Chronik

Hier kannst Du nachlesen, was wir so bisher unternommen haben. Vielleicht hast Du ja Lust beim nächsten Mal dabei zu sein.

Unsere Aktionen und Treffen aus 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016

Unser Aktionen 2017 (13 Berichte)

03. November Monatstreffen "Allergiker are welcome" (Ambrosia / Kassel)
06. Oktober Monatstreffen "Wieczór z Przyjaciótmi" (Viktoria / Kassel)
09. September Smart-Probefahrt-Event
01. September Monatstreffen "Treffen am Dorfplatz" (La Piazza / Kassel)
04. August Monatstreffen "Fahrt ins niedere Land" (Zum Holländer / Bad Arolsen)
07. Juli Monatstreffen "Wir Smarteln bis der Arzt kommt" (Hirschhausen / Baunatal)
02. Juni Monatstreffen "Smart und Kultur" (DenkMAHL / Kassel)
05. Mai Monatstreffen "Ab ins Blaue" (Zum Neubau / Helsa-Eschenstruht)
14. April Tour "CARfreitagtour, dem Himmel entgegen"
07. April Monatstreffen "Smarties und Jiaozi" (Shan Dong / Kassel)
03. März Monatstreffen "Um etwas zu tun, muss man es sehr lieben" (Havanna / Göttingen)
03. Februar Monatstreffen "Scheggewöhlerchen" (Sudhaus / Kassel)
06. Januar Monatstreffen "Happy New Year smarties, es wird stürmisch" (Hurricane / Kassel)


03. November 2017
Monatstreffen
"Allergiker are welcome"

Text powered by Smartville
Okay, das diesmonatige Motto war ja wieder mal sehr aussagekräftig, das konnte alles und nichts sein. Man musste schon etwas um die Ecke denken und auf die Lokalität für diesen Monat zu kommen.

Aber das scheint seit einiger Zeit eh nicht mehr das wichtigste zu sein, wichtig war, dass überhaupt jemand mal die Initiative ergreift, denn es sind immer die selber drei Personen, die das Monatstreffen organisieren und der Rest schön in der Komfortzone verbleibt, ist einfach angenehmer. Nur irgendwann wird sich keiner finden.

Inwischen werden die Tage kürzer, die Temperaturen niedriger, sodass bald wieder die Ghettotonne rausgeholt werden muss. Doch an diesem Tag ging es noch. Schon recht für waren die ersten da, teilweise weil sie eine etwas weitere Anreise hatten, oder weil sie einfach aufgeregt waren. Als der Autor dieses Textes Smartville zu den Anwesenden stieß, waren Polarfuchs, der DaisysClan, Rennsemmel, Brabussi und Smarti, Steffel und Torro mit Gattin schon vor Ort. Komischerweise kam Smartville zu Fuß, was war los? Nichts, er war nur schon früher da gewesen , da er noch was im SC zu erledigen hatte und deshalb das Auto vorn an der Einfahrt parkte. Komisch aber okay...

Nach und nach trafen dann Mr. Twingo, Pink Lady und der Rest ein. Pink Lady bog gleich schon mal auf den Mitarbeiterparkplatz ab, da dort ein pinkiger 453er stand, sowas zog magisch an. Neu Dabei waren dann Tina und Michaela, die über Daisysmenne Kontakt zu uns gefunden hatten und mal vorbeischauen wollten.

Obwohl noch nicht 19:30 drängten die ersten schon zum Aufbruch, der Magen schrie bei denen nach Essen. Eigentlich waren bis auf Matze vollständig, der hatte sich angemeldet und nicht wieder abgesagt, also hieß es warten. Da er aber kurz nach Halb nicht da war und auch schon bei anderen Treffen nicht aufgetaucht war, obwohl er sich angemeldet hatte, in Facebook auch keine Abmeldung zu finden war, rief dann Smartville zum Aufbruch.

Also stiegen alle in ihre Autos und Smartville... äääh, wo hatte der denn geparkt, im Ausstellungsbereich? In was für ein Auto stieg der da ein, das war NICHT der Racecube, das war ein dunkler 453er Fortwo. Hatte der etwas? Nee nä!" Ja er hatte.

In seit lange Zeit mal wieder richtig großer Kolonne, ging es Richtung Innenstadt, doch schon an der zweiten Kreuzung bogen wir nach rechts ab, stadtauswärts in des Universitätsviertel. Auch Ampel konnten den Konvoi nicht trennen und schon ach einer Viertelstunde hatten wir unsere Location erreicht.


Vor dem Ambrosia waren ausreichend Parkplätze vorhanden. Aber das war in dem Moment nebensächlich. Erst einmal musste der "Neue" betrachtet werden, war für ein Modell, welche Ausstattung, welche Farbe etc. UND DAS WICHTIGSTE... Was war mit dem Racecube?

Smartville hatte vor über 4 Monaten einen neuen Smart bestellt und bis zum heutigen Tag nichts gesagt, niemand wusste davon. Sein Plan war, ALLE zu überraschen und sich an den Reaktionen zu erfreuen, ein "kleiner großer Drecksack" war er. Natürlich waren die Reaktionen wie erwarten, von Begeisterung, Sprachlosigkeit bis hin zur "Beleidigtkeit" nicht davon mitbekommen zu haben. Auch das der Racecube in einer eigens für ihn angemieteten Garage stand, war nicht bekannt, so dass Daisysmenne nur meinte " Wir müssen reden, da besteht erheblicher Gesprächsbedarf".

Aber erst einmal betraten wir das Ambrosia, dort war es voll, sehr voll, doch dank Reservierung hatten wir einen großen Tisch für uns. Schnell waren Getränke und Essen bestellt und die Gespräche konnten beginnen. Natürlich war der Neue vom Smartville ein Thema aber auch andere Dinge wurden ausgetauscht, zumal einige das erste Mal dabei waren und ihnen manches vielleicht "spanisch" vorkam, doch nach den Erklärungen der "Alten" wurden dann auch alle Ungereimtheiten ausgeklärt.

Unterbrochen wurden die Gespräche nur durch das Essen, was in Anbetracht der Gästeanzahl recht flott kam und eine gute Qualität aufwies. Selbst Torro und Conni, die schon lange nicht mehr beim Griechen waren, weil sie der letzte Besuch abgeschreckt hatte, waren begeistert. So langsam entwickeln sich die Monatstreffen zu zu kleinen Gourmettreffen. Wer nicht bei den letzten Treffen dabei war, wurde entsprechend aufgeklärt, auch dass wir aus diesem Grund unsere eiserne Regel ein Lokal kein zweites Mal zu besuchen, aufgeweicht hatten und nun nach 3 Jahren die Möglichkeit besteht, eine Lokalität wieder zu besuchen.

Gegen 22:30 war dann die Stimmung auf dem Höhepunkt, jedoch waren einige müde und wollten dann doch nach einer anstrengenden Woche nach Hause und so bezahlte jeder seine Rechnung, übrigens ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, und während die einen nach Hause fuhren, brachen die anderen nun in Richtung Lohfeldener Rüssel zum obligatorischen Absacker auf.

Dort wurde diesem tollen und unterhaltsamen Abend leider ein kleiner Dämpfer verpasst, denn leider war im McCafé die Kaffeemaschine kaputt und so blieb nur die Bestellung am "Normaltresen" üblich. Doch die Stimmung bleib weiter auf hohen Niveau. Hier trafen wir auch noch Wieselchen, der schon auf uns wartete um noch ein paar Worte mit uns zu wechseln.

Gegen 24:00 h war es dann aber Zeit und das November-Monatstreffen war beendet, einige verabredeten sich noch für den nächsten Tag zur Präsentation der neuen X-Klasse von Mercedes im EF-Autocenters und dann fuhren alle nach Hause.

Es war wieder ein tollen, lustiges und nach langer Zeit ein großes Monatstreffen, vielen Dank dafür. Ich hoffe, einiges kommen zum nächsten Monatstreffen wieder. Und vielleicht findet sich ja auch mal jemand anderes, der ein Monatstreffen organisiert.

Ach ja, das Motto: Ambrosia ist ein beifußblättriges Traubenkraut mit Million von Pollen, was sehr allergischen Reaktionen auslösen kann, die Lokalität hat allerdings eher die Reaktion des Wiederbesuchs ausgelöst.

Organisation: Smartville
Teilnehmer:
Simone und Andreas, Frank, Daniel, Ute und Andreas, Conni und Uli, Manu und Icke, Tina, Michaela, Marcus,Stefan, sowie Torsten (14)

Autos: 3 x 450er, 1 x 451er, 4 x 453er (fortwo), 1 x 453er (forfour), 2 Fremdbleche

Bilder von: - - -


06. Oktober 2017
Monatstreffen
"Wieczór z Przyjaciótmi"

Text powered by Smartville
Äääh, das ist jetzt aber perfekt auswärts, so der erste Eindruck bei dem diesmonatigen Motto. Also musste der Translator bemüht werden. Dieser erkannte die polnische Sprache und übersetzte es als "Abend mit Freunden".

Okay, wir Smartfahrer aus Nordhessen sind natürlich Freunde und wir verbringen auch gern einen Abend mit einander, aber bis nach Polen? Für einen Abend? etwas weit, oder?. Keine Angst, das Motto ließ darauf schließen, dass diesmal eine Lokalität mit polnischer Küche das Ziel des Abends sein sollte.

Daisysmenne hatte diesmal die Organisation übernommen und seinen Arbeitskollegen dazu befragt, doch dieser konnte keine Aussage über die Art der Küche machen, da er aus Śląsk (Schlesien) stammte und die Schlesier eine andere Küche haben als die Polen. Also ließen wir uns mal überraschen, was uns heute erwarten würde.

Wieder einmal dabei waren Nadine und Ralf, sowie Semmels, neben der Stammbesetzung von Daisystears, Daisysmenne, Polarfuchs und Smartville. Daneben noch Fitzpatrick with wife, die rechtzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt waren um am Monatstreffen teilzunehmen.

Mehr Teilnehmer waren nicht zu erwarten und so ging es kurz nach halb acht los, da ein Teil der heutigen Strecke über die Autobahn führte und Daisysmenne das Ziel schon vorher bekanntgab, seilten sich die "Ir(r)en" Fitzpatrick with wife ab und schlugen den Weg durch die Stadt ein. Dabei war die gemeinsame Anfahrt zum Ziel immer eine der Highlight des Monatstreffen.

Als ging einmal halb rum um Kassel zur Abfahrt Niederzwehren der A49, dann durch den Stadtteil Niederzwehren in den angrenzenden Stadtteil Helleböhn zu heutigen Ziel, das Restaurant Viktoria. Hier waren wir dann wieder vereint und erstürmten den ehemaligen Weinkeller, der jetzt zu einem polnischen Restaurant umgebaut wurde. Dort hatte man schon einen Raum für uns vorbereitet und schnell hatte jeder einen Platz gefunden. Smartville informierte noch per Messenger Marcus, da dieser bis 19:30 arbeiten musste und später zu uns dazustoßen wollte.

Die Bedienung reichte uns die Speisekarte und nahm die Getränkebestellung auf. Die Speisekarte war, dem Herr sei Dank, zweisprachig, sodass uns zu jeder Speise auch eine deutsche Übersetzung vorhanden war. Eine Westerplatte stand jedoch nicht auf der Karte, aber Bigos, Piroschki, roulade kapusty, sowie Gulasz z kluseczką standen auf der Karte. Auch Panzensuppe, wovon wir alle Abstand nahmen.

Als die Getränke kamen wurde auch schon die Bestellung aufgenommen, wobei die Bedienung auch auf Sonderwünsche einging und kurze Zeit später schon einen "Powitanie z kuchni" vorbeibrachte, Kleine Weißbrotscheiben mit einem Topf Schmalz und Gewürzgurken. So konnten wir bereits etwas kosten und mit unseren Gesprächen beginnen. Diesmal war die Zusammensetzung völlig anders als sonst, da sich die meisten das erste Mal begegneten, aber nachdem das erste Eis gebrochen war, gab jeder so seine Anekdote zum besten. Besonders Nadine, die im Klinikum arbeitet, nahm die Krankengeschichten von Semmelchen dankbar auf, der diese sehr ausführlich erzählte, so dass dem einem oder anderen schon das eine oder andere Ziehen und Stechen ereilte. Dies war denn auch das Hauptthema des Abends, nur unterbrochen von der Speiseneinnahme. Zwischenzeitlich kam dann auch noch Marcus als Nachzügler zu uns.

Dies Gerichte schmeckten übrigens allen Beteiligten. Dabei kann man die polnische Küche als sättigend, bodenständig und bürgerlich bezeichnen. Alles waren satt und der eine oder andere nach dass Übriggebliebene als Doggibag mit nach Hause. Auch wenn teilweise noch Getränke nachbestellt wurden, kam das Ende denn doch so gegen 22:00 h. Wir waren die letzten Gäste und nach dem Bezahlen teilte sich die Gruppe auf, während die "Älteren" nach Hause wollten, fuhr der Rest zum obligatorischen Absacker zum Rüssel. Wie immer wurde noch die ein oder andere "Latte" im Café-Bereich genossen und als Überraschung kam noch Krystian, der ehemalige Besitzer eines 453er fortwo dazu, den nun Marcus fuhr. Gegen 23:30 war dann auch hier entgültig Schluss.

Insgesamt war es wieder ein lustiges Treffen, auch wenn die Teilnehmerzahl hätte größer sein können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Organisation: Daisysmenne

Teilnehmer: Simone und Andreas, Simone und Frank, Daniel, Ralf und Nadine, Partick und Renate, Marcus,sowie Torsten (11)

Autos: 1 x 450er, 4 x 451er, 1 x 453er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville


09. September 2017
Veranstaltung
"SMART Probefahrtevent"

Text powered by Smartville
The same procedure like every year... Smart hatte eingeladen und wir sind dem Ruf gefolgt.

Auch dieses Jahr waren wir wieder dabei. Diesmal war der Eventplatz allerdings nicht wie üblich am Friedrichsplatz, dies war wegen der aktuell laufen documenta nicht möglich, sondern auf dem Parkplatz am dez. Hier war vor dem Haupteingang ein Parkplatzbereich für die Probefahrzeuge gesperrt.

Da die Veranstaltung auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrum stattfand, war hier wenig Platz für uns, aber dennoch fanden wir direkt gegenüber unsere Plätzchen, da wurden dann hat eben 3 Smarts auf 2 Parkplätzen geparkt, geht doch!

Da wir ca. eine Stunde früher da waren, so wie vereinbart, ginge wir erst einmal Frühstücken, bevor die Aktion starten konnte. Natürlich fuhr jeder einmal eine der bereitgestellten Fahrzeuge, schließlich musste die Statistik stimmen. Und dann schauten wir uns das Treiben auf dem Gelänge an. Schon Interessant, wie sich vom Kleinwagen bis zum Dickschiff hier allesauf dem Parkplatz drängte und wieder einmal mehr verstand man das urbane Konzept der Marke Smart.

Teilnehmer: Simone und Andreas, Ute und Andreas, Simone und Frank, Daniel, Jeannine, sowie Torsten (12)

Autos: 2 x 450er, 4 x 451er, 1 x 453er

Bilder von: Smartville


01. September 2017
Monatstreffen
"Treffen am Dorfplatz"

Text powered by Smartville
Es war mal wieder spitz auf knapp, oder anders ausgedrück. Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Es fand sich mal wieder niemand rechtzeitig die Organisation eines Monatstreffen zu organisieren. Also nahm mal wieder Smartville das Zepter in die Hand und veröffentlichte 4 Tage vor dem Monatsreffen diese Veranstaltung.

Kaum veröffentlicht, kamen schon die ersten Anmeldungen. Ja, wenn denn was veröffentlich wird, dann kommen sie. Diesmal war ein Tisch für 8 Personen reserviert, da wir beim letzten Mal wieder etliche Plätze nicht besetzen konnten. Schnell waren dann 6 davon belegt. Also hatten wir noch etwas Reserve. Doch am letzten Tag überschlugen sich mal wieder alle und einige meinten, doch noch teilnehmen zu wollen, so dass man um 17:00 nochmal auf 11 Plätze (bitte merken) erhöhte, Damit war dann Platz-Reserve drin, man weiß ja nie.

Kurz vor der Veranstaltung kam dann doch noch die Anmeldung von zwei Gästen, die aus dem Smart 453-Forum den Weg zu uns finden wollten, damit wäre wir dann 10, einen Reserveplatz wäre noch frei.

Rechtzeitig war der Organisator bereits gegen 18:45 am Treffpunkt, doch dort warteten bereits Brabussi, Smarti und Polarfuchs. Also ziemlich früh, was wohl auf der Aufregung der bevorstehenden Veranstaltung zuzuschreiben war. Während die ersten Schmätzchen über Autos, Politik und persönliche Ereignisse in den letzten vier Wochen geführt wurden, trafen dann DaisyTears und Wieselchen ein, eben der erste unangemeldete, der sich spontan doch für eine Teilnahme entschieden hatte, ein. Als dann auch noch Steffel und Fitzpatrik und die Gäste aus dem 453er-Forum eintrafen, wären dann ALLE reservierten Plätze belegt.

Doch dann hieß es, dass das Team Rennsemmel in der Nähe gesichtet wurde. Kann ja eigentlich nicht sein, das Team hatten wir gefühlt seit über einem Jahr nicht mehr in unseren Reihen begrüßen dürfen. Aber durch den Kontakt zu Brabussi hatten sie sich entschlossen, auch mal wieder vorbei zu schauen. Damit wären wir dann 13 Teilnehmer verteilt 11 reservierte Plätze. Kein Problem sollte man meinen, aber warten wir es ab.

Da nun alle angemeldeten (und unangemeldeten) Teilnehmer da waren, konnte es pünktlich um 19:30 losgehen. Dismal machte nicht DaisysTears und Daisysmenne den Besenwagen, letzter war ja eh nicht da, sondern unser Polarfuchs. Mit zwei Fremdblechen, ging es wieder zum Platz der Einheit in Richtung Stadtauswärts. Wir bogen dann auf die A49 Richtung Süden ein um am Kreuz Kassel West auf die A44 in Richtung Dortmund zu fahren. Da kam aus dem Sprechfunk der "Befehl", der als "Wunsch" aufgenommen wurde, das wir NICHT nach Lüdenscheid-Nord (Dortmund) fahren sollten.

Wollten wir auch nicht, denn schon an der nächsten Abfahrt Kassel-(Bad) Wilhelmshöhe verließen wir die Autobahn um wieder nach Kassel in den Ortsteil Nordshausen einzufahren. Hier war Wohnort von Smartville und einige vermuteten, das wir bei ihm das Monatstreffen stattfinden würde ("Ich bin doch nicht wahnsinnig"), aber nein, wir erreichten den Ortskern von Nordshausen, den Dorfplatz.

Hier bogen wir von der Straße ab und fuhren auf den Parkplatz des "La Piazza". dieser war jedoch VOLL. So wurde, sofern möglich, smarttypisch mit zwei fortwo auf einem Parkplatz geparkt, oder eben auf der Straße. Letzendlich fand jeder einen Platz. Leider waren wir etwas früh, sodass unser Tisch noch nicht frei war UND wir waren 13 statt der reservierten 11 Personen waren. Dies stellte den Wirt auf eine Aufgabe, da das Restaurant AUSGEBUCHT war !!! So blieb uns nichts anderes übrig, als im lauschigen Biergarten Platz zu nehmen. Hier stellte uns der Wirt schnell einen Tisch zusammen, wobei sogar andere Gäste umgruppiert wurden. So ist es, wenn man mit mehr Personen kommt, als angemeldet waren. NICHT GUT !

Letztendlich fanden wir jedoch alle einen Platz und mit einem Jäckchen, die teilweise noch in den Autos lagen, war es auch bei den frischen Temperaturen auszuhalten. Unser cameriere reichte uns die Speisekarten und empfahl zusätzlich Speisen, die nicht auf der Karte standen, dabei wurde uns "Feuchte Muschi" und "Frikadellen" ebenso angeboten wie Gerichte mit Steinpilzen. ÄHHH, "feuchte Muschi" und "Frikadellen", wo waren wir hier hingeraten. Man sollte richtig hinhören, es gab "frische Muscheln" und "Sardinen". Natürlich mussten wir alle herzhaft lachen. Auch dem cameriere blieb dies nicht verborgen und er "spielte" mit. Als Semmelchen fragte,was der Unterschied zwischen kleiner und großer Pizza wäre, meinte er trocken "Seniore, kleine Pizza ist'te diese Größe (zeigte ca 26 cm) und die große Piiiezza ist die 80 zentmeter mal 60 zenmeter". Schweigen und große Augen bei Semmelchen! "Nein, iste eine Scherchze". Iste größer als die kleine Piiiezza". "Okay, ich nehm' die Kleine" war dann die Entscheidung.

Als dann die Getränke und Speisen aufgegeben waren, konnte man sich endlich beim Thema Smart warmreden. Dies war auch nötig, denn dem einen oder anderen wurde es etwas kühl und weitere Jacken wurden aus dem Auto geholt. Andere waren froh, einen Wein gestellt zu haben.
Frau Semmel, ein Lambrusco ist kein Glühwein

Auch wenn wir ausreichend Gesprächstoff hatten, dauerte es etwas bis unsere Getränke und die Vorspeisen kamen. Lag aber auch daran, dass dieses Restaurant sehr gefragt ist und voll ausgelastet war. doch bevor die ersten wirklich rumorten, kamen dann auch die Hauptspeisen. Da hatte sich das warten auch gelohnt, alle waren zufrieden und überrascht über die servierte Qualität. Nur eine Speise wurde vergessen, aber kurzfristig nachgeliefert. Dauerte auch etwas, aber war absolut frisch zubereitet.

Gegen 22:30 war es dann aber von den Temperaturen doch etwas unangenhem und man beschloss, aufzubrechen und den traditionellen Absacker im Rüssel einzunehmen. Vorher wurde uns vom Wirt aber noch eine Runde Limocello vom Wirt serviert. Auch wenn Smartville diesen Namen etwas anders aussprach, war er nicht dazu zu überreden, das Wort zu wiederholen, eben "kein Waldmeister" .

Bezahlt werden musste direkt im vollen und warmen Gastraum an der Kasse. Jeder der bezahlt hatte wartete vorm Restaurant, als der Wirt aufgeregt zu Smartville kam, dass noch 50 Euro offen wären! WAAAS, da gab es seit bestehen der Smarties-Nordhessen nicht, dass eine Rechnung offen blieb. Auflösung, unsere Gäste Torro und cohabit waren noch auf der Toilette und hatten noch nicht bezahlt. Letztendlich blieb ein Weizen über, vermutlich von Wieselchen, das sich cohabit und der Wirt teilten.

Während sich das Team Rennsemmel und Wieselchen bereits nach Hause verabschiedet hatten, für den Rest noch zum geplanten Absacker an den Lohfeldener Rüssel. Hier blieben wir noch gut eine Stunde bei Latte Macciato regular oder grande sitzen, bevor auch dieser Monatstreff beendet war.

Insgesamt war es wieder ein tolles und lustiges Monatstreffen, ABER, für diejenigen, die unangemeldet kommen, kann es eng werden, denn die Plätze werden auf die angemeldete Personen bestellt, mit etwas Reserve für Gäste, sodass die vorgehen und Unangemeldete das Nachsehen haben könnten. Diesmal war es äußerst knapp und nur der Möglichkeit des Biergartens geschuldet, dass alle beisammen saßen. Drinnen wäre dies NICHT möglich gewesen.

Wir hoffen jedoch, dass die Teilnehmerzahl wieder steigt und wir zu alten Zeiten zurückkehren werden.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone, Ute und Andreas, Simone und Frank, Stefan, Günter, Patrick, Daniel , Uli und Roger, sowie Torsten (12)

Autos: 1 x 450er, 4 x 451er, 2 x 453er, 2 Fremdblech

Bilder von:


04. August 2017
Monatstreffen
"Fahrt ins niedere Land"

Text powered by Smartville
Schon kurz nach dem letzten Monatstreffen, meldete sich Mrs. Limiter und wollte das nächste Monatstreffen organisieren. Was sagten wir dazu? GERNE

Dabei war sie sehr aufgeregt, denn sie wollte nichts falsch machen. Nur falsch machen kann man eigentlich nichts. Wichtig ist eine Location, wo wir ausreichend Platz finden, ein Steh-Imbiss ist da nicht so ideal, wir müssen sie mit dem Smart erreichen, wobei wir Nordhessen im Gegensatz zu anderen Community recht gut zu Fuß sind und es muss zu der Zeit etwas zu Essen geben, also ist auch Nordsee sind so optimal. Alles andere ergibt sich.

Das Motto ließ einige schon vermuten, in welche Richtung es gehen könnte. Fahrtechnisch würde es bestimmt in die Heimatregion, dem Waldecker Upland, gehen. Auch wenn das Monatstreffen diesmal frühzeitig angekündigt wurde, kamen die Anmeldungen doch recht zögerlich, bis mal wieder gar nicht. Kurz vorher kamen noch 3 Absagen und letztendlich trafen sich dann die üblichen Beteiligten, DaisyTears, Steffel, Polarfuchs, Smartville und natürlich die Organisatorin, Mrs. Limiter. Hinzu kam Fitzpatrick, diesmal leider ohne his wife Renate, die musste leider auch absagen. Ferner Wieselchen, mal wieder ohne Anmeldung.

Absagen mussten leider Brabussi und Smarti, da dieser auf Grund seines Berufes (Firefighter) verhindert war und Menne, der leider Schichtdienst hatte und sein Chef kein Herz für Smarties hat. Da sich sonst niemand angemeldet hatte, ging es diesmal ohne die obligatorische Viertelstunde recht pünktlich um 19:30 h in Richtung A44. Vorweg für Smartville, da er von Mrs. Limiter gebeten wurde. Es ging um das Herausführen aus der Großstadt Kassel bis zur A49. Dort übernahm dann die Organisatorin de Führungsarbeit. Es ging Richtung Westen, dem Sonnenuntergang entgegen bis zur Abfahrt Zierenberg. Von dort hieß es dann, sich Richtung Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Als Mrs. Limiter aufgefordert wurde, mal etwas Kulturelles zur Landschaft beizutragen, kam die Geschichte der 3 Seen, Diemel-, Twiste- und Edersee. Nein? Doch!, Oooor, da war doch was... >>.

Es ging Richtung Twistesee, wobei unsere flotte Kolonne durch einen konzerninternen Fahrzeug mit dem Stern ausgebremst wurde, aber auch dieses konnte uns nicht aufhalten und so erreichten wir die Kleinstadt Bad Arolsen. Hier fand derzeit DAS Arolsener Kram- und Viemarkt statt. Also mussten wir besonders auf unseren Fritz achten, nicht dass den jemand noch auf dem Viemarkt als Haus- und Hofhund versteigern wollten, zumal er ein neues Halsband im augenfreundlichen Hellbau trug. Nee nee, nicht mit uns.

Schnell hatten wir alles einen Parkplatz in der Nähe des Bad Arolsener Schloss bei unserer heutigen Lokalität gefunden, dem "Zum Holländer". Also doch, das Motto passte endlich mal wieder "wie die Faust auf 's Auge". Gut gemacht Mrs. Limiter.

Hier war bereits ein Tisch für gut 10 Personen vorbereitet. Auch wenn wir nur 7 waren, störte dies den Wirt nicht und wir konnten gleich die Getränkebestellung aufgeben. Am Tag des Bieres bestellten wir alkoholfreies Weizen ("Das ist kein Bier", so der Wirt). Trüben Apfelsaft ("Klarer Apfelsaft ist kein Apfelsaft", so der Wirt) und klares Mineralwasser (Trübes Wasser ist.....). Und dann ging es ans Studieren der Speisekarte, was zu einigem Gelächter führte. Warum? tja, wärt ihr halt dabei gewesen, dann wüsstet ihr es, Tipp, fahrt hin und lest die Speisekarte.

Während auf 's Essen gewartet wurde, gingen wieder und viel Lachen die üblichen Gespräche los. gespräche über dies und das und jenes. Und die Gespräche dauerten diesmal etwas länger, denn das Essen ließ diesmal auf sich warten. So sehr, dass unser Polorfuchs fast schon seine Tischnachbarn anfallen wollte. Das konnte der Wirt dann doch nicht zulassen und gegen 21.30 kam dann doch das bestellte Essen. Aber die einhellige Meinung war, dass sich das Warten gelohnt hatte. Die Qualität war gut und es gab reichlich, also... für Mrs. Limiter.

Und die Organisatorin hatte für danach noch ein weiteres Highlight organisiert. Eine Führung über DAS Arolsener Kram- und Viehmarkt. Leider konnte man Smartville nicht dazu überreden, daran teilzunehmen. Ein paar anderen wollten dann auch lieber wieder nach Hause und so teilte sich die Gruppe, einige gingen noch auf den Markt und der Rest trat die Heimreise an. So endete das Treffen gegen 22:30 mit für Mrs. Limiter.

Insgesamt war es ein kleines feines Monatstreffen mit leiben Menschen, super organisiert und vollendet durchgeführt. Man sieht, es ist gar nicht so schwer und einen unvergesslichen Abend zu verschaffen.

Organisation: Mrs. Limiter

Teilnehmer: Simone, Jeannine, Stefan, Günter, Patrick, Daniel sowie Torsten (7)

Autos: 1 x 450er, 3 x 451er, 1 x 453er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville


07. Juli 2017
Monatstreffen
"Wir Smarteln bis der Arzt kommt"

Text powered by Smartville
Auch wenn manche denken, es gibt kein Monatstreffen, hab Ihr euch zu früh gefreut. Unser Monatstreffen findet statt. Und wenn sich endlich auch mal andere zum organisieren finden und das rechtszeitig, dann wüssten dass auch viel mehr und es würden sich evtl. mehr anmelden.

Diesmal war es dann mal wieder "kurz auf knapp". Erst 5 Tage für Termin übernahm mal wieder Smartville die Organisation des aktuellen Monatstreffens. Kurz nach Veröffentlichung waren auch schon die üblichen Verdächtigen angemeldet, der DaisysClan, Steffel, Mrs. Limiter. Dazu noch anmeldeungen per Email von Wieselchen. Also war der vorbestellte Tisch mit 8 Personen ausreichend. dachte man.

Doch wir hatten nicht mit den Nachzüglern gerechnet, so wurde der Tisch dann 1 Tag vorher auf 12 Personen aufgestockt und 4 Stunden vorher nochmals auf 15 Personen. Dies wollten aber nicht alle kommen oder? Doch wollten Sie.

Und so trafen sich neben den bekannten Gesichter auch welche, die schon laaaaaange nicht mehr dabei waren, oder kann sich noch jemand an Brabussi und Smarti erinnern? Ja klar kann man, frühere echte Smarties-Nordhessen. Nur waren sie dann etwas abgeschweift zu den italienische Mini-Stallone und haben jetzt wieder gefallen am Smart gefunden, also herzlich willkommen zurück. Oder an Desertdragon und Wolke, kamen zwar mit einem Fremdblech, haben aber noch ihren 44 aus guten alten Zeiten.

Vielen Personen bedeutet viele Smarts, so viele wie schon lange nicht mehr, aber auch das ließ sich mit der Erfahrung Händeln und so machten sich ein Konvoi von 9 Smarts und 1 Fremdblech auf um die heutige Location aufzusuchen. Auf Grund des G20 in Hamburg, ja selbst in Kassel war dies Thema, musste die geplante Tour kurzfristig umgestellt werden. Über den Platz der Republik ging es auf die A49 Richtung Süden.

 

An der Abfahrt Baunatal-Mitte, wo wir den Tross kurz stoppen, um auf Nachzügler zu warten, ging es in Richtung Baunatal Stadtmitte und dabei mussten wir einen Kreisel durchqueren, Kreisel? da war doch was! Alte Smart-Hasen können sich noch an das beliebte "Kreiseln erinnern. Zeit, diese Tradition mal wieder aufleben zu lassen. Also fuhren 10 Fahrzeuge in den Kreisel, wurde übrigens schon echt knapp, und drehten mal ein Runde , eben das "Kreiseln". Danach ging es dann weiter.

In der Stadtmitte wurde dann im Parkhaus auf der Freiebene in einer Reihe geparkt (okay der 44er fehlt), hatten wir ebenfalls schon nicht mehr lange um dann endlich die Location zu erreichten. Wurde aber auch Zeit, bei einigen hinge der Magen in den Kniekehlen und die Stimmung war entsprechend gereizt. Aber schon erwartete uns "S'Marie" vom "Hirschhausen" um uns im überdachten Innenhof zu unserem Tisch zu führen. leider war im Freibereich schon alles besetzt.

Zuerst wurden die Getränke bestellt, hier war Waldmeisterbrause der Tagesrenner. Als diese kamen, war da die nächste Aufgabe, das Essen zu bestellen, neben der Karte gab es natürlich auch noch die Tagesempfehlungen, keine leichte Wahl. Doch jeder fand etwas was seinem Geschmack entsprach. Und während wir auf das Essen warteten, wurden dann die üblichen Benzingespräche aufgenommen. Natürlich war viel zu erzählen, da man wir oben bereits erwähnt, manche Gesichter schon lange nicht gesehen hatte.

Als dann das Essen kam, herrschte kurzzeitig Ruhe, denn es schien allen zu schmecken und jeder genoss das, was er bestellt hatte. Die Portionen waren groß und sehr schmackhaft, sodass der eine oder andere noch nach einer Nachspeise gelüstete. Ein Zeichen, das es wirklich gut war. So gut, das der Wunsch aufkam, diese Location nochmals zu besuchen. Doch da gab es ja eine Nordhessen-Reglen: Keine Location ein zweites mal. Dies war das erste Mal, dass diese Regel für wirklichen Unmut sorge, schon die letzte Location schrei nach Wiederholung und nun das Hirschausen. Da muss sich was ändern. Also wurde beschlossen, diese Regeln in die Richtung zu ändern, das Locations nach 3 Jahren wieder besucht werden dürfen. Na also, geht doch!

Gegen 22:30 verabschiedeten sich dann die Ersten, weil Kinder und Enkelkinder nach ihrem Recht riefen. Also löste sich die Truppe dann so allmählich auf. Auch wurde auf den sonst übliche Absacker verzichtet, nicht weil kein Interesse bestand, nein einfach, weil so ein gelungener Abend war, das es einfach gut war. Dazu trug im übrigen auf die Bedienung Marie bei, die einfach ein passendes "Schlappmaul" hatte uns uns vorlauten Smarties Paroli bieten konnte.

Nach langer Zeit war es mal wieder richtig großes und spaßiges Monatstreffen. Danke daher an alle, die dazu beigetragen haben, besonders an diejenigen, die nach langer Zeit mal wieder vorbei geschaut haben, würde uns freuen, wenn es nicht wieder so lange dauert. Also nicht "bis irgendwann mal", sondern "Bis zum nächsten mal"

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Jeannine, Stefan, Günter, Ralf und Nadine, Patrick und Renate, Andreas und Ute, Daniel und Elisa, Michael, sowie Torsten (15)

Autos: 1 x 450er, 5 x 451er, 1 x 453er, 1 x 454er, 1 x Fremdblech

Bilder von: Smartville

 


02. Juni 2017
Monatstreffen
"Smart und Kultur"

Text powered by Mrs. Limiter
Ganz Traditionsbewusst trafen sich die Smarties-Nordhessen am Freitag dem 2.6.2017 wieder zur monatlichen Versammlung am alten Smartcenter . Diesmal im Gepäck hatten unsere Old-Schooler Daisytears, Daisymenne und Smartville eine Wellness Überraschung für die Anwesenden Smarts, getreu dem Motto „ freie Sicht, für freie Smartfahrer“ bekam jeder ein wohlduftendes Scheibenwässerchen, mit den besten Saisonwünschen der „alten Hasen“. Besonders gut kam dieses Gastgeschenk hoffentlich bei unseren neuen Besuchern Nadine und Ralf an, die zum ersten Mal mit ihrem weißen 451 Cabrio Namens „Giftzwerg“ zu uns stießen, so können die Monatstreffen weiter gehen, denn kleine Geschenke erhalten ja bekanntlich die Freundschaft .

Nachdem wir nun vollständig waren, mit 7 Fahrzeugen und 9 Personen, musste unser Smartville uns wieder auf den ordentlichen Ablauf des Treffens hinweisen, unter Hochdruck verpflanzte er uns Quasseltanten in die Smarties und ein nahezu pünktlicher Start konnte gewährleistet werden, es ging wieder Richtung Innenstadt und nach einer diesmal sehr Fremdblech behafteten Tour kamen wir irgendwo in den Tiefen des Kasseler Stadtdschungels an, dort hieß es dann „zeigen“ was der Smart kann und nach einer kleinen Wartephase unseres Smartville´s waren dann auch die letzten Smarties in den kleinsten Parklücken verstaut, leider brachte diese Parkplatzsuche in Verbindung mit dem Termindruck „Opfer“ mit sich, unser Felgen-Killer „ Schu der Erste“ hatte sich einen neuen Strich auf den Chroniken von Smartia erarbeitet. Mit viel Energie im Bauch ging es nun zu der Lokation das "denkMAHL" welches auch dringend mal für uns gesetzt werden musste. Zum Glück war der reservierte Tisch groß genug, denn das Lokal war bis auf den letzten Platz ausgebucht, es hat bei uns auch gerade einmal für 2 Speisekarten gereicht, mehr waren einfach nicht aufzufinden.

Irgendwie war das Motto an diesem Abend auch das Einzige was mit Kultur zu tun hatte, denn so voller Energie wie dieser Abend startete, ging er weiter, eine lange Wartezeit auf die Speisen brachte brisante Themen auf den Tisch, das Niveau sank u d die Stimmung stieg, und neben den Planungen für folgende Treffen hatten wir nun die nicht jugendfreien Themen auf dem Tisch, Daisytears versuchte das Ganze noch aufzufangen in dem sie Steffel einen der begehrten Smart-Ohrringe in Gelb fertigte und überreichte als Günter (Wieselchen) dann aber feststellte, dass er keinen brauche weil : „O-Ton“ Er habe kein Loch. War der letzte Hauch von Niveau auch wieder verflogen.

Wir waren wieder angekommen bei den Kriminellen und Schlimmen-Fingern die schon im Göttinger Bericht erwähnt wurden, voller Elan gingen nun die Planungen weiter bis hin zu einem Smart-Treffen in der bald öffentlichen Strafvollzugsanstallt von Kassel. Begleitet von vielen Frotzeleien zwischen Smartville und Mrs. Limiter, welche schon hart am Limit waren. Eine Erlösung als dann endlich das Essen kam, es wurde still am Tisch und nur das glückliche Schmatzen einiger durchbrach die Stille. Die Speisekarte am Anfang versprach essen wie bei Oma, und bis auf die Aussage „esst doch noch was“ die am Ende fehlte, stimmte dieses voll und ganz.

Spät am Abend, mal wieder etwas weiter hinter unserer Zeit als gewöhnlich, beendeten wir unser Treffen, machten uns aber trotzdem auf zu unserem „Absacker“ am Rüssel wo wir uns auch nahezu vollständig wieder sammelten, ein bisschen Plausch und Kaffee folgten noch, aber die Müdigkeit war uns allen ins Gesicht geschrieben, was zur Folge hatte das um 23:22 bei angenehmen 20 Grad unser Treffen nun auch offiziell beendet wurde.

Besonders bedanken möchte ich mich nun aber mal bei unseren Oldschoolern die immer wieder so tolle Abende auf die Beine stellen, genauso wie bei unserem Polarfuchs und Steffel die beide trotz längerer Anreise wieder zu uns kamen.

Zu den offiziellen Dingen des Abends:

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Jeannine, Stefan, Günter, Daniel, Ralf und Nadine, sowie Torsten (9)

Autos: 2 x 450er, 5 x 451er, 1 x 453er

Beantragung zur Erweiterung des Tussi-Bag´s um eine Feinstrumpfhose

Bilder von: Smartville,


05. Mai 2017
Monatstreffen
"Ab ins Blaue"

Text powered by Smartville
Oha, wenn nicht einer der üblichen die Initiative ergreift, dann wird das wohl nichts, oder warum musste wieder einmal der DaisysClan zum Monatstreffen aufrufen und einen Tisch organisieren? So langsam bekommt man den Eindruck, dass sich viele in die Bequemlichkeitszone zurückziehen.

Aber da wohl auch die der Aufruf deswegen ziemlich spät kam, waren die Anmeldungen entsprechend. Neben dem DaisysClan, Miss Limiter und Smartville, meldete sich niemand von den Nordhessen an, Kurz vor "Toresschluss" kam, dann die Zusage von Mischungsmicha,der sich langsam zum Nordhesse entwickelt. Unangemeldet kam dann noch Günter hinzu. Mehr wurden es dann leider nicht....

HALT, STOP!!! Natürlich wollen wir Markus nicht vergessen, den Smartville beim CS Opening am Wochenende zuvor kennengelernt und ihm vorgeschlagen hatte, mal vorbeizuschauen. Da aber seine Frau nicht dabei sein konnte, schaute er nur einmal vorbei und eine keine Duftmarke zu setzen.

Also machte sich die kleine Truppe nach der üblichen Wartezeit auf, Richtung Süden, kurz auf die BAB7 rauf und nächste Abfahrt gleich wieder runter, weiter Richtung Osten. Auf der B7 ging es an Kaufungen und Helsa vorbei ins Blaue. Bis Eschenstruth. Hier hatten wir auch schon das abendliche Ziel erreicht.

"Zum Neubau" hieß diesmal unsere Lokalität. Hier hatte Daisysmenne einen ausreichend großen Tisch reserviert. Wir hatte grad Platz genommen, da kamen auch schon die Speisekarten und die Getränke wurden bestellt. Das es nur Afri-Cola gab, musste Menne auf vegane Bluna umsteigen, "Sind wir nicht alle ein bischen Bluna?". Anders ist es auch nicht zu erklären, dass spontan aus aus Smart-Büroklammern mal eben ein paar nette Ohrsticker gemacht wurden. Unsere Chefidentin ist hat nicht nur befehlstechnisch und auch handwerklich begabt. Nur unter Druck konnte sie nicht arbeiten "Kann ich hexen???" "JAAAAAA".

An diesem Abend wurde aus Benzingesprächen mal wieder Ballgespräche, Stichwort, Lilien, Adler und Biene Maja.... Zumal wir in der "Pampa" waren und kein Funknetz hatten, was Mischungsmicha zur Verzweiflung und DaisysTears zur Aussage "Ey Alter, komm doch mal klar" brachte. Erst der Hinweis, dass es ein freies WLan-Kabel gab, beruhigte ihn wieder.

In kleiner Runde unterhielten wir uns gut, die Bedienung machte unsere Späße mit, was ja nicht immer einfach ist, nicht wahr Herr Schu, oder was soll die Bedienung auf die Frage "Ich das Weizen glutenfrei" antworten? Jedenfalls war der Bio-Salat einwandfrei und auch die Hauptspeisen schmecken allen Beteiligten.

Nachdem alle Tellerchen leer und sauber geputzt waren, das eine oder andere Getränk nachbestellt war, stellte sich dann gegen 22:00 noch die Frage, ob der übliche Absacker diesmal noch eingenommen werden sollte. Ja, Traditionen müssen einfach hochgehalten werden. Also setzte man sich, ohne Günter, in Richtung Lohfeldener Rüssel in Bewegung. Dort wurde noch der Absacker eingenommen und dann war auch dieses Monatstreffen zu Ende. Es war zwar klein, aber trotzdem lustig (wie eigentlich immer) und immerhin haben wir mit der Teilnehmerzahl noch die RMS "geschlagen". Dort waren es nur 4 Teilnehmer....

Organisation: Daisysmenne

Teilnehmer: Simone und Andreas, Jeannine, Michael, Günter, sowie Torsten (6)

Autos: 1 x 450er, 4 x 451er

Bilder von: Smartville,


14. April 2017
CARfreitagstour
"Dem Himmel entgegen"

Text powered by Smartville
Der Begriff CARfreitag ist in der Autoszene einen immer mehr etablierter Begriff, auch wenn er meist kritisch zu sehen ist. Denn der höchste Feiertag der Christen, dem Karfreitag, wird hier zum CARfreitag umgewandelt um sich treffen und sich selber zu feiern. Das stößt bei aussenstehenden auf Unverständnis, den einige müssen es mal wieder übertreiben und bringen die komplette Szene in Verruf, sodass immer Verbote von Treffen, sei es öffentlich oder Privat, behördlich verboten werden.

Das schreckt uns aber nicht ab, auch diesen Tag zu nutzen und uns zu treffen und eine der ersten Ausfahrten durchzuführen. Sie ist quasi das "Opening" des Jahres für die smarties-nordhessen. Wie fast schon Tradition organisierte mal wieder Smartville diese Tour, die fünfte von ingesamt acht organisierten CARfreitagstouren. Anders als sonst in der Szene, führen wir eine geführte Tour zu einem interessanten Ausflugsziel durch und verbringen ein beschaulichen Tag miteinander.

Dies hat sich auch bei einigen "Usswärchtigen" herumgesprochen und so hatten sich Gäste aus dem Westen und dem Süden angemeldet. Darunter Michungsmicha, sowie Steffel aus dem Rhein-Main-Gebiet, sowie Marlon aus dem nicht existierenden Bielefeld. Diesmal wollte er sogar noch ein "nettes" Pärchen mitbringen, die auch ein Smart fuhren. Neue Gäste sind bei uns ja immer willkommen. Auch Fra Nic und Babs Mixline wollten wieder dabei sein. Die weiteste Anreise hatten mal wieder Bronsi und Doro aus Memmingen.

Auch wenn wir uns erst zwischen 10.00 und 11.00h am alten Smartcenter treffen wollten, war schon für 09.15 ein kleines Frühstück im nahegelegenen McDonalds angesagt. Wer dort eintraf, der hatte schon eine "Begegnung der dritten Art". Denn auf dem Parkplatz erwartete jeden ein lilanes Brabus-Cabrio mit Eckernförder Kennzeichen (ECK). Damit hatte niemand, wirklich niemand gerechnet. Sandra und Sven vom Smart-Club Schleswig Holstein hatten sich heimlich still und leiser zur Tour angemeldet und allen eins ausgewischt. Nicht mal unsere Chefidentin, die ja sonst IMMER alles weiß, war eingeweit. Entsprechend groß war natürlich die Freude, die zwei mal wieder zu sehen.

Zur vereinbarten Zeit trafen dann auch so langsam alle Teilnehmer ein und es gab die übliche ausgiebige Begrüßung, denn so oft trifft man sich nicht im Jahr, höchstens bei den überregionalen Treffen und dort auch nur sofern man die teilweise langen Anreisewege in Kauf nimmt.

Gegen 11:00h rief dann der Organisator Smartville alle Teilnehmer zusammen und den weiteren Tagesablauf zu erklären. Es würde über meist Nebenstraßen in Richtung Norden zum ersten Etappenziel gehen, wobei es auch mal schnellere Passagen geben würde, so dass empfohlen wurde, wer es etwas schneller liebt, sich vorne einzureihen und wer es eher langsam angehen wollte, sich eher hinten in der Kolonne einzureihen. Natürlich brauchte keine Angst zu haben, dass er "abgehängt werden würde", denn nach einer solchen schnellen Passage, würde wieder auf alle gewartet werden.

Und dann konnte die Tour gestartet werden, wobei Smartville der Meinung war, dass Mrs. Limiter mit Ihrem 450er CDI sich nicht gerade hinter dem Führungsfahrzeug einreichen sollte, da sie dann wohl eher ein Bremsklotz für die anderen darstellen dürfte. Als reihte sie sich es deprimiert weiter hinten ein, nicht ohne wohl einen anderen Plan schmieden zu wollen.

In einer Kolonne von 11 Fahrzeugen ging es erst einmal in Richtung Stadt. Dies war notwendig um auf die andere Seite der Fulda zu kommen, denn das erste Stück ging durch das Fuldatal in Richtung Wilhelmshausen. Hier bogen wir links in Richtung Immenhausen ab. Am Ortsausgang hieß es dann das erste Mal "Kasalla". Das Führungsfahrzeug flog über die Serpentinenstrecke den Berg hinauf, gefolgt vom 44 von Fra Nic, der locker mithalten konnte. Kein Wunder, 177 PS standen 120 PS vom Racecube gegenüber. Nach kurzer Strecke bremste die beiden noch ein Fremdblech aus, aber das bog nach der Kuppe ab, sodass wird den "Zwischensprint" bis Immenhausen fortsetzen konnten. Die zwei flogen förmlich durch die Kurven bis Immenhausen. Hier sammelten sie die restlichen Teilnehmer wieder ein.

Nun bogen wir rechts ab und verließen den Ort Richtung Gutsbezirk Reinhardswald. Dieser ist mit rund 200 km² der größte der drei verbliebenen hessischen Gutsbezirke. Dieser wird von nur 2 Personen bewohnt, hat keine eigene Postleitzahl und hat auch sonst noch einiges zu bieten. Wir durchquerten das Waldstück zuerst auf einer breiten geraden Teerstraße, die aber zunehmend welliger und schlechter wurde. Nach eingen Kilometer bogen wir links ab, Richtung Tierpark Sababurg. Hier hielt uns ein Fremdblech etwas auf, aber eigentlich wäre eine höhere Geschwindigkeit gar nicht möglich gewesen, da die Strecke noch schlechter wurde.

Langsam ordnete sich die Truppe neu, die Schnelleren nach vorne, die Langsameren nach hinten. Kurz nach der Sababurg , dem "DORNRÖSCHEN-Schloß", und vorm Tierpark ließen wir den "Bremsklotz weiterziehen und bogen rechts ab. Hier wurde auch die Strasse besser und wir nahmen wieder Fahrt auf um Trendelburg zu erreichen. Nach dem Ortsausgang bogen wir wieder auf eine kleine Straße (K75) ab . Diese war schmal, wellig und kurvig. Genau das richtige für unsere Kurvenflitzer und Pistenräuber. Das Führungsfahrzeug vorweg, der Forfrodo von Fra Nic hinterher und... Ja was war das, man rieb sich die Augen, Mrs. Limiter in ihrem 450er CDI flog nur so hinterher, dass es ein wahre Freude war. So schnell schickte man(n) eine Mrs. Limiter nicht hinten. Das konnte sie so nicht akzeptieren. Trotz Gegenverkehr flog die Truppe förmlich über diesen Streckenabschnitt. Irgendwer beschwerte sich noch über "Flugkuppen", aber die Führenden merkten davon nichts, lagen satt auf der Straße und spielten ihre Performance aus.

Als wir dann den die Serpentinenkurve der K76 kurz vor Helmarshausen erreichten, sammelten wir wieder alle ein und in geschlossener Formaltion erreichten wir Bad Karlshafen. Hier bogen wieder in eine Nebenstraße in den Naturpark Soling ein. So langsam näherten wir uns dem Etappenziel, dem...

Weser-Skywalk. Dieser Aussichtspunkt liegt 80m über der Weser, angelegt aus ein Stahlplateau. Auch wenn es für einige eine gewisse Anstrengung bedeutete war, fast alle dabei. Die, die nicht schwindelfrei waren, blieben entweder am Auto oder am Rande der Aussichtsplattform. So konnten sie auf die beiden Hunde Fritz und Frodo aufpassen. Schon beeindruckend was, dort geschaffen wurde.

Natürlich machte die kurze Wanderung hungrig, jedoch lud der Parkplatz nicht zu verweilen ein, so dass der Organisator schon einen Ausweichplatz im Kopf hatte und so verließen wird den Parkplatz wieder Richtung Bad Karlshafen. Über die B80 verließen wir auch Bad Karlshafen und steuerten nach gut 1km eine Parkplatz an. Hier gab es einen Tisch mit Bänken, wo wir unser Picknick aufbauen konnten. Jeder hatte etwas beizusteuern, sei es Brötchen, gekochte Ostereier, Ahle Worscht, Kartoffelsalat oder Cocktailtomaten und Käsesticks. Niemand musste hungern und für jeden war etwas dabei. Auch eine ausreichende Auswahl von Getränken war gedacht, neben der Kaffeebar, waren auch Kaltgetränke aller Art vorhanden. Nun wurde erst einmal ausgiebig gespeist und "Daten ausgetauscht" (Insider). Abschließend wurde dann auch die Ostergeschenke an alle Anwesenden verteilt.

Nach einer guten Stunde ging es dann weiter, Richtung Hann. Münden, wobei wir wieder mal die Flussseite wechselten, diesmal von der Weser. Landschaftlich begann das Weserbergland, wo wir uns gerade befanden, frühlingshaft aufzublühen. Nach eine guten Dreiviertelstunde erreichte wird dann unser Endziel Hannoversch Münden und parken unsere Fahrzeuge auf dem Parkplatz Concordia, da dieser an diesem Tag gebührenfrei genutzt werden konnte.

Nach dem von einigen die öffentlichen Toiletten besucht wurden, machen wir einen Spaziergang durch die historische Altstadt und erreichten planmäßig um 15.00h den Rathausplatz um das Glockenspiel zu genießen. Danach ging es weiter an die Weser zum Weserstein, dem Ort wo Werra sich und Fulda küssen und ihren Namen büßen müssen. Wieder zurück in der Altstadt erreichten wir dann am Marktplatz und Schlußlokalität, das Küsterhaus. Hier hatte Smartville eine Tisch mit ausreichenden Plätzen reserviert. Auch wenn es Anfangs etwas Diskussion über unsere zwei Therapiehunde gab, setzten wie uns letztendlich durch. Bei Speis und Trank beendeten wir hier unseren Tourtag.

Nachdem alle gesättigt waren, hieß es dann auch langsam Abschied nehmen. Gemeinsam gingen wir wieder zu unseren Fahrzeugen und dann verabschiedeten wir uns und alle fuhren in die unterschiedlichsten Richtung wieder Richtung Heimat.

Insgesamt war es wieder ein toller Tag, ein gute Tour, ein super Truppe und ein genüssliches Picknick. Nur beim abschließenden Essen hätte ich mir mehr erwartet und entschuldige mich bei allen, denen es nicht so geschmeckt hat. Beim nächsten Mal werde ich wohl nicht nur die Tour vorher abfahren, sondern auch noch ein Testessen durchführen müssen. Trotzdem Dank an alle die dabei waren und auch an alle, die etwas zum Picknick beigetragen haben, insbesondere an den DaisysClan für die Kaffeebar und die Osterpäckchen. Auch Petrus spielte wieder einigermaßen mit. Ich hoffe, wir sehen uns bei den nächsten CARfreitagstour wieder.

Euer Smartville

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Neele, Sascha, Jeannine und Denny, Michael, Stefan, Sandra und Sven, Frank und Barbara, Marlon, Michael und Dorothea, sowie Torsten (17)

Autos: 1 x 450er, 7 x 451er, 2 x 453er, 1 x 454er

Bilder von: Smartville, sowie bei Facebook, Jeannine, Bronsi, Doro und Frank

 


07. April 2017
Monatstreffen
"Smarties und Jiaozi"

Text powered by Smartville
An Hand es Mottos war es diesmal nicht soooo schwer, die Richtung der Lokalität zu erraten. Es dürfte sich in Richtung Asien bewegen, vornehmlich der chinesische Teil.

Deshalb wurde auch schon im Vorfeld danach gefragt, ob den Hunde erlaubt seien, was bei Asiaten wohl schwierig wäre. Dies war diesmal kein Problem, jedoch kannten wir einen Hund nicht, sodass wir davon abrieten mit mehreren Hunden dort zu erscheinen.

Auch diesmal baten wir darum, sich rechtzeitig anzumelden, da wir nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen hatten. Uns so trafen sich der harte Kern von dem DaisysClan, den Göttinger Dreigestirn, Smartville und diesmal noch Mrs. Limiter, sowie Matze. Unangemeldet stießen dann nach Fitzpatrik with his wife dazu. Gut das zwei Personen nicht erschienen, sodass diese Plätze frei waren, ansonsten hätten wir wohl das erste Mal jemand wieder nach Hause schicken müssen. Merke: Bitte anmelden und das rechtzeitig.

Nach den üblichen Begrüßungsritualen ging es dann in der Smartkolonne Richtung Innenstadt. Vorher jedoch hieß es noch Birnenwechsel beim CDI von Mrs. Limiter durchzuführen.
Über den Altmarkt und dem "Stern" erreichten wir ein paar Meter weiter schon unser heutiges Endziel, das "Shan Dong". Hier hatte der Wirt genau 10 Plätze für uns vorbereitet. Mehr wäre wirklich nicht gegangen, denn das Lokal war voll mit Gästen ohne einen weiteren freien Tisch. Schnell hatten wir unseren Tisch besetzt und Speisen bzw. Getränke bestellt. Dann konnten die üblichen Gespräche beginnen. Diese wurden nur unterbrochen, als die Speisen nach und nach eintrafen, welche übrigens sehr lecker und reichhaltig waren. Allen schmeckte es und sie waren zufrieden.

Gegen 22:00 war es dann aber auch Zeit für den üblichen Absacker und so fuhren wir zum Abschluss mal wieder an den Rüssel um im McCafé den durchaus lustigen Abend ausklingen zu lassen.

Ach ja, ob Chinesen nun Hund zubereiten, konnten wir nicht überprüfen, da es dem Fritz an diesem Abend unpässlich war und somit nicht am Monatstreffen teilnahm.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Neele, Sascha, Jeannine, Parick und Renate, Matthias, sowie Torsten (10)

Autos: 1 x 450er, 4 x 451er, 1 x 453er, 1 x 454er

Bilder von: niemand


03. März 2017
Monatstreffen
"Um etwas zu tun, muss man es sehr lieben"

Text powered by Smartville
OHJEE, was ein Motto, da kann man sich ja alles drunter vorstellen und nichts. Hätte man diesen Satz in die Internetsuchmaschine eingegeben, dann hätte man mehr erfahren und wäre vermutlich auch auf das Ziel unseres Monatstreffen gekommen, aber "hätte, hätte, Fahrradkette"....

Diesmal wurde das Monatstreffen von unsere Niedersachsen-Connection ausgereichtet. Unser Polarfuchs hatte deshalb die Einladung zeitig veröffentlicht, welch ein Fuchs er doch ist. Die Veröffentlichung war an einen "strengen" Zeitplan gebunden. 19:30 Abfahrt n Kassel, 20:00 Treffen am Kaufland in Göttingen, 20:30 Eintreffen an der Location.

Also trafen wir uns schon rechtzeitig gegen 19:00 am üblichen Treffpunkt. Neben den bekannten Gesichtern waren diesmal erstmals Jeannine mit Ihren "Kampfhund" Fritz dabei. Der war so lieb, der würde einem Einbrecher wahrscheinlich noch die Taschenlampe halten. Weiterhin dabei unsere Südfraktion mit Steffel und Mischungsmicha. Wieder mal dabei war auch Günther.

Natürlich wurde bereits kräftig geschraubt. Michungsmicha musste kurzfristig zum TÜV und der mochte die eingebauten LED-Standlichter überhaupt nicht gern, also hieß es Standlichtbirnen gewechselt werden. Micha probierte, Daisysmenne probierte und Smartville vollbrachte. Der Platz ist beim 451zwar großzügig gegenüber dem 450, da wird m besten die Front abgebaut. Aber auch im 451 bedeutet es fast Chirugenhände zu haben, um die Standlichtbirnenhalter rauszudrehen. Hinweis an alle: Rausdrehen entgegen dem Uhrzeigensinn, Reindrehen im Uhrzeigersinn. Und möglichst etwas Fett an die Dichtung, dann wird 's beim nächsten Mal leichter. Mit vereinten "Kräften" haben wir es dann aber geschafft.

Während wir die Lichter wechselten traf unser Phil ein. Auch wenn er schön länger keinen Smart mehr fuhr, blieb er uns treu und schaute immer mal wieder vorbei. Er parkte seinen Audi A4 etwas abseits und stieg aus. Und da kam mit Blich auf den dazustoßenden Phil die spontane Aussage " Irgendwie hatte ich gedacht, da kommt was Größeres aus dem Auto". BRÜLLER bei allen Beteiligten. Dumm nur für Jeannine, die diese Aussage traf, denn nach ein paar Minuten stellte sie fest, dass sie von Phil etwas benötigte. Es war herrlich zu sehen, wie sie versuchte, diese Situation nun zu entspannen.

Weiterhin kam diesmal erstmals Marcus. Dieser hatte den weißen 453er von unseren Mr. Proxy gekauft und war sehr zufrieden damit. Jedoch konnte er nicht lange bleiben, wollte aber einfach mal zum ersten Kennenlernen vorbeischauen.

Somit waren wir vollständig und machten uns pünktlich um 19:30 über die berühmt berüchtigte A7 auf den Weg nach Göttingen. Dies mal ging alles gut. Kein LKW-Unfall zwischen Kassel und Hann.Münden-Lutherberg und so trafen wir bereits um 19:50 am vereinbarten Treffpunkt ein. Vom Orga-Team war nichts zu sehen und so nutzte Smartville die Zeit um sich im Tedi-Markt noch mit rosa Kabelbindern zu versorgen. Rosa ist halt das neue Schwarz für die Smarts der weiblichen Community-Mitgliedern....

Als dann das Orga-Team, bestehend aus dem Dreigestirn Polarfuchs , Polarfüchsin und Sascha, der inzwischen den Namen Mr. dB erhalten hatte, eintraf, konnte es nach der üblichen Begrüßungszeremonie zur Location aufgebrochen werden. Es ging durch ein Gewerbegebiet, ein Erholungsgebiet mit Badesee, wo unsere Chefidentin Gott sei Dank kein Gruppenschwimmen ausrief, in ein Wohngebiet. Keine Ahnung wo wir waren, aber es anscheinend hatten wir unser Ziel jetzt erreicht und mussten uns einen Parkplatz suchen, was nicht ganz einfach war, in einem Wohngebiet. Von der Location war nichts zu sehen, nur eine Tanzschule, aber ein Tänzchen war wohl nicht geplant.

Wir sammelten uns, überquerten eine Hauptstraße und hatten unser heutiges Endziel erreicht. Wir standen für dem Havanna. Damit wurde auch das Motto etwas klarer. Der Satz "Um etwas zu tun, muss man es sehr lieben" ist ein Zitat des kubanischen Freiheitskämpfers Kommandante Che Guevara. Diese Freiheitskämpfer wurde ja damals von den USA aus Kriminelle bezeichnet. Also kam die Aussage "Passt zu uns, wir sind ja auch eine kriminelle Vereinigung!", darauf ein entsetztes "WAAAS?!?!" von unserem Neuzugang Jeannine. Wo war sie nur hingeraten. Zu spät...

Im Havanna war schon ein Tisch für 10 reserviert und so wurde spontan ein weiterer Stuhl dazu gestellt um uns 11 "Verbrecher" an einen Tisch zubringen. Dies Stimmung war locker und lustig und so wurde dann bei der Aufgabe der Getränke auch schon mal ein veganes Weizenbier, möglichst Glutenfrei bestellt. Die Bedienung schaute etwas unsicher, versprach aber ihr Bestes zu geben, wobei wir dann doch lieber Getränke wollten. Mit etwas Verzögerung trafen dann auch alle bestellten Getränke ein und wir gaben unsere Speisewünsche auf.

Während wir auf diese warteten, konnten wir uns den Benzingespräche widmen. So wie dem Thema Tempomat. Jeannine hätte so was gern, ihr 450er Diesel hätte aber nur einen Limiter. Michungsmicha und Smartville schauten sich fragend an. Einen Limiter gibt es nur in Verbindung MIT einem Tempomaten. Also wurde nachgefragt, was sie genau hätte. "Na den Limiter", Mercedes hätte ich gesagt, der Wagen hätte keinen Tempomaten. Man(n) versprach,sich das im Anschluss genauer anzuschauen. Normalerweise geht nur beides oder gar nichts. Das Einschalten erfolgte über einen längeren Druck auf die SET-Taste.

Smartville beschäftigte sich sehr mit Fritz und dabei kam erstaunliches zu tage, der Hund hat sogar ein eigenes Facebook-Profil, eine eigene Emaildresse (Bekanntgabe nur auf Anfrage) und ein eigenes Handy. Die Welt ist schon verrückt.

Es wurde viel gelacht bei den angesprochen Themen des Abends. Die Speisen, die wir erhielten, bestanden aus einen kubanisch, mexikanisch und internationalen Mix. Dies Speisen waren so reichlich, dass der eine oder andere die Möglichkeit des Doggybags nutze.

Gegen 23:30 heiß es dann aber auch hier, bezahlen und zum Absacker aufbrechen. Da der traditionelle Absacker am "Rüssel" nicht möglich war, wurde beschlossen, diesmal ins BurgerKing einzufallen. Hier sollte der Getränkeautomat mit seinen 127 Geschmackskombinationen getestet werden. Während wir unsere Smarts in Reih und Glied vorm BK parkten, staunte die "Tuningszene Göttingen" mit offenen Mund über die hohe Anzahl von Smarts, die auf IHEN Parkplatz einrollte. Und...

... und unsere Jeannine sprang freudestrahlend aus ihrem 450er. "ICH HABE DEN TEMPOMAT GEFUDNEN". Einfach mal länger die Taste gedrückt halten und schon war er eingeschaltet. Na also. Ihr Freudestrahlen erhellte dabei den Vorplatz des BK, dass wir fast Sonnenbrillen aufsetzen mussten. Da sie noch einen weiten Weg nach Hause hatte und Fritz müde war, verabschiedete sich und machte sich auf den Heimweg. Wir anderen gingen noch zum Absacker ins Burgerking.

Während wir unsere Getränke genossen und weiter amüsierten, erhielten wir dann noch eine Whats-App-Nachricht. Das wir nicht von den Bänken rutschen vor Lachen, war nur unsere Beherrschung zu verdanken. Damit hatte Jeannine ihren Community_anmen erst einmal weg: "Miss Limiter"

Gegen 0:30 war dann aber auch allen andere die Müdigkeit etwas ins Gesicht geschrieben, sodass das März-Monatstreffen 2017 offiziell beendet wurde und man sich auf den mehr oder minder weiten Heimweg machte.

Es war ein sehr lustiges, unterhaltsames und informatives Treffen. Danke an alle, die dabei waren und auch willkommen an Miss Limiter und Fritz-Bert Wir hoffen, wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Und ein besonderer Dank an das Orga-Team.

Das komplette Zitat von Kommandante Che lautet übrigens: „Um etwas zu tun, muss man es sehr lieben. Um etwas sehr zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben.“, und verrückt sind wir ganz bestimmt, ganz sicher. Wer sich davon überzeugen will, ist beim nächsten Treffen dabei.

Organisation: Team Polarexpress

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Neele, Sascha, Michael, Stefan, Jeannine und Fritz, Günther, Philip, sowie Torsten (11)

Autos: 1 x 450er, 5 x 451er, 2 x 453er, 1 x Fremdblech

Bilder von: Smartville


03. Februar 2017
Monatstreffen
"Schmeggewöhlerchen"

Text powered by Smartville
Schmegge... was? SCHMEGGEWÖHLERCHEN!!! ich versteh kein Wort. Diesmal war wohl Kasseler Mundart angesagt und da bedeutet Schmeggewöhlerchen soviel wie Leckerei. Damit war der Hinweis gegeben, dass es diesmal nicht elegant italienisches, reichlich griechisches oder schnell amerikanisches Essen gab, sondern eher hausmännisch Deutsches aus der Region.

Dies hatte die Chefidentin sich diesmal ausgedacht, eine Koryphäe auch in Bereich der Kasseler Mundart, eben ein kasseläner Mäderchen. Und Ihr Veröffentlichung startet diesmal rechtzeitig, sodass sich sogar Personen anmelden konnten, die schon laaaange nicht mehr dabei waren, oder sagt Euch Matze was? oder der "Smartester"! Beide hatten wir schon mehrere Jahre nicht mehr gesehen, entweder kam immer der Beruf dazwischen und diesmal passte es wieder wegen Urlaub, oder man hatte keinen Smart mehr und jetzt seit kurzem wieder einen und erinnerte sich an alte "Seilschaften".

Und so trafen sich die üblichen Verdächtigen, der DaisysClan, Smartville, der Göttinger Dreigestirn, sowie Matze und Smartester und "Fitz-Patrick" am üblich Treffpunkt und gegen 19:45 ging es in der üblichen Kolonne einfach rechts und nochmals rechts und schon hatten wir unser Ziel erreicht. Wir parken unsere Gefährte auf einem extra Parkplatz, den wir schon aus einem vorherigen Treffen kannten und wussten, dass tiefergelegte Fahrzeuge hier uffsetzten, doch diesmal war kein ja kein tieferlegter 44 dabei, denkste, auch ein neuer 44er kann uffsetzten. Nachkurzer Sammlung hieß es dann nur noch die Straße überqueren und schon waren wir da, im Sudhaus.

Hier hatte die Organisatorin einen Tisch bestellt und sofort nahmen alle Platz. Alle? nicht alle, der Smartville wieder, der hatte ein Auge auf eine Dame geworfen, die ihn unverhohlen anlächelte. Er ging auf Sie zu und sprach sie an, der Schlawiner. Er "Kennen wir uns nicht?" Sie "Nein, aber sind Sie mit einer Yacht hier?" "Nein warum?" "Na, wegen dem Logo auf der Jacke" (Smartville hatte eine Neoprenjacke mit einem royalen Yachtclublogo an. "Nein, die Jacke habe ich in Laboe gekauft" "Also sind sie doch mit eine Yacht da?!", "Nein, mit einem Smart" Sie enttäuscht "Ach so, na dann.." Man wünschte sich einen netten Abend und Smartville wandte sich wieder seiner Smart-Truppe zu.

Nachdem die Getränke und Essen bestellt wurden konnte man sich den Schnuddeln widmen. Smartester z.B. hatte nach einem Abstecher in die VW-Welt seit drei Wochen wieder einen Smart, eine 453er fortwo und so einige Fragen. Auch wollte er sich eine Standheizung einbauen.. Frage vom Smartville "und was machst Du während der Fahrt?" alle lachten laut nur Smartester hatte es nicht verstanden. Daisysmenne hatte kleine Geschenke für alle dabei, von seinem Arbeitgeber dabei, ein kleinen LED-Taschenlampe und einen USB-Lader für den Zigarettenanzünder. Danke schön!!! Smartester war begeistert und meinte, damit könne er "seinen kleine Akkuschrauber" aufladen! Mit großen Augen und erstarrtem Gesicht schaute Smartville an sich runter "Akkuschrauber nennst Du den?!?!", Matze bemerke trocken "Aber er sagte zumindest klein". Wieder hatte Smartester die Lacher auf seine Seite.

Und so jagte ein Gritze den nächsten, während wir weiter schnuddelten. Das Geschnuddel wurde nur unterbrochen, als die bestellten Schmeggewöhlerchen vom Kastrullborsche gereicht wurde, dabei war die Sudhaus Curryworscht der Renner, eine nach der anderen wurde an die hungrigen Mäuler durchgereicht. Nur Menne mit seiner "dreierlei Beute", Fitzpatrik mit "BBQ-Hendl" und Aurora mit den "Käs-Spätzle-Pfanne", schlossen sich nicht dem Herdentrieb an.

Während des Essens kam das Thema regionale Autokennzeichen auf und Smartester, der aus Hofgeismar kam, hatte ein HOG, früher noch KS, am Kennzeichen. Smartville meinte, dass für in HOG für Hogwarts stehen würde. Hog... was? Stirnrunzeln von Smartester. Verstand er nicht. Auch die Frage nach dem Namen von seinem Auto konnte er nicht beantworten, Den hatte er erst seit drei Wochen und somit hatte der noch keinen Namen, Spontaneinfall von Smartville "Dann nenn ihn doch DUMBLEDORE" Sofortige Begeisterung der Umsitzenden, nur Smartester runzelte wieder die Stirn. Hallo? Professor Albus Dumbledore! Harry Potter!, Kenne er nicht. Na ja, dann macht die Namensgebung auch keinen Sinn.

So ging das Geschnuddel den ganzen Abend weiter. Leider war und Darmstädter Luhsejunge Steffel diesmal nicht dabei, daher macht auch die Geschichte mit den rosa Kabelbindern keinen Sinn, diese hier zum besten zu geben, alle Beteiligten am Treffen werden sich jedoch mit einem Lachen an diese Geschichte erinnern. DU willst mehr dazu wissen, dann komm einfach beim nächsten Treffen vorbei und erlebe die Geschichten, die hier niedergeschrieben werden oder aber auch nicht, da es teilweise zu viele sind.

Gegen 10:00, eigentlich recht früh, brachen wir dann auf um unseren traditionellen Absacker am Lohfeldener Rüssel einzunehmen. ALLE fuhren also dorthin und wieder stürmten wir das McCafé mit dem Hinweis an de Bedienung "Die Bekloppten sind wieder da". Auch hier ging das lustige Geschnuddel weiter. Es wurde herzlich gelacht. aber auch überlegt, was wir dieses Jahr an Aktionen starten werden. Aber mehr wird nicht verraten. Wer mehr wissen will muss einfach kommen. Denn eigentlich kann man unsere Treffen nicht beschreiben (auch nicht hier), unsere Treffen muss man erleben.

Gegen 23:30 war dann auch dieses Monatstreffen zu Ende. Es war ein nach langer Zeit wieder ein sehr lustigen Treffen und auch schön, mal wieder alte Gesichter gesehen zu haben. Matze und Olaf, wäre toll, ich mal wieder zu treffen und nicht erst nach 4-5 Jahren wieder. Danke an ALLE Teilnehmer, es war wirklich sehr lustig und unterhaltsam. Wem es genauso gut gefallen hat, darf gerne wiederkommen. Und eine Tipp an die Männerwelt, kauft auch Jacken mit einem royalen Yachtclublogo, dann wird 's spannend.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.

Organisation: Daisystears

Teilnehmer: Simone und Andreas, Daniel und Neele, Patrick, Matthias, Olaf, Sascha, sowie Torsten (9)

Autos: 4 x 451er, 2 x 453er, 1 x454er

Bilder von: niemand



06. Januar 2017
Monatstreffen
"Happy New Year smarties, es wird stürmisch"

Text powered by Smartville
Neues Jahr, neue Monatstreffen, so die Erklärung für dieses Treffen, denn es wurde unter "The same procedure like last year!?" angekündigt. Und die Motto-Erweiterung "... es wird stürmisch" ließ einiges erwarten
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Im Vorfeld hätte man meinen können, das mit der Erweiterung wäre das Wetter gemeint gewesen, denn pünktlich zum ersten Monatstreffen des Jahres hatte sich Väterchen Frost selbst eingeladen, in der Nacht vor dem Treffen hatte er -13° Grad aufgerufen und auch die Tagetemperaturen lagen bei -5° Grad, nicht gerade Temperaturen, die zu einem Treffen am alten Smart-Center einluden. Tage zuvor hatte schon Sturmtief "Axel" sein Unwesen über Deutschland getrieben.

All diese Unbillen hielten jedoch die Hartgesottenen nicht ab, das erste Monatstreffen abzuhalten und so trafen sich zur üblichen Uhrzeit bei -8° Grad am üblichen Treffpunkt. Aus dem "warmen" kam wie immer unser geliebter Steffel und kurzentschlossen Michungsmicha, der sein Kilometerdefizit verringern musste. Und wieder mal dabei Mr. McPatrick, sowie unsere Niedersachsenfraktion, der Polarexpress mit einem persönlichen Fahrer für Misses Polarfüchsin, dem Sascha. Und dann noch der DaisysClan und Smartville.

Da die Temperaturen wirklich sehr unfreundlich waren und wir leider keine Gettotonnen zum aufwärmen aufstellen dürften, startete die Truppe schon kurz nach 19:30, ohne die obligatorische Viertelstunde zu warten, in Richtung der heutigen Lokalität. Allerdings ohne Misses Polarfüchsin und ihrem Chauffeur, denn dies hatte noch im Shoppingparadise IKEA ein Rondevous mit Knut und hatte sich mal wieder verquatscht. Aber kein Problem, per soziale Medien wurde kurz das Endziel für sie bekannt gegeben und so konnte sie dieses direkt ansteuern, ohne Knut, aber mit Chauffeur.

Es ging diesmal in das Studentenviertel der Universitätsstadt Kassel, vorbei am Chevis (hatten wir schon bei 2 !! Monatstreffen) und dem Nordpol (hatten wir auch schon bei einem Monatstreffen) in die Gottschalkstraße (hat der Typ schon seine eigen Straße) zum Endziel, dem Café Hurricane.

Hier hatte wir noch rechtszeitig unsere Tischreservierung von 5 auf 8 Personen aufgestockt. Und das war auch gut so, den im Laufe des Abends wurde es richtig voll. Wir hatten unseren Tisch in an der Strasse liegenden Wintergarten. Dieser war gut temperiert und so konnte uns die eisige Kälte nichts anhaben. Auch unsere Raucher hatten ihren eigenen Raum und mussten nicht nach draußen um die eine oder andere durchzuziehen. Tja, es war an alle gedacht. Sogar als Michungsmicha fragte, warum hier so viel Polizei fuhr, wurde ihm erklärt, das diese extra zur Bewachung unserer teuren Sportwagen verstärkt Streife fuhren.

Schnell waren Getränke bestellt und als diese kamen ging die Bestellung des Essens angestoßen. Bis hier die ersten Vorspeisen kamen, wurde die Zeit genutzt, die üblichen Gespräche zu führen. Eintracht-Fans und Lilien-Fan tauschten sich intensiv über Trainertaktik und Spielertransfer sowie Stadionkauf aus, dass man meinte in einer Fußballkneipe zu sitzen. Aber so ist das nun mal, auch wenn wir eine Smartgemeinde sind, auch das restliche Weltgeschehen hat in unserer Runde Platz, und nach einem kurzen "Ordnungsruf" und der Unterbrechung der Gespräche durch das Eintreffen der Vorspeisen, konnte man sich wieder den Benzingesprächen widmen. Wie sehen die Planungen des neuen Jahren bezüglich Smarttreffen aus, wer macht dann nun das beste Chiptuning für den Smart. Die Meinungen waren so unterschiedlich, wie die Farben unserer Smarts.

Nach einiger Zeit kamen dann auch die Hauptspeisen und man muss sagen, diese waren wohlschmeckend, insbesondere bei dem Preis-Leistungsverhältnis. Und so wurde die Teller sauber abgegessen. Weiter wurde das eine oder andere Getränk nachbestellt, um die Kehle für weitere intensive Gespräche zu befeuchten. Wusstet Ihr das man für ein und das gleiche Auto aus dem gleichen Baujahr , mit dem gleichen Motor und der gleichen kw-Zahl unterschiedliche Kfz-Steuer zahlen muss? Nein?, Tja, währt Ihr mal zum Treffen gekommen, dann wüsstet Ihr das und auch die mögliche Auflösung.

So verging Zeit eigentlich recht schon und gegen 23:00 beschloss man, den noch üblichen Absacker am Rüssel einzunehmen. Um diesen zu errechten, musste allerdings die warme Location verlassen werden und mit den kalten Autositze getauscht werden. Brrrr... wohl dem, der eine Sitzheizung im Smart sein eigen nennen dürfte. Damit war die Kälte einigermaßen zu ertragen.

Am Rüssel wurde wie übliche der eine oder andere Latte Macchiato gekippt und auch zwei Stücken Erdbeerkuchen fanden noch Ihren Weg in den Magen. Schließlich war der Nachtisch dem Gequatsche im Hurricane zum Opfer gefallen. Das konnte zu nicht stehen gelassen werden. Aber auch dieses Treffen ging dann mal zu ende und gegen 00:15 hieß es dann wieder Abschied nehmen.

Vielen Dank an alle Beteiligen, es wurde viel Gelacht, was ich im Vorfeld nicht gedacht hätte, und auch bei der Teilnehmerzahl wurden meine Erwartungen übertroffen. Freue mich aufs nächste Mal.

Organisation: Smartville

Teilnehmer: Simone und Andreas, Stefan, Daniel und Neele, Patrick, Michael, Sascha, sowie Torsten (9)

Autos: 3 x 451er, 2 x 453er, 1 x454er

Bilder von: niemand