. Dazu gab es von DaisysTears noch kleine Fruchgummi-Leckerlis.

Gerade hatten wir die Getränke bestellt, da trafen noch zwei Nachzügler ein, das Team Rennsemmel. Somit wären wir dann 10 Teilnehmer gewesen. Zwar wenig, aber dafür um so spaßiger, denn somit konnte man sich viel intensiver mit jedem unterhalten und Spaß haben.

Die Speisekarte war dem Anlass angepasst und es es gab viele bayerische Schmankerl, so zum Beispiel Schwammerlsuppe oder Schweinshaxen. Unser geliebter Tommes (Ssmartie) hätte sich sicher wohl gefüllt, aber leider lag er krank daheim danieder.

Natürlich wurden wieder intensive Benzingespräche geführt, oder in der Vergangenheit geschwelgt, so kam die ein oder andere Anekdote wieder hervor und sorgte für ausreichend Lacher.

Als dann das Essen kam, gab es erst einmal einen allgemeinen Lacher, denn KatzenInes musste erst einmal Guidos Eier küssen und lutschen (aua). Und dann konnte es losgehen. Das Essen selber war ganz akzeptabel, es gab keine Beschwerden, wenn auch das eine oder andere Gericht etwas würzig war. Unsere geliebte Ines kleckerte sich mal wieder voll und so wurde kurzerhand eine Serviette als Lätzchen umfunktioniert.

Nach dem Essen verließen dann die Hälfte der Teilnehmer fast fluchtartig den Tisch, nicht um sich zu übergeben, nein das Essen war wirklich gut, sondern um ihrer sucht nachzugeben, dem bösen Nikotin. bei den verbliebenden machte sich dann teilweise das phubbing breit, auch so eine Sucht.

Als dann alle wieder beisammen waren, wurde dann nur kurz erörtert, ob man noch den traditionellen Absacker nehmen sollte. Aber diesmal war die Resonanz nicht so groß,dieses verlängerte Wochenende zeige erste Spuren und man beschloss, dies auf 's nächste Mal zu verscheiden, sehr zum Leidwesen vom Cowgirl, dass sich schon auf Ihren Schokokuchen gefreut hatte.

Und so bezahlten wir jeder unsere Rechnung und gegen 23:15 war auch dieses Monatstreffen Geschichte. Eine Geschichte, die nun schon fast 5 Jahre andauert, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die an diesem Monatstreffen teilgenommen haben. Denn es zeigt, dass man auch in kleiner Runde großen Spaß haben kann.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Ines und Guido, Natascha und Sven, Philip, sowie Torsten (10)

Autos: 4 x 451er, 1 x 450er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville
Video von: Smartville


07. September 2013
Treffen
"Smarties machen auf Kultur"

Text

by Smartville
... und ein Smart ist Kult. Wie auch immer, wir Smarties sind für alles offen und Kultig begegnen wir schon immer kultig.

Nachdem im letzten Jahr die Kasseler Museumsnacht wegen der dOKUMENTA aus fallen musste, konnten wir smarties.nordhessen wieder auf Tour gehen. Leider war die Reaktion und Beteiligung recht mau. Schade, denn Touren mit uns sind grundsätzlich lustig. ABER wir hatten zumindestens eine Teilnehmerverdopplung gegenüber unserer Museumstour 2010. Da die Veranstaltung genau einen Tag nach unserem Monatstreffen stattfand, blieb sogar ein Besucher aus dem Rhein-Main-Gebiet über Nacht und nahm an der Museumsnacht dran teil, Gerhard

Und so machten sich insgesamt 6 Teilnehmer am späten Nachmittag von der Innenstadt auf, die Museen unsicher zu machen. Zuerst ging es mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die bei der Museumscard übrigens inklusive waren, ins TMK (Technik Museum Kassel) am alten Hentschel-Werk. Schon auf dem Vorplatz kam die Idee, hier mal eine schöne Fotoseession zu machen, Motive gibt es genug. Doch diesmal schauten wir ins in der alten Werkhalle um, die voll war von musealer Technik, alte Feuerwehrwagen, Dampfmaschinen, Straßenbahnen und sogar einem begehbaren Prototypen des Transrapid. Jeder entdeckte also seinen kleinen "Schatz".

Nachdem wir auch noch den die Hentschel-Ausstellung besucht hatten, meldete sich bei einigen ein kleines Hüngerchen" und da wir schon hier waren, bot es sich ja regelrecht an, Nach Kultur etwas kultiges zu machen. Ganz in der Nähe auf der Wolfhager Straße gibt es die "Best Curryworscht in Town",so jedenfalls die Aussage der Gastrokritiker. Und das musste natürlich überprüft werden. Also gab es 6 mal Currywurst mit Pommes bei Hans Wurst.

Als wir ausreichend gestärkt waren ging es wieder zurück in die Innenstadt zum Kulturbahnhof. Hier war schon Party angesagt. Neben den typischen "Freßständen", war auch eine kleine Bühne aufgebaut, wo musikalische Kleinkunst dargeboten werden sollte. Wir jedoch besuchten die "caricatura". Diese war leider proppenvoll, jedoch sehr interessant, wobei an jeder Ecke immer wieder der ein und andere Lacher zu hören war und man sich unwillkürlich fragte, über welche Zeichnung nun wieder gelacht wurde.

Nach einer kurzen Besichtigung des eigentlichen Kulturbahnhofes ging es dann als weiteren Höhepunkt des Abends ein Station mit der Regiotram durch den Stadttunnel von Kassel, wooooow... und schon waren wir wieder "über Tage". per pedes ging es dann über die Treppenstrasse und Friedrichsplatz in die documenta-Halle, wo der letzte Tage der Ausstellung "EXPEDITION GRIMM" war. Hier war vieles über das Leben und die Märchen der Gebrüder Grimm ausgestellt und teilsweise experimentell zu erfahren.

Da jetzt schon einige schwächelten, ging es nur mit verminderter Kraft durch das Naturkundemuseum. Auch hier war es inzwischen, genauso wie in den den anderen Museen, brechend voll, so dass der Besuch teilweise kein Spaß mehr war. Also machten wir uns gegen 22:00 auf, um erst einmal etwas Flüssiges zu uns zu nehmen.

Danach wurde dann entscheiden noch ein Museum zu besuchen, die NEUE GALERIE. Hier war zeitgenössische Kunst ausgestellt und wir brachten uns diese auf nicht ganz ernste Weise näher. Teilweise unter unverständlichen Gesichtsausdrücken der anderen Besuchern. Egal. wir hatten unseren Spaß. Und nachdem wir auch dieses Museum "unsicher" gemacht hatten, war es an der Zeit, den Heimweg anzutreten und so verabschiedeten wir uns in gewohnter Weise von einander und machten ins die verschiedenen Himmelsrichtung gen Heimat auf.

War ein toller Nachmittag und Abend und wir hatten jede Menge Spaß. Wer nicht dabei war, hatte auf jeden Fall was verpasst.

Organisation: Daisystears

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Gerhard, sowie Torsten (6)

Autos: 2 x 451er, 1 x 450er

Bilder von: Smartville


06. September 2013
Monatstreffen
"Die Smarties suchen ihr Monatstreffen"

Text powered by Smartville
"...es ist wieder Zeit, dass ein nordhessisches Urgestein einen Monatstreff organisiert. Die Idee wurde im Wald bei meinem Hobby entwickelt , und als Mann der Tat habe ich es gleich umgesetzt, eine Vorkostung mit samt meiner lieben Beifahrerin vorgenommen... "

Mit diesen Worten lud das Semmelchen zum September Monatstreffen ein und sorgte für allerlei Runzeln auf so mancher Stirn. Sein Hobby ist bekanntlich das Geocaching. Sollte wir unser Treffen oder gar das Essen suchen, mussten die Koordinaten der Location errätselt werden? Fragen über Fragen. Zumal auch der Besenwagen nichts vom Ziel wissen sollte. Das schien ein spannendes Monatstreffen zu werden.

Doch vor dem Treffen war erstmal Anmelden und EINtreffen am Smartcenter angesagt. Einige meldeten sich an und dann wieder ab, teilweise sogar noch ein paar Stunden vorher. Schade, dass es immer wieder vorkommt, das einige meinen, dies wäre kein Problem und nicht bedenken, das andere planen, z.B. die Gastwirte der Lokation, welche sich nämlich vorbereiten. Oder der Organisator, der mitteilt, wieviel kommen und dann dem Wirt erklären muss dass es nun weniger geworden sind. Aber "Shit happens", man weiß jetzt halt, auf wenn man sich verlassen kann und auf wen nicht bzw. weniger.

Der Rest, der zugesagt hatte, traf sich also am Smartcenter, und dass auch wieder zu einer Zeit, die nicht für unsere Treffen typisch ist, nämlich schon um 19:01. Der eine oder andere hatte auf Grund des Mottos sicherheitshalber die Thermoskanne und Wolldecke im Kofferraum eingepackt. Neben den ersten Gesprächen wurde auch noch die eine oder andere Zigarette geraucht und, wie es sich für ein Monatstreffen gehört, Teile ausgetauscht. Natürlich im kleinen Rahmen, denn unser Teilchenbeschleuniger konnte ja diesmal leider nicht dabei sein. Er wurde übrigens in unserer kleinen illusteren Runde schwer vermisst, denn irgendwie gehört er dazu, wie die Uhrzeit oder der traditionelle Absacker.

Da alle zeitig da waren, konnte es auch pünktlich um 19:16 losgehen. Das Semmelchen hatte wirklich Wort gehalten und niemand wusste, wohin an diesem Abend die "Reise" gehen würde. Also hieß es, ja nicht den Kontakt zum Führungsfahrzeug zu verlieren, zumal wir quer durch die Innenstadt fuhren. An Abbiegern wurde also sicherheitshalber zweispurig abgebogen wurde. Und kam es wie es kommen musste, das Führungsfahrzeug mit mit Semmelchen und Frau Brösel, die im Übrigen die Herrschaft über den Funkverkehr übernommen hatte, sich mitten im Konvoi befand. Aber schnell war die Ordnung wieder hergestellt und wir fuhren dem Sonnenuntergang auf der Wilhelmshöher Allee entgegen.

Es ging am Schloss vorbei über die Rosenallee in Richtung Rasenallee und es kamen Befürchtungen auf, das es in den "Weidengarten" ging. Dies wurde aber negativ beantwortet und uns fiel ein Stein vom Herzen. An der großen Kreuzung bogen wir dann links auf die Wolfhager Str. ab. Über die ging es weiter, bis das Semmelchen erneut den Blinker setzte und wir direkt in den Habichtswald einbogen. Nach einer Rechts- und einer Linkskurve erreichten wir einen abgeschiedenen Waldparkplatz, wo geparkt wurde. Eine Location war weite und breit nicht zu sehen, also doch Suchen?. Weiter ging es auf einem steilen Asphaltweg, welcher von der Abendsonne eingesäumt wurde, weiter in den Wald hinein.

Und nach einigen Minuten hatten wir sie erreicht. Unsere Location des heutigen Abends. Die Waldgaststätte "Erlenloch". Von der Wirtin wurden wir schon freudig begrüßt, denn sie hatte die 20 resvervierten Plätze von im lauschigen Biergarten vorbereitet. Doch wir wollten lieber drinnen sitzen, denn die Sonne war hinter dem Dörnberg verschwunden und es würde schon dunkel werde. Kein Problem, im Gastraum hatten wir die freie Auswahl.

Schnell hatten wir Platz genommen und die Speisekarten machten die Runde. Zuerst wurden die Getränke bestellt und dann konnte man sich der Wahl des Essens widmen. Es gab Bratwürste und Schnitzel in allen Variationen, Schlachteplatte oder Fleischkäse. Alles gutbürgerlich und hausgemacht. Ein Teil bestellte sogar "Handkäs' mit Musik", wobei man den doch wohl besser in seinem Ursprungsgebiet essen sollte, dem Frankfurter Raum, aber okay, ob er gut war, würde sich zeigen.

Schon nach kurzer Zeit kamen die Beilagen-"saläte". Smartiboy war ganz aufgeregt, " Probier mal, probier... es gibt 3 Arten Saläte, schmeckt richtig geil".Man beahcte, die Jugend steht auf gesunden Salat! Wir korrigierten ihn dann aber, es heißt: Salate, egal, sie waren trotzdem lecker. Gleichen galt dann auch für die dann gereichten Hauptspeisen. Man merkte, das es alles hausgemacht war, die Bratkartoffeln nicht aus der Packung, sondern selbstgemacht.

Nur während des Essens war es ruhig, ansonsten wurde viel geschwätzt und gebabbelt. Natürlich über den Smart und die neuesten Errungenschaften und Umbauten. MeinSmartie z.B. wartete mit großer Spannung auf ihre neueste "Trophäe" und würde sich am liebsten mit eine "Nacktzustellung" geliefert bekommen. Dieser Freudsche Versprecher führte natürlich zu einem großen Gelächter, denn es sollte doch Nachtzustellung heißen. Gelacht wurde an diesem Abend überhaupt sehr viel, auch wenn die Runde überschaubar war, tat dies dem Spaß keinen Abbruch.

Die Chefidentin und Smartville nutzen die Zeit, um einen improvisierte Vorstandssitzung durchzuführen, denn es gab etwas vorzubereiten. Und als auch das erledigt war, wurde noch das eine oder andere Getränk die trockene Kehle heruntergespült.

Gegen 22:00 hieß es dann Aufbruch. Wir waren eh die letzten Gäste und so war die Bezahlung rasch erledigt und wir verließen die Location über den gleichen Weg, wie wir gekommen waren. Nur das es diesmal stockdunkel war und unserem Smartiboy etwas "der Stift ging". Zumal die Waldgeister immer nach ihm riefen. Und so kam es, wie es kommen musste, bei einem unvorhergesehen "BuuuH" vom Smartville, rutschte ihm der Herz gewaltig in die Hose und er suchte die Nähe seines Muttertiers. Ja, wer immer andere ärgert, muss halt mal mit einem Echo rechnen.

Am Parkplatz angekommen, ging es gemeinsam im Konvoi wieder quer durch die Stadt zum Absacker an den Lohfeldener Rüssel. Da-di, der ja über Nacht blieb, da er am nächsten Tag noch an der Museumsnacht teilnehmen wollte, wurde auch noch das Kasseler Rotlichtviertel gezeigt. Aber so richtig wollte bei ihm kein Interesse aufkommen, wobei... Er hatte die Klimaanlage an, also musste er beim Anblick der Damen doch etwas ins Schwitzen gekommen sein.

Uns so ließen wir diesen vergnüglichen Abend in unserem "Absacker-Mäcces" ausklingen. Es wurde noch ein ausgiebiges Schwätzchen mit Latte Macchiato, Schokoküchlein oder einfach nur Cola gehalten. gegen 23:15 war dann endgültig Schluss für dieses Monatstreffen.

Dank an dieser Stelle an Semmelchen und Frau Brösel für das Ausrichten dieses Monatstreffens.

Organisation: Rennsemmel

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Sinia, Ute und Andreas mit Tim, Gerhard, Natascha und Sven, Lars und Sarah, sowie Torsten (14)

Autos: 6 x 451er, 1 x Fremdblech

Bilder von: KEINE !

 


02. August 2013
Monatstreffen
"Es wird gejauselt, bis der Arzt kommt"

Text powered by DaisysTears
Schwupps ist es August und wieder stand ein Monatstreff ins Haus. Nun werdet ihr sicher denken das ist doch jedes mal das gleiche und zu erzählen gibt es da doch sicher nicht viel, aber da habt ihr unrecht! Diesmal war einiges anders...

Es war der wie immer der erste Freitag im Monat und die Sonne brannte heiß über Casselfornia. Bereits früher als üblich trafen sich die smarties-nordhessen am SC Kassel, denn heute sollte es etwas weiter weg gehen, zur Jausen Station. Dies war ausnahmsweise vorher schon bekannt. Aber anders als üblich nicht an der Werkstatt sondern unter den Bäumen im Schatten, Petrus schenkte uns 34°C und die Stadt kochte. Dieses Wetter war für Mensch und Maschine eine Herausforderung. Im Schatten und bei kühlen Getränken wartete man auf den Rest der Truppe die nach und nach eintrudelten.

Der Platz rund ums SC wurde langsam eng, vorbeifahrende Fahrzeuge hatten es schwer durch zu kommen, aber freundlich machten wir Platz und sogar das Smartpersonal wurde von uns mit Spalier verabschiedet. Neben den üblichen Verdächtigen mit KS, OF und WI Kennzeichen gesellten sich diesmal auch einige andere dazu. DA, HH, GI und GN waren ebenfalls vertreten. Bis auf den Roadster war auch alles dabei. Kugel, Würfel, Crossi und "Mitsubishi" waren da.

Die Wartezeit verging schnell denn neben den üblichen Benzingesprächen hatte dieser Sommer einiges zu bieten. Modefragen wurden Diskutiert, Gardienenkleider und schicke Kopftücher Das gewohnte Sommerloch in dem nix passiert blieb diesmal aus. Die Medien waren voller interessanter Nachrichten: Das neue Auebad mit seinen Bakterien, der Flughafen Calden, die große Blutspendeaktion die wir am Vortag unterstützten und natürlich die NSA, die wir an dieser Stelle freundlich grüßen. Damit die armen Jungs und Mädels auch mal etwas spannendes zu lesen bekommen haben wir in diesem Bericht ein paar Schlüsselwörter verbaut. Findet ihr sie alle???

Bei so vielen Gesprächen verflog die Zeit wie im Flug. Pünktlich zu dem von Tommes verabredeten Zeitpunkt, 19:01Uhr, waren alle angemeldeten und überraschend vorbei geschneiten Smarts angekommen. Nur die Kavallerie jagte dem Tross hinterher, hatte sich aber vorher ordnungsgemäß telefonisch entschuldigt.

Nachdem der liebe Tommes nun an der Tankstelle schnell noch etwas bares getankt hatte konnte es endlich losgehen, aufsitzen war angesagt. Wie gekonnt sammelten sich alle Smarties in Reihe vor der Ausfahrt vom SC. Vorne weg der Rennwürfel der als Ortskundiger den Weg wies und wie immer als Besenwagen Newton hinten dran. Fertig aufgereiht und abfahrtbereit brach auf einmal Panik aus (von hinten sah das so aus) der CS hatte eine Schraube locker... Das ist aber nicht nett was die da über den Thomas übers Walki Talki sagen dachten wir uns, aber wir wurden später aufgeklärt das es nicht um den Menschen sondern um das Auto ging. Der Fehler war schnell behoben und es konnte losgehen.

Da unsere Gruppe mit 16 Fahrzeugen größer war als sonst, gestaltete sich die Anfahrt zu unserer Lokation diesmal etwas schwieriger. Bereits nach der ersten Ampel waren wir auseinander gerissen und so rollten wir in Zwei Gruppen Richtung Meißner. Über Funk hielt man jedoch Kontakt und die gechipten unter uns konnten so mit ihrer rasanten Fahrt ein paar 911er verblasen. Im wunderschönen Örtchen Helsa kam man endlich wieder zusammen. Ab dort verlief die Fahrt reibungslos. Vorbei an Feldern die dank Dünger (evtl. Ammoniumnitrat) voll standen schnurrten die Diesel und Benziner immer weiter den Berg hoch. Die Landschaft wurde immer einsamer und im Hintergrund sah man schon die Funktürme vom Meißner blitzen. Schnell hatten wir Weißenbach erreicht und vor der Jausenstation bot sich reichlich platz zum Parken. Ordentlich stellten sich alle der Reihe nach hin. Micha brauchte dabei eindeutig am längsten, schob die Schuld allerdings auf seinen „Hänger“. Schelm wer böses denkt, natürlich meinen wir den Anhänger am Smart. Den brauchte er für eine Shoppingtour bei Engelbert Strauß. Und wo er schon da war dachte er sich spontan: Doch von Wächtersbach bis Kassel ist ja nicht mehr weit, ich besuch die mal. Schöne Überraschung. Von dieser schönen Reihe an Smarties mussten natürlich ausführlich Fotos gemacht werden. Die ersten Hungrigen und Durstigen bahnten sich den Weg zur Terrasse auf der wir sitzen sollten, unter freiem Himmel und im mit 27°C kühlen Meißnerland ließ es sich aushalten.

Fleißig wurden die Karten studiert. Was will ich trinken? Was will ich Essen? Während wir noch fleißig studierten kam auch schon die Kavallerie um die Ecke. Die müssen aber geheizt sein dachten wir uns. Die Karte war übersichtlich aber trotzdem fiel die Wahl schwer, alles hörte sich so gut an. Viele griffen zum Foodsharing, Vorspeisen wurden geteilt und so konnte jeder verschiedene Dinge probieren. Die Idyllisch Stille des kleinen Ortes wurde durch das Gebabbel, Getratsche und Geschnuddel um die Tische herum verdrängt. Eine Diskussion Kali oder Bodensee entbrannte. Diese beiden Events sollen nächstes Jahr zeitgleich stattfinden und jeder der einen Favoriten hatte versuchte einen Unentschlossenen mit Argumenten, Bildern und Geschichten der vergangenen Jahre zu überzeugen. Es glich schon fast einer Gehirnwäsche. Zu einem klaren Ergebnis kamen wir nicht. Jeder soll da hin fahren wo es ihm gefällt und wenn wir danach wieder zusammen kommen haben wir uns eine Menge zu erzählen. Auch die Grundsatzdiskussion Peugeot Pfeffermühlen war wieder präsent, wenn sie schon keine Autos können die Mühlen sind die besten.

Auf der Jausenstation gab es einiges zu schauen. Der Hofladen bot viele Leckereien, die alle begutachtet werden wollten. Und neben der Spielecke lockten kleine süße Häschen grade die Mädels an. Durch das Gekreische wie süß sie doch sein, ließen sie sich aber nicht erschrecken und schnupperten unerschrocken an dem fremden Wesen Smartfahrer. Nein die sollten aber nicht auf den Teller, obwohl das Konzept der Jausenstation ist, das man weiß wo das Essen her kommt. Slow Food, alles natürlich, regional und Bio, Essen mit Qualität halt. Dies wurde vor allem DaisyTears zum Verhängnis, nachdem sie mit Hungern die Zickleinbratwurst bestellt hatte wurde ihr bewusst das die Zicklein für die Wurst vom bekannten Landwirt zu Hause kam und sie es wahrscheinlich schon mit Brot gefüttert hat. Aber weil sie wusste das das Tier ein Glückliches Leben genossen hatte schmeckte ihr die Wurst später vorzüglich. Alle waren zufrieden mit ihrem Essen und trotz der ländlichen Küche gab es für uns allerlei exotisches zu entdecken. Blüten, frittierte Sellerieblätter und mysteriöse Dressings wurden begeistert probiert. Viel zu schnell war das leckere Essen verputzt und in die kurzzeitige Ruhe schallte wieder lautes Geschnatter. Bei so vielen Leuten gab es viel zu erzählen und leider hab ich auch nicht alles mitbekommen, aber wer will schon alles Wissen?

Langsam wurden die Temperaturen erträglich und die Almdudler schmeckten immer besser. Das für einige neue Wasserspray sorgte außerdem für Abkühlung und jede Menge Erheiterung. Unser Schelm Rennsemmel sprühte einen kleinen Schuss mit einem lauten Nieser in den Nacken der frisch getrauten Kathaberts. Diese waren zunächst angewidert, aber nach Durchblicken der Situation und des explodierten Lachens von Wolke sorgte das für allgemeine Erheiterung. Die Aussage „Es ist schon Elf!“ erschraken einige.

Die Ersten beschlossen sich auf ihren Heimweg zu machen, der Heimweg war weit aus der Provinz und das allgemeine Bezahlen setzte ein. Seit langem wurden auch gewisse Traditionen wieder aufgenommen, was allerdings für die Originalität der Lokation spricht. Vor der Tür folgte das übliche Geknuddel. Warum auch immer waren einige der Meinung unser traditioneller Absacker würde dieses mal ausfallen, aber nach kurzen Diskussionen wurde die Gruppe ordentlich in Kaffeetrinker und nicht Trinker geteilt. Um Verwirrungen bei der Anfahrt zu unserem Stammlokal zu vermeiden wurden die Nichttrinker erst einmal Richtung Bett verabschiedet und dann setzte sich die Kolonne Richtung Rüssel in Bewegung, diesmal fuhr der gemütliche Newton vorne weg und der rasante Rennwürfel hinten dran. Vorsichtig ging es durch Wälder und vorbei an Wiesen wieder Richtung Zivilisation. Menne der vorne die Geschwindigkeit angab wurde immer wieder von seiner charmanten, gutaussehenden, freundlichen, intelligenten Beifahrerin gebremst, denn die hat eine kleine Phobie vor Wildtieren auf der Straße. Aber unsere Gruppe folgte ohne zu Murren.

In Großalmerode wurden bei einer Stahlbaufirma die Möglichkeiten diskutiert einen Smarttower zu kaufen und ein wenig in Erinnerungen geschwelgt als es noch echte Smart Center gab. Auf der B7 angekommen und die gefühlten tausend Blitzer passiert, konnten wir endlich Fahrt aufnehmen und wir kamen unserem Käffchen schnell näher. Unser Einflug am Rüssel sorgte wie immer für Aufsehen, diesmal sogar mehr als sonst, denn einige von uns wollten hier vor der Wärme in ihrer Wohnung flüchten und dann war ja noch unser Hängerchen der durch seine für nicht Smartianer seltsame Optik wirkt wie eine Nonne auf einem Rockkonzert.

8 Fahrzeuge waren schnell geparkt und die ersten stürmten aus ihren Fahrzeugen. Nein sie waren nicht hungrig, aber bei so vielen Personen ist der erste Platz in der Schlange Gold wert. Die meisten wagten sich nicht an heiße Getränke, Nachts um kurz vor Mitternacht hatte Nordhessen immer noch 24°C zu bieten und da uns das Klimatisierte Restaurant zu kalt war suchten wir uns einen Platz draußen unterm Sternenhimmel. Die beiden Powerfrauen Wolke und Daisy stellten schnell 3 Tische beisammen und einer nach dem anderen gesellte sich Latte oder Frape schlürfend dazu. 12 Sitzplätze waren diesmal eindeutig zu wenig. Auf die Aufforderung das 2 starke Männer diesem Übel Abhilfe schaffen sollten passierte erst mal gar nix. Keiner der Herren fühlte sich angesprochen. Nach etwas zögern erbarmten sich die jungen Wilden endlich. Beim Blick auf die verschiedenen Tabletts und Becherchen stellten wir fest das wir durchaus bei "Wetten Das" mitmachen könnten, denn allein beim Blick auf das Tablett könnten wir den dahinter sitzenden identifizieren. In so einer amüsanten Runde vergingen Stunden wie Minuten, aus Vernunftsgründen wurde beschlossen man müsste so langsam aufbrechen weil nach Sonnenaufgang diverse Gärten, Autos oder Wohnungen warteten die gemacht werden wollten. Der Weg zum Auto wurde angetreten. Wenn wir sonst immer nur den Kopf schütteln wenn wir die Tuningszene Mitte an ihren Fahrzeugen am A7 auf dem Parkplatz stehen sehen, wir waren diesmal genauso. Eine Ewigkeit wurde an den Autos noch geredet und sinniert. Hier eine Beklebung in so, da so, die Felgen in Farbe xy.... Wichtige Themen die definitiv nicht bis zum nächsten Treffen warten konnten. Die jungen Wilden machten den Anfang und machten sich auf den Weg Richtung Bett. Die Anderen folgten ihnen bald darauf. Gegen viertel vor 2 hatte sich unsere Versammlung dann endgültig aufgelöst und es kehrte wieder Ruhe in Nordhessen ein. Selbst Nostradamus hätte nicht voraussagen können, das dieser Abend so ein Knaller wird.

Organisation: Ssmartie

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Katharina und Steffen, Daniel und Elisa, Sinia, Ute und Andreas mit Tim,Ines und Guido, Philip, Gerhard, Tommes, Kolle und Cora, Natascha und Sven, Micha, Thomas (brabus350), Thomas(Komo)mit Begleitung, Jürgen mit Begleitung, sowie Torsten (28)

Autos: 12 x 451er, 2 x 454er, 2 x 450er

Bilder von: brabus350, Smartville


05. Juli 2013
Monatstreffen
"Just married !!!"

Text powered by Smartville
Ein Vogel wollte Hochzeit machen in dem grünen Walde.
Die Drossel war der Bräutigam, die Amsel war die Braute...

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An diesem Tag war es soweit, Katha und Steffbert wollten sich das Ja-Wort geben. Und an Abend dies Ereignis mit uns, ein paar Proseccolerchen und Festzeltwummen feiern. Also trafen sich die Hochzeitsgesellschaft wie immer am SC Kassel um noch ein paar "Gemeinheiten" vorzubereiten.

Nachdem dies vorbereitet war wurde sich gesammelt und es ging im Formationsflug in Richtung des Hochzeitsnestes in den Vogelgebiet von Hofgeismar. Dabei lieferten sich die Renndommeln Kolle, Ssmartie und Smartville immer wieder kleine Beschleunigungsflüge.

Dadurch wurde das Ziel recht schnell erreicht und im Sturzflug wird das Nest der beiden Hochzeitler erobert, wobei die Flugobjekte platzsparend vor dem Festzelt geparkt wurden. Nach der üblichen Begrüßung wurde erst einmal der Brutplatz der beiden Vogelhochzeitler vom Schwarzlackraben Smartville zusammen mit dem Bräutigam in Augenschein genommen. Natürlich nicht ohne Hintergrund, denn dies war ein reines Ablenkungsmanöver zu Gunsten der anderen Partygrillen, einer Untergattung der Bolzplatzgrillen. Diese bereiteten bereits eine kleine Gemeinheit vor, indem sie die Zweitnester der beiden Hochzeitler besonders schmückten, dazu wurde weises Nestmaterial (Toilettenpapier) verwendet. Um diesem Schmuck einen besseren Halt zu geben wurde einfach noch etwas Wasser verwendet.

Als dann der Bräutigam von der Brutplatzbesichtigung wiederkam, war er nicht besonders begeistert, was den Partygrillen zeigte, dass Ihre "Überraschung" von Erfolg gekrönt war und gemeinsam wurde der Spaß belacht und auf digitalem Zelluloid festgehalten.

Inzwischen kümmerte sich der Grillzeugspecht Desertdragon darum, dass unsere Proseccolerchen und die Smartcarputzler etwas in ihren Schnabel bekamen. Während der Wartezeit wurden aus den Proseccolerchen dann kleine Hochzeitsschluchtzen, als sie sich mit der Braut unterhielten. Dabei gelten sich ein Paar Zauntrutschen, Freunde des Brautpaares dazu. Und unser kleiner Heckenkuckuck Tim versuchte sich mit einem Hund anzufreunden, den eine Kläfferschnäpfe dabei hatte.

Dann wurde im errichteten Festzelt gemeinsam gespeist, dabei wurden die von den Gästen mitgebrachten köstlichen Salaten gereicht. Und es wurden intensive Gespräche geführt, über verpasste Verkäufe und schlecht durchgeführte Arbeiten im örtlichen Smartcenter. Und nach einiger Zeit verabschiedeten sich die Erziehungsberechtigten unseres Heckkuckuks, da dieser ins heimische Nest gebracht werden musste.

Und so löste sich die Hochzeitsgesellschaft langsam auf. Ein angenehmes , wenn auch etwas anderes Monatstreffen.

Nun ist die Vogelhochzeit aus, und alle geh'n vergnügt nach Haus.
Vidirallala, vidirallala, vidirallalalaa

Organisation: Steffbert und Katha

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Katharina und Steffen, Daniel und Elisa sowie Christin, Sinia, Ute und Andreas mit Tim, Gerhard, Tommes, Kolle und Cora, sowie Torsten (18)

Autos: 6 x 451er, 1 x 454er, 1 Fremdblech

Bilder von: Ssmartie, Smartville


19. Mai 2013
Pfingsttour
"Smarties meets sleepig beauties"

Text powered by Cowboy
Aus dem Pozileibericht der Smarties Nordhessen.

Pozileipräsidium Dornhessen
Pozileidirektion Cassel
Pozileirevier Südwest

Sachverhalt:
Am 07. Juni 2013 um ca. 19:10 haben sich 17 Mitglieder einer Interessengemeinschaft mit dem Namen "Smarties Nordhessen" auf dem Gelände der Smart Niederlassung Kassel in getroffen.

Die Inspizierung eines silbernen Smarts (Sondermodell Double Snail) war positiv. U. a. wurde ein nach §49a StVZO fehlerhaft nachträglich montiertes Tagfahrlicht festgestellt. Eine Weiterfahrt wurde zwar nicht untersagt, jedoch wurde ein Mängelbericht gefertigt. Die Vorführung des ordnungsgemäß montierten Tagfahrlichts muss bei der örtlichen Polizeidienststelle erfolgen.

Gegen 19:40 Uhr verließ die Interessengemeinschaft mit ihren Fahrzeugen die o. g. Örtlichkeit um - geführt von der "schwarzen Macht" - ein Abendessen in einer Pizzeria in Landwehrhagen einzunehmen. Es bleibt anzumerken, dass die dargereichten Speisen geschmacklich voll und ganz im Sinne der Smart-Fahrerinnen und Fahrer war.

Gegen 22:15 Uhr brachen die 17 Personen erneut auf. Das Fahrtziel lautete diesmal Lohfeldener Rüssel. Nach diversen Geschwindigkeitsüberschreitungen außerorts, welche sich aber im Bereich der OWIG (Ordnungswidrigkeit bis 35 Euro) hielten, ist die Interessengemeinschaft gegen 22:30 bei Mc Donalds angekommen.

Anmerkung: Sämtliche Fahrten erfolgten nicht in Verbindung mit Alkoholgenuss.Wobei die Fahrweise des ein oder anderen auf eine gewisse "unterbeeimerung" schließen lässt.

Um 0 Uhr wurde der ELISA alias Wolke zum Geburtstag gratuliert. Ihr Lebenspartner überreichte ihr nach einem flüchtigen Kuß einen Raffaello-Strauß. Die Feierleichkeiten sollen im Laufe des Tages stattfinden.

Die Gruppe trennte sich gegen 00:15 Uhr. Die Beteiligten wurden belehrt, eine Gefährdenansprache blieb an diesem Abend aus. Anmerkung für die Leitung: k. b. V (keine besonderen Vorkommnisse)

Beteiligte Personen:

Tatverdächtiger Ergebnis Anfrage Polas*
daisystears: negativ
daisysmenne 3 Fälle
smartville 67 Fälle HB StA-Kassel
desertdragon negativ
wolke negativ
silverbird negativ
steffbert Aufgrund der Datenmenge abgestürzt, HB StA Kassel, ED-Behandlung angeordnet, BTM-Test bei Antreffen
cowgirl&cowboy Abfrage nicht notwendig
meinSmarti Polas Auskunft läuft noch
smarti negativ
brabussi Entzug FE durch StA Offenbach angeordnet
Semmelchen Entzug FE durch StA Kassel angeordnet. KFZ durch Anordnung der StA beschlagnahmen.
Frau Brösel negativ (Zeugenverhör bei antreffen)
Sarah&Lars 3 Fälle (Schwarzmalerei unter freiem Himmel)


Erklärung:

Polas steht für polizeiliches Auskunftssystem. Eine straffällige Person wird im polizeilichen Auskunftssystem angelegt. Es werden sämtliche Adressdaten, Straftaten, Hinweise, Auffälligkeiten an Körper, Sprache, Aussehen sowie Foto gespeichert. Wird diese Person erneut straffällig, dann summieren sich die Straftaten im System. Man spricht dann von Fällen, also 13 Fälle heißt, 13 Straftaten - Wiederholungstäter (bei ein und der selben Straftat)
FE Kürzel für Fahrerlaubnis
StA Staatsanwaltschaft
HB Haftbefehl
BTM Betäubungsmittel
ED Erkennunsgdienstliche Behandlung


Organisation: Larsterix

Teilnehmer: Lars und Sarah, Simone und Andreas, Frank und Simone, Natascha und Sven, Katharina und Steffen, Daniel und Elisa sowie Christin, Sinia, Ute und Andreas, sowie Torsten (17)

Autos: 2 x 450, 6 x 451er, 1 x 454er,

Bilder von: Smartville


19. Mai 2013
Pfingsttour
"Smarties meets sleeping beauties"

Text powered by Smartville
Schlafende Schönheiten (Sleeping beauties), so nennt sich eine Ausstellung der etwas anderen Art von Oldtimern. Das Museum Cité de l'Autombile hat seinen Speicher geöffnet bisher nicht bekannte Oldtimer aus dem Bestand der Gebrüder Schlumpf hervor geholt und anlässlich 1.100 jährigen Bestehen der Stadt Kassel in selbige geschafft. In einer alten Spinnerei werden diese, nun teilweise unrestaurierten, wertvollen und seltene Stücke für 3 Monate ausgestellt, um danach wieder für die Öffentlichkeit unerreichbar eingemottet zu werden.

Was läge also näher, als sich diese Gelegenheit zu nutzen und sich mal diese Schönheiten anzuschauen, zumal es quasi vor der Tür lag. Also wurde kurzer Hand ein "Event" daraus gemacht, da auch aus dem Rhein-Main-Gebiet Interesse bekundet wurde, dabei zu sein.

Also wurde auch die Planung entsprechend gemacht und der Treffpunkt war in diesem Fall mal nicht das SC Kassel, sondern "Klaus" (Hintergrund dazu). Desweiteren sollte der Besuch mit einer kleinen Tour verbunden werden, also war etwas Planung angesagt. Letztendlich klappe auch alles mit der Planung, bis... ja bis auf das abschließend geplante Restauration. Diese war mit unserer kurzfristigen Reservierung überfordert und konnte zur geplanten Zeit keine Reservierung annehmen. Also gab es zwischen Chefidentin und Smartville intensiven Kommunikationkontakt und schnell war eine entsprechende Alternative gefunden. So konnte der Eventtag kommen.

Dann war es soweit, 19. Mai 2013, Morgens: Der Himmel lässt nichts Gutes ahnen, aber vielleicht wird das ja noch. gegen 10:00 trafen dann fast alle pünktlich am vereinbarten Treffpunkt in "Klaus" ein. Smartipercy und Frau Rosemarie waren bereits am Vortag mit dem RMS-Service-Truck angereist und hatten in der Nähe liegenden WOMO-Parkplatz genächtigt. brabus350 und Icesmart hatten sich recht kurzfristig dazu entschlossen, noch teilzunehmen. Und auch die Sonne wollte dabei sein und kam pünktlich zum Treffen, so dass es nur ein toller Tag werden konnten. Alle hatten ausreichend Zeit sich die neuesten Neuigkeiten auszutauschen, denn erst einmal musste ein spontanes Schrauben durchgeführt werden. Am Racecube wurde mal eben spontan das Lenkrad umgebaut, wieder etwas "Xclusives", damit würde er bestimmt wieder 2 km/h schneller....

Nachdem auch das erledigt war, konnte es endlich Richtung Melsungen losgehen. Allerdings kamen nicht alle bei der Grünphase an der ersten Ampel rüber und mussten warten. Normalerweise für ein Smartkolonne kein Problem, hält halt die erste Gruppe an. Nur diesmal war genau die "Rennleitung" hinter dem ersten Trupp und da wäre einfaches Anhalten eine Kontrolle provoziert. Also gab es hektischen Funkverkehr und es wurde kurzerhand an der ersten Möglichkeit rechts abgebogen und auf die Nachzügler gewartet. Die "Rennleitung gab nicht ab, sondern für weiter, also hatte sie kein weiteres Interesse an uns (wie immer). Aber dadurch lernte selbst unsere nordhessenerprobte Chefidentin noch einmal eine Gegend kennen, die sich nicht kannte.

In Melsungen wurde dann Richtung Geissen-Town abgebogen. Geissen.. was? Na Hessisch-Lichtenau, auch Heli genannt und Roooobercht sagt doch immer " Ich mach Heli klar".... Dort angekommen, kam der erste Verfahrer, nicht geplant und eigentlich unnötig. Doch auch das war schnell korrigiert, bis wir in Eiterhagen ankamen, Im Führungsfahrzeug sagt die nette Frau Else-Else scharf rechts abbiegen, zeigte aber auf der Karte Geradeaus an, da Anweisungen in der Regel frühzeitig angesagt werden, fuhr das Führungsfahrzeug also weiter geradeaus und prompt in die Sackgasse. Das führte zu Belustigung in den anderen Fahrzeugen und im Führungsfahrzeug zu heftigsten Beschimpfungen in Richtung Frau Else-Else, beinahe hätte sie zu Fuß laufen können.

Nachdem aber auch das gelöst war, ging es weiter durch die früh sommerliche Söhre nach Lohfelden und schließlich erreichten wir in Kasel das UPK (Unternehmens-Park-Kassel), wo die Ausstellung der "Schlafenden Schönheiten" stattfand. Doch zuvor war ein kleiner Imbiss mit Nussecken und Kaffee angesagt. Dabei wurde auch gleich der Newton mit etwas Milch "getauft", vielleicht sollten wir statt Milchpackungen, die Milch im Drahtkorb mitnahmen.

Dann ging es in die Ausstellung. Leider wollte man uns keinen Rabatt mit 17 Personen gewähren, auch keinen Mitarbeiterrabatt etc.. Also gingen auch nur die wirklich Interessierten in die Ausstellung, denn 8 EUR für diese Ausstellung fanden einige dann doch etwas heftig. Die Ausstellung an sich war interessant, könnte aber bestimmt noch interessanter gestaltet werden. Und so war die Besichtigung dann auch schon ach einer guten Stunde beendigt.

Da wir deutlich weniger Zeit gebraucht hatten und der Wunsch nach Eis und Kaffee laut wurde, beschlossen wir, Kassel Downtown unsicher zu machen und fuhren kurzerhand in die Innenstadt und gönnten uns am Friedrichsplatz Eis, Kaffee und Zigaretten. Dabei wurden dem Smartville ein Geburtstag- und dem Smartiboy ein Konfirmationsgeschenk überreicht. DANKE !!! Nachdem alle versorgt waren und ihr Eis, Kaffee oder sonstiges genossen hatten, mussten sich die Ersten leider schon verabschieden, Brabussi, Smarti, Smartiboy und meinSmartie hatten noch etwas anderes vor und brachen Richtung Heimat auf. Der Rest ging Richtung Königsplatz um da-di und Ssmatie einen weiteren Wunsch zu erfüllen und die künstlerisch gestalteten Kanaldeckel zu besichtigen. Dieses waren auf dem Königsplatz verteilt und sehr interessant gestaltet. Auf Grund der Temperaturen waren auch die Wasserspiele interessant und wecken das Kind im Manne. So hatten alle ihren Spaß und schlenderten vergnügt durch die Innenstadt.

Doch so allmählich machte sich bei einigen Hunger bemerkbar und man beschloss sich Richtung Restaurant zu bewegen. Also "sattelten" alle wieder auf und in Kolonne ging es Richtung Bergshausen. Hier fuhren wir quasi an das Ufer der "Fulle" (Fulda) in das Restaurant "Der Fährmann". Hier hatten wir schon einmal einen besonderen Stammtisch durchgeführt. Und das Micha heute dabei war, das war schon etwas Besonderes. Auch wenn wir etwas früher waren, konnten wir sofort auf den für uns vorbereiteten Tisch Platz nehmen. Schnell waren die ersten Getränke bestellt und gingen auf Kosten von Smartville, der sich auf diese Weise für das Geburtstaggeschenk bedankte. Nachdem auch die Essensbestellung durchgeführt war, konnten die Benzingespräche intensiviert werden. So verging die Zeit, bis das Essen serviert wurde, wie im Flug.

Gegen 18:00 war es dann auch Zeit aufzubrechen, nicht jedoch ohne unseren traditionellen Absacker am Lohfeldener Rüssel. Während die Chefidentin mit einem teil den direkten Weg nahm, führte Smartville seine Truppe wieder über einen Umweg dorthin, man muss seinen Gästen ja schließlich auch etwas bieten, das war sein Motto. Bei besten Sonnenschein wurde dann ein letzter Kaffee auf der Sonnenterasse von Mäcces genommen.

Aber irgendwann hieß es auch bei einem so tollen Tag, Abschied nehmen. Die angereisten RMS'ler machen sich wieder auf gen Heimat und die Kasseler in Ihre Richtung. Ingesamt war es ein toller Tag mit einigen Hindernissen, aber zu 95 % hat alles gepasst. Dank an alle die dabei waren.

 

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone,Christopher und Corinna, Sinia, Tommes, Ute und Andreas mit Tim, Phil, Dieter und Rosi, Thomas, Gerhard, Michael, sowie Torsten (18) und WILLI !

Autos: 2 x 450, 8 x 451er, 1 x 454er, 1 x WoMo

Bilder von: Kolle, K4mpfsm4rtie, brabus350, Smartville


03. Mai 2013
Monatstreffen
"On the road again"

Text powered by Smartville
Das Motto des Monats Mai ließ spontan auf Amerika schließen. Das Lied von Willi Nelson weckte Gedanken an Trucker, Highway und das Verlangen nach Asphalt. Sollte es diesmal auf einen Truck-Stop gehen? Hatten wir schon!, Burger im Chevys? Hatten wir schon! Also....

... blieb nur eines Lösung: Teilnehmen!!! Dazu trafen man sich wie immer gegen 19:30 am SC Kassel. Diesmal war die Truppe recht übersichtlich. Bis auf den den DrachenClan, der sich kurzfristig abmeldete, und dem Ehrenuser SilverSmart, der einfach nicht kam, waren alle gekommen, die sich auch angemeldet hatten. Ferner zwei Überraschungsgäste, die von allen freudig begrüßt wurden, Smartipercy und Frau Rosemarie waren mit Ihrem WoMo spontan von der Mosel ins nordhessische Kassel angereist, um an unserem Monatstreffen teilzunehmen, WOW!!! Aber wo es nun diesmal hinging, war keinem klar, außer natürlich DaisysTears, die das mal wieder vorab erraten hatte.

Nach der obligatorischen Viertelstunde, hieß es Aufstellung nehmen und im Convoi Richtung Kassel Downtown zu fahren. Über die Wilhelmhöher Avenue ging es der Freiheitsstatue.. ähh dem Herkules entgegen, doch kurz vor dem White House von Kassel, dem Schloss Wilhelmshöhe, bog der Convoi links ab um sich den Weg durch das Valley zu suchen. Schön war das Ziel erreicht und wir parkten unsere Smarts zu einen Wagenburg zusammen um die letzten Meter zur heutigen Location zu Fuß zu erreichen, dem Route 66.

Dort wurden wir schon von der äußerst freundlichen Bedienung erwartet. man hatte bereits einen long Table für uns vorbereite, an der jeder ausreichend Platz fand. Schnell wurden die Speisekarten gereicht und es ging schon an die Getränkebestellung. Larsterix, der zum zweiten Mal dabei war, bestellte einen Erdbeermilchshake mit ganzen Früchten, was die Bedienung erheiterte. Als jedoch die die zweite Bedienung kam und den Shake brachte und man nach den ganzen Früchten fragte, so man in ihren Augen blankes Entsetzen, hatte man hier was falschgemacht? Aber schnell war der Spaß aufgeklärt und alle mussten herzhaft lachen. Sorgen bereitete nur unser Ssmartie, der doch tatsächlich eine Pfirsich-Eistee, ohne ganzen Früchten, aber auch OHNE Eis bestellte, hatte hier unser Steffbert abgefärbt?

Bei der Bestellung des Essens wollte jeder natürlich den Piratenteller, nur wenn 17 Leute den bestellen funktioniert das nicht, also wich man auf Western- und Farmerburger aus. Die Speisekarte stellte eine so große Auswahl zur Verfügung, dass es teilweise schwer viel, das richtige zu finden. Letztendlich wurde aber jeder fündig.

Als die Bestellung getätigt war, konnten die Benzingespräche endlich los gehen, z.B. über das Montieren von Glühbirnen in Frontscheinwerfer, da muss das Glas nach vorne zeigen. Damit sorgt man für allgemeine Erheiterung. Oder die Wahl der richtige Felgen, denn wenn man von Smartvirus befallen ist, dann muss man einfach was verändern. Dank der intensiven Gespräche verging die etwas lange Wartezeit ziemlich rasch und alle bekamen ihr Essen gleichzeitig, nur Kax nicht, Ihr Farmerburger wurde wohl vergessen, wurde aber innerhalb kürzester Zeit nachgeliefert. So wurde aber auch unser kleinster, der Smartiboy von seinem Fluch befreit, denn sonst musste er immer warten.

Die Äußerung von DaisysTears (Chefidentin) und Smartville, ihr Amt niederzulegen wurde nicht ernstgenommen, obwohl dies Ernst gemeint war. Brabussi wollte sofort austreten, nur woraus? Mit 2 Gegenstimmen wurde der Antrag wohl angenommen, denn sonst war niemand gegen die Abwahl. Mal schauen, wie's weitergeht.

Die Lacher auf ihrer Seite hatte übrigens KatzenInes, als sie nochmal die Garantiekarte zum Bestellen haben wollte.

Gegen 22:30 waren wir dann die letzten Gäste und es wurde überlegt, ob man diesmal den traditionellen Absacker ausfallen lassen sollte, da am nächsten Tag bereits das nächste Event im Rhein-Main-Gebiet starten würde. Ausnahmsweise war es dann so. Also verabschiedete man sich herzlich voneinander und mit den Ghost Ryders on the Sky ging auch dieses Monatstreffen zu Ende.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Ines und Guido, Sinia, Tommes, Ute und Andreas mit Tim, Lars und Sarah, Phil, Dieter und Rosi, sowie Torsten (17)

Autos: 6 x 451er, 1 x 454er, 2 x Fremdblech

Bilder von: Smartville

 


05. April 2013
Monatstreffen
"Lieber den Spatz im Topf als die Taube auf dem Dach.."

Text powered by Smartville
Das Motto diesen Monats ließ viel Spielraum für Spekulation. Ging es in das "Land, wo die gebratenen Hühnchen vom Himmel fallen"? Einige hatten die Location schnell erraten, andere blieben bis zum Schluss unwissend.

Doch bevor es zur Auflösung des Mottos ging, war erst einmal gemeinschaftliches Treffen am SC Kassel angesagt. Wie immer sammelten sich alles am Werkstattbereich. Dabei konnten auch 4 "Neue" in unserer Mitte begrüßen: Lars und Sarah mit ihrem "Pure-Black" und das Team "Smartie-CDI" Daniela und Mann (Name der Redaktion leider nicht bekannt). Der Organisator war nicht anwesend, da er vom seinem Lehnsherren zum Arbeiten verdonnert war, aber seine Vertretung übernahm die Chefidentin.

Diese hatte angesichts der winterliche Kälte, trotz Frühling, ein Erwarmen und rief schon kurz nach Halb zum "Aufsitzen". Also hieß es an der Ausfahrt Aufstellung nehmen und gemeinsam ging es mit 9 Smarts und einem "Fremdblech" in Richtung Location.

Bereits nach 10 Minuten hatten wir diese erreicht. Soooo schnell hatte wir eine solche selten erreicht. Platzsparend wurden unsere Gefährte geparkt, nur noch über eine kleine Brücke und schon hatten wir die Location auf der Fuldainsel, den "Finkenherd" erreicht. Hier hatte der Wirt schon in einem Seitenbereich einen längeren Tisch für uns eingedeckt, jedoch waren wir so viele, dass kurzer Hand noch ein Nebentisch in Beschlag genommen wurde. Das war auch kein Problem, denn wir waren so ziemlich die einzigen Gäste und die äußerst Freundliche Bedienung versprach sich ausschließlich um uns zu kümmern. Hmmm... etwas Skepsis machte sich breit... wir die einzigen Gäste... war war hier los?... was würde uns erwarten...

Egal, erstmal hieß es Getränke bestellen, Tommes voran mit zwei großen Weizen. ZWEI? Die Bedienung schaute ihn erstaunt an. "Ja wissen Sie, wir haben schlechte Erfahrung mit der Getränkeversorgung gemacht, da will man vorsorgen!" Hier müsse man nicht vorsorgen, sie versprach sich persönlich um SEINE Weizenversorgung zu kümmern. Unsere "Neuen" schauten etwas erschrocken über unsere humorvolle Konversation, wo waren sie hier hingeraten... Na ja, wir sind halt eine lustige Truppe, denn das wichtigste bei unseren Monatstreffen ist immer: SPASS HABEN!

Zum Spaß gehörte auch das meinSmartie sich eine Kinder-Cola bestellte. Kinder-Cola? Jaaaaa, so nennt man im Whats-App-Clan Baumbusch die Cola Light. Smartville konnte mit so was nichts anfangen und bestellte als Kontrastprogramm eine echte MÄNNER-Cola und die in groß. So ging das dann den ganzen Abend weiter mit den "Spezialwünschen". Der Bedienung sah man an, dass sie überlegte: "Ergreife ich die Flucht, oder nehme ich die Herrausforderung dieser Chaotentruppe an". Sie entschied sich für Letzteres und meisterte das mit Ihrem humorvollen Charme sehr gut, ihre Konter passten immer sehrt gut.

Wer fehlte, war unser Semmelchen! Wo war er? Was war los? Er ist krank, sagte Frau Brösel. Uns was hat er? "Alles, Hals, Nase, Kopf, Dicke Eier!" so Frau Brösel. Uih, das hörte sich nicht gut an, jedenfalls nicht für einen Mann. Und da wir sowieso grad bei Frau Brösel waren, hieß es gleich, Ihr nachträglich zum Geburtstag zu gratulieren, ebenso unserer KatzenInes. Beide bekamen unter den improvisierten Worten von Smartville jeder einen Blumenstrauß überreicht. Damit hatten sie nicht gerechnet, aber so sind wir nun mal, wir smarties-nordhessen, immer für das Unerwartete gut. Zum Abschluss der "Zeremonie" hab es noch ein gemeinschaftliches Ständchen.

Inzwischen waren die Getränke eingetroffen und nun ging es an die Bestellung der Speisen. Dabei kamen wieder Wünsche der besonderen Art, oder wie soll man "Medallion Finkenherd mit Pfifferlingssoße, OHNE Pfifferlinge" nennen (Steffbert nun wieder), ob die wohl auch Tomatensuppe ohne Tomaten haben? Neee, wer will so was schon, eher Tomatensuppe mit ganzen Früchten, das wäre was. Letztendlich war es dann die Tomatensuppe a la Carte, die übrigens sehr lecker war, genauso wie die restlichen Speisen, der "Laden" ist echt zu empfehlen. Sogar die Chefidenten ließ sich dazu hinreißen zu bekunden "die Leber war lecker". Nur wie eine doppelte Portion Kroketten auf 9 Stück ausgeht, dass weiß nur der Koch allein.

An diesem Abend wurde viel erzählt und gelacht.. zu Beispiel über die Story mit dem "Heißgetränk" aus dem Jahr 2009, schon damals trieb Smartville seinen Schalk auf Kosten anderer. Oder "smarti" mit seinen Kleiderwünschen zum "Smartkalender", da war seeeehr viel Raum für Fantasien, besonders im Kopf von Smartville, der schon die entsprechenden Szenen im Kopf hatte um die Fotos zu machen, Dass dabei niemand vor Lachen unter den Tisch rutschte, war alles. Wenn es denn wirklich so kommt, wird der Kalender "DER BÖRNER".

Gegen kurz nach 22.00 h mussten dann leider das Team Smart-CDI aufbrechen um sich wieder Ihren Lämmern und Anguskälbern zu widmen. Das war dann auch für den Rest das Signal zum Aufbruch, aber nicht zum Abschied nehmen, denn bevor das passiert, war noch der übliche Absacker im Lohfeldener Rüssel angesagt.

Hier ging dann der Spaß weiter, oder wie soll man das bezeichnen, wenn sie KatzenInes über Eis mit Karamelsoße freut, weil sie deren Konsistenz mit Sperma vergleicht, Guido Guido, Du hast ja verkannte Qualitäten! Tommes musste natürlich erst einmal was zu Essen bestellen, was auch sonst, denn der Heimweg war noch lang. Dieser wurde dann auch gegen 0:00 h angetreten, dann inzwischen verlangte der durch das ständige Lachen überlastete Körper nach Erholung. Dazu trug auch die Aussage von Brabussi bei, die gerne im Sommer an der "Fulle" (Fulda) sitzen möchte, denn dann kämen ihre Stecher... ohoh...

Insgesamt war es ein sehr gelungenes Monatstreffen mit einem mega Spaßfaktor wie schon lange nicht mehr. Vielen Dank an die Orga!

Übrigens gibt es bei unseren Monatstreffen KEINE Sitzplatzreservierung, bei uns darf man sich hinsetzten, wo man gerne möchte.

Organisation: DaisysMenne

Teilnehmer: Simone und Andreas, Kevin und Simone, Ines und Guido, Sinia, Tommes, Joachim und Sarah, Katharina und Steffen, Ute und Andreas mit Tim, Gerhard, Lars und Sarah, Daniela und Mann, sowie Torsten (21)

Autos: 1 x 450er, 8 x 451er, 1 x Fremdblech

Bilder von: DaisysTears, Ssmartie, Smartville


29. März 2013
CARfreitagstour 3.3
"Rapunzel und der Froschkönig"

Text powered by Smartville
"Rapunzel und der Froschkönig", so lautete das Motto der diesjährigen CARfreitagstour, dabei hätte es wohl besser "Frau Holles Rache" heißen müssen. aber dazu später mehr.

Es ist Tradition, dass die Smarties-Nordhessen, die Smart-Saison am Karfreitag mir Ihrer "CARfreitagstour" eröffnen, bei frühlingshaften Temperaturen wird eine flotte Ausfahrt, gepaart mit einer Besichtung durchgeführt, an dessen Abschluss ein gemeinsames Grilling im T-Shirt unter strahlenden Sonnenschein auf der Terrasse steht. So sollte es auch dieses Jahr wieder sein. Also wurde rechtzeitig geplant, bei der "Casa Baumbusch" um Einlass gebeten. Alles war wir immer akribisch geplant, NUR NICHT das Wetter.

Der Winter 2013 sollte kein Ende finden. Dei Experten für das auf die globale Erwärmung zurück, wobei es unlogischerweise nicht wärmer sondern kälter wird, HALLO Ihr Experten, es ist KALT und nicht WARM! Aber vielleicht lag es ja auch an der Aktion von Uli und Tommes im Jahr 2010 >> , als sie der Frau Holle an die T***en gepackt>> haben. Das hat sie wohl etwas übel genommen und nun bestrafft sie die Menschheit, DANKE IHR ZWEI!

Also hieß es, das Beste draus zu machen. Smartville fuhr die Strecke noch einmal eine Woche vorher ab, um nichts dem Zufall zu überlassen. Zu diesem Zeitpunkt war die Strecke trocken und frei, wenn auch die Landschaft noch Schnee bedeckt (Bilder der Pretour>>). Jeden Tag wurden diverse Wetterseiten kontaktiert und im entsprechenden Fred das Ergebnis gepostet. Doch es wurde klar, dass diese Tour eher eine Weihnachtstour werden würde, Schnee und Kälte waren angesagt.

Was aber wirklich an dem Tag draußen los war, ließ Schlimmes befürchten. Übernacht hatte diese Frau Hölle.. äääh Holle mal wieder Ihr Kopfkissen ausgeschüttelt. Na Klasse, hoffentlich waren wenigstens die Straßen frei.

Aber erst einmal hieß es, den Treffpunkt zu erreichen. Während der DaisysClan Teilnehmer am SC einsammelte, machte sich Smartville zum zweiten Treffpunkt, den Parkplatz "Markwald" an der BAB 7 hinter Guxhagen auf. Dort trafen sie sich um dann weiter zum endgültigen Treffpunkt, die ARAL-Tanke in Remsfeld zu fahren. An der Abfahrt stießen dann auch schon die Teilnehmer aus dem Süden dazu, welch ein Timing.

An der Tankstelle gab es dann ein großen Hallo und Knuknu. Und es wurde auf den Rest gewartet. Während dieser Wartezeit wurden natürlich Neuigkeiten ausgetauscht und die letzten Veränderungen an den Smart 's fachmännisch begutachtet. Wobei, soviel konnte nicht betrachtet werden, denn vieles schlummerte noch in den Ersatzteilmagazinen daheim, denn bei solcheinem Wetter war Schrauben nicht angesagt.

Nachdem Smartville seine, zugegebenerweise, etwas holperige Begrüßungsrede gehalten hatte, hieß es auch schon aufsitzen und losfahren. Da das Wetter entsprechend war, lag das Tempo auf niedrigem Niveau, jedenfalls vorne. Über kurvenreiche Nebenstraßen ging es durch den Knüll in Richtung Kellerwald-Edersee. Wie an einer Perlenkette aufgezogen fuhren wir durch menschenleere Dörfer bis, ja bis wir hinter Frielendorf auf die erste Straßensperrung trafen.

Letzte Woche war diese noch frei. Tja was tun, aber gut wenn man einen erfahren Nordhessen, das "Semmelchen", dabei hat, diese übernahm kurzzeitig die Führung um uns über eine Alternative wieder auf die eigentliche Strecke zu führen um nach Schlierbach zu gelangen. Hier hatte sich Smartville schon am Wochenende davor "verfranzt" und auch diesmal klappte es nicht problemlos, der Racecube schoss am Abzweig vorbei und so gab es einen kurzfristigen Stau, der sich aber binnen Mintuen wieder auflöste.

An den Hauptstrassen hieß es aufpassen um ja die Kolonne nicht zu unterbrechen, bis das Safety Car die "Order" bekam, im Bedarfsfall die Strasse zu sperren, wozu hatten wir schließlich das Fahrzeug dabei! Ab dem Zeitpunkt klappte es wunderbar und so konnten sie kritischen Wegpunkte gut gemeistert werden.

In der Nähe des Edersees meldete sich bei einigen dann die Blase und so wurde die Tour kurzerhand am Nationalparkzentrum Edersee angehalten und ein PP eingelegt. Nachdem die Blase erleichtert war, konnte es dann weitergehen. Entlang des Edersees ging es dann nach Waldeck hinauf zum Schloßparkplatz. Hier hatten wir unser Zwischenziel erreicht, die Besichtigung des Schlosses war als nächster Tagesplanungspunkt angesagt. Gemeinsam erklommen wir das Schloss, das eine ehemalige Burg war. Nachdem einige an den Pranger gestellt waren und es anfing zu schneien, verzogen wir uns kurzerhand ins Innere und buchten eine Besichtigung der Ausstellung "Hinter Schloss und Riegel". Dazu gab es erste Prototypen des neuen Iphone 6 mit Führungsfunktion, ja wir Nordhessen sind sehr innovativ, wenn es um Technik geht.

Nach der Besichtigung ging es zum Parkplatz zurück zu unseren Fahrzeugen, wo der geplante Snack eingenommen werden sollte. Eine nach der anderen Heckklappe öffnete sich und offenbarten Köstlichkeiten für die Allgemeinheit. Wie in einer "Fressgass" konnte man sich von einem Kofferraum zum anderen durchschlemmen.

Gegen 14:00 ging es dann weiter auf die letzte Etappe. Über Borken ging es weiter nach Homberg und dieser Frau Hölle schien das gar nicht zu gefallen, wie wir trotz des bescheidenen Wetters mächtig Spaß hatten. Also schickte Sie noch ein Schneetreiben zu uns herunter. Aber auch das hielt uns nicht weiter auf, das nordhessische Bergland weiter zu durchqueren. Ebensowenig die Straßensperrung nach Oberbeisheim. Diese war dem Tourguide schon bekannt und so wurde auch diese umfahren.

Hinter Niedebeisheim ging dann dem Führungsfahrzeug kurzfristig die "Pferde" durch und da die Strasse trocken war, wurde mal kurzfristig das Tempo erhöht, das ließen sich "Carlsson", "Sheriff of Sansibar" und "K4mpfsm4rtie" nicht zweimal sagen und schossen hinterher. Am nächsten Ort warteten aber alle 4 brav auf den Rest um dann erneut am Ortsausgang wieder davon zu preschen.

Aber dann war es auch schon vorbei, mit der Fahrerei, die "Casa Baumbusch" war erreicht und empfing uns mit wohliger Wärme. Während draußen ein Feuerchen gemacht wurde um die mitgebrachten "Fetzen Fleisch" zu grillen, wurde sich im Inneren angeregt über das Erlebte ausgetauscht. Haushund Luna war extrem aus dem Häuschen, viele kannte sie schon aus den Vorjahren und wusste wohl, sich ihre Lieblinge auszusuchen.

Gemütlich klang der Tag aus, und viele wollten im nächsten Jahr wiederkommen, ob es dann allerdings wieder eine CARfreitagstour geben wird...

Besonderer Dank geht diesmal an Thomas und Rennsemmel für das Absperren der neuralgischen Punkte, an Familie Baumbusch, die uns wieder hervorragend in Ihrem Heim begrüßt hat. Und an alle Teilnehmer, die sich trotz des Wetters nicht haben abschrecken lassen und mit uns die Tour gefahren sind, denn eines ist Tradition in Nordhessen, und da kann uns niemand von abhalten, auch nicht Frau Hölle, wir ziehen unsere Veranstaltungen durch, auf und in jedem Fall.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Ines und Guido, Sinia, Tommes, Joachim und Sarah, Katharina und Steffen, Ute und Andreas mit Tim, Wolfgang und Karin, Jens und Melli, Thomas, Dennis, Rosi und Dieter, Roland und Michaela, Gerhard, Phillip, sowie Torsten (30)

Autos: 2 x 450er, 13 x 451er, 1 x 452er, 2 x 454er, 1 x WoMo

Bilder von: Smartville, Thomas, DaisysClan, Ssmartie, Sheriff


01. März 2013
"Smart schwarz/weiß"

Text powered by Smartville
Unter dem Motto rätselten viel, was damit gemeint war, einige überlegten sogar über mehrere Gedankenecken, aber soweit hatte es die Chefidentin dann doch nicht gemeint. Eigentlich wäre es einfach gewesen und logisch, wenn man es weiß, aber so blöd erst einmal alles im Dunkel.

Doch vor der Auflösung, hatte der Smartgott erst einmal das gemeinschaftliche Treffen gesetzt. Als der Schreiberlin (meiner einer) auf den Werkstattbereich vorrollte, waren die "üblichen Verdächtigen", der Daisys- und der Drachenclan, sowie KatzenInes und Guido bereits vor Ort und tauschten sich bereits kräftig aus. Kurz darauf trafen auch Ssmartie und meinSmarti aus dem fernen Rhein-Main-Gebiet ein. Das letzte Mal musste Ssmartie ja einmach aussetzen, aber diesmal war er wieder dabei. Nachdem sich alle gegenseitig begrüßt hatten und Ssmartie die kurzfristige Bestellung von ahler Worscht erhalten hatte, schnappte sich Smartville erst einmal den Ssmartie, verpflanzte ihn auf den Beifahrersitz des Racecube und startete zu eine kleinen Testrunde, den seit einer Woche hatte der Racecube das "große Besteck" von CS-Tuning. An der Ausfahrt kam ihnen noch SK-1225 entgegen, aber dann hieß es erst mal ein Grinsen ins Gesicht von Ssmartie zu zaubern. Dies gelang schon beim erste "richtigen" Tritt auf Gaspedal. Nach einer kurzen Runde Richtung Niestetal waren bei schnell wieder vor Ort, kein Wunder bei 120-Turbo-Pferdchen.

Und dann trafen auch schon die nächsten Smarties, das CountryTeam, sowie Katha und Steffbert, ein. Erst einmal wurde viel "geschnuddelt" und natürlich weiter gerätselt, wo es denn nun diesmal hinging, aber DaisysTears blieb eisern und verriet nichts. Als Letztes traf das Team Rennsemmel ein und eigentlich hätte es losgehen könne, wenn nicht die Specialguest fehlen würden. Wer? Tja, für dieses Monatstreffen hatte sich hoher Besuch angekündigt: Der Vorstand des "smart-club Schleswig-Holstein e.V.": saNDRa und Sven. Leider war die Anreise aus dem hohen Norden nicht ohne Stau zu bewerkstelligen, also verspätete sich die Ankunft.

Also hieß es "Aufsitzen", was angesichts der Temperaturen gern gemacht wurde. Nach der obligatorischen Sammlung an der Ausfahrt ging es unter Leitung der Chefidentin und Chefident erst einmal auf die Autobahn Richtung Süden, bis zum Rasthof Kassel, wo wir die Bahn verließen um im Industriegebiet Waldau vorm MotelOne unsere Specialguest einzusammeln. Von dort ging es dann weiter über die A49 Richtung Baunatal-Mitte. Dabei wurde kurzerhand der Besenwagen ausgetauscht, da das Drachenmobil trotz Versuch intensiver Kontaktaufnahme per Funk, keine Rückmeldung gab.

An der Ausfahrt Baunatal-Mitte verließen wir die Autobahn und wussten immer noch nicht, wo es wohl hingehen würde. Aber das es Richtung Innenstadt Baunatal ging, konnte das Ziel nicht mehr weit sein. Im Zentrum parkten wir unser Smarties dann auf dem großen Parkplatz und die Auswahl an Restaurants konnte nun weiter eingeschränkt werden, aber die Lösung war immer noch nicht jedem klar.

Doch bevor wir nun unser Ziel erreichten, wurden erst einmal saNDRa und Gatte Sven ausgiebig begrüßt. So weite her gereiste Gäste hat man schließlich selten und es war uns eine Ehre, dass die Zwei unser Monatstreffen bereichern wollten. Die Smarties-Nordhessen pflegen seit ca. zwei Jahren einen lockeren Kontakt zum smart-club Schleswig-Holstein, im Prinzip seit der Baltic und Smart 2011 in Kalifornien.

Doch für weitere Gespräche draußen war es einfach zu kalt und wir legten daher die letzten Meter per pedes zurück, wir Nordhessen müssen nicht direkt vor der Lokalität parken. wir überquerten die Hauptstrasse und gingen Richtung Hotel Scirocco, doch was hatte dies mit dem Motto "Smart Schwarz/Weiß"zu tun?, die Lösung gab es beim Betreten des Hotelrestaurants "Salz und Pfeffer". Da wäre logischerweise jeder selber drauf kommen können, kam man aber nicht. Super gemacht, so lieben wir die Mottos.

Dort hatte man bereits einen Extraraum für uns, sowie eine Auswahlkarte an Speisen für uns vorbereitet. Natürlich hockten sich die "Vorstände" erst einmal zusammen und sich auszutauschen.

Austauschen war an diesem Abend auch das große Thema, z.B. Panini Panini? Ja diese Sammelsticker. Nun hat es auch Kassel erreicht. Zu 1.100 Jahre Stadt Kassel gibt es ein Sammelalbum mit Sammelsticker und so grassiert momentan das Stickerfieber in der Stadt und im Umland. Also wurden erst einmal die Sammelalben ausgepackt und die doppelten Sticker getauscht. doch das reichte nicht. Da den Damen des Abends weiter Bildchen fehlten mussten die Herren für Nachschub sorgen, egal ob sie wollten oder nicht und so musste erst Desertdragon und dann später Steffbert zur gegenüber liegenden Tankstelle aufbrechen und diese nach Stickern ausplündern. Sogar unsere Rhein-Main-Fraktion ließ sich von diesem Fieber anstecken und fingen an zu sammeln.

Ausgetauscht wurden auch die neuesten Handybildchen und Videoclips, sodass es an allen Ecken und Enden piepste und lärmte, weil so ein Video musste natürlich möglichst laut vorgeführt werden. Was würde die Menschheit nur ohne Smartphone, Mobilität und jederzeitiger Erreichbarkeit machen. Wahrscheinlich würden einige eingehen, wie eine Primel.

Die Nachricht, dass uns Semmelchen eventuell verlassen würde, brachte weiteren Gesprächsstoff. Sein Arbeitgeber trägt sich mit dem Gedanken, ihn uns zu entreißen und für mindestens 3 Monate nach dem sonnigen Brasilien zu entsenden um dort mal deutsche Gründlichkeit in die Ersatzteilversorgung zu bringen. Kann er ja gerne machen, aber die Smarties Nordhessen ohne Semmelchen? Das ist ja wie Smart ohne Benzin, geht mal gar nicht. Unsere Semmelchen und natürlich auf Frau Brösel sind fester Bestandteil der Gemeinschaft.

Aber während wir auf 's Essen warteten, wurden natürlich auch Benzingespräche geführt, oh Wunder. Und es wurde mal wieder intensiv über das RMS-Forum diskutiert, freundschaftlich, wie gewünscht. Dabei trafen unterschiedliche Meinungen aufeinander, zu einem Ergebnis kamen wir jedoch nicht und so bleibt abzuwarten, wo die Entwicklung in nächster Zeit hingeht. Unser Specialguests schauten uns etwas überrascht an, wurden aber beruhigt, dass dies nicht immer so bei uns ist, aber Austausch von Meinungen müssen auch mal sein.

Dann kam das Essen und der Brüller des Abends. Für unseren Steffbert gab es Championschnitzel OHNE Champions! Damit hatte er die Lacher auf seiner Seite und jeder wollte schon fast sein Gericht noch umbestellen: Hähnchenbrust ohne Brust, Schweinemedallions ohne Schwein etc.. Einfach herrlich, wie solche Anekdoten entstehen.

Weiteres Highlight war natürlich die Brillenanprobe von Ssmartie, der so langsam von uns weichgekocht wird, sich endlich mal zum Optiker zu bewegen, um seien Sehschwäche auszugleichen. Aber die Angst ist wohl doch noch zu groß, allein dieser Schmerz, wenn der Optiker einem die Brille aufsetzt....

Nach einigen Runden mit Getränken hieß es dann wieder Aufbruch. Während sich einige in Richtung Bettchen verabschiedeten, machte sich der harte Kern noch auf zum traditionellen Absacker in Richtung Lohfeldener Rüssel. Hier klinkten sich auch unsere Gäste aus, denn der Tag war lang gewesen und das Hotel gleich um die Ecke.

Im Mäcces wurden dann noch die nächsten Aktivitäten besprochen und so verging die letzte Stunde wie im Flug, sodass es gegen 00:30 hieß, von einander Abscheid nehmen, doch es ist ja nicht für lang, denn die nächsten Treffen stehen ja schon in Kürze an.

Organisation: DaisysTears

Teilnehmer: Ines und Guido, Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Sinia, Natascha und Sven, Tommes, Joachim, Katharina und Steffen, sowie Torsten (16) und als Specialguest: Sandra und Sven

Autos: 8 x 451er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville

 


01. Februar 2013
"Der Nordpol ist nicht weit (2. Versuch)"

Text powered by Daisytears
Beim Monatstreff Februar wollte es unsere Ines wissen, nachdem die von ihr organisierte "Orientalische Reise" im Januar wegen der Unfähigkeit des Lokals ein kleiner Reinfall war versuchte sie es im diesen Monat gleich noch einmal. Nervös hatte sie das heutige Lokal abgecheckt und mehrmals angerufen. Hoffentlich geht das alles klar. Das Motto lautete diesmal „ Der Nordpol ist nicht weit“. Wer sich aber auf einen Besuch beim Weihnachtsmann oder eine Husky-Schlittenfahrt freute der lag falsch. Ortsansässige Kasseler konnten sich bei dem Motto einige Restaurants vorstellen, waren aber noch unsicher wo genau es hin geht.

Wie jeder Monatstreff begann aber auch dieser am SC Kassel. Um kurz nach 19 Uhr trudelten die ersten ein. Auf das Gelände zu kommen, erwies sich allerdings etwas schwieriger. Denn alljährlich im Februar veranstaltet Mercedes einen großen Empfang für den MT. Allerdings ist damit nicht unser Monatstreff gemeint, sondern die Handballmannschaft MT Melsungen. Die letzten Jahre war der Sicherheitsdienst recht locker und wir wurden freundlich durchgewunken nachdem der erste Bescheid sagte, aber dieses mal war der Mann recht stur. So schlichen sich einige hinten rum in den Werkstattbereich. Dort sammelten sich im Regen neben den Angemeldeten auch Joachim(SK-1225) und Daniel (SilverSmart), die spontan aus dem Süden hochgekommen waren. Unser Stammgast Tommes fehlte heute allerdings, da die Rennleitung meinte es wäre besser wenn sein Rennlizenz mal ein paar Wochen Urlaub machen würde. Gegen die Kälte wurde mal eben ein Gruppenkuscheln gestartet und die Zeit verging schnell bei Benzingesprächen und Schwätzen. Nach den obligatorischen 10 Minuten (statt der üblichen 15) machten wir uns dann endlich auf den Weg Richtung Essen, die ersten Mägen knurrten schon. Demonstrativ verließen wir das Gelände über den Haupteingang. Während die Mercedesgesellschaft drinnen Schampus schlürfte machten wir uns auf den Weg in die Kasseler Innenstadt. Nein, lieber Fun als Prestige, UNSER Abend wird bestimmt um einiges lustiger als diese Pflichtveranstaltung.

Die Ampeln waren uns gnädig gestimmt und so blieb unsere Gruppe zusammen bis zum Holländischen Platz wo wir uns in Uni Nähe einen Parkplatz suchten. Die Warnung der Chefidentin vor der Überfahrt über die Bahnschienen wurde von Guido belächelt: „Hier ist doch keiner Tiefergelegt..“ Keiner???... Unter unseren Fahrzeugen hatten alle Smarts bis auf 2 ein verändertes Fahrwerk. Leider war der Parkplatz etwas voll und wir konnten keinen Direktvergleich machen, aber das Jahr ist dafür ja noch lang genug.

Ja in Kassel liegt der Nordpol an der Uni. Die meisten hatten schon von dem kleinen Café gehört aber so keiner war jemals drin. Und in der Nähe vom Nordpol gab es auch noch einige andere Restaurants die wir gerne besuchen würden. Gab es nun Burger oder doch was vom Spanier? Das Chevys, was wir schon zweimal besucht hatten, lag in Blickweite, aber die Führungsgruppe, bestehend aus zweimal Simone und Frank, ging zielstrebig dran vorbei. Angesteuert wurde ein kleines Café. Unsicher, ob wir in dieser Studentenkneipe gut versorgt würden betraten wir es. Unsere Hoffnung das der letzte Monatstreff ein Ausrutscher war wurde erstmal zerstört. Der für uns bestellte Tisch war noch nicht fertig. Na das geht ja gut los. Ines bekam erste Stresspusteln. Aber schnell hatte das Servicepersonal für uns eine Sitzecke zusammengestellt und wir konnten uns setzen und die Speisekarte studieren. Das Angebot war reichhaltig und hörte sich lecker an. Allerdings gestaltete sich das lesen als schwierig, da alle viel zu erzählen hatten. Und so wurde vor lauter Gebabbel auch mal schnell die Nummer fürs Gericht vergessen. Zwischendurch wurde noch die Getränkebestellung aufgenommen und was ein Wunder, alle Getränke fanden denjenigen, der sie bestellt hatte. Vielleicht sollten da mal die Bedienung vom letzten mal ein Praktikum machen. Auch den Rest des Abends kümmerte sich die Bedienung rührend um uns und es blieb keine Kehle trocken.

Nachdem das Essen bestellt war ging es über zum offiziellen Teil. Die alljährlichen Rabattkarten wurden vergeben. Auch Ines unser Neuling bekam eine und war sichtlich stolz darauf. Wer sich nun fragt was eine Rabattkarte ist, wir Nordhessen haben mit einigen Partnern ausgehandelt das unsere Mitglieder ein wenig Ermäßigung kriegen. Dazu zählt das SC Kassel, der Lackierer und und und... Nun fragt ihr Euch warum ihr keine habt? So eine Rabattkarte muss man sich „verdienen“. Das heißt nicht ich gucke einmal bei der Gruppe rein und dann spare ich Geld. Nein man sollte schon regelmäßig bei Treffen erscheinen und sich ein wenig an der Gruppe beteiligen. Einen Monatstreff organisieren, eine Tour, mal einen Berichtschreiben oder Fotos hochladen. Falls es Euch noch nicht aufgefallen ist auf unserer Homepage sind neuestem Sterne aus dieser Seite angegeben. Für die Sterne müsst ihr zum Glück keine Dschungelprüfung ablegen sondern einfach nur mit Freude dabei sein und Euch ein wenig einbringen. Es mag sein das dies der ein oder andere albern findet, aber wir sehen es als Ansporn. Wer hat am Ende des Jahres die meisten Sterne??? Vieleicht bekommt derjenige ja auch einen kleinen Preis? Lasst Euch überraschen....

Die Zeit bis zum Essen verging echt schnell, was auch daran lag, das das Essen echt schnell ging, die ersten Vorspeisen wurden verputzt und gerade mal eine Stunde nach unserem Eintreffen im Café Nordpol standen unsere Hauptgänge zeitgleich auf dem Tisch. Nur der arme Daniel und Philip mussten nur 5 Minuten länger warten. Die Portionen waren reichhaltig und lecker. Und ein schmatzendes Schweigen trat ein. Weiterhin wurden wir von unserer Bedienung liebevoll umsorgt und unsere Wünsche sofort erfüllt. Ines war sichtlich beruhigt das alles klappte und brach sogar mit einer Tradition. Normalerweise ist es die Chefidentin die sich als erstes bekleckert und Suppen oder Salatflecken auf ihrem T-Shirt hat, aber diese unangenehme Aufgabe nahm ihr Ines diesmal ab.

Nach dem Essen ging der Geräuschpegel wieder hoch, denn es gab noch viele Dinge die es zu besprechen gab. Die Themen des Abends waren: das neue Heino Album, Gemeinschaftshotel in Luzern, CARfreitagstour, Pfingsttour, das Forum, Whats App und vieles mehr. Die Meinungen wie immer sehr verschieden. Aber in einem waren sich fast alle einig. Es ist sehr schade das das Forum (RMS-Forum) seit Monaten im Winterschlaf ist. So ein Forum und die Gemeinschaft lebt von Menschen die sich beteiligen. Aber das ist im Moment leider echt mangelhaft. Da gibt es Leute die geben sich Mühe und pflegen diese Seite, aber statt ein Lob gibt es nur Gemecker und Kritik. Das Dasein wird einfach als selbstverständlich hingenommen. Ich finde es schade das es so ist. Das alle sich totschweigen oder anzicken. Wenn das Forum so blöd ist, frage ich mich warum einige früher ihre gesamte Freizeit dort verbracht haben!? Da war es egal das im Wohnzimmer jeder mitlesen konnte, aber heutzutage wird lieber bei Whats App getuschelt. Wenn ich mir vorstelle ich wäre ein Neuling und würde mir die Seite das erste mal anschauen, fände ich es nicht sehr einladend auf dieser Trauerveranstaltung. Überlegt einfach mal ihr wart auch mal Frischlinge. Ich war damals froh das ich unter die Fittiche genommen wurde. Erinnere mich noch genau an den Tag wo ich die ersten RMSler live getroffen hab. Das sind Erinnerungen die ich jedem anderen gönne. Aber ich kann die Leute verstehen die nichts mehr im Forum organisieren, weil die Arbeit die ein Event oder eine Tour in sich haben, die weiß keiner zu schätzen. Und ein aufrichtiges Danke wird oft vermisst. So nun genug der Moralpredigt zurück zu unserem Monatstreff falls ihr noch mitlest.

Die Tatsache das wir so gut umsorgt wurden sorgte dafür das wir etwas länger sitzenblieben als sonst. Die jungen Wilden überbrückten die Zeit mit Spielen auf dem Scheidebrett und zeigten wie sehr die Werbung und Logos unser Leben beeinflussen. Das Logoquiz brachte Jung und Alt zusammen und eine Marke nach der anderem wurde einem Bild zugeordnet. Irgendwann raffte sich der erste auf und bezahlte. Der Rest folgte. Da der Tommes dieses mal nicht dabei war zahlte Menne als letzter. Fast alle Gerichte und Getränke waren bezahlt nur ein einsamer Zaziki suchte noch seinen Verspeiser, war aber dann auch schnell gefunden. Nun ging es wieder mit einem kleinen Fußmarsch zurück zu unseren Fahrzeugen. Dort verabschiedeten sich auffällig viele Richtung Bett so das nur noch ein kleines Grüppchen aus 5 Autos seinen Weg Richtung dem traditionellen Mäcces Absacker machte.

Die Anreise dort hin war allerdings nicht so glatt wie die Hinfahrt. Bereits an der ersten Ampel wurde der Besenwagen abgehängt. Während der DaisysClan noch am Hauptfriedhof standen waren die anderen schon an der nächsten Kreuzung. Das Rennsemmelteam übernahm spontan die Aufgabe des Besenwagens und es wurde beschlossen das der Clan hinterher jagen sollte. Über Funk wurde immer wieder die Position abgeglichen. Die Chefidentin hatte schon die Hoffnung aufgegeben die Gruppe vorm Rüssel wieder einzuholen, als sie auf einmal vor sich eine Gruppe Smarties sah. Freu, doch noch geschafft. Der Schu hatte auf der A49 extra langsam gemacht damit man gemeinsam ankam. Daniel suchte erst mal die Tankstelle auf um sein Auto für die Rückfahrt zu füttern. Schnell würde er noch vom Clan mit Rabattgutscheinen versorgt. 2 Cent pro Liter sind ja nun auch was. Der Rest stürmte schon mal das Mäcces, aber diesmal mit weniger Hektik, denn die Schlange am McCafe sollte dies mal klein werden. Eine Gruppe von 7 Leuten war echt übersichtlich. Zur Erleichterung der Bedienung bestellten wir dann auch noch 3 mal das gleiche Getränk. Gemütlich tranken wir noch unseren Absacker und redeten noch über das ein oder andere. Gegen 0:15 machten wir uns dann auch auf den Weg nach Hause.

Daheim hab ich dann gleich angefangen diesen Bericht zu schreiben so kann ich berichten das Daniel gegen 2:00 daheim war. Ich finde es gut wenn ihr Euch meldet wenn ihr sicher daheim seit. Man macht sich ja doch Gedanken. Es ist immer wieder schön Euch alle zu sehen, mit Euch zu lachen und zu fluchen, mit Euch zu essen und zu trinken. Ich bin mir bewusst das ich mit Teilen dieses Berichtes sicherlich einigen auf den Schlips getreten bin, aber das ist meine Meinung und die musste mal mitgeteilt werden. Adminteam im Forum ihr macht einen supi Job. Und Daumen hoch für alle die sich in der smart-Welt bemühen die Gemeinschaft am leben zu halten. Und Danke an das Café Nordpol es war ein super Abend bei Euch, da ist der Kunde noch König.

An dieser Stelle Danke an DaisysTears für den tollen Bericht (Smartville)

Organisation: KatzenInes

Teilnehmer: Ines und Guido, Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Philipp, Andreas und Ute sowie Tim, Sinia, Daniel (SilverSmart), Joachim, Katharina und Steffen, sowie Torsten (18) sowie mit einem Gastauftritt das unvergessliche SchuHörnchen

Autos: 7 x 451er, 2 x 454er, 1 x Fremdblech

Bilder von: Smartville


04. Januar 2013
"Orientalische Reise"

Text powered by Smartville
Orientalische Reise lautete das Motto für das erste Monatstreffen. Wo es aber genau hingehen sollte, blieb bis zum Schluss im Dunkeln. Bevor die Reise jedoch losgehen konnte, musste erst einmal angereist werden. Und das war für einige ein langer Weg.

Unser "Neuzugang" KatzenInes hatte sich beim letzten Treffen spontan bereit erklärt, ein Monatstreffen zu organisieren, Respekt nach so kurzer Zeit, verdient das alle Anerkennung. Schnell war ein Thread im RMS-Forum eröffnet und es sprudelte Anmeldungen. Nicht nur aus Nordhessen, nein, sogar aus dem Rhein-Main-Gebiet meldeten sich einer nach dem anderen an. Noch freute sich KatzenInes darüber und bestätigte fast jede Anmeldung im Thread mit Freude.

Und so kam es wie, es kommen musste, mit einem Konvoi von 5 Fahrzeugen startete man am späten Nachmittag aus dem Rhein-Main-Gebiet Richtung Nordhessen. Und da es die letzten zwei Male die Anreise über die traditionelle Route suboptimal war, wählte man diesmal eine Alternativroute.

Gegen 19:00 war denn auch schon "High Life" vorm Smartcenter angesagt. Die RMS-Fraktion war frühzeitig eingetroffen, allerdings... Ja was war das? Von den 5 Fahrzeugen, waren nur 3 hier oben in Nordhessen eingetroffen. WAS WAR PASSIERT? Autobahnfahrten sind heutzutage keine Vergnügen mehr, irgend jemand meint immer, das dies eine Rennpiste ist und benutzt den Beschleunigungsstreifen wie bei der Formel 1 die Boxengasse, nämlich bis aufs Letzte aus und beschleunigt dann was der Wagen hergibt. Nur sollte man dann auch Begrenzungsbarken beachten und nicht wie Körbs in der Formel 1 überfahren. Und so kam es, wie es kommen musste, eine wegfliegende Radkappe traf den Wagen von SilverSmart. Der Verursacher merkte dies nicht einmal und so konnte er erst nach einigen Kilometern gestellt werden.

Während sich ein Teil weiter Richtung Nordhessen machte, nahmen SilverSmart und der Verursacher unter zu Hilfenahme des Safety-Car "Brabus350" den weg zur "Rennleitung" auf.

Währenddessen füllte sich der Hof vor dem Werkstattbereich des SC mit weiteren Smarts. Die letzten Mitarbeiter des SC staunten nicht schlecht, was da sich da so alles am 1. Freitag des Monats einfand. Einer nach dem anderen parkte seinen Smart dort auf den letzten Handtuch großen Flecken. Nur einer fehlte, die Organisatorin.

Unser Teilchenbeschleuniger hatte seinen Kofferraum wieder mit allerlei Teilchen gefüllt uns so wanderten diese von seinem Kofferraum in den jeweils anderen. Wenn dass so weitergeht, dann brauch unser Ssmartie bald einen extra Servicewagen. Natürlich wurde das eine oder andre Teil sofort verbaut. Smartville hatte sich dafür extra vorher noch Werkzeug im naheliegenden Obi-Markt besorgt.

Dann traf auch die Organisatorin ein und es gab das übliche Hallo und Knuknu, wie es halt so üblich ist unter den Smarties. Als KatzenInes allerdings hörte, dass sie neben der Kolonnenführung auch einen Bericht über das Monatstreffen abzuliefern hätte, wollte sie schon die Flucht ergreifen "Nee, davon war nicht die Rede, dass machst DU für mich". Sie muss sich noch an den Humor in unseren Reihen gewöhnen.

Und dann kam auch SilverSmart unter dem Geleitschutz des Safety-Cars auf den Hof gerollt. Natürlich wurde der Wagen erst einmal auf die Hebebühne im immer noch offenen SC gefahren (Dank an den Mechanikus Waldemar) und der Schaden begutachtet. So ein Smart ist halt doch ein robustes Auto!

Dann hieß es Aufstellung zum Konvoi durch Kassel nehmen. Es ging wieder Richtung Innenstadt und dank der Kommandos unserer Chefidentin lief dies bis auf eine Ampel auch problemlos und schon nach einer Viertelstunde hatten wir unser Ziel, das Königstor, erreicht. Aber wir konnten leider nicht direkt vor der Tür parken, da wir einfach zu viele Fahrzeuge waren. So wurden die letzten Meter zur Xallo Bar eben per pedes zurück gelegt.

Dort hatte man schon ausreichend Plätze für uns freigehalten und so hatte jeder schnell seinen Platz gefunden. Kurz danach kam auch schon die Bedienung und nahm die Bestellung der Getränke auf. Sofort bekam er vom Ssmartie den Hinweis alle Getränke auf einen Bon zu buchen, denn bei dem heutigen Abend gingen alle Getränke auf das SC Wiesbaden (Dafür bedanken sich alle Smarties-Nordhessen recht herzlich!). Das dies noch Probleme bereiten würde, wussten wir nicht, doch dazu später mehr.

Nachdem also die Getränke bestellt waren, ging es daran die letzten Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke zu verteilen. Dabei wurde dem Ssmartie eine besondere Ehre zuteil. Da er ja im Dezember 49 Lenzen wurde und erst mit 50 eine Brille haben wollte, aber inzwischen teilweise nicht mehr die Buchstaben in der "Shoutbox" erkennen konnte und deswegen die Beiträge extra groß geschrieben mussten, überreichte ihm die Chefidentin eine Brille im Elvis-Style, damit sah er dann allerdings aus, wie Puck die Stubenfliege. So hatte er die Lacher auf seiner Seite.

Neben den üblichen Benzingesprächen musste natürlich auch das Smartphone regelmäßig gecheckt werden, was es Neues in der virtuellen Welt von Facebook, Whatsapp und Co gab. Auch wurden die Tablets und iPads ausgepackt um in diese Welt einzutauchen. Währenddessen wurde so nebenbei noch das Essen bestellt. Und hier wurde klar, was mit der "Orientalischen Reise" gemeint war, einige der Gerichte waren arabisch angehaucht, aber für den deutschen Gaumen angepasst.

Während brabus350 sicher über das nächste Oldtimerrätsel grübelte, er stellt immer Rätsel, die nur vom Profi zu lösen sind, informierte SK-1225 über die Übernachtungsmöglichkeiten bei den smart Times 2013. Für all diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, er ist dran. Näheres dazu in den nächsten Wochen im Forum.

Inzwischen eintrudelten vereinzelt die Vorspeisen, dennoch wurden lustige Gespräche weitergeführt und und der Nikotinspiegel wurde vereinzelt angehoben. Unsere Chefidentin blieb z.B. nicht anderes übrig, denn Ihre Vorspeise, der auf der Karte angepriesene Fetakäse, musste wohl noch aus dem desolaten Griechenland per Eselskarren herbei geschafft werden. Und so kam es, wie es kommen musste, die ersten Hauptspeisen fanden den Weg an unseren Tisch und die Chefidentin wartete immer noch. Dies trug nicht gerade positiv zu ihrer Stimmung bei, die sowieso schon sehr angespannt war. Auch unsere Chefidentin darf mal nicht gut drauf sein, wohl ja.

So bekam einer nach dem anderen sein Essen und es wurde etwas ruhiger an den Tischen. Wobei die Qualität der Küche recht unterschiedlich war. Währen der Eine meinte, sein Essen sei gut, war bei anderen die Qualität eher mau, oder wie soll man das bezeichnen, wenn die Callamares teilweise noch roh waren, das Zaziki bei der Speise fehlte etc.. Auch war der Service hoffnungslos überfordert und das eine oder andere Essen landete wieder in der Küche, da nicht von uns bestellt. Unsere Chefidentin wartete übrigens immer noch auf Ihre Vorspeise, geschweige denn war Ihre Hauptspeise in Sicht.

Erst als sich die Organisatorin beim Wirt beschwerte, wurde versprochen, die Hauptspeise zu liefern, nur da war es schon zu spät, die Stimmung und der Hunger auf dem Tiefpunkt. Als auch noch die bestellten Getränke nur sporadisch eintrafen, da platzte dem ansonsten sehr ruhigen Ssmartie der Kragen und er bestellte den Geschäftsführer an den Tisch und bat um Klarstellung. Alles erinnerte den Auto an unseren Ausflug in den Weidengarten im letzten Jahr.

Als der Wirt auch noch uns dafür die Schuld gab, da war es Zeit für "Leg dich nicht mit Tommes an". Es kam zum Wortgefecht, der auch etwas lauter wurde und endete mit einem Lokalverbot für unseren Ssmartie. Aber nicht mit uns, demonstrativ standen wir alle auf und verließen ebenfalls das Bistro. Einer nach dem anderen bezahlte seinen Deckel und wartete draußen. Krönung war dann noch, dass der Wirt den Namen vom Ssmartie groß an die Tür schreiben wollte, um das Lokalverbot zu dokumentieren. Doch da brauchte er keine Angst haben, uns sieht man kein zweites Mal. Insgesamt war es dennoch eine amüsante Aktion und wir bedanken uns hiermit nochmals beim Wirt für die Demonstration von orientalischer Gastfreundlichkeit.

KatzenInes nahm dies Ganze sehr persönlich und sie musste von uns beruhigt werden, dass dies nicht ihre Schuld war, da steckt man halt nicht drin. ALLES WIRD GUT.

Nachdem wir nun aus dem Lokal herauskomplementiert wurden, machten wir uns auf zum traditionellen Absacker im legendären Lohfeldener Rüssel. Brabus350 verabschiedete sich kurzfristig, da ein bei der Fahrt zur xallo Bar eine äußerst günstige Tankstelle gesehen hatte (1,369 der Diesel), um dann später wieder zu uns zu stoßen. Kurz danach fanden einige Autobahnkreuze so toll, dass sie statt des üblichen Smart-Kreiseln (ihr kennt das?), dass BAB-Kreuz-Kreuzeln erfanden. Während die Führung den direkten Weg zum Rüssel fuhren, wählte eine Teil der Frankfurter-Fraktion den "Kleeblatt"-Schleife. Hach, welch ein Spaß, so kommen ein paar Kilometer auf den Tacho.

Im McDonalds war gerade putzen angesagt und als Smartville in die Jackentasche griff, fiel ein Taschentuch aus selbiger. Er wollte sich bücken, um es aufzuheben, da schoss ein Putzfeudel hervor und saugte es förmlich ein. Mit großen Augen starte Smartville auf das, was er da gerade erlebte, sein Taschentuch war weg. Aber die McDonald-.Bedienung griff in den Serviettenspender und überreichte ihm etliche Ersatztücher, so dass die nächste Zeit gerettet war.

Inzwischen belegte unser Truppe den kompletten Lounge-Bereich des McCafe. Da einige wenig oder nichts zu Essen bekommen hatten, war die entsprechende Bestellung groß und der eine oder andere Burger musste noch zu später Stunde dran glauben. Ausgelassen ließen wir den Abend und das Erlebte Revue passieren. Insgesamt war ein lustiger Abend, von sein einem kleinen "Gasto-Gnom" lassen wir uns nicht die Stimmung verderben. Eher schon von der Ankündigung des SilverSmarts, nicht mehr an unseren Monatstreffen teilnehmen zu wollen, da seine bisherigen Teilnahmen nicht ohne Komplikationen abliefen, "Überlegt Dir das noch mal, bitte".

Kurz nach 00:00 gab es dann noch ein Gemeinschaftsständchen für unseren allseits beliebten Desertdragon zu seinem 28. Geburtstag, dieses nahm ersichtlich gerührt zur Kenntnis, als jedoch Rennsemmel und Smartville ankündigten, am Nachmittag zum Kaffeezu erscheinen, wurde er doch für einen Moment etwas blaß.

Gegen 00:45 war dann auch dieses Monatstreffen Januar 2013 Geschichte, dass hier seine Niederschrift fand. Vielen Dank an die Organisatorin, mehr davon und an das SC Wiesbaden für die Übernahme der Getränkerechnung.

Organisation: KatzenInes

Teilnehmer: Ines und Guido, Simone und Andreas, Frank und Simone, Daniel und Elisa, Andreas und Ute sowie Tim, Sinia, Melli und Jens, Tommes, Karsten und Sandra, Daniel, Gerhard, Natascha und Sven, Katharina und Steffen,Thomas, Phil sowie Torsten (26)

Autos: 2 x 450er, 10 x 451er, 2 x 454er, 1 x Fremdblech

Bilder von: Smartville